Im Iran dampft die Giftküche

arak

Während die selbsternannte „EU-Außenministerin“ ohne Wählerauftrag, Baroness Ashton, begeistert von den wie üblich ergebnislosen Scheinverhandlungen des Iran davon schwadroniert, die Sanktionen gegen das Mullahregime jetzt aufzuheben, dampft im Iran die Giftküche – im wörtlichen Sinne. Aus einer Anlage zur Gewinnung des hochgiftigen und zur Atombombenherstellung geeigneten Plutoniums, zu der der Iran der internationalen Aufsichtsbehörde seit Jahren den Zugang verweigert, steigt Rauch auf. Anders als im Fall der sixtinischen Kapelle in Rom bedeutet dies, dass die Massenproduktion der todbringenden Substanz jetzt angelaufen ist.

Es könnte sogar darauf hinweisen, dass die verhandelnden Staaten mit der Konzentration auf die 20-prozentige Urananreicherung im Iran auf einer falschen Fährte war und dabei die eigentlichen Fortschritte der atomaren Aufrüstung mit Plutonium übersehen haben.Die WELT berichtet:

Während die Atomgespräche mit dem Iran wieder einmal vertagt wurden, weil auch im kasachischen Almaty keine greifbaren Fortschritte gemacht werden konnten, mehren sich die Hinweise darauf, dass der Iran auch bei seinem Alternativplan zur Atombombe vorankommt.

So meldet der britische „Daily Telegraph“, dass der Iran in Arak eine Anlage zur Produktion von Schwerwasser hochgefahren hat und veröffentlichte als Beleg Satellitenbilder, die zeigen, wie über der Anlage Wasserdampf aufsteigt.

Der Iran benötigt Schwerwasser, um damit den im Bau befindlichen Plutoniumbrüter in Arak zu betreiben. Nach einem offiziell für 2014 vorgesehenen Anfahren des dortigen Reaktors würde dort beim Verbrennungsvorgang Plutonium entstehen, das nach einem Aufbereitungsschritt als Grundstoff für eine Atombombe verwendet werden könnte.

Bisher hat sich die Verhandlungsstrategie der „EU 3 + 3“ (Großbritannien, Frankreich, Deutschland, USA, Russland, China) ganz auf den anderen iranischen Weg zur Bombe konzentriert, nämlich auf den mit hoch angereichertem Uran, das in den Anlagen von Natans und Fordo produziert wird.

In den vergangenen Monaten haben westliche Sicherheitsdienste jedoch festgestellt, dass die Arbeiten des Iran zur Inbetriebnahme Araks zügig voranschreiten. Laut dem letzten Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) von Ende November vergangenen Jahres war der Iran beim letzten Besuch der Inspektoren gerade dabei, Kühlleitungen und andere technische Infrastruktur zu installieren.

Im IAEA-Bericht steht ebenfalls, dass Bilder der Schwerwasserproduktionsanlage darauf hindeuten, dass der Iran schon Schwerwasser für den Reaktor produziert. Die IAEA durfte die Produktionsstätte in Arak allerdings seit 18 Monaten nicht mehr besuchen, und Teheran hat den Inspektoren auch untersagt, Proben des Schwerwassers zu nehmen. Der UN-Sicherheitsrat fordert seit 2006, dass Teheran die Bemühungen zur Produktion von Schwerwasser einstellt.

Laut iranischen Angaben soll der Reaktor von Arak Anfang 2014 angefahren werden. Nach Informationen der „Welt“ hatte der Iran Ende 2012 schon sechs Tonnen Brennmaterial für Arak in der Anlage von Isfahan produziert.

Den iranischen Ingenieuren war es demnach auch gelungen, sogenannten Dummy-Brennstoff herzustellen, der nötig ist, um den Reaktor in einem „kalten“ Probebetrieb zu testen und alle Systeme zu prüfen, bevor der Reaktor mit echtem Brennmaterial angefahren wird.

Das Anfahren des Reaktors würde für Israel eine rote Linie überschreiten, da eine Bombardierung des Reaktors nach Inbetriebnahme kaum noch möglich wäre und der Iran damit eine „Zone der Immunität“ erreichen würde.

