Nennen wirs Klimawandel

schnee

Interessant. Während Deutschland beim Kälterekord zittert, werden unter dem Applaus besoffen-glücklicher (und frierender!) Zuschauer überall auf der Welt von der Politik lächerlich-populistische Verdunkelungsmaßnahmen wegen der Klimaerwärmung durchgeführt. Unwillkürlich fragt man sich: Wie verblödet sind eigentlich die Leute? Im Sommer werden sie dann unwidersprochen schlucken, dass wir den wärmsten März aller Zeiten hatten. Was wollen wir? Lieber eine neue Eiszeit? Halten sie unsere Klimaschutzmaßnahmen für so erfolgreich, dass wir jetzt unter einem Eispanzer erstarren? Trauen sie ihren eigenen Wahrnehmungen nicht mehr? Wir sagen: Ein Glück gibt es die Erderwärmung. Sonst wäre es noch kälter!

  1. #1 von mike hammer am 24/03/2013 - 23:24

    diesen winter
    gab es einen kälterekord,
    in sibirien wurden -73° celsius gemessen.
    DASS sind ca 20° unterhalb des antarktischen rekord vor vielen jahren.

    die erderwärmung ist ein teil des selben grünlinkgutmenschlichen balasts wie.

    atom-winter ,
    erdabkühlung ,
    waldsterben ,
    sauerer regen ,
    antiautoritärer erziehung ,
    geschlechtsneutrale erziehung ,
    gleichbrechtigungswahn ,
    waffen verbote ,
    tempo limit auf autobahnen ,
    euro rettung …………

    einfach konfrontieren, aufzählen und auslachen! 😈

  2. #3 von Sophist X am 25/03/2013 - 06:57

    „200 Aktivisten bei Mahnwache gegen Klimaerwärmung erfroren.“
    Naja, zum Glück nur erfunden. Wie sagte Mielke? „Ich liebe doch… ich liebe doch alle Klimaaktivisten“ oder so.

  3. #4 von oxyartes am 25/03/2013 - 08:33

    Klimaerwärmung ist halt ein Glaube, da muss du nicht messen wollen oder dich mit Physik auskennen oder dich kritisch informieren: GLAUBEN muss man, GLAUBEN.

  4. #5 von Beetlejuice am 25/03/2013 - 08:59

    Wir haben Ende März und es ist immer noch kalt wie sonst im Januar. Was soll man dazu noch sagen?

    Am besten passt immer noch der folgende Song. Er wurde März 2007 hochgeladen und viele werden ihn schon kennen, aber er ist immer noch so genial und aktuell wie damals und von einer angeblichen „Erderwärmung“ ist immer noch nichts zu spüren.

    Ziehen wir uns also im Frühling einen dicken Winterpullover an und singen gemeinsam: „If we had some global warming“

  5. #6 von Harald am 25/03/2013 - 10:43

    Ideologie statt Wissenschaft.
    „Wissenschaft“ statt Wissenschaft.
    Käufliche Wissenschaftler.
    Käufliche „Wissenschaftler“.
    Zocker, Spekulanten…
    „Warm“: – typisch – Bestätigung
    „Kalt“: – normale Streuung, „Ausreißer“, Ausnahme,
    Bestätigung (der Regel) Wäre es sonst eine Ausnahme? Jesses nee…

    Fazit:
    Die Erwärmung ist ein Faktum.
    Der Meeresspiegel steigt.
    Fallende Wasserstände sind die Ausnahme, siehe oben.

    Leute, kauft Schlauchboote, die Sintflut kommt!

    Ich geh´ in der Zwischenzeit schon mal das Ozonloch suchen,
    uneigennützig.

  6. #7 von Meckerer am 25/03/2013 - 10:46

    Die Verarschung von den Ököfaschisten und diesem Inder Latif wegen der Klimaerwärmung die keine ist, ist grenzenlos. Klimawandel nein danke. Eiszeit ist im Anmarsch. Sellbst Genossin Merkel macht bei dieser Volks-Voll-Verblödung mit. IM Erika darf das, nichts Bessseres gelernt.

  7. #8 von Heimchen am Herd am 25/03/2013 - 17:03

    Das kosten uns die Eiskeller-Temperaturen… 😉

    Die Eiskeller-Temperaturen lassen die Kosten explodieren. Vor allem die Krankenkassen jammern, weil Infekte und Erkältungen nicht abebben. Mit bis zu sechs Milliarden Euro extra könnte das Gesundheitssystem belastet werden. Doch auch das Baugewerbe stöhnt, Händler bleiben auf Frühjahrs-Klamotten sitzen, Gärtner auf ihren Frühblühern.

