Der Judenhass kommt aus dem Islam

Antisemitismus in Deutschland: Linke und Mohammedaner gegen Israel

Antisemitismus in Deutschland: Linke und Mohammedaner gegen Israel

Die WELT thematisiert nochmals die antisemitischen Ausfälle des Türkenführers Erdogan und die Reaktionen der mohammedanischen Welt – und spricht bei dieser Gelegenheit aus, was in Deutschland, zu dem der Islam nun gehören soll, gerne verschwiegen wird. Der widerwärtige Judenhass von Türken und Arabern hat seine Ursache im Islam. Die bloße Existenz Israels gilt dem Mohammedaner als moralisches Unrecht. Dazu sollte sich bekennen, wer von uns Deutschen mehr Willkommenskultur für diese Leute verlangt.

Die WELT berichtet:

Erdogan führte freilich nicht aus, warum er Zionismus als Verbrechen gegen die Menschlichkeit sieht. Die Auslegungsarbeit übernehmen inzwischen Medien in der muslimischen Welt, auch in der Türkei selbst. Und daran wird deutlich, warum Erdogans Satz so brisant ist. Das dahinterstehende Gedankenkonstrukt sieht in letzter Konsequenz Israels Existenz selbst als Verbrechen – moralisch gesehen hat Israel als jüdischer Staat in dieser Weltsicht kein Existenzrecht.

Das Nachrichtenportal des arabischen TV-Senders al-Dschasira veröffentlichte einen Kommentar von Khalid Amayreh, einem bekannten palästinensischen Journalisten, der als einer der artikuliertesten Formulierer der These gilt, Zionismus sei Faschismus. Unter dem Titel „Erdogan hat recht“ schrieb er nun: Erdogan stelle nur das fest, was in der gesamten arabischen Welt als selbstverständlich gelte.

Zionismus, so Amayreh weiter, sei nicht nur vergleichbar, sondern viel schlimmer als Faschismus, es sei „der größte Akt von Raub und Lüge seit Adam und Eva“. Wie sonst könne man sie nennen, fragt er rhetorisch, „diese Banden zionistischer Juden, die aus Osteuropa kamen, um sich durch Gewalt und Terror ein Land anzueignen, das ihnen nie gehörte? Diese kriminellen Invasoren kamen, um die eingeborenen Araber abzuschlachten, Christen wie Muslime, um einen rassistischen jüdischen Staat zu schaffen.“

Es folgt eine Gleichsetzung zwischen „Juden“ und „weißen Kolonialisten“, wobei der weiße Mann ein Völkermörder ist. „Sie wollten und wollen immer noch mit den Palästinensern das tun, was der weiße Mann den eingeborenen Amerikanern in Amerika und Australien (sic) antat. Die weißen Kolonialisten vernichteten Millionen eingeborener Amerikaner“, und genauso hätten Zionisten „unzählige Palästinenser ermordet“ und den Rest vertrieben.

Alles in allem sei Zionismus sowohl in der Theorie als auch in der Praxis „zu brutal hässlich und zerstörerisch, um ihn in Worte zu fassen“. Die Bewegung sei so böse, dass in der Menschheitsgeschichte nichts Schlimmeres gefunden werden könne: eine Mischung aus „ethnischer Säuberung, Völkermord, Rassismus, Verlogenheit, Barbarei und Fanatismus“. Der Verfasser zieht einen Vergleich zwischen Israels Siedlungspolitik und der „Lebensraumpolitik“ der Nazis und endet mit dem Satz: „Israel war böse von seiner Zeugung an.“

Das ist ganz klar die Sprache der Dämonisierung, ebenso klar ist, dass der Dämon zerstört werden muss, wenn die Menschheit bessere Tage erleben will. Nun weiß jeder im Nahen Osten, dass dies die allgemeine Sicht der Dinge unter Muslimen ist. Auch in der Türkei. Dort versuchte der muslimische Kolumnist Mustafa Akyol, der oft die neoislamische Gülen-Bewegung verteidigt, zu argumentieren, dass Erdogan mit seinem Satz ein so radikales Zionismus-Verständnis nicht gemeint haben könne. Es gelingt ihm aber nicht ganz.

Er beginnt mit dem Verweis, Erdogan denke „sehr türkisch“, nicht westlich. Und das türkische Verständnis von Zionismus sei eben ungefähr das, was Khalid Amayreh beschrieb – eine Sicht, die letztlich die Existenz Israels als moralisch inakzeptabel betrachte. Akyol geht noch etwas weiter: In der Türkei verbinde man, und vielleicht auch Erdogan, mit „Zionismus“ die Verschwörungstheorie, Israel beanspruche die kurdischen Gebiete der Türkei und noch viel mehr für sich.

So weit, so bedenklich. Aber dann schließt Akyol mit den Worten, Erdogan spreche im Gegensatz zur gängigen antizionistischen Sichtweise Israel nicht das Existenzrecht ab. Denn er habe dieses Existenzrecht mehrfach anerkannt.

Das stimmt. Aber was Akyol verschweigt: Erdogan hängt einer Denkweise an, die Israels Existenz als moralisches Unrecht betrachtet, während seine Anerkennung des Existenzrechts Israels pragmatisch ist und nurmehr den politischen Realitäten geschuldet. Sollten die sich eines Tages ändern, wird sich auch Erdogans Anerkennung des Existenzrechts Israels als jüdischer Staat rasch ändern.

Was von der oft beschworenen Solidarität deutscher Politiker mit Israel zu halten ist, zeigt sich dieser Tage ganz konkret im Deutschen Bundestag. Zu einer Stuhlkriesveranstaltung des Themas Christen, Mohammedaner und Juden haben sich lieb soll auch Erdogans Stellvertreter aus der Türkei anreisen. Da die Deutschen zu feige sind, diesen aus Protest gegen die Hasstiraden aus der Türkei auszuladen, verzichtet man jetzt lieber auf die Teilnahme des israelischen Botschafters. Was für ein Haufen feiger Dreck.

