Götzl gegen Zschäpe

goetzl

Der Münchner „Jurist“ Manfred Götzl (Foto) könnte den Prozess gegen Beate Zschäpe leiten, ein Richter, der für seine gelegentliches totales Danebenliegen und Beleidigen von Verbrechensopfern bekannt ist. Um wen es sich bei ihm handelt, dazu folgende zwei Fälle:

.

Über den selbst beim „Spiegel“ umstrittenen „Juristen“, der eine auch äußerlich gewisse Ähnlichkeit mit Roland Freisler erkennen lässt, schreibt Telepolis:

1) In dem verhandelten Fall ging es um den damals 57jährigen Fahrradfahrer Josef I., der frühmorgens in der Laimer Unterführung ein junges Mädchen “Geh’ weg, ich will nicht mehr” schreien hörte.
Neben ihr sah er einen Jugendlichen, der auf ihn einen “aggressiven” Eindruck machte, weshalb er ihm zurief “Lass sie doch in Ruhe”.
Als ihm der Angesprochene daraufhin antwortete “Hau ab, das geht dich nichts an” fuhr Josef I. zwar weiter, wurde aber trotzdem von dem Jugendlichen verfolgt.
Als der 16-jährige ihn erreichte, stach ihm der nach eigenen Angaben völlig verängstigte Radler mit einem Taschenmesser in die Achselhöhle, worauf hin der Schüler viel Blut verlor und im Krankenhaus operiert werden musste.
Für Richter Götzl war dies Anlass genug, gegen Josef I. eine Haftstrafe von viereinhalb Jahren wegen gefährlicher Körperverletzung zu verhängen – ein Strafmaß, bei dem keine Aussetzung zur Bewährung mehr möglich ist.
Als der 57-jährige seine damals verspürte Angst im Prozess dadurch verständlich zu machen versuchte, dass er schilderte, wie er in der Vergangenheit von Jugendlichen derart zusammengeschlagen wurde, dass er zahlreiche Trümmerbrüche im Gesicht erlitt, die mit im Kiefer verbleibenden Drähten zusammengeflickt werden mussten, hielt ihm Götzl vor, in “Selbstmitleid” zu zerfließen.

2) Anfang 2009 verurteilte der Richter den 30-jährigen Informatikstudenten Sven G., der sich mit einem Messer gegen fünf Albaner zur Wehr gesetzt hatte, zu einer Haftstrafe von 3 Jahren und 9 Monaten.
Auch in diesem Fall musste der Verurteilte, der sich in seinem Leben noch nichts zuschulden hatte kommen lassen, die Haftstrafe ohne Bewährungschance antreten.
Götzl erkannte zwar auf eine klare Notwehrsituation, empfand aber die Reaktion des Studenten als unverhältnismäßig – eine Sicht, die dieser anfangs nur bedingt teilen wollte, womit er sich offenbar den besonderen Zorn des Richters zuzog, der darauf hin – so die Süddeutsche Zeitung – “sichtlich verärgert” meinte: “Dass man sich vom Täter zum Opfer macht, haben wir hier noch nicht erlebt”http://m.heise.de/tp/artikel/31/31167/1.html?from-classic=1

Die Chance auf auch nur die Spur eines fairen Prozesses dürfte unter diesen Umständen jetzt bei unter Null liegen und man darf wohl davon ausgehen, dass dies politisch auch genau so gewollt ist.

  1. #1 von almansour am 25/02/2013 - 14:57

    „Die Chance auf auch nur die Spur eines fairen Prozesses dürfte unter diesen Umständen jetzt bei unter Null liegen und man darf wohl davon ausgehen, dass dies politisch auch genau so gewollt ist.“

    Was sagt dieser Satz?

    1) Als fair gegenüber einer mutmaßlichen Mordgehilfin würde nur ein Prozess betrachtet, bei dem der Vorhalt der Mordbeteiligung gleich aufgegeben wird.
    2) Das Justizsystem der Bundesrepublik Deutschland wäre vom Grundsatz nicht fähig, über die Suspektierte fair zu urteilen, womit die Bundesrepublik einer Diktatur gleichgesetzt wird.
    3) Dass (von wem auch immer) dieser Zustand politisch gewollt sei.
    4) Dass es eine Chance unter Null gäbe.

