Dumont lügt auch in Israel

Hier enstehen die Zerrbilder der Welt:: Konzernzentrale in Köln

Hier enstehen die Zerrbilder der Welt: Konzernzentrale in Köln

Deutschlandradio spricht vom „Brandanschlag von Backnang“. Die Tagesschau von 16.000 Toten bei der „Atomkatastrophe“ von Fukushima, bei der in Wahrheit kein einziger Mensch zu Schaden gekommen ist. Nur zwei Beispiele eines Tages, die unbedarften Konsumenten wie schlampige Ungenauigkeiten erscheinen. In der Häufigkeit und politischen Richtung solcher „Flüchtigkeitsfehler“ in allen linken Medien lässt sich aber ein Prinzip erkennen. Irgend etwas vom Journalistendreck wird schon hängenbleiben. Oder wissen Sie noch genau, wie das damals war, in Ludwigshafen, beim Brand eines Türkenhauses? Besonders schlimm wird es für Betroffene, wenn die linke Presse Hasskampagnen gegen einzelne Personen in Gang setzt. Hier tat sich der Kölner Dumontverlag besonders hervor, um Islamkritiker zu diffamieren.

Auch wenn die Vorwürfe später, wie im Falle der zu Unrecht beschuldigten Schweizer Pfarrerin Christine Dietrich sogar durch Untersuchungsgremien und Gerichte als erlogen erwiesen werden (QQ berichtete ausführlich), kommt davon in der Öffentlichkeit kaum etwas an. Die Opfer der Hetzkampagnen bleiben dauerhaft geschädigt. Aber der Meinungskonzern hetzt und lügt nicht nur gegen einzelne Menschen bei uns. Als Teilhaber der linken israelischen Zeitung Haaretz wirft der frühere Naziverlag seinen Dreck auch auf Israel und scheut nicht vor massiven Lügengeschichten. Wie praktisch, wenn deutsche Judenhasser sich dann sogar auf  „israelische Quellen“ berufen können.

Israelnetz berichtet von einem drastischen Fall:

Die linksgerichtete israelische Tageszeitung „Ha‘aretz“ hat Hetze gegen den Staat Israel in die Welt gesetzt und musste sich dann korrigieren. Vor einigen Tagen berichtete sie, dass auf Veranlassung von „extremistischen Siedlern“ separate Buslinien eingerichtet worden seien, um Palästinenser separat zu ihren Arbeitsplätzen in Israel zu transportieren.

Das sei „segregation“ (das amerikanische Wort für Apartheid), so „Ha‘aretz“, obgleich die separaten Buslinien offiziell nicht so bezeichnet würden. Am Montag musste sich die Zeitung korrigieren und feststellen, dass die betroffenen Palästinenser finanziell und zeitlich erleichtert über die speziell für sie geschaffenen Buslinien seien. Anstatt sich mit teuren Sammeltaxis über Umwege zu den Baustellen in Ra‘anana, Tel Aviv oder Kfar Saba durchschlagen zu müssen, stehen ihnen jetzt Busse zu einem Viertel des Preises zur Verfügung, die sie schnell und direkt ans Ziel bringen. Die Polizei erwartet jetzt freilich „Probleme“ mit palästinensischen Inhabern von Kleintransportern, denen die Busse die Kunden weggenommen hätten.

Obgleich sogar „Ha‘aretz“ einsieht, dass die Busse für die Palästinenser ein Segen sind, wird betont, dass die Idee „in Sünde“ geboren sei, weil die Siedler „Sicherheitsprobleme“ gemeldet hätten oder einfach nur aus „Rassismus“ keine Palästinenser in „ihren“ Bussen auf den Wegen zu den Siedlungen im Westjordanland sehen wollten.

Die Zeitung käme wohl auch kaum auf die Idee, zwei völlig separate Transportsysteme in Jerusalem als „Apartheid“ anzukreiden. Arabische Busgesellschaften bedienen überwiegend arabische Viertel, während die israelische Busgesellschaft „Egged“ überwiegend jüdische Wohnviertel bedient. Entsprechend unterscheidet sich das Publikum sichtbar, obgleich beide Bussysteme jedem offen stehen.

Eine Sprecherin der Menschenrechtsorganisation „B‘Tselem“ bezeichnete den Plan der „separaten“ Buslinien am Mittag im Rundfunk als „ekelerregenden Rassismus“, während ein Ministeriumssprecher von einer „Geste guten Willens gegenüber den palästinensischen Gastarbeitern“ sprach.

Vor einiger Zeit hatte „Ha‘aretz“ eine andere „Ente“ in die Welt gesetzt, indem die Zeitung von Verhütungsspritzen berichtete, die äthiopischen Jüdinnen schon im Auffanglager in Gondar „aufgezwungen“ worden seien und die zu einem drastischen Geburtenrückgang in Israel geführt hätten. Die palästinensische Propaganda sah darin aufgrund falscher Berichte in britischen Zeitungen die Voraussetzungen für einen „Genozid an äthiopischen Juden“. Zu spät bemerkte „Ha‘aretz“ ihren Fehler und korrigierte einige der falschen Angaben aufgrund einer Weisung des israelischen Gesundheitsministeriums an alle Ärzte, die praktische Verhütungsspritze, die ohnehin unter 50 Prozent äthiopischer Frauen üblich sei, nach eingehender Aufklärung auch in Israel weiter zu verabreichen. Zudem erwies sich, dass israelische Stellen an der ärztlichen Betreuung der Menschen in dem Auffanglager in Gondar gar nicht beteiligt waren.

Wundert es noch, dass die Dumontpresse ihren fanatischen „Kampf gegen Rechts“ in Deutschland  bevorzugt gegen Bürger führt, die sich besonders für Israel engagieren?

  1. #1 von Krokodil am 12/03/2013 - 10:37

    Schon wieder „Murmeltiertag“. 😦

    Warum merkt das sonst keiner?

  2. #2 von Heimchen am Herd am 12/03/2013 - 11:27

    Das Verbrechen: bessere Busverbindungen anbieten

    Evelyn Gordon, Commentary/Contentions, March 7, 2013

    Hier sind ein paar Schlagzeilen, die in weltweit diese Woche in Zeitungen erschienen: „Israel führt ‚nur für Palästinenser‘-Buslinien ein, gefolgt von Beschwerden jüdischer Siedler“; „Israelische Busse für Palästinenser entfachen Beschuldigungen von Trennung“; „‘Eine palästinensische Rosa Parks wird gebraucht‘: Israels Rassentrennungsbusse entfachen Empörung“. Und hier ist die Schlagzeile, die nicht erschien: „Palästinenser begeistert: Endlich eine ordentliche Bus-Verbindung für die, die in Israel arbeiten!“ Diese fehlende Schlagzeile spricht Bände über die Oberflächlichkeit der globalen Berichterstattung zu Israel – und offenbart außerdem einmal mehr, wie die selbsterklärten Helden der Palästinenser sich das Leben oft selbst schwerer machen.

    Weiter hier: http://heplev.wordpress.com/2013/03/09/das-verbrechen-bessere-busverbindungen-anbieten/

    Ich bin so froh, dass es Blogs wie den von Heplev gibt, dort erfährt man die WAHRHEIT! 😉

  3. #3 von mike hammer am 12/03/2013 - 12:22

    😈
    skandalisiert die skandalisierer!
    😈

  4. #4 von Heimchen am Herd am 12/03/2013 - 15:40

    Ach…..ich liebe Ihn, 😳 er kann so herrlich wütend werden! 😀

    Sehr geehrter Herr Sigmar Gabriel,

    Sie verteidigen die neue Partnerschaft der SPD mit der Terrororganisation Fatah nicht nur, sondern wollen uns auch noch weismachen, dass die Fatah zu loben sei. Dafür sagen Sie sogar dem Zentralrat der Juden, dass Sie deren Bedenken ignorieren bis für blödsinnig halten.