    ► Krankentage
    In diesem Januar gab es allein 46 Prozent mehr grippale Infekte als im Januar 2012, das geht aus Erhebungen der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) hervor. Hochgerechnet auf alle gesetzlich Versicherten, läge – laut KKH – der volkswirtschaftliche Produktivitätsverlust bei über zwei Milliarden Euro. Da die Kälte anhält, könnten die Kosten auf das Zwei- bis Dreifache, also bis auf sechs Milliarden Euro, ansteigen!

    ► Handel
    Ostern ist für den Handel traditionell der Start in die Frühlingssaison. Doch die Kauflust ist gebremst. Fast jeder zweite Verbraucher in Deutschland (44 Prozent) will in diesem Jahr überhaupt nichts zu Ostern verschenken, wie das Beratungsunternehmen Ernst & Young herausfand. Im Durchschnitt plant jeder Bundesbürger 26 Euro für Ostergeschenke ein, sechs von 100 Schenkenden wollen über 100 Euro ausgeben. Beliebteste Gaben sind Süßigkeiten, Bücher, Spielwaren und Geldgeschenke.

    ► Mode
    Laut Fachzeitschrift „Textilwirtschaft” sorgt die Kälte auch in der Modebranche für Umsatzmiese. In den ersten elf Wochen 2013 habe die Branche in acht Wochen ein Minus von 13 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres erlitten. Dabei müsste die Modebranche derzeit kräftig im Plus liegen, weil die Osterfeiertage eine Woche früher als 2012 liegen.

    ► Baugewerbe
    Seit fast vier Monaten wechseln Frost und Tauwetter einander ab. Auf den meisten Baustellen ruht die Arbeit, Projekte können nicht beendet werden. Der lange Winter bringt die Bauwirtschaft finanziell an ihre Grenzen, wie der Hauptgeschäftsführer des Landes-Bauverbandes Mecklenburg-Vorpommern, Jörg Schnell, sagt. Viele Arbeiten, die im letzten Quartal 2012 begonnen wurden oder fast fertig waren, konnten immer noch nicht beendet werden. „Die Betriebe konnten keine Schlussrechnungen schreiben und haben noch kein Geld für schon geleistete Arbeit bekommen”, sagte Schnell.
    Die Erlöse sanken im Januar im Vorjahresvergleich um 10,8 Prozent auf 3,9 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Die Auftragseingänge gingen im Vergleich zum Januar 2012 preisbereinigt um 1,2 Prozent zurück. Im Hochbau nahm die Nachfrage um 1,7 Prozent ab, im Tiefbau um 0,7 Prozent.

    ► Gärtnereien
    Viele Gärtner seien auf den ersten Frühlingsboten sitzengeblieben, sagte Karl-Ludwig Haller, Vorsitzender der Fachgruppe Zierpflanzen im hessischen Gärtnereiverband. Primeln, die die Saison eröffnen, müssten massenweise entsorgt werden, weil sie niemand kaufen wolle. „Einige Betriebe haben Riesenverluste”, sagte Haller.
    In den Gewächshäusern werde der Platz jetzt für Sommerblüher wie Geranien oder Fleißige Lieschen gebraucht, deshalb hätten die Gärtner keine Wahl. „Entweder die Geranien gehen kaputt oder die Primeln”, sagte Haller.

    http://www.bild.de/geld/wirtschaft/wetter/das-kostet-uns-der-endlos-winter-29653366.bild.html

    An WEN sollen wir denn jetzt die RECHNUNG schicken?? 🙄

  8. #9 von Henry Hill am 25/03/2013 - 19:12

    Unsere Mainstream Medien schreiben auch mit gespaltener Zunge.In Australien gab es den heißesten Sommer seit Menschengedenken,das ist natürlich der Klimawandel,meint zumindest der ARD-Videotext.Aber der kälteste März in Mitteleuropa seit dem 19.Jahrhundert gilt vermutlich nur als Wetter.

  9. #10 von quotenqueen am 26/03/2013 - 13:44

    Merke @9 : Kälte ist immer Wetter, Wärme dagegen Klima!

  10. #11 von Heimchen am Herd am 26/03/2013 - 14:11

    Wärme ist….. 🙄

    Klimakterium….. http://de.wikipedia.org/wiki/Klimakterium……….