    Verwundern kann die Beschwerde über zu harte Urteile gegen Messerstecher, wo doch sonst Urteile gegen Messerstecher üblicherweise als zu nachsichtig empfunden werden.

    Resultiert das vorsorgliche Mitleid für die Nazi-Täterin etwa daraus, dass Morde geringer geahndet werden müssten, wenn sie von Nazis begangen werden?

    Ein Richter wird übrigens niemals für einen Prozess eingesetzt, sondern turnusmäßig im Arbeitsbereich zugeteilt.

  2. #2 von Agnostix am 25/02/2013 - 15:25

    @ almansour

    was sind Sie denn für einer?

    versuchen Sie hier allen Ernstes jemanden, der sich in Todesangst in Notwehr gegen 5 ! Angreifer zur Wehr setzt, mit einem Messerstecher gleichzusetzen, der aufgrund von Raub und / oder einfach nur „Spaß am metzeln“ selbiges benutzt?

    Wenn Sie das so meinen, glauben Sie nicht Sie sind bei linksextremen Seiten besser aufgehoben?

  3. #3 von Heimchen am Herd am 25/02/2013 - 15:32

    „Die Chance auf auch nur die Spur eines fairen Prozesses dürfte unter diesen Umständen jetzt bei unter Null liegen und man darf wohl davon ausgehen, dass dies politisch auch genau so gewollt ist.“

    Genauso sieht es aus!

    „Der Jurist gilt als Bessener, wenn es um die Wahrheitsfindung geht!“

    ICH halte IHN für besessen! Er zeigt krankhafte Anzeichen von Egomanie (Größenwahn)
    ER spielt sich auf…. als wäre er GOTT, der über GUT und BÖSE urteilt!

    RICHTER Manfred Götzl ist ein FALL für den Psychiater, der bestimmt zu dem selben URTEIL
    kommt, wie ich!

    Dieser „Richter“ gehört aus dem „Verkehr“ gezogen, damit er KEINEN Schaden mehr anrichten
    kann!

    GENIE und WAHNSINN liegen oft dicht beieinander!

  4. #4 von tyrannosaurusrex am 25/02/2013 - 16:14

    Wie ich an anderer Stelle schon darlegte sind Richter und Staatsanwälte Beamte. Insofern haben Beamte und Angestellte des Öffentlichen Dienstes bessere Karten vor Gericht. Da ich der Meinung bin das die Schepe beim Verfassungsschutz oder einem anderem geheimen Dienst beschäftigt ist kann es ja nicht so schlimm kommen! Wahrscheinlich wird uns eine interessante Fortsetzung der NSU Doko Soap geboten. Das Volk ist´s zufrieden. Das Geld im „Kampf gegen das Rechts“ wird weiter Sprudeln und viele Menschen in Brot & Lohn bringen. Die Schepe wird demütig und streng nach Drehbuch stellvertretend für alle Nazis vor den gestrengen Richtern ihre ungeheure Schuld eingestehen. Ein drakonisches Urteil wird unter den Rufen der Clacateure “ Kreuzigt Sie! Kreuzigt Sie! verkündet werden. Die Schepe wird durch die Hintertür das Gefängnis verlassen und incognito ihren Wohlverdienten tariflichen Jahresurlaub in der Caribic antreten! Und Alle sind zufrieden.

  5. #5 von tyrannosaurusrex am 25/02/2013 - 16:25

    1 # Almansour… bleiben Sie doch bitte auf dem Boden der Tatsachen. Sie schreiben von „Nazitäterin“ und „Morden die von Nazis begangen werden“! Falls Ihnen noch nicht bekannte Beweise für die Schuld der sog. „Nazitäterin“ und die Zuordnung von Morden, die von Nazis im Dönermilieu begangen sein sollen, vorliegen, sollten Sie diese schleunigst den Behörden kundtun! Denn das Zurückhalten von Beweisen ist einen Straftat. Ansonsten gilt für alle Beschuldigten die sog. Unschuldsvermutung. Wir leben ja bekanntlich nicht mehr im Mittelalter. Wo es für die Schuld schon ausreichte jemanden mit dem Prädikat „Hexe“ oder „Hexenmeister“ zu belegen!

  6. #6 von Krokodil am 25/02/2013 - 16:28

    #2 von Agnostix am 25/02/2013 – 15:25

    Ali ist schmerzfrei. Ich glaub es will hier alle retten, oder so. Schlägt ständig mit dem grössten Bullshit hier auf und trabt dann zurechtgestutzt zurück ins digitale Nirvana. Eine traurige Type, allerdings manchmal sogar unterhaltend. Das jedoch heute dann eher nicht.

  7. #7 von aktivposten am 25/02/2013 - 16:47

    #1 von almansour am 25/02/2013 – 14:57
    [Ätzendmodus ein]
    Nein, als fair betrachte ich zukünftig nur noch Prozesse, bei denen der religiöse und politische Hintergrund der Täter vorab geprüft wird. Handelt es sich um Mohammedaner, so ist eine Strafe nicht unter 3 Jahren mit anschließender Abschiebung auszusprechen.
    Bei Rechten nicht unter 5 Jahren mit anschl. Sicherungsverwahrung.
    Linke sind grundsätzlich freizusprechen. Bereits die Anklageerhebung ist ein klarer Verstoß gegen die Menschenrechte, da diese auf völlig infantilem Niveau zurückgebliebenen Geisteskranken von Natur aus ohne staatl. Alimentierung lebensunfähig sind und von daher weder eine Prozeß-, geschweige denn eine Haftfähigkeit gegeben ist.
    [Ätzendmodus aus]
    Notwehr mit Mord bzw. Mordversuch in einen Topf zu schmeißen kann nur einem vollkommen Beschränkten einfallen.
    Ansonsten würde, wenn die BRD nicht zu einer Gesinnungsdiktatur mutiert wäre, der Grundsatz der Unschuldsvermutung gelten.
    Selbst Breivik hat einen fairen Prozeß bekommen, wobei seine Schuld völlig außer Frage stand. Die Schuld von Beate Zschäpe steht vollkommen in Frage, die Vorverurteilung („Nazibraut“) und schon die Nennung des vollständigen Namens mit anderen Details sind schwere Verstöße gegen den Pressekodex, der seltsamerweise bei allen Mohammels peinlich genau eingehalten wird.

  8. #8 von Harald am 25/02/2013 - 16:57

    Offenbar benötigen „gewisse“ Systeme „“Richter“ der besonderen Art“,
    deren Maxime nicht das Gesetz, sondern der „Wille von oben“ ist.

    In gewissem Sinne handelt es sich um eine Symbiose.
    Der einen Seite bleibt eine uncommode Auseinandersetzung um die Sache erspart,
    die andere ergattert Lob und Belohnung.
    Die jüngere Geschichte war voll von derartigen Bütteln,
    bis hin zur „Endlösung“.

    Er,
    der weiß,
    wie es bei Voßkuhles in der Küche zugeht,
    sagt er,
    er weiß es schon genau:

    „Mord? Ja, Mord!“

    http://www.sueddeutsche.de/politik/mordanklage-gegen-beate-zschaepe-mord-ja-mord-1.1518361

  9. #9 von almansour am 25/02/2013 - 17:29

    #5 von tyrannosaurusrex am 25/02/2013 – 16:25 Sie haben Recht, es gibt natürlich einen Unterschied zwischen Verdacht und Beweis, auch im betreffenden Falle ist das anzuwenden.
    Dass die Frau in Nazi-Kreise unterwegsgewesen ist und selber Nazi-Geist vertreten hat, kann man aber, denke ich, mit Fug und Recht behaupten. Der Beteiligung an einem Mord ist sie immerhin verdächtig.
    Die Äußerung von Offensichtlichem widerspricht im Übrigen nicht dem juristischen Aufrechterhalten der Unschuldsvermutung. Auch darf die Presse spekulieren – ob das nun journalistisch angemessen ist, sei immer die Frage (vgl. Kachelmann-Prozess)
    #2 von Agnostix am 25/02/2013 – 15:25 In beiden Fällen haben die Verurteilten offensichtlich verbotenerweise ein Messer bei sich geführt. Die Zufügung der Verletzungen ist daher möglicherweise als Vorsatz ohne angemessene objektive Notwehrsituation zu betrachten.
    Dabei gewesen bin ich nicht.
    Der Richter ist nicht ausgewählt worden für diesen Prozess. Das gibt es in Deutschland nicht, so dass die Konstruktion einer spezifischen politischen Absicht nicht haltbar ist.

  10. #10 von tyrannosaurusrex am 25/02/2013 - 17:39

    Es wird anscheinend nicht der sog. Überschreitungstatbestand der Notwehr bestraft sondern die Selbstverteidigung an sich. M.E. giebt es überhaupt keine sog. „Notwehrüberschreitung“ im Zusammenhang mit einem Überfall! Wobei es keine Rolle spielt ob es sich um einen, 10 oder Hundert Angreifer handelt. 1. Hat der Überfallene jedes Recht zu jeder ihm möglichen Abwehrmassnahme. 2. Kann im Kampfgetümmel von dem Angegriffenen keinerlei Einschätzung vorgenommen werden wie Ernst die Lage ist. Ob es sich um einen Angriff aus Raub- oder Mordlust oder um Rache handelt. Auch kann er im Kampf nicht den Überblick über die Zahl der aus dem Hinterhalt plötzlich Angreifenden, ihre Bewaffnung, ihre Motivation, ihre Stärke und ihre Kampfkraft erhalten. Deshalb und in Anbetracht der hinreichend publizieren Morde aus reiner Blutgier, muß der Verteidiger vom Worst Case ausgehen. Er muß sicherstellen das ein einmal Abgewehrter nicht wieder in den Kampf eingreifen kann oder Verstärkung herbeiholt oder telefoniert. Ausserdem wirkt es vorteilhaft abschreckend wenn schon einige Angreifer sich blutend und schreiend am Boden wälzen. Das schwächt die Moral der Spiessgesellen. Auf jeden Fall sollte der Verteidiger dafür sorgen das er so hart und konsequent wie möglich die Abwehr gestaltet ohne irgeneine Rücksicht auf die Täter zu nehmen. Niemals darf ein Überfallener für die Folgen seiner Selbstverteidigung haftbar gemacht werden. Genauso wie unser Gesetzbuch einer Frau, die binnen einer halben Stunde nach der Geburt ihr Kind erwürgt oder im Klo ertränkt, Straffreiheit wegen nachgeburtlicher Verwirrung zubilligt, genauso ist der Überfallene, der sich ja in einer Schocksituation befindet und rein instinktiv handelt, nicht für seine Abwehrmaßnahmen im Nachhinein zu beurteilen!

  11. #11 von Krokodil am 25/02/2013 - 17:49

    Ali, Du musst Dir mehr Mühe geben.

    „In beiden Fällen haben die Verurteilten offensichtlich verbotenerweise ein Messer bei sich geführt. Die Zufügung der Verletzungen ist daher möglicherweise als Vorsatz ohne angemessene objektive Notwehrsituation zu betrachten.“

    Der eine jedenfalls hat sein Messer nicht „geführt“, sondern in einer Tasche gehabt. Schau mal ins Gesetz, Du Mr. Oberschlau.
    Um hier von Vorsatz reden zu können müsste man dem entsprechenden Menschen hellseherische Kräfte bescheinigen. Selten solchen inkonsistenten Unfug gelesen. Da kommst Du schon mal übers allgemeine Gejaule hinaus, und dann ists bloss wieder gequirltes.
    Mach noch einen Spruch vom Kasper und dann ist bitte wieder gut. Ja?

  12. #12 von Krokodil am 25/02/2013 - 17:55

    So wie sich „Herr“ Götzl gebärdet werden wohl bald Fotos oder Videos aus zB Brasilien mit zB Nutten und Koks auftauchen. Solche Typen finden alle ihren Gegner, dem sie nicht gewachsen sind.
    Die kleinen Sünden bestraft der liebe Gott sogleich, bei den grösseren lässt er sich was besonderes einfallen. 😉

  13. #13 von tyrannosaurusrex am 25/02/2013 - 17:59

    #9 Almansour … Ich schließe mich ihrer Ansicht an und behaupte „mit Fug und Recht“ das die Fatwa Roth eine Hexe ist. Das ist keine Vorverurteilung sondern für Jedermann offensichtlich. Im Übrigen weise ich auf einen Fachmann auf dem Gebiet der Entlarfung von Verbrechern ohne Beweise hinzuzuziehen zu müssen hin! Roland Freissler vom Volksgerichtshof war ein Spezialist darin und Anklage und Verurteilung waren bei ihm in einer Hand! Wegen der Zeitersparnis waren die bei ihm üblichen Todesurteile schon zu beginn der „Verhandlung“, fertiggeschrieben

  14. #14 von tyrannosaurusrex am 25/02/2013 - 18:21

    Was heisst hier „Verbotene Waffen mit sich tragen“ vielleicht auch noch unbegründet. Dazu ist festzustellen, das sich in diesen Fällen die Vorsicht ja wohl als begründet erwiesen hat. Die Alternative wäre nicht mehr auf die Strasse zu gehen und sich zu Hause zu verschanzen. Dann hätte der Abschaum gewonnen und den anständigen Bürgern seine Bedingungen aufdiktiert. Einzig wenn der später Angefallene über die Überfallabsicht informiert gewesen und trotzdem hingegangen wäre könnte man ihm einen Vorwurf machen. Das Selbstverteidigungsrecht, als ältestes und erstes Menschenrecht überhaupt, ist essentiell und bricht alle anderen vom Menschen gemachte Gesetze. Durch die einseitige Parteinahme für Verbrecher, die wir in letzter Zeit immer öfter fassungslos mit ansehen mussten, macht der Gesetzgeber sich mit Tottretern, Vergewaltigern, Räubern, Mördern, Dieben, Brandstiftern usw. gemein und beugt so das Recht. Und das in einer Situation wo die Grenzen für Kriminelle weit geöffnet sind und die Verantwortlichen eingestehen müssen, das sie weder Willens noch in der Lage sind die ihnen per Gesetz anvertrauten Bürger zu schützen!

  15. #15 von Heimchen am Herd am 25/02/2013 - 18:28

    #8 von Harald

    „Offenbar benötigen „gewisse“ Systeme „“Richter“ der besonderen Art“,
    deren Maxime nicht das Gesetz, sondern der „Wille von oben“ ist.

    In gewissem Sinne handelt es sich um eine Symbiose.
    Der einen Seite bleibt eine uncommode Auseinandersetzung um die Sache erspart,
    die andere ergattert Lob und Belohnung.
    Die jüngere Geschichte war voll von derartigen Bütteln,
    bis hin zur „Endlösung“.
    *******************************************************************************************************

    Genauso ist es Harald! Diesen „RICHTER“ der besonderen Art hat man ja jetzt gefunden!

    Jesses nee…..

  16. #16 von Sahra am 25/02/2013 - 19:29

    Zu dem Bullshit, der hier – insbesondere von einem – Vorkommentator geäußert wurde:

    1. Seit wann ist es verboten, ein Messer bei sich zu tragen?

    2. Nicht nur der Richter, sondern das ganze Gericht ist ausgewählt worden für den Prozess. Weil die Taten an unterschiedlichsten Orten begangen wurden, konnte die Generalbundesanwaltschaft sich das nämlich aussuchen.

    Nächstesmal erstmal denken, bevor Sie schreiben. Aber bei Sätzen wie „Die Zufügung der Verletzungen ist daher möglicherweise als Vorsatz ohne angemessene objektive Notwehrsituation zu betrachten.“ habe ich sowieso das Gefühl, dass sie heute schon etwas tief ins Glas geschaut haben, nicht wahr?

  17. #17 von mike hammer am 25/02/2013 - 20:29

    ich weiss nicht wem eine solidarisierung von #QQ mit Tschäpe mehr nützt, ihr oder
    liks/islaschisten a la 1 # arschamohr.

    PS.: # arschamohr klappe zu, verpiss dich!

  18. #18 von tyrannosaurusrex am 26/02/2013 - 00:16

    Wer hier von Unschuldsvermutung bei der Schepe spricht weil ja offensichtlich noch kein abschließender Prozess stattgefunden solidarisiert sich nicht mit der als „Nazibraut“ vorverurteilten sondern mit dem GrundGesetz! Sicher ist es für manche einfältige Persönlichkeit schwierig die hanebüchenen und offensichtlichen Ungereimtheiten der klassisch inzcenierten NSU Doku Soap zu einzuordnen. Ich halte die Schepe nach wie vor für eine im öffentlichen Dienst tätige Kunstfigur. deren Aufgabe es war und ist eine „Rechte Verschwörung“ zu verkörpern. Nichtsdestotrotz bin ich von einer Täterschaft von Rechtsradikalen Naziorganisationen in Bezug auf die Dönermorde überzeugt. Allerdings sind diese Nazis allesammt in Anatolien geboren! Ich bin gespannt auf die Doku Soap folge 41: Der Prozess!

  19. #19 von GrundGesetzWatch am 26/02/2013 - 01:21

    @ #1 von almansour

    Sie bezeichnen jemand der von 5 Jugendlichen angegriffen wird und sich mit einem Messer wehrt welches eine sehr kurze Klinge hat als „Angreifer“. Ein Jugendlicher davon wurde direkt davor aus einem Jugendhaus rausgeworfen weil er eine Schlägerei angezettelt hatte und auf den Mann mit den typischen Worten „Was schaust du so“ anmachte. Also ich kann nur sagen sie widern mich zutiefst an. Ich wünsche ihnen von ganzen Herzen dass sie selbst mal Opfer von solch Jugendlichen werden, ich selbst wurde schon von zwei Messerhelden früh morgens um 5 Uhr überfallen als ich die Türe zu meiner Arbeitsstätte aufschließen wollte. Einen davon konnte ich als geübter Selbstverteidigungskämpfer festhalten, das Massaker und die Brutalität der Gegner anschließend konnte ich aber nicht ahnen.

  20. #20 von Harald am 26/02/2013 - 08:29

    #15 von Heimchen am Herd

    „Bauchgefühle“, „Erfüllungsgehilfen“…

    „Irgendwie kommt er mir vor wie jemand,
    dem man im Kindergarten den Sandkuchen kaputtgemacht hat“,
    meint mein Bauch,
    „“gestört“, unbefriedigt, rachsüchtig, Macht demonstrieren wollend,
    skrupellos, „über Leichen gehend“, „brav“.

    Wieso denke ich jetzt an Eichmann, den skrupellosen, „braven“ Eichmann?
    Mein Bauch wird es mir sagen,
    sagt er.
    Nach dem Frühstück.

    Ich halte solche Menschen,
    in Amt und Macht,
    und die sich ihrer bedienen
    für gefährlich.

  21. #21 von almansour am 26/02/2013 - 08:43

    #19 von GrundGesetzWatch am 26/02/2013 – 01:21 Da machen Sie sich mal keine Sorgen, dass Ihr Herzenswunsch nicht in Erfüllung ginge. Ich bin aber nicht so doof, ein Messerchen mit mir ‚rumzutragen, wenn die Herren Migranten mal wieder meine Herkunft bepöbeln und Messer zeigen. Aus Gründen der juristischen Absicherung trage ich Schuhe mit Stahlkappe, sogenannte Arbeitsschuhe. Damit zuzutreten, kann immer als Notwehr ausgelegt werden, wenn sich die Notwendigkeit ergeben hat.

  22. #22 von Krokodil am 26/02/2013 - 08:55

    #17 von mike hammer am 25/02/2013 – 20:29

    „ich weiss nicht wem eine solidarisierung von #QQ mit Tschäpe mehr nützt,…“

    Ich glaub die Person ist da nebensächlich. Auch die ihr unterstellten oder tatsächlichen Vergehen.
    Der Gesamtgeruch dieser Sache ist nicht gut. Wenn an den Vