Jammern um einen Schwerverbrecher

Wie weit die Propaganda der Sozialindustrie schon in den Köpfen der Menschen sitzt und insbesondere auch Verbrecher und ihr Umfeld zu selbstmitleidigen Rechtfertigungen ermuntert, zeigt ein Beispiel aus Berlin. Der Schwerverbrecher wollte mit zwei Komplizen ein Opfer ausrauben und kam infolge der Abwehrmaßnahmen des Überfallenen zu Tode. Rechtlich ein klarer Fall von Notwehr und in altmodischen Kreisen in der Kategorie Berufsrisiko angesiedelt. Die Freundin des toten Täters führt jetzt vor, was sie von Politik, Medien und „Experten“ gelernt hat und erklärt das Opfer zum Täter. Schuld sind alle, nur nicht der Verbrecher. Soweit bekannt sind in diesem Fall keine Immigranten verwickelt, was die Sache weder besser noch schlechter macht.

Der Berliner Kurier berichtet:

Er wollte einen Berliner mit zwei Freunden ausrauben und wurde von seinem Opfer in Notwehr erstochen: der gerade mal 18-jährige Max H. (KURIER berichtete). Jetzt greift seine beste Freundin Janin den 43-jährigen Messerstecher scharf an.

„Das es blöde gelaufen ist, wissen wir alle. Aber immerhin hat der 43-Jährige das Leben eines 18-Jährigen kaputt gemacht“, klagt die Angestellte eines Sonnenstudios an. Dass der 43-jährige Peter O., der vor einer Woche von Max H. und zwei Komplizen überfallen wurde und Max daraufhin mit einem Stich in die Herzgegend tötete, in Notwehr gehandelt haben soll, davon gehen zwar Polizei und Staatsanwaltschaft aus.

Janin will das jedoch nicht glauben. Sie sagt: „Wenn es Notwehr gewesen sein sollte, dann aber nicht in der Nähe eines Herzens! Hätte der Kerl wenigstens einen Funken Grips im Kopf, hätte er nicht in die Nähe des Herzens gestochen.“ Zudem sei es auch „nicht normal, ein Messer mit herum zu führen, vor allem ohne Waffenschein! Pfefferspray ist was, was man bei sich tragen kann.“

Tatsächlich ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Peter O. weil der ein Einhandmesser mit sich führte. Doch der Fakt der Notwehr „bleibt davon unberührt“, so ein Sprecher. Natürlich habe Peter O. das Recht gehabt, sich zu wehren, sagt Janin, aber „eben so, dass Max daraus gelernt hätte. Wie sollen Tote bitte lernen? Ein 43-jähriger Erwachsener hätte auch anders handeln und sich wehren können. Der soll sich mal Vorwürfe machen, was er angerichtet hat! Und was er der Familie von Max angetan hat!“

Und überhaupt trage ihr Max (der als Gewalttäter polizeibekannt und zum Zeitpunkt des Überfalls auf Bewährung war) nicht die Alleinschuld an seinen kriminellen Taten, findet Janin. „Deutschland hätte eben anders reagieren müssen, selbst an der Kriminalität sind die Schuld. Die setzen Jugendliche nur auf Bewährung oder geben Sozialstunden, statt einen gleich in die Zelle zu transportieren. Dann hätte man schneller aus seinen Fehlern lernen können.“

  1. #1 von mike hammer am 27/02/2013 - 14:27

    schade das er nur den einen erwischt hat,
    so haben die anderen zwei arscxxxxxe noch
    die moeglichkeit weter zu marodieren.

  2. #2 von almansour am 27/02/2013 - 14:46

    „Hätte der Kerl wenigstens einen Funken Grips im Kopf, hätte er nicht in die Nähe des Herzens gestochen.“
    Soso, wenn ich von 2 gewaltätigen Räubern bedrängt und angegriffen werde, dann soll ich meinen Grips verwenden, diese doch lieber nur an der Nase oder am Unterschenkel zu treffen?
    Übrigens: Geschmacklos, dass der Berliner Kurier solch ein Interview bringt.
    „Natürlich habe Peter O. das Recht gehabt, sich zu wehren, sagt Janin, aber „eben so, dass Max daraus gelernt hätte. Wie sollen Tote bitte lernen?“
    Neues Schulfach: Notwehrpädagogik.

  3. #3 von bratak2013 am 27/02/2013 - 15:21

    Aber mit einem hat sie recht, die Freundin: „Deutschland hätte eben anders reagieren müssen“! Ein Jahr Arbeitslager statt Bewährung für gewalttätige Räuber, dann hätte er es sich sicher anders überlegt.

  4. #4 von Heimchen am Herd am 27/02/2013 - 15:26

    Gewalt ist immer auch ein Hilferuf. Tragen nicht wir alle, ein Stück weit die Verantwortung für die Tragödie, weil Max H. mit seinen Bedürfnissen immer nur auf Ablehnung stieß, was ihn letztendlich dazu zwang, zum äußersten Mittel zu greifen?

    Es muss nun darum gehen, das Unglück systematisch aufzuarbeiten und auch unbequeme Fragen an uns selber zu stellen!

    Die Handlungen von Max H. haben uns deutlich vor Augen geführt, dass es so nicht weiter geht. Wir müssen offener und toleranter für die Bedürfnisse von „Verbrechern“ werden und sie mit ins Boot nehmen. Die gesellschaftlichen Probleme können wir nur gemeinsam lösen!

    Keine ANGST…. ich bin nicht verrückt geworden, ich habe nur mal versucht, wie ein
    GUTMENSCH zu denken! Ich kann nur sagen, die sind KRANK! :mrgreen:

  5. #5 von Terminator am 27/02/2013 - 15:31

    Auch wenn sie in ihrem Schmerz natürlich viel Quark erzählt: Mit den letzten drei Sätzen hat sie recht.

  6. #6 von rainer ebeling am 27/02/2013 - 15:50

    @ Heimchen am Herd: Schade, dass es keinen Migrationshintergrund gibt, sonst hätte man noch die „mangelde Willkommenskultur“ einbauen können. 🙂

  7. #7 von Beetlejuice am 27/02/2013 - 17:10

    Das ausgerechnet ein Verbrecherliebchen von „Grips im Kopf“ faselt, hat etwas unfreiwillig komisches. Hätte ihr Beschäler etwas Grips im Kopf gehabt, dann hätte er keine Leute ausgeraubt und wäre noch am Leben. Hätte sie selber etwas Grips im Kopf, würde sie sich nicht mit Kriminellen abgeben.

    „Zudem sei es auch „nicht normal, ein Messer mit herum zu führen, vor allem ohne Waffenschein! Pfefferspray ist was, was man bei sich tragen kann.“
    Warum? Damit Gewaltverbrecher ein geringeres Risiko haben? Gerade in Berlin zeigt sich immer wieder die Notwendigkeit für den eigenen Selbstschutz zu sorgen. Lieber nach einem Angriff vor Gericht stehen, als totgeschlagen oder totgetrampelt zu werden und im Sarg zu landen.

    Wir brauchen mehr Leute wie diesen mutigen Selbstverteidiger! Wenn wir uns nicht wehren, wird dieses Pack immer frecher und dreister. Ein Verlust für die Menschheit ist es auf keinen Fall. Ich würde er sagen, der mutige Mann hat uns allen einen Gefallen getan. Ein Gangster weniger auf den Straßen Berlins.

    Überfälle sollten immer häufiger SO ablaufen:

  8. #8 von Harald am 27/02/2013 - 18:25

    Was mir an der Geschichte nicht gefällt:

    1. Inzwischen scheinen Jugendliche „abgefärbt“ zu haben.
    (Der Staat lässt sie allein, warum sollten wie immer auf der Opferseite stehen?)
    2. Das Verbleiben am Tatort der beiden anderen Tätern spricht nicht gerade für „Profis“.
    3. Wie hätten sich Polizei und Justiz verhalten, wäre das Opfer kein Deutscher ohne
    Migrationshintergrund gewesen?

  9. #9 von Harald am 27/02/2013 - 18:27

    streiche „wie“
    setze „sie“

  10. #10 von Harald am 27/02/2013 - 18:32

    streiche „Tätern“
    setze „Täter“
    Himmel und Zwirn

  11. #11 von democracy am 27/02/2013 - 18:57

    Man sollte sich mal das Fotoalbum des erstochen Räubers („mitten aus dem Leben gestochen“) samt seiner Trullas im Kurier angucken und dazu die vollkommen idiotischen Bildunterschriften lesen, die der Berliner Kurier diesem Halbstarken Wasserpfeifen-Schmaucher und Wassguggst-Gangstah-Imitat angedichtet hat. Nie war eine Bild-Text-Diskrepanz größer:

    http://www.berliner-kurier.de/polizei-prozesse/opfer-wehrt-sich-toedliche-notwehr–berliner-ersticht-raeuber–18-,7169126,21862714.html

  12. #12 von kelid nanek am 27/02/2013 - 19:57

    „Ein 43-jähriger Erwachsener hätte auch anders handeln und sich wehren können.“

    Dieses menschenverachtende Stück meint damit wohl, er hätte sich gegen drei gewalttätige Angreifer (erfolglos) mit Pfefferspray wehren sollen. Klar, Spray mit exakter Dreifach-Zielvorrichtung erledigt alle gleichzeitig! 😆

    Spaß beiseite: Hätte er z.B. „Max“ tatsächlich mit Pfefferspray erwischt, hätte es kein Blut gegeben und die anderen zwei hätten wohl nicht aufgehört zu treten, bis der 43-jährige dem Tode nah gewesen wäre. Ein „Max“, sich derweil wieder hochgerappelt habend, hätte ihm dann aus Rache den Rest gegeben.