    Gestatten Sie mir die fiese Frage: Sind Sie noch blöder als der Kollege Steinmeier? Oder sind sie einfach nur so abgebrüht bösartig?

    Ich fürchte, dass Letzteres der Fall ist. Das haben Sie ja bereits mit ihrer Aparthed-Lüge samt heuchlerischen Zurückruderns angedeutet. Dass Sie derart konsequent weiter daran arbeiten, hätte ich ehrlich gesagt nicht erwartet. Aber es passt. Sie ignorieren alles, was dagegen spricht, diese Partnerschaft zu betreiben oder Israel positiv zu sehen und in seinem Kampf gegen den arabisch-muslimischen Vernichtungskrieg zu unterstützen. Herzlichen Glückwunsch.

    Weiter hier:
    http://heplev.wordpress.com/2012/11/13/sehr-geehrter-herr-sigmar-gabriel/

    „Passt das nicht in Ihre ideologische Scheuklappensicht? Passt es nicht in Ihre friedensbesoffene Heile-Welt-Vorstellungen?“

    Herrlich…… 😀

  5. #5 von Heimchen am Herd am 12/03/2013 - 16:14

    Niederländisch-türkische Jungs bewundern im Fernsehen Hitler und den Holocaust

    Manfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

    Am 17. Februar strahlte der niederländische Fernsehsender Nederland 2 ein Interview des ehrenamtlichen Jugendarbeiters Mehmet Sahin mit niederländisch-türkischen Jugendlichen aus. Er versucht Jugendliche in Arnhem, einer großen Stadt im Osten der Niederlande, zu bilden. In der Sendung gaben die Jugendlichen ihrer Bewunderung für Hitler und seine Rolle bei der Ermordung der Juden im Holocaust Ausdruck.

    Mehr als eine Woche lang gab es in den niederländischen Medien kaum eine Reaktion.

    Neun Tage später veröffentlichte die Kolumnistin Elma Drayer einen Artikel in der Tageszeitung Trouw, in dem sie schrieb, wie skandalös dieses Schweigen sei. Sie merkte an, hätten niederländische Jugendliche im Fernsehen gesagt, es wäre gut gewesen, wenn alle Muslime abgeschlachtet würden, einschließlich der Babys, dann hätte es eine stürmische Debatte darüber gegeben, wie furchtbar diese Äußerungen seien. Niederländische pro-muslimische Organisationen hätten vermutlich eine Demonstration organisiert, auf der auch prominente Linke mitmarschiert wären. Drayer schloss, dass Judenhass in den Niederlanden eine Stufe erreicht hat, auf der er sich vor dem Holocaust befand.

    Weiter hier: http://heplev.wordpress.com/2013/03/12/niederlandisch-turkische-jungs-bewundern-im-fernsehen-hitler-und-den-holocaust/

    Widerlich…. diese MEDIEN… 👿

  6. #6 von Heinz Ketchup am 12/03/2013 - 17:56

    Es gibt hin und wieder auch eine positive Meldung über Israel:

    Israel: Faktisch ein NATO-Mitglied

    Prof. Michel Chossudovsky

    Am 7. März empfing NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen den israelischen Präsidenten Schimon Peres im NATO-Hauptquartier in Brüssel. Im Zentrum der Gespräche stand die Verstärkung und Ausweitung der militärischen Zusammenarbeit zwischen Israel und dem Atlantischen Bündnis insbesondere im Zusammenhang mit der Bekämpfung des Terrorismus.
    »Israel wäre sehr erfreut und ist gerne bereit, sein Wissen und seine technischen Möglichkeiten mit der NATO zu teilen. Im Umgang mit komplexen Situationen besitzt Israel Erfahrung, und wir müssen unsere Zusammenarbeit verstärken, um den weltweiten Terrorismus gemeinsam bekämpfen und der NATO angesichts der komplexen Bedrohungen, denen sich das Bündnis
    auch in Afghanistan gegenüber sieht, beistehen zu können«, erklärte Peres gegenüber Rasmussen.