Nach Angaben des „Daily Telegraph“ zeigen die Satellitenbilder unter anderem, dass keine iranische Atomanlage so gut mit Luftabwehrraketen geschützt ist wie die in Arak. Laut westlichen Sicherheitsexperten ist der Reaktor in Arak so entworfen, dass er die für diesen Reaktortyp maximale Menge an atomwaffenfähigem Material herstellen kann. Bei vollem Betrieb könnte er im Jahr Material für zwei Atombomben liefern.

Obwohl die Zeit also drängt, kam es bei den Verhandlungen über das iranische Atomprogramm in Kasachstan trotz des Entgegenkommens der sechs Verhandlungspartner des Iran erneut zu keinem Durchbruch.

Die USA, Russland, China, Großbritannien und Frankreich sowie Deutschland stellten der Islamischen Republik eine Lockerung der Sanktionen in Aussicht. Im Gegenzug soll das Land darauf verzichten, in der unterirdischen Anlage Fordo Uran auf 20 Prozent anzureichern. Dies gilt als Ausgangsmaterial für den Bau von Atomwaffen.

Der iranische Chefunterhändler Said Dschalili wertete am Mittwoch die zweitägigen Gespräche in Almaty als „positiven Schritt“. Die USA und die EU reagierten zurückhaltend. Offenbar hat es auch diesmal keine Anzeichen dafür gegeben, dass der Iran an substanziellen Verhandlungen über sein Atomprogramm bereit ist und nicht allein an einem Prozess, um Zeit zu gewinnen.

Nach den negativen Erfahrungen vergangener Jahre, in denen der Iran immer nur auf Zeit gespielt hat, überwiegt die Skepsis. Die Verhandlungen in Almaty waren die ersten der Sechser-Gruppe mit dem Iran seit acht Monaten.

Baroness Ashton übt sich derweil in Küchenpsychologie. Bei Euronews fordert die EU-Bürokratin lieb zum geistesgestörten Diktator zu sein:

Die Außenbeauftragte der EU, Baroness Ashton, bewerte die erste Gesprächsrunde als “nützlich”. Man habe dem Iran Vorschläge unterbreitet, die Teheran hoffentlich ermöglichten, “Flexibilität zu zeigen”.

Experten sehen in einer Lockerung der Sanktionen eine Vorbedingung für eine Lösung: “Es scheint, dass bei anhaltenden Sanktionen die iranische Bevölkerung und die Regierung stärker auf dem Atomprogramm bestehen wird. Sanktionen werden Nation und Regierung zusammenschmieden”, meint der Publizist Hassan Hanizadeh.

Wie aus diplomatischen Kreisen verlautet, erwägt der Iran, “als Gegenleistung für die Aufhebung aller internationalen Sanktionen, die Arbeiten zur Urananreicherung auf 20 Prozent einzustellen”.

Bei jetzt angelaufener Plutoniumproduktion bedarf man wohl des angereicherten Urans nicht mehr.

Spürnase: Heimchen am Herd

  1. #1 von Heimchen am Herd am 28/02/2013 - 19:49

    Die Außenbeauftragte der EU, Baroness Ashton, bewerte die erste Gesprächsrunde als “nützlich”. Man habe dem Iran Vorschläge unterbreitet, die Teheran hoffentlich ermöglichten, “Flexibilität zu zeigen”.

    Ja….sie sind nützlich….für den IRAN!

    Frau Baroness….mit Verlaub….SIE HABEN KEINE AHNUNG!

    „Wie aus diplomatischen Kreisen verlautet, erwägt der Iran, “als Gegenleistung für die Aufhebung aller internationalen Sanktionen, die Arbeiten zur Urananreicherung auf 20 Prozent einzustellen”.

    Mit dem TEUFEL…verhandelt man NICHT….man HANDELT! :mrgreen:

    „Bei jetzt angelaufener Plutoniumproduktion bedarf man wohl des angereicherten Urans nicht mehr.“

    SO IST ES!!!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 28/02/2013 - 19:57

    [Video] Abwehrfähigkeit:
    Israel auf Augenhöhe mit den USA und China

    Die Einen versuchen alles, um sich für einen atomaren Angriffskrieg gegen die freie Welt – als erstes Ziel der Vernichtungsphantasien steht hierbei Israel auf der Liste – oder fanatisieren noch mehr Kinder und Jugendliche zu jihadistischen Kindersoldaten – die anderen verstärken ihre Abwehrmaßnahmen und ihre Defensivkraft, um genau diesen geplanten Angriffskrieg abzuwehren.