  1. #1 von Martin1 am 05/03/2013 - 18:14

    Die Moslems hassen ja nicht nur Juden, sondern auch Christen, Hindus, Atheisten. Einfach Alles, was nicht moslemisch ist.

    Und (wegen dem kollektiven Versagen der moslemischen Länder) wohl auch sich selbst. Da wird sich dann schon mal selbst umgebracht.
    Der moslemische Antijudaismus und Homophobie, die Vorschriften der Scharia sollten mehr thematisiert werden!!!

  2. #2 von zweitesselbst am 05/03/2013 - 18:29

    Hm, hab grad gesehen, dass es heute auf Arte und morgen in der ARD den Film „Töte zuerst“ gibt. (–>> http://www.spiegel.de/kultur/tv/toete-zuerst-ndr-doku-ueber-den-israelischen-geheimdienst-schin-bet-a-886745.html ).

    Harter Einsatz vom israelischen Filmemacher Dror Moreh: „Wenn dieser Film nicht dazu führt, dass sich die Dinge ändern, gibt es keine Hoffnung für Israel“

  3. #3 von Pecos Bill am 05/03/2013 - 18:31

    Auf dem Bild da oben sehe ich nur einen Mann, den ich als „Wuppertaler“ erkenne; alle anderen sind Orientalen. Und der Krieg und den Terror gegen den diese Typen demonstrieren, ist bestimmt der Krieg des bösen Westens gegen Bin Laden und ähnliche Lumpen. GEGEN diese Leute und ihre Untaten würden die doch niemals demonstrieren gehen.

  4. #4 von Krokodil am 05/03/2013 - 18:51

    #2 von zweitesselbst am 05/03/2013 – 18:29

    Nur in Deutschland hat dieser Film einen derart blöden Namen. Ausserdem würde ich diesen Film nur mit einer von den Beteiligten autorisierten Übersetzung sehen wollen.
    Hab schon im entsprechenden Artikel der „Welt“ geschmökert. Alles recht stromlinienförmig gebürstet. Die Darstellung, sämtliche ex Geheimdiesnschefs würden die derzeitige Politik Israels ablehnen ist jedenfalls falsch. Oder sind die alle verrückt geworden? Gleichzeitig? Nur für einen eventuellen Oscar?
    Mit Wiederwillen hab ich dann den Link zum Spiegelartikel angeklickt. Sorry Leute, das ist primitive Propagandascheixxe. Jeder einzelne Satz.

  5. #5 von Heimchen am Herd am 05/03/2013 - 18:54

    Israels Botschafter Hadas-Handelsman zur Veranstaltung im Bundestag

    Botschafter Yakov Hadas-Handelsman hat sich zu der heutigen Veranstaltung „Muslims, Jews, Christians: Peace is possible! “ im Bundestag geäußert, die vom Inter Dialog Institute (IDI) organisiert wird, und an der auch Bülent Arinç, der stellvertretende Ministerpräsident der Türkei, teilnimmt.

    Der Botschafter erklärte dazu am Montag: „Ich hatte mir erhofft, an der morgigen Veranstaltung des Inter Dialog Institute (IDI) im Bundestag teilzunehmen, insbesondere weil Dialog das konstruktive Element für Völkerverständigung ist.
    Aufgrund der Wichtigkeit dieser Veranstaltung hatte ich erwartet, dass der türkische Ministerpräsident seine jüngst getätigten entsetzlichen Äußerungen und Lügen über den Zionismus zurücknehmen würde.

    Da dies nicht geschehen ist, sehe ich mich gezwungen, meine Teilnahme an der Veranstaltung abzusagen. Erdogans Aussagen widersprechen dem eigentlichen Sinn eines Dialoges.“

    http://haolam.de/artikel_12460.html

    Ich schäme mich für unsere Politiker! 👿

  6. #6 von Gudrun Eussner am 05/03/2013 - 19:03

    Das ist aber eine tolle Neuigkeit, daß der Judenhaß aus dem Islam kommt. Seit zehn Jahren schreibe ich mir auf meiner alten Website und meinem neuen Blog zum Thema „1400 Jahre Judenhaß und Judenfeindschaft“ die Fingerkuppen wund, Belege aus den Koransuren und der Geschichte des Nahen Ostens anbei, und man ahnt nicht, welchen Hohn und welchen Spott ich dafür habe einfahren dürfen, von Rassismus, Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit nicht zu reden.

    Die anderen Themen sind die Kunstbegriffe „Islamismus“ und „Islamophobie“, mit denen die Islamkritik diskreditiert werden soll. Die Greueltaten der Muslime gegen die „Ungläubigen“ werden im Westen unter Islamismus zusammengefaßt, der nichts, NICHTS, mit dem Islam zu tun habe. Ein Mohamed Merah behaupte, im Sinne des Islam zu handeln, stattdessen mißbrauche er ihn usw.

    Mit Tatsachen belegte Islamkritik wird als Islamophobie denunziert, als eine Krankheit. Islamkritiker sind tätig, weil sie „Angst vorm Islam“ haben, selbstverständlich unbegründete Angst.

    Ein weiteres Thema sind die unterschiedlichen Bedeutungen von Begriffen im westlichen Kulturkreis und im Islam: Frieden, Freundschaft, Waffenstillstand (Hudna), Gerechtigkeit, Wohltätigkeit. Wie die Muslime die westlichen Eliten einseifen, in dem sie die Begriffe benutzen, dabei aber nicht unsere, sondern ihre Bedeutung meinen.