    Israel ist bereits an verdeckten Operationen und nichtkonventioneller Kriegführung in Zusammenarbeit mit den USA und der NATO beteiligt. »Diese Vereinbarung ist daher von besonderer Bedeutung, da sie die Beziehung zwischen Israel und der NATO über den so genannten ›Mediterranean Dialogue‹1 hinaus vertieft.« Die gemeinsame Erklärung verweist auf die Partnerschaft zwischen Israel und der NATO »im Kampf gegen den Terror und im Streben nach Frieden … im Nahen und Mittleren Osten sowie der Welt als ganzer«.

    Mit Formulierungen wie dieser wird die Beteiligung Israels auf aktuellen Kriegsschauplätzen an der Seite der NATO, d.h. faktisch als Mitglied des Atlantischen Bündnisses, angedeutet. Israel wäre dann mit anderen Worten direkt beteiligt, sollten die USA und die NATO offen militärisch gegen Syrien, den Libanon oder den Iran vorgehen. Israel hat darüber hinaus angeboten, die NATO bei Operationen zur Terrorbekämpfung, vor allem gegen den Iran und die Hisbollah, zu unterstützen. »Beide Seiten stimmten in ihren Gesprächen darin überein, dass Israel und die NATO Partner im Kampf gegen den Terror sind«, heißt es in der gemeinsamen Erklärung.

    Präsident Peres unterstrich die Notwendigkeit, die Zusammenarbeit zwischen Israel und der NATO beizubehalten und sogar zu verstärken. Israel sei in der Lage, die Zusammenarbeit auszuweiten und technische Hilfe anzubieten und sei bereit, seine großen Erfahrungen im Bereich der Terrorbekämpfung einzubringen.

    Einige Aspekte der Geschichte der militärischen Zusammenarbeit zwischen Israel und der NATO

    In diesem Zusammenhang sollte man sich erinnern, dass die NATO und Israel bereits im November 2004 eine wichtige bilaterale Vereinbarung unterzeichneten, die gemeinsamen Manövern von NATO und Israel den Weg ebnete. Eine Nachfolgevereinbarung wurde im März 2005 vom NATO-Generalsekretär und dem damaligen israelischen Ministerpräsidenten Ariel Scharon unterzeichnet.

    Aus israelischer Sicht bedeutete dieses Abkommen vom März 2005 die Möglichkeit, »die israelischen Abschreckungsfähigkeiten gegenüber potenziellen Feinden, von denen eine Bedrohung ausging, insbesondere dem Iran und Syrien, zu vergrößern«. Die Zusammenarbeit zwischen der NATO und Israel beruht auf der immer wieder vorgebrachten Behauptung, »Israel wird bedroht«.

    Es gibt Anzeichen für eine laufende Abstimmung zwischen NATO und Israel im militärischen und nachrichtendienstlichen Bereich sowie für Konsultationen im Zusammenhang mit den besetzten Gebieten.
    »Vor dem Beginn der Operation Gegossenes Blei im Dezember 2008 in Gaza tauschten NATO und Israel bereits Geheimdienstinformationen und Einschätzungen zur Sicherheitslage aus und organisierten militärische Übungen… Der frühere NATO-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer besuchte Israel, als die Offensive gegen Gaza noch in vollem Gange war. Führende NATO-Vertreter waren damals der Ansicht, die Zusammenarbeit mit Israel sei für die NATO unverzichtbar.« (Al Ahram, 10. Februar 2010)
    Die jetzt abgeschlossene Vereinbarung zwischen Israel und der NATO besiegelt eine bereits mehr als zehn Jahre andauernde militärische Zusammenarbeit.