    Janin trauert vielleicht mehr um ihren möglichen Anteil der Beute.

  13. #13 von pro oi am 27/02/2013 - 21:04

    «Es gab drei Tote und sieben Verletzte», bestätigt Polizeisprecher Simon Kopp gegenüber Blick.ch. Der Täter sei unter den Toten. Sechs Menschen sind schwer verletzt, einer leicht. Alle Opfer sind Schweizer.

    Auch der Täter ist ein Schweizer Bürger, hat jedoch kosovarische Wurzeln.
    Also doch ein Moslem wiedermal-ich hatte es mir heute früh gleich gedacht !!!

  14. #14 von tyrannosaurusrex am 27/02/2013 - 22:06

    Zuerst möcht ich diesen heldenhaften Verteidiger für die Medaille “ Erfolgreiche Strassenraubabwehr“ in Gold vorschlagen. Er sollte von der Arbeit freigestellt werden und fortan in Schulen Kinder in der Abwehr von Mordbanden unterrichten! Ein Vorbild für die Jugend!

  15. #15 von tyrannosaurusrex am 27/02/2013 - 22:08

    Allerdings hätte es mir besser gefallen wenn er sich der anderen 2 Kreaturen auch liebevoll angenommen hätte!

  16. #16 von Harald am 27/02/2013 - 22:28

    Die beiden, besser gesagt, geschrieben, die drei haben sich um den Sterbenden gekümmert,
    wie es aussieht.

    E bissl „untypisch“.

  17. #17 von tyrannosaurusrex am 28/02/2013 - 00:49

    !6 # So ist es. Bessser er hätte auch die beiden Spiessgesellen des Mordbuben von ihrem elendem Dasein erlöst. Ich empfehle : ZATOICHI the Blind“. Hier sieht man wie fachgerecht mit diesem Gesindel umgegangen wird! Bei meiner Sozialisation muss etwas falsch gelaufen sein. Ich kann keinerlei Mitgefühl für Intensivtäter, Schwellentäter, Mordgesindel. Tottreter Schänder und Vergewaltiger empfinden. Dafür umso mehr Verständnis für die Opfer! Deshalb tauge ich leider nicht zum Gutmensch!

  18. #18 von mike hammer am 28/02/2013 - 01:09

    dieser tage in holland. 5 gegen 1.
    http://www.liveleak.com/view?i=ccd_1361817599

  19. #19 von Harald am 28/02/2013 - 08:47

    #18 von mike hammer am 28/02/2013
    http://www.liveleak.com/view?i=ccd_1361817599

    Normal.

  20. #20 von mike hammer am 28/02/2013 - 09:13

    wo sind die drecks grünen und green piss wenn sie einer braucht.

    fischer vor gaza fangen, in das mittelmeer zurückkehrende junge teufelsrochen und verramschen sie für 2€ das kilo. diese bedrohte spezies ist nun mal halal.

    PS.: in gaza herscht überfluß, EU geld sprudelt und übergewicht ein problem! 👿

  21. #21 von Hubert am 28/02/2013 - 10:44

    In Dänemark ist man schon einen Schritt weiter: Pfefferspray für alle Rentner kostenlos! : http://www.pfefferspray-versand.de/news/nachrichten-aus-danemark/pfefferspray-fur-danemarks-rentner-518.html 🙂

  22. #22 von s.Braun am 28/02/2013 - 13:11

    Wie bekloppt ist die Tussie denn bitteschön ? Wenn ich mich gegen 3 Angreifer verteidige und glücklicherweise ein Messer einstecken habe ist es mir sch….egal WO ich die Angreifer verletze – hauptsache die geben Ruhe !

  23. #23 von Asatru am 28/02/2013 - 14:43

    Na, am besten ist immer noch (und das passt perfekt zum aktuellen Beitrag bei QQ):
    Die Trulla hat sich „nur“ in einem Kommentarbereich zu der Thematik geäußert und der Kurier macht gleich ’nen kompletten Bericht draus…
    Aber wenigstens zeichnen sich die meisten Kommentare nicht durch Mitgefühl und eine klare Täter-Opfer-Erkennung aus…

  24. #24 von Martin1 am 01/03/2013 - 00:20

    Diese Janin, die sich mit einem Kriminellen eingelassen hat, ist ja wohl nicht besonders helle… 😦

    Als nächstes wird mal wohl lesen, dass der Überfallene daran selbst schuld sei, weil er hätte ja nicht um die Uhrzeit an dem Tag dort herlaufen müssen. Dann wäre er auch nicht überfallen worden.

    Hat sich Deutschland eigentlich schon abgeschafft? Wenn ich so etwas geistig Minderbemitteltes lesen muss, denke ich: Ja.