    Leider funktioniert auf meinem neuen Blog die Suchfunktion nicht. Blogger sieht auch keine Veranlassung den Fehler zu beheben. Man müßte die Suchwörter also bei Google eingeben. evil:

  7. #7 von Gudrun Eussner am 05/03/2013 - 19:05

    👿

  8. #8 von Heimchen am Herd am 05/03/2013 - 19:17

    Westerwelle: Zionismus-Äußerungen des türkischen Premierministers nicht akzeptabel

    Außenminister Westerwelle hält jüngste Äußerungen des türkischen Premierministers zur Zionismus-Frage für verletzend und nicht akzeptabel. Dazu erklärte er in Berlin:

    „Diese Äußerungen sind verletzend und nicht akzeptabel. Der Anspruch und das Recht Israels auf einen eigenen Staat in sicheren Grenzen sind eine Selbstverständlichkeit und dürfen weder durch Handlungen noch in Reden in Frage gestellt werden.“
    Bei einer VN-Konferenz am Mittwoch in Wien hatte der türkische Premierminister Erdogan Zionismus in einem Zusammenhang mit Antisemitismus und Faschismus genannt und als Verbrechen gegen die Menschlichkeit eingestuft.

    http://haolam.de/artikel_12455.html

    Und warum wird dieser Kerl, ( Bügel Ari, oder wie der heißt) dann nicht AUSGELADEN???
    Der ist doch sowieso nur zweite Wahl! 👿

  9. #9 von Heimchen am Herd am 05/03/2013 - 19:58

    Amerika und Israel stehen uneingeschränkt zueinander:
    Netanyahu spricht vor AIPAC-Jahreskonferenz

    Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat auf der Jahreskonferenz des American Israel Public Affairs Committee (AIPAC) gesprochen. Da der Ministerpräsident zurzeit wegen der Koalitionsverhandlungen in Israel unabkömmlich ist, wurde er der Konferenz per Videoübertragung zugeschaltet.
    Netanyahu sagte in seiner Rede unter anderem:
    „Meine neue Regierung wird als erstes das Privileg haben, Präsident Obama in Israel willkommen zu heißen. Ich freue mich auf den Besuch des Präsidenten. Er wird mir und dem israelischen Volk die Gelegenheit geben, ihm unsere Anerkennung dafür auszusprechen, was er für Israel getan hat.

    Der Präsident und ich sind darin übereingekommen, dass wir unsere Diskussionen auf drei Hauptthemen konzentrieren sollten: Zunächst das Streben des Iran nach Atomwaffen, dann die sich ständig verschlechternde Situation in Syrien und schließlich die Notwendigkeit, einen verantwortungsvollen Weg zu finden, um den Frieden mit den Palästinensern voranzubringen.
    Nun zum ersten Punkt: […] Wir müssen [Irans] Programm zur Anreicherung von Uran stoppen, bevor es zu spät ist. Und ich muss Ihnen sagen […]: Worte allein werden den Iran nicht aufhalten. Sanktionen allein werden den Iran nicht aufhalten. Sanktionen müssen mit einer klaren und glaubwürden militärischen Drohung gekoppelt sein, wenn Diplomatie und Sanktionen fehlschlagen.

    http://haolam.de/artikel_12461.html

    Die Aufzeichnung der vollständigen Rede:

  10. #10 von Gudrun Eussner am 05/03/2013 - 20:01

    OT
    Heimchen, Mikhael, 23:30 Uhr auf ZDFneo *dahinsink* 😛

  11. #11 von Heimchen am Herd am 05/03/2013 - 20:02

    Ich sinke mit Dir, Gudrun! 😀

  12. #12 von Gudrun Eussner am 05/03/2013 - 20:21

    @ #2 zweitesselbst, das erinnert an Nima Zamar: „Ich mußte auch töten!“ (im Artikel nach Anmerkung 18), in Frankreich ein Bestseller , in Deutschland hat Alexander Fest kalte Füße gekriegt und ist zurückgetreten von der deutschen Fassung.

    Man sollte hin&wieder daran erinnern, daß die anti-israelische ARTE von deutschen GEZ-Steuern mitfinanziert wird. Der Sender ist voll auf der anti-israelischen Linie Frankreichs. Stéphane Hessel ist in ARTE eine Ikone.

    Man darf aber sehr wohl fragen, wen Israel so alles als Shin Bet Chefs eingesetzt hat. 😈

  13. #13 von Gudrun Eussner am 05/03/2013 - 20:23

    Hier, worum es geht: The Gatekeepers 😈

  14. #14 von Heimchen am Herd am 05/03/2013 - 20:33

    Linker Antisemitismus:
    Der boshafte Antizionismus der französischen Trotzkisten

    Manfred Gerstenfeld interviewt Simon Epstein

    Viele Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg waren die Kommunisten die wichtigsten Förderer des Antizionismus in Frankreich. Ihr Niedergang in den letzten 20 Jahren verlief parallel zum erstaunlichen Wählerwachstum einer weiteren wichtigen antizionistischen Kraft, den Trotzkisten. Trotz ihrer Spaltung sind sie heute die wichtigste Komponente der französischen extremen Linken.

    Französische Trotzkisten fördern einen Antizionismus, der aus den 1920-er Jahren stammt. Er wurde nicht von einer proisraelischen Phase gezügelt wie der, die die Kommunisten 1947 und 1948 durchliefen und sie haben Israels Existenz nie akzeptiert. Aus denselben Gründen wie die Kommunisten versuchen sie – mit allen Mitteln – die arabischen und muslimischen Teile der französischen Gesellschaft zu verführen. Ihr Ziel ist klar. Sie wollen, dass diese Teile die traditionelle französischen Arbeiterklasse ersetzen, die aus soziologischen und anderen Gründen als ihre hauptsächliche Wähler- und politische Basis schwindet. Diese Strategie hat einen boshaften Antizionismus zur Folge, der den der Kommunisten oft übertrifft.

    Simon Epstein

    Weiter hier… http://haolam.de/artikel_12456.html

    Äußerst interessant! 👿

  15. #15 von Gudrun Eussner am 05/03/2013 - 20:36

    ARTE beginnt in Frankreich erst um 20:50 Uhr mit dem Agitprop The Gatekeepers. Ich kann es mir also noch überlegen, ob ich mir das antue. 😈

  16. #16 von Gudrun Eussner am 05/03/2013 - 20:48

    Ankündigung auf ARTE:

    Les confessions ahurissantes de six anciens chefs du Shin Beth, le Service de la sécurité intérieure d’Israël. Un film explosif, nominé aux Oscars, qui éclaire trente ans de lutte antiterroriste et d’errements face à la question palestinienne.

