Kulturelle Bereicherung in Birma

Seltsam: Überall, wo die Religion des Friedens auftaucht, kommt es früher oder später zu blutigem Gemetzel. Es scheint also nicht an der schlechten willkommenskultur der Deutschen zu liegen, wenn viele hier mit dem Islam Probleme haben. Im fernen Birma platzte jetzt offenbar sogar den für Friedfertigkeit und innere Ruhe bekannten Buddhisten der Kragen. Kein Wunder: Buddhisten wie auch Atheisten rangieren in der islamischen Hackordnung noch unter Christen und Juden. Während den Angehörigen der „Buchreligionen“ nach Anweisung des Korans gegen Schutzgeld noch der Status eines Dhimmi-Sklaven angeboten werden kann, wartet auf Götzendiener und Gottesleugner als einzige Aussicht im Haus des Friedens der Tod.

Der STERN berichtet:

Bei Auseinandersetzungen zwischen Buddhisten und Muslimen in Birma sind seit Mittwoch mindestens zehn Menschen getötet und 20 weitere verletzt worden.
In Meiktila brannten am Freitag immer noch Häuser. Weite Teile der 180.000-Einwohner-Stadt in Zentralbirma sind zerstört. Das öffentliche Leben war am Freitag weitgehend zum Erliegen gekommen. Augenzeugen berichteten, mit Knüppeln und Messern bewaffnete Personen zögen durch die Strassen. Hunderte Muslime haben ihre Häuser verlassen und Zuflucht in einem Stadion gesucht, berichteten lokale Behörden. Nach Polizeiangaben war die Ursache für die Unruhen ein Streit zwischen einem Goldhändler und seinen Kunden. Bereits 2012 war es im Bundesstaat Rakhine zu schweren Ausschreitungen zwischen buddhistischen Birmesen und muslimische Rohingya gekommen. Dabei wurden mehr als 100 Menschen getötet. 120.000 Menschen verloren ihre Häuser.

  1. #1 von Meckerer am 25/03/2013 - 15:29

    Der islam muß weltweit von der UNO verboten werden um Frieden in der Welt zu schaffen. Aber die UNO taugt ja nix, ist nur ein Jammerverein. und muslimisch unterwandert.

  2. #2 von marc am 25/03/2013 - 15:58

    Sie versuchen es immer wieder!

    Die Pädophilenbewegung in Deutschland und ihre Interessensvertreter

    Konstantin Mascher
    Sexuelle Identität ins Grundgesetz?

    Anfang 2010 stellte eine Initiative von SPD, Die Linke und Die Grünen/Bündnis 90 einen Antrag zur Änderung des Grundgesetzes. Der Artikel 3, Absatz 3 sollte folgendermaßen ergänzt werden: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner sexuellen Identität, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden…

    Zum Zeitpunkt des Antrages umfasste das Merkmal „sexuelle Identität“ folgendes: „Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, transsexuelle und intersexuelle Menschen“. Der Antrag wurde im Rechtsausschuss abgelehnt. Unter anderem wurde kritisiert, dass unter die Kategorie „sexuelle Identität“ auch Pädophilie fallen kann und dann als schützenswertes Merkmal gelten müsste.1 Befremdlich war zudem, dass Die Linke für diese Gesetzesänderung einen Gutachter (Helmut Graupner, s.u.) bestellt hatte, dem eine pro-pädophile Position nachweisbar ist…”“
    http://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/normalisierung-allianzen-lobby/
    (Es wird auch auf Volker Beck eingegangen)

  3. #3 von mike hammer am 25/03/2013 - 16:14

    es gab vorher in der region eine „fluechtlingswelle“ aus bangladesch.
    die mueslis dort sind alle
    “ mit migrations hintergrund“
    und wollten bereichern.
    es kam wie es kommen musste,
    gangbildung, raub, gewalt, vergewaltigungen,
    zwangs islamisierungen, frauen und kinderraub, menschnopfer fuer Lah…….

    standardprogram, da platzt jedem betroffenen mal der kragen.

  4. #4 von Heimchen am Herd am 25/03/2013 - 16:17

    #2 von marc

    Den Link von diesem widerlichen Verein, solltest Du mal bei den Humanisten posten,

    DIE haben für ALLES und JEDEN….VERSTÄNDNIS! SIE tolerieren ALLES und finden
    sich auch noch ganz toll dabei! 👿

    Ich könnte nur noch kotzen, wenn ich das lese!

  5. #5 von K9-News am 25/03/2013 - 17:20

    @marc

    Dabei sollte nicht vergessen werden wie nah sich Kinder- und Tierschänder stehen und gemeinsam die Propaganda-Maschinerie ganz nach Goebbels-Art angeworfen haben. Inzwischen stellen sich Tier- und Kinderschänder mit den Opfern der Shoah auf eine Stufe.

    http://k9-news.de/navigation/newsvoll.php?seite=2&ID=417&rubrik=5

  6. #6 von Martin1 am 26/03/2013 - 17:36

    Myanmar! Die haben sich vor ein paar Jahren offiziell umbenannt, und legen Wert drauf!

    Im Spargel liest man zu den Verbrechen der Rohingya nix. Dafür aber dazu, dass die R. das weltweit meist verfolgte Volk seien.
    Tja, wie das wohl kommt… Schuld sind stets die Anderen, wie man aber in den Wald hineinruft…