    Wie haOlam.de bereits gestern berichtete, hat Israel erfolgreich die neue Abwehrrakete vom Typ Arrow(Chetz)-3. Chetz (Pfeil) ist Teil des israelischen Boden-Luft-Raketenabwehrsytems. Seine Entwicklung ist ein gemeinsames Projekt des Verteidigungsministeriums und der US-amerikanischen Missile Defence Agency. . Der Test begann um 8 Uhr morgens mit dem Abschuss der Abwehrrakete auf dem Luftwaffenstützpunkt Palmachim. Die Rakete hielt für sechs Minuten ihre Höhe und vollbrachte außerdem, ihrer Programmierung entsprechend, noch einige Manöver in der Luft.

    Nur die USA und China haben sonst noch diese technisch-militaerische Möglichkeit, wobeil die israelische Abfangsrakete nach Expertenmeinungen die modernste und ausgefeilste ihrer Art der Welt ist. Verschiedenen Berichten zufolge, soll die neue Abfangrakete auch in der Lage sein, feindliche Satelliten abzuschießen. Ein Video des erfolgreichen Testv finden sich hier.

    http://haolam.de/artikel_12372.html

  3. #3 von simbo am 28/02/2013 - 20:00

    Aber HALLO Heimchen

    Da hast Du ja (wieder mal) einen Kommentar abgegeben, der sehr viel Wahrheit beinhaltet.

    Warum nicht immer so ???

    Hier Kommentatoren runterzumachen (wie mich zum Beispiel) hilft der Sache nicht. Ich glaube nämlich, wir wollen hier alle für die Demokratie und die Meinungsfreiheit einstehen und dem Islam keine Chance lassen, sich bei uns zu installieren.

    Israel finde ich TOP.

    Die einzige Demokratie, die in dieser Gegend existiert. Und ich liebe die Bücher von Ephraim Kishon 😆

    Schade, dass er gestorben ist 😦

  4. #4 von Heimchen am Herd am 28/02/2013 - 20:17

    Habe der Dame im Meinungsthread geantwortet, DIE macht aber auch JEDEN THREAD

    ZUM KAFFEEKRÄNZCHEN! :mrgreen:

  5. #5 von kongomüller am 01/03/2013 - 08:44

    und die deutsche antikernkraftbewegung schweigt dröhnend.

    wie wäre es, wenn zu den ostermärschen auch leute von uns erscheinen würden, mit transparenten wie „keine atomwaffen für iran“ „solidarität mit israel!“ „atomausstieg im iran jetzt!“.
    etlichen 68erfusselbärten würde dadurch das ganze osterfest versaut. 🙂
    eine nette aktion für die leute von pro, pi und der freiheit, finde ich.

  6. #6 von Heimchen am Herd am 01/03/2013 - 16:51

    Die größte Einzelbedrohung des Friedens im Nahen Osten

    Eine Gruppe EU-Diplomaten hat die größte einzelne Bedrohung des Friedens im Nahen Osten ermittelt.

    Es ist nicht der Krieg in Syrien.

    Es ist nicht die Gesetzlosigkeit in Libyen.

    Es sind nicht die Islamisten in Ägypten.

    Es ist nicht die Tatsache, dass die PA sich seit Jahren weigert mit Netanyahu zu sprechen.

    Es sind nicht die derzeitigen Krawalle von Palästinensern in der gesamten Westbank.

    Es sind nicht die Zehntausende Raketen im Südlibanon.

    Es sind die nicht fortgesetzten Komplotte der Hisbollah Juden und Israelis überall in der Welt zu ermorden.

    Langjährige Leser dieses Blogs wissen genau, was die EU-Diplomaten für die größte Bedrohung des Friedens im Nahen Osten halten:

    Siedlungen.

    Insbesondere Siedlungen in der östlichen Hälfte von Jerusalem.

    Einmal mehr erheben diese fiesen Siedlungen ihre hässlichen Schädel. Zählung der durch Siedlungen ermordeten Palästinenser: Null. Zählung der von palästinensische Terror- und Raketenanschlägen getöteten Israelis: in die Tausende.

    In der Tat, diese Siedlungen sind eine absolute Bedrohung. Nicht die Raketen, die es regnet oder die Israel bedrohen. Nicht die Einkreisungspläne des Iran.

    Siedlungen.

    http://heplev.wordpress.com/2013/03/01/die-groste-einzelbedrohung-des-friedens-im-nahen-osten/

    Ohh…Mann…ich soll mich nicht aufregen, hat mein Arzt gesagt, DAS fällt mir aber äußerst
    schwer, angesichts der Tatsache, dass die EU-Diplomaten, überhaupt KEINEN DURCHBLICK
    haben! 👿

  7. #7 von mike hammer am 01/03/2013 - 17:02

    # Heimchen

    geh einfach durch die komentare der MSM es wird dünner und dünner für die judenhasser.
    sogar von kerry bekommt erdolf kritik, es ist nicht so schlimm wie es aussieht. 😉

  8. #8 von Heimchen am Herd am 01/03/2013 - 17:10

    Ach Mike, Deinen Optimismus möchte ich haben! 😉

    Lies mal DAS…..

    Iran: `Der Prozentsatz unserer Anreicherung geht niemanden etwas an.´

    Im Iran entscheidet letztlich der „Führer“ über das Atomprogramm und nicht die Atomunterhändler, die lediglich den Auftrag haben die Verhandlungen möglichst in die Länge zu ziehen.

    Die Freitagsprediger im heutigen Iran unterscheiden sich von der großen Masse der Prediger. Sie bestimmen die Politik der Diktatur und verbreiten sie, im Namen der Religion und des Gebets und in der Form der Hasspropaganda.

    Ayatollah Kazem Sedighi hat am 1. März 2013 eine Freitagspredigt gehalten und betonte, dass „Iran niemals von seinem selbstverständlichen Atom-Recht zurückweichen wird.“ Er fügte hinzu: „Der Prozentsatz unserer Anreicherung geht niemanden etwas an,“ berichtete Farsnews.

    Sedighi sagte: „Die Gespräche von Herrn Jalili mit 5+1 haben gezeigt, dass die Positionen des Iran beständig und unerschütterlich sind.“ Er bestätigte aber auch, dass dieses Mal die „Positionen der 5+1 realistischer waren als in der Vergangenheit.“

    Dann sagte er: „Aber manche Nachrichtenagenturen haben Unsinn erzählt, dass Iran sich bereit erklärt habe, die 20prozentige Anreicherung zu stoppen. Dieses Gerede hat keine Grundlage. Das iranische Volk ist nuklear.“ Iran werde je nach seinem Bedarf anreichern und „hat keine Angst vor irgendeine Macht“.

    Er erinnerte daran, dass der US-amerikanische Präsident gesagt hatte, dass die USA niemals erlauben würden, dass der Iran Atombomben bekommt. Sedighi sagte dazu, dass „der Iran nicht auf die Erlaubnis des amerikanischen Präsidenten wartet.“ Iran baue keine Atombomben, weil „der große Führer davon ausgeht, dass der Bau einer Atombombe ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit sei.“

    Die USA hätten es noch nicht einmal geschafft Pakistan, Indien und Nordkorea daran zu hindern, Atombomben zu bauen. Erst recht würden die USA nichts im Falle des Iran unternehmen können.

    Ayatollah Sedighi sagte: „Wenn wir keine Maßnahmen in Bezug auf die Atombombe treffen, hat dies etwas mit den Ansichten und Glaubensvorstellungen des Führers des islamischen Systems zu tun.“

    Sedighi sprach dennoch davon, dass der Iran Waffen habe, die den Feind davon abhalten würden, den Iran anzugreifen.