    Die verblüffenden Geständnisse von sechs ehemaligen Chefs des Shin Beth, des Internen Geheimdienstes Israels. Ein für die Oscars benannter [wohl nicht ausgewählter] explosiver/heikler Film, der dreißig Jahre Antiterrorkampf und der Irrtümer gegenüber der palästinensischen Frage erhellt. 😈

  17. #17 von mike hammer am 05/03/2013 - 21:01

    wie gesagt, die israelis haben den koran auch nicht gelesen.
    und wie diese interwivs entstanden sind kann ich mir
    vorstellen. alte männer denen keiner zuhört
    und die WEICH geworden sind, auch in
    der birne, nicht aufpassen usw.
    😦

  18. #18 von mike hammer am 05/03/2013 - 21:14

    von solch „guten filmen“, die als „dokumentation“ verkaufft werden, im TV kommt sowas
    und die GEZ journaschisten können dann empöhrt kampf gegen rechts schreihen.
    WATCH THIS!

  19. #19 von Gudrun Eussner am 05/03/2013 - 22:45

    Ich habe mir den Film angetan.

    Es fehlt die Rolle des Islam, des Koran, der islamischen Lehre. Die alten Herren behandeln das Thema, als wenn die israelische Politik allein die Entscheidung treffen könnte, was weiter geschieht. Wie #17 mike schon schreibt: Sie alle haben den Koran nicht gelesen.

    Von der fehlenden Einschätzung des Islam kommt man zum Fehlen der Einschätzung der internationalen Lage. Die sechs alten Herren tun so, als wenn sie weder die Interessen der arabischen Staaten noch derjenigen Rußlands, Chinas, Indiens und der USA kennten, von der EU, darunter besonders Frankreich (Union pour la Méditerranée), nicht zu reden.

    Der Film ist derartig naiv, daß man es kaum für möglich hält, daß Shabak-Chefs das nach allen ihren Erfahrungen heute so sehen, wie sie es darstellen.

    Eine interessante Äußerung neben vielen anderen war die des arabischen Psychologen, der erklärte: „Ein Sieg für uns ist, wenn Ihr leidet, mehr wollen wir doch gar nicht!“

    So wird die gesamte Argumentation in einem Satz widerlegt, aber keiner in dem Film merkt das.

    Und noch etwas: Die Arbeit aller Geheimdienste der Welt bewegt sich in dunklen Ecken, oder was meint einer, warum in Deutschland jetzt der NSU-Skandal zu bearbeiten und wegzudrücken ist? 😀

  20. #20 von mike hammer am 05/03/2013 - 23:11

    #19 von Gudrun Eussner

    ich habs zwar nicht gesehen, gibt wichtigeres, aber der schaback ist ja nicht der mossad,
    eigentlich ist es eine geheimpolizei, wie das FBI in den USA, echte geheimoperationen
    führen sie nicht durch, sie jagen terroristen in israel mehr nicht, russland, USA, frankreich,
    china…. sind nicht die welt des schin beth. das ganze weiss natürlich der regisseur und
    er weiss auch das schaback chefs oft politisch nominiert werden und nicht global agieren
    und ihre naiven sprüche auf zuschauer stoßen die völlig ahnungslos sich dem mossad
    gegenüber glauben. wäre israel so hart, „töte zuerst“ würde der regisseur sicher tot sein.

    dumme sache, wer den schaden hat spottet jeder beschreibung! 👿

  21. #21 von mike hammer am 06/03/2013 - 00:01

    wenn die GEZ solch NAZI kram verbreitet, sind sie NAZIS!
    aber es gibt hoffnung, es nehmen immer mehr den kampf auf.

  22. #22 von mike hammer am 06/03/2013 - 00:21

    also der kampf geht weiter, wenn israel das bollwerk ist,
    wird es zeit ausfälle zu starten um „boden“ zu gewinnen und lügenmäuler zu stopfen.

  23. #23 von mike hammer am 06/03/2013 - 00:30

    # QQ

    .Hugo Cavez ist TOT!

  24. #24 von Gudrun Eussner am 06/03/2013 - 01:18

    Hugo Chávez (pbuh) Von den Juden meinte er: „Die Christusmörder kontrollieren die Welt“. :mrgreen:

  25. #25 von almansour am 06/03/2013 - 07:46

    Mancherlei ist anzumerken: Die Feindschaft des Islam gegenüber Juden ist älter als der Staat Israel, sie ist so alt wie der Islam selbst. Schon der „Prophet“ selbst hat einen mörderischen Feldzug gegen jüdische Familien geführt – und gegen jedwede durch menschliche Vernunft geprägte Lebensregeln.
    Mit Zionismus setzen die Feinde des israelischen Staates diesen gleich, obgleich einerseits die Existenz Israels seit 65 Jahren ein international legitimiertes geregeltes Faktum ist und andererseits der Zionismus eine politische Auffassung mit fortschrittlich-nationalen bis sozialistischen Gesichtspunkten gewesen ist.
    Wenn Erdogan, Ahmedinedjad und andere Exponenten islamistischem Größenwahns aber Front machen gegen das, was sie Zionismus nennen, dann meinen sie nie etwas anderes als die Zerstörung Israels und die Vernichtung der Juden dort.
    Aus dem Kampf gegen solche Rassisten speist sich meine prinzipielle Solidarität mit Israel – und darin wird mich weder die dortige Rechte noch die hiesige Linke beirren.

  26. #26 von almansour am 06/03/2013 - 08:26

    #4 von Krokodil am 05/03/2013 – 18:51
    Sie meinen also, dass sämtliche ehemaligen Geheimdienstchefs Israels, ernannt von den staatlichen Repräsentanten und im Dienst, die Israelis zu schützen, verrückt geworden sein könnten, weil sie die gegenwärtige Regierung kritisieren?
    Merke: Das Land ist eine Demokratie. Die Regierungen wechseln. Zur Frage der Landessicherheit (wie sonst auch) gibt es nicht nur eine Antwort.

  27. #27 von almansour am 06/03/2013 - 08:30

    #23 von mike hammer am 06/03/2013 – 00:30
    Hugo Chavez auch.

  28. #28 von mike hammer am 06/03/2013 - 10:09

    # arschamohr
    wenn schon, dann
    Hugo Chávez
    du schleimscheisser!

  29. #29 von mike hammer am 06/03/2013 - 10:32

    On 23 Feb., Pal. ops. attempted to fire an HMR [„home-made rocket“] from Sheikh Zayed City toward the Green Line; it exploded at the launch site.

    So the rockets to Ashkelon on the 26th were not done in a complete vacuum.

    This might also explain why Israel closed Kerem Shalom for six days in response to the Ashkelon rockets – it wasn’t only that attack but also the earlier one that showed that the truce was fading, and (I assume) the IDF wanted to send a stronger message than usual that going back to the status quo of occasional rockets is unacceptable…….

    es geht weiter, Ähhhhhhh die türkei möchte einen botschafter nach plastelina entsenden.

  30. #30 von almansour am 06/03/2013 - 11:01

    #28 von mike hammer am 06/03/2013 – 10:09 Holla, Hammer hat ein neues Schimpfwort gelernt. Fast so gelehrig wie eine KiTa voller Bildungsferner. Darf ich Sie nun Kanacke nennen?

  31. #31 von simbo am 06/03/2013 - 11:04

    #30 almansour

    Ja der Hammer spricht wirklich sehr gebildet. 🙂 Schon daher lohnt es sich, ab und zu hier reinzuschauen.
    Ironie-Modus aus….

  32. #32 von mike hammer am 06/03/2013 - 11:06

    #30 von arschamohr

    verpiss dich penner.

  33. #33 von Krokodil am 06/03/2013 - 11:12

    #26 von almansour am 06/03/2013 – 08:26

    Diese ex-Cehfs kritisieren sich selber (wenn die Story stimmen sollte). Die Behauptung heute, man hätte damals, als sie es hätten beinflussen können, die Westbank (schicker Name, schau mal auf einer vernünftigen Karte wie die Gebiete dort seit tausenden Jahren heissen) „zurück“ geben sollen, ist entweder dämlich oder folgt einem Kalkül. Beschäftige Dich mit der Geschichte. Nimm weder Hitlers noch Maos Bibel zur Hilfe. Frage nicht wie das geht, bei Deiner dummen Ignoranz sind mir Tips für Dich nur Zeitverschwendung.

  34. #34 von Krokodil am 06/03/2013 - 11:16

    #32 von mike hammer am 06/03/2013 – 11:06

    Die sind sogar zum stalken zu dämlich. Einfach nur langweilig einfallslos. Da macht es gar keinen Spass. Auch ist kein Trainingseffekt zu erwarten. Aber vielleicht tauchen ja mal anspruchsvollere Sparringspartner auf.

  35. #35 von mike hammer am 06/03/2013 - 11:28

    #34 von Krokodil
    harte gegner trauen sich nicht her, aber
    die gibt es. man nimmt was man bekommt, simklo und mansur sind nicht mal lästig.
    ich schätze du hast recht, zu dämlich.
    schau mal.

  36. #36 von Krösa-Maja am 06/03/2013 - 11:39

    Man sollte die Islamer nicht größenwahnsinnig werden lassen. Nicht alle Menschen hassen die Juden.

  37. #37 von Krokodil am 06/03/2013 - 11:43

    #35 von mike hammer am 06/03/2013 – 11:28

    „schau mal.“

    Ja. Die beiden sind echt cool. Auch wenn ich es nicht so schrill mag. Geschmackssache. Ali und simbo würden auf solch einer Veranstaltung wahrscheinlich die ganze Zeit beim Schiedsrichter sitzen und heulen. :mrgreen:

  38. #38 von almansour am 06/03/2013 - 12:39

    #33 von Krokodil am 06/03/2013 – 11:12 Sie wissen doch aber, freundlicher grüngeschuppter Kaltblüter, dass die Bezeichnung „Westbank“ aus der Zeit des britischen Mandatsgebiets nach der türkischen Herrschaft stammt?
    Ich habe übrigens – mangels Interesses an TV – die Sendung nicht gesehen, nur darüber gelesen und gehört, was keine dumme, sondern eine prinzipielle Ignoranz gegenüber dem Medium Fernsehen ist. Seien Sie aber getrost, dass ich durchaus verstehe mich zu informieren, und zwar aus unterschiedlichen Quellen. Nützlich ist das, wenn man sich eine kritische Meinung bilden will und nicht nur der Bestätigung eines Feindbildes zu folgen trachtet.
    Wie übrigens hieß mein Gebiet vor tausenden Jahren?

  39. #39 von mike hammer am 06/03/2013 - 13:06

    @ arschmansuor

    das gebiet hies immer schon judea und samaria, seit der mensch worte in buchstaben ritzte schon.

    und westbank nenne man jedes west ufer,
    nicht nur jescha, also lies ein nuch, schock deine eltern und halt die klappe,
    ansonsten verpiss dich!

  40. #40 von almansour am 06/03/2013 - 13:41

    #39 von mike hammer am 06/03/2013 – 13:06 „immer schon“. Alter Bibelleugner: Was war denn vor Mose? Da, wo ich hause übrigens, da lebten früher Slaven, davor Germanen, davor Kelten. Davor war Eis darüber, zwischendurch vielleicht mal Neandertaler. Ansonsten Elche, Säbelzahntiger, Mammuts – und vor allem Sumpfkröten.
    Soll ich mich jetzt einen Sumpfkröter nennen?

  41. #41 von Krokodil am 06/03/2013 - 13:56

    #38 von almansour am 06/03/2013 – 12:39

    „Wie übrigens hieß mein Gebiet vor tausenden Jahren?“

    DEIN Gebiet? Ich glaub da ist wirklich was mit Amazonasfröschen im Spiel…

  42. #42 von almansour am 06/03/2013 - 14:20

    #34 von Krokodil am 06/03/2013 – 11:16, doch ebenso
    #35 von mike hammer am 06/03/2013 – 11:28
    Es hat einen gewissen Zauber, wie derer zwei, bei denen jede Wortvonsichgabe so zielführend ist wie Wasserlassen, verbliebene Ganglien zusammenschalten um doch noch irgendwas zu sein vermeinen zu können.
    Wie sich doch Dumm- und Rohheit paaren, auch wenn übers Tiefbraune sich ein schimmeliger Pelz von prosemitischer Tarnung legt.
    Ach so, mein Gebiet: Ich lebe da, wo man bei der Fleischereifachverkäuferin Uffschnitt bestellt.

  43. #43 von mike hammer am 06/03/2013 - 14:28

    also das letzte geschwurbel ist was fuer grundschul lehrer, was in deiner einsamen gehirnzelle, die dein hoohlen kopf bewohnt
    rumkraechtst interessiert nich die bone.

    also was war vor mose?
    zeig mal etwas schriftliches ueber den namen dieser gegend.

    wehe du kommst mir mit kanahan, das war der raum um hebron 3-4 km radius!

    also zeig mal ne hyroglyphe, ein stuck keilschrift oder so etwas.

    immer seit der mensch schreibt, wiederleg mal du flasche!

  44. #44 von Krokodil am 06/03/2013 - 14:30

    #42 von almansour am 06/03/2013 – 14:20

    Im Gegensatz zu Deinen Dämlichkeiten ist „Wasserlassen“ ja wohl lebensnotwendig. Damit auch zielführend. Verschwurbelte Pappnase.

    „…zu sein vermeinen zu können.“

    Wohl doch eher billiger Fusel?

  45. #45 von Gudrun Eussner am 06/03/2013 - 15:00

    Sagt mal, geht’s noch? Wollt Ihr hier immer weiter müllen? Ich habe mir nämlich im Gegensatz zu Euch den Film angetan. Besseres hätte es durchaus gegeben, zum Glück konnte ich mich auf 23:30 Uhr freuen, mit Mikhael. Aber selbst die Folge war doof.

    Es geht los damit, daß Geheimdienstler, die nach Beendigung ihrer Tätigkeit, Yaakov Peri nennt sie „Job“, anfangen zu quatschen wie die Waschweiber, les commères.

    Dann weiter, und sie verheddern sich in der großen Politik, für die sie nie zuständig waren, scheinen nicht zu begreifen, daß Krieg ist, Krieg der Muslime zur Islamisierung der Welt, zur korankonformen Befreiung des Jahrhunderte in islamischem Besitz befindlichen Gebietes Israel. Es wären ab 1967 viele Möglichkeiten gewesen, das Gebiet zu räumen. Oslo schätzen sie falsch ein und Camp David, Juli 2000.

    Vom Phased Plan, 9.6.1974, haben sie noch nie gehört, und was der bedeutet für eine Gebietsräumung. Von der Räumung Gazas haben sie nichts gelernt.

    Die Politik des Shimon Peres und des Itzhak Rabin verherrlichen sie, obgleich das zwei Träumer sind/waren. Shimon Peres träumt heute noch, und Israel leistet ihn sich.

    Für ihre Mißerfolge erklären sie sich nicht zuständig, so ist das im Leben halt, kann passieren.

    Die Araber in Gaza und im Westjordanland wollen halt einen Staat. Keiner der sechs alten Herren weist darauf hin, daß es bereits einen Staat Palästina gibt, nämlich 77% des ehemaligen britischen Mandatsgebietes, in dem heuer 70% Palästinenser wohnen.

    Schön auch der Satz: „Frieden müssen wir uns aufbauen!“ Reden mit jedem, mit allen, auch mit Mahmud Ahmadinejad. Der helle Wahnsinn! Es folgt der Vergleich mit der Besatzung Europas durch Nazi-Deutschland, wenn auch abgemildert wurde, ich meine, es war der älteste der alten Herren, der mit den lustigen Hosenträgern, Avraham Shalom Ben-Dor. Aber diese Perle lassen sich die Judenhasser der Welt nicht entgehen.

    Man kann im nachhinein nur das Grausen kriegen, wer da an der Spitze des Shin Beth träumte. Bleibt zu hoffen, daß der jetzige Chef anders ist. 👿

  46. #46 von Heimchen am Herd am 06/03/2013 - 15:07

    Diese TV-Doku sorgt für Diskussionen: „Töte zuerst“, heute ARD (22.45 Uhr). Oscarnominiert, mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet!
    Inhalt: Erstmals sprechen sechs Ex-Chefs des wichtigsten israelischen Geheimdienstes Schin Bet öffentlich: über Tötungsaktionen, Bombardierungen von Wohngebieten, Verhörmethoden. Hart, offen, ungeschminkt. Und überraschend: Alle sind für Friedensverhandlungen, Räumung der besetzten Gebiete. BILD sprach mit dem israelischen Botschafter in Deutschland, Yakov Hadas-Handelsman.

    BILD: Herr Botschafter, wie fanden Sie die Dokumentation „Töte zuerst“?
    Yakov Hadas-Handelsman: „Sehr eindrucksvoll! Sie zeigt unsere schwierige Lage, die moralischen Fragen, die sich uns täglich stellen. Und sie zeigt die israelische Gesellschaft: Immer bereit, über alles zu reden. Wo sonst ist es denkbar, dass sechs Geheimdienstchefs so offen über ihre Arbeit reden, über Kollateralschäden und moralische Dilemmas? Nicht mal in vielen europäischen Staaten wäre das möglich!“

    BILD: Die Geheimdienstchefs sind skeptisch, was die Zukunft Israels angeht …
    Hadas-Handelsman: „Richtig ist: Rein militärisch kann man unsere Probleme nicht lösen. Aber um zu einer politischen Lösung zu kommen, muss man Gegner, die keine Gnade mit Israel kennen, zunächst militärisch besiegen. Erst dann besteht Raum für politische Verhandlungen. Wir mussten zunächst für unsere Existenz im Nahen Osten kämpfen. Diese wurde von anderen angezweifelt. Nur dank unserer Stärke können wir auch Frieden schließen. Wir sind dazu bereit.“

    BILD: Die Chefs von Schin Bet sind der Ansicht, dass Israel sogar das Gespräch mit seinen ärgsten Feinden suchen müsse, selbst mit Terrororganisationen wie der Hamas …
    Hadas-Handelsman: „Man kann nur mit Menschen reden, die die elementaren Spielregeln einhalten. Gespräche haben keinen Sinn, wenn jemand sagt, wir können zwar reden, aber danach bringe ich Sie um!“

    BILD: Die Geheimdienstchefs äußern sich kritisch zur Siedlungspolitik. Wie ist die Haltung der Regierung?
    Hadas-Handelsman: „Die Siedlungen sind kein Hindernis auf dem Weg zum Frieden. Sie müssen sehen: Wir haben die Gebiete 1967 nicht erobert, um dort zu siedeln, sondern weil wir von drei Ländern angegriffen wurden und diese Gebiete für unsere Sicherheit wichtig sind. Wenn uns Sicherheit garantiert wird, ziehen wir uns zurück. Das hat Israel schon zweimal bewiesen. Unsere Sicherheit bestimmt unsere Grenzen, unsere Grenzen bestimmen unsere Siedlungspolitik.“

    http://www.bild.de/politik/ausland/israel/muss-israel-mit-seinen-aergsten-feinden-sprechen-29384850.bild.html

    „Man kann nur mit Menschen reden, die die elementaren Spielregeln einhalten. Gespräche haben keinen Sinn, wenn jemand sagt, wir können zwar reden, aber danach bringe ich Sie um!“

    Vollkommen richtig! Hadas-Handelsman ist ein ausgezeichneter Botschafter Israels!

  47. #47 von Krokodil am 06/03/2013 - 15:19

    #45 von Gudrun Eussner am 06/03/2013 – 15:00

    „Sagt mal, geht’s noch? Wollt Ihr hier immer weiter müllen?“

    Wenn einer mit Dreck schmeisst Kamellen zurückwerfen? Schweigend hinnehmen?

  48. #48 von almansour am 06/03/2013 - 15:28

    #45 von Gudrun Eussner am 06/03/2013 – 15:00 Mit Verlaub: Jude zu sein und schon gar zuständig für den nationalen Sicherheitsdienst heißt nun mitnichten mit dem Kopf durch die Klagemauer zu wollen, sondern nach einer diffizilen Feststellung im Auftrag eines demokratischen Staates Gefahren abzuwenden.
    Und ebenso mit Verlaub: Gefahren aus politischen Einstellungen sind durchaus eine Funktion der politischen Bedingungen (was jedem ehemals aus linken Strukturen Begriff sein solltte).
    Denn, soviel hier mal zum mitschreiben: Ein demokratischer Staat kann sich um den Preis seiner Selbstaufgabe keinen totalitären Geheimdienst leisten.
    Und wer einen totalitär agierenden Geheimdienst in Israel will, dem liegt am Erhalt des demokratischen Israel nichts. Es ist, wie angedeutet, eine sensible Sache, und etwas, was nicht konstruktiv mit Rechtsradikalen zu diskutieren ist.

  49. #49 von quotenschreiber am 06/03/2013 - 15:43

    Als Rechtsradikale lassen wir uns allerdings nicht beschimpfen.

  50. #50 von Heimchen am Herd am 06/03/2013 - 15:47

    ICH bin der Meinung, almansour hat sich genug HIER bei UNS AUSGETOBT!

    Er beleidigt UNS ALLE, und beschimpft UNS als Rechtsradikale!

    Ich glaube, ER möchte gehen!

  51. #51 von kelid nanek am 06/03/2013 - 16:03

    Was? WIR werden als Rechtsradikale beschimpft? WER hat das WO getan? Das will ich sehen!

  52. #52 von Heimchen am Herd am 06/03/2013 - 16:10

    Da möchte noch jemand gehen!

  53. #53 von mike hammer am 06/03/2013 - 16:41

    die sperren ja schneller als es verlinkt ist.
    schxxx gema

  54. #54 von mike hammer am 06/03/2013 - 17:02

    nun noch ein wenig mansurs nichtantisemitische naziweisheiten.
    judentum ist, laut mansur „……. eine abgestandene seckte…..“, „könig david ist kein jude (sondern araber?!)“, was steckt wohl hinter „wie hieß das land vor mose?“, da möchte der nazi
    die ins jüdische volk integrierten kanaaniter/edomiter/philister usw zu arabern machen.
    wir sind dazu auch noch nazis, weil wir nicht nur den islam am müsli schlecht finden sondern auch sein herrenmenschgebaren mit ausweisung quitieren möchten.
    sollen müslimörder dem rechtsstaat und den kuschelwuschels überlassen usw.

    mansur ist ein religionshassender komunist mit müslihintergrund, der hier trollt.

    frage mich weshalb #QQ so lange wartet, trolle schaden euch doch nur und mansur trollt hier ganze freds zu.

  55. #55 von quotenschreiber am 06/03/2013 - 18:33

    Hat sich erledigt, Jedenfalls bis er unter neuem Namen wiederkommt.

  56. #56 von Heimchen am Herd am 06/03/2013 - 19:13

    DANKE! Er gehörte wirklich zur übelsten Sorte! 😉

  57. #57 von mike hammer am 06/03/2013 - 19:33

    😯 das ging aber schnell 😯

  58. #58 von Heimchen am Herd am 06/03/2013 - 19:37

    Findest Du Mike? 😆

    Naja, immerhin tobte er hier schon seit Januar! 😉

  59. #59 von mike hammer am 06/03/2013 - 19:50

    @ Heimchen

    finde ich.
    und weisst du was
    ich fand noch etwas,
    bin zu bloed das mit dem
    apfel-sprech-knochen zu verlinken.

    melde das bitte einer bei @ QQ
    arutz7 .: 20 soldaten der UN-Schutztruppe
    sind auf dem GOLAN von 30 fruhlingsarabern gefangengesetzt worden.

    dieser pfadfinderverein soll eigentlich
    die waffenruhe auf dem golan sichern.

    peinlich, hoffe es sind keine deutschen betroffen.

  60. #60 von Heimchen am Herd am 06/03/2013 - 19:59

    „melde das bitte einer bei @ QQ
    arutz7 .: 20 soldaten der UN-Schutztruppe
    sind auf dem GOLAN von 30 fruhlingsarabern gefangengesetzt worden.“

    Wird gemacht, CHEF!

    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/165954#.UTeRixw2bQ4

  61. #61 von mike hammer am 06/03/2013 - 20:02

    #QQ #qq #Quotenqueen 😯 😦 👿 😈
    Keine Grundlage für Anklage wegen Mord oder Totschlag

    Im Herbst 2012 wurde der 20-jährige Jonny K. in Berlin ohne Anlass zu Tode geprügelt. Nun hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen erhoben. Allerdings nicht wegen Mordes oder Totschlages.

    Knapp fünf Monate nach dem tödlichen Angriff auf den 20-jährigen Jonny K. am Alexanderplatz in Berlin hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen vier Tatverdächtige erhoben.

    Den jungen Männern im Alter zwischen 19 und 21 Jahren wird gefährliche Körperverletzung und zwei von ihnen Körperverletzung mit Todesfolge vorgeworfen, wie die Staatsanwaltschaft Berlin mitteilte. Eine Anklage wegen Mordes oder Totschlags sei nicht gegeben, da sich ein Tötungsvorsatz nicht bestätigt habe.

    http://www.welt.de/vermischtes/article114179488/Keine-Grundlage-fuer-Anklage-wegen-Mord-oder-Totschlag.html

  62. #62 von mike hammer am 06/03/2013 - 20:06

    #60 von Heimchen am Herd

    Chef?!? ike hire nix chef, ike untröstlich. 😉 danke, jezt bin ich am tipp kasten, es geht wieder. 😀

  63. #63 von Heimchen am Herd am 06/03/2013 - 20:26

    #62 von mike hammer

    „Chef?!? ike hire nix chef, ike untröstlich“

    DOCH, was ISRAEL betrifft, auf jeden Fall! 😉 UND Gudrun nicht zu vergessen! 😉

  64. #64 von mike hammer am 06/03/2013 - 20:41

    OK einigen wir uns auf #Jaette, er ist nicht da und damit wehrlos! 😆

  65. #65 von Heimchen am Herd am 06/03/2013 - 20:44

    DAS wird er aber gerne hören! 😉

  66. #66 von mike hammer am 06/03/2013 - 21:09

    #65 von Heimchen am Herd
    ich bin kein anführer, es schadet mir andauernd das ich am liebsten alles selbst machen will.
    hier das ist ein anführer, ist nicht mein ding, sonst wär ich noch soldat. 🙄

  67. #67 von Tutnix am 06/03/2013 - 21:24

    Hab´ ich doch gewusst, dass QQ almansour rauswerfen wird. Hätt´er mal gleich auf mich gehört.

  68. #68 von Heimchen am Herd am 06/03/2013 - 21:32

    WER hört schon auf Dich?

  69. #69 von Tutnix am 06/03/2013 - 21:51

    Muss ja auch keiner. Allerdings gäbe es auch ohne meine Warnung gute Gründe nicht auf diesem Blog zu kommentieren. Zum Beispiel der häufige Gebrauch von Fäkalsprache.

  70. #70 von mike hammer am 06/03/2013 - 22:00

    #69 von Tutnix

    hallo Franky, grüß mir mal #Tutnix, wenn #Tutnix bei dir vorbeischaut. :mrgreen:

  71. #71 von mike hammer am 06/03/2013 - 22:17

    DASDA sind die PAPPNASEN denen sich die UN spezialeinheit sich ergibt!
    die gewehre sind deutlich älter als die buben die sie tragen. Peinlich.

  72. #72 von quotenschreiber am 06/03/2013 - 22:52

    kommt morgen früh, golan

  73. #73 von mike hammer am 06/03/2013 - 22:53

    😉

  74. #74 von mike hammer am 07/03/2013 - 00:37

    so „SCHIESS ZUERST“ nun hab ich das machwerk gesehen.

    ein paar altgewordene linke israelis, gewöhnt an die führerschaft der arbeiterpartei,
    kibutz-bauern und proletarier, jammern über das ende ihrer führerschaft auf
    andere eigene albträume projezierend und aus der 3 reihe klugscheissend.

    das ganze schlecht intoniert und negativ geschnitten kommt dann gatekepers raus.
    das tollste ist der spruch gewesen, „kannst alle schlachten gewinnen….“, der schin beth
    ist halt ein inlands-geheimdienst sonst wüsste man das man nicht alle schlachten gewinnen kann.

    der koran sollte in das israelische schulprogramm aufgenommen
    werden, das hilft gegen
    die naivität.

    was mir wichtig war, die linken verspuhren HASS, projezieren ihn zwar aber es ist offensichtlich.

    😈

  75. #75 von Gudrun Eussner am 07/03/2013 - 01:09

    Ich habe das mal in einen Artikel gefaßt: Kill First 😈

  76. #76 von mike hammer am 07/03/2013 - 01:10

  77. #77 von quotenschreiber am 07/03/2013 - 07:09

    #75 von Gudrun Eussner am 07/03/2013 – 01:09

    Bringen wir heute Mittag, wenns recht ist.

  78. #78 von Harald am 07/03/2013 - 07:19

    „Keine Grundlage für Anklage wegen Mord oder Totschlag

    Im Herbst 2012 wurde der 20-jährige Jonny K. in Berlin ohne Anlass zu Tode geprügelt.“

    Dies wird doch hoffentlich kultursensibel zur Rückkehr in die soziale Hängematte beitragen,
    wer sollte unsere Rente bezahlen?

    Man hat möglicherweise zu früh geweint um eine erfolgreiche Abschiebung kraft eigenen Entschlusses.
    Das Damoklesschwert der Aberkennung der Staatsbürgerschaft (bei doppelter und Straffälligkeit) schwebt allerdings noch drohend über der Sache,
    könnte angestrebte Zahlungen in die Rentenkasse verhindern,
    diese Gefahr scheint aber keine reale zu sein,
    sehe ich mir unsere Politiker an.