    »Verpflichtet« dieses jüngste Abkommen vom März 2013 die NATO dazu, Israel entsprechend der Maßgabe der »kollektiven Sicherheit« beizustehen? Diese Vereinbarung verstärkt auf jeden Fall den bereits laufenden Prozess gemeinsamer Planungen und Logistik im Zusammenhang mit allen zukünftigen Militäroperationen in der Nahmittelostregion. Dies bezieht auch Luftangriffe auf die iranischen Nukleareinrichtungen mit ein.

    Zur Delegation des israelischen Präsidenten gehörten führende Militär- und Regierungsberater wie Brigadegeneral Hasson Hasson, Militärberater von Peres, sowie Nadav Tamir, der den israelischen Präsidenten in politischen Fragen berät.

    Der Wortlaut der Vereinbarung zwischen Israel und der NATO, über die man hinter verschlossenen Türen diskutierte, wurde nicht veröffentlicht. Nach dem Treffen traten beide Seiten mit einer gemeinsamen Erklärung vor die Presse. Dort sagte NATO-Generalsekretär Rasmussen: »Israel ist ein wichtiger Partner des Bündnisses im ›Mediterranean Dialogue‹. Die Sicherheit der NATO ist eng mit der Sicherheit des Mittelmeerraums und der Stabilität der Nahmittelostregion verbunden. Unser Bündnis misst unserem politischen Dialog und unserer praktischen Zusammenarbeit hohen Wert bei. Israel gehört seit vielen Jahren zu unseren engsten Partnerländern. Wir stehen in der östlichen Mittelmeerregion den gleichen Herausforderungen gegenüber.

    Und da wir den Bedrohungen unserer Sicherheit des 21. Jahrhunderts ausgesetzt sind, haben wir allen Grund, unsere langjährige Partnerschaft mit den Ländern des ›Mediterranean Dialogue‹, einschließlich Israels, zu vertiefen. Wir alle wissen, wie komplex die Lage in der Region ist. Der ›Mediterranean Dialogue‹ bleibt daher ein unverzichtbares Forum, in dem Israel und sechs arabische Länder die gemeinsamen Sicherheitsprobleme mit Europa und den Ländern Nordamerikas diskutieren können. Ich sehe darüber hinaus noch weitere Chancen für eine Vertiefung unseres bereits engen politischen Dialogs und unserer praktischen Zusammenarbeit zum gegenseitigen Nutzen.«

    1) Der »Mediterranean Dialogue« wurde 1994 ins Leben gerufen und dient als Diskussionsforum zwischen der NATO und nunmehr sieben Mittelmeeranrainerstaaten (Algerien, Ägypten, Israel, Jordanien, Mauretanien, Marokko und Tunesien). Im Oktober 2006 wurde das erste »Individual Cooperation Program« (ICP) mit Israel abgeschlossen, das sich daraufhin an der NATO-Marine-Operation Active Endeavour zur Aufdeckung und Bekämpfung terroristischer Aktivitäten im Mittelmeerraum beteiligte.

  7. #7 von mike hammer am 13/03/2013 - 00:09

    😳
    nö kann nicht sein.
    😳

  8. #8 von mike hammer am 13/03/2013 - 00:46

    ägyptischer frühlings araber protzt mit dem angeblichen OHR eines mutmaßlichen israelischen
    offiziers den er im jomkipurkrieg getötet und dessen leiche er gefleddert haben will.
    http://www.timesofisrael.com/clips-show-egyptian-protester-brandishing-severed-ear-of-israeli-officer/ 👿

  9. #9 von Jeremias am 13/03/2013 - 02:03

    Der Ruf der NATO ist ja seit dem Einsatz in Afghanistan angeschlagen.
    Jetzt werden die Israelis gegen die Terroristen vorgeschickt. Sind der Propaganda aber ledig.
    In der Propaganda ist die NATO besser als im Kampfeinsatz.
    Hier wird Frau Merkel, ehemals FDJ-Sekretärin für Agitprop, nicht hilfreich aber alternativlos, an
    der Front eingesetzt.