    Natürlich rief die Masse der Frommen: „Tod Israel“ und „Tod Amerika“.

    http://haolam.de/artikel_12412.html

    Und da soll man sich nicht aufregen? 👿

  9. #9 von mike hammer am 01/03/2013 - 17:12

    du verwechselst da etwas, ein atomarer iran ist nicht die atomare UDSSR. 😉

  10. #10 von Heimchen am Herd am 01/03/2013 - 17:14

    Auch ein blindes Huhn, findet mal ein Korn! 😉

  11. #11 von Heimchen am Herd am 01/03/2013 - 17:26

    Ein interessanter Kanal…. 😉

    http://www.youtube.com/user/idfnadesk .

  12. #12 von mike hammer am 01/03/2013 - 17:30

    #10 von Heimchen am Herd

    blindes Huhn? du bist ne kultfigur!

    was ist mit dir loß, schau mal überall knirscht es, vor jahren verglich die UNO
    zionismus mit faschismus, totenstille, heute bekommt erdolf prügel dafür, sogar
    von ban ki moon. es kippt heimchen, norwegen redet offentlich von ihrer
    antisemitisusunterstüzung. in zeitungen verreisst man linke,
    nicht mal die taz, das linke sturmgeschütz bringt
    noch linke merheiten im komentar
    bereich durch.

    wenn ich da an die zeit mit #Zahal bei PI denke, da standen wir doch 10 zu 1 in der
    unterzahl in den blogs. du bist teil davon, lass dich nicht durch deutschland die
    sicht auf das gesamte vernebeln. nun könnte in den USA die
    pleite drohen, GB will aus dem euro und spd
    hat ein antiziganismusproblem.

    es geht was, davon habe ich vor 5 jahren nicht geträumt. 😉

  13. #13 von Heimchen am Herd am 01/03/2013 - 17:32

    Was die EU so alles finanziert:
    Aufbauhilfe für Terroristen

    Die Europäische Union müht sich weiter zu beweisen, daß sie kein Partner für Israel, die einzige funktionierende Demokratie im Nahen Osten, sein will, daß sie nicht einmal als “ehrlicher Makler” eine Rolle spielen kann, falls sich denn doch noch “Palästinenser” für einen Friedensprozeß finden sollten.

    Am Dienstag, einen Tag nach einem Raketenangriff auf Israel, zu dem sich die “gemäßigte” Fatah bekannte, besuchten die Repräsentanten der EU in Ramallah und Jerusalem mit einer zwanzigköpfigen Delegation Gaza. Die dort regierende Hamas schießt derzeit zwar nicht mit Raketen, hat aber andere Wünsche:

    Ihre Visite nutzten die Vertreter der EU und ihrer Mitgliedsstaaten dazu, für eine “Aussöhnung” zwischen Fatah und Hamas zu werben, die eine “wichtige Voraussetzung für einen zukünftigen lebensfähigen palästinensischen Staat im Rahmen einer Zweistaaten-Lösung” sei.

    Und während in israelischen Medien über die Anwesenheit iranischen Fachpersonals in Gaza spekuliert wird, das den “palästinensischen” Raketenbau wohlwollend fördern soll, forderten die europäischen Diplomaten noch eine “sofortige, dauerhafte und bedingungslose” Öffnung der Grenzen zu Gaza.

    Mit ihren Forderungen bekennt die EU sich also einerseits dazu, daß “Palästina” von zwei terroristischen Banden, die beide keinen Zweifel daran lassen, daß sie an einem Frieden mit Israel nicht interessiert sind, gemeinsam “regiert” statt getrennt “verwaltet” werden soll.

    Weiter hier… http://haolam.de/artikel_12410.html

    Statt die “Palästinenser” von Hamas- und Fatah-Tyrannei zu befreien, will die EU in “Palästina” offenkundig ein staatsterroristisches Regime installieren, von dem eine beständige Gefahr für die jüdische Demokratie ausgeht, die darauf auch noch mit der Öffnung ihrer Grenzen reagieren soll.

    Schön, daß die Europäische Union so für weitere Klarheit über ihre Werte sorgt. 👿

  14. #14 von Caruso am 03/03/2013 - 13:12

    Die Idiotie, die Scheinheiligkeit, die Juden-und Israelfeindlichkeit der EU-„Politiker“ (Ehre der
    Ausnahmen die es auch gibt!!) ist grenzenlos.
    lg
    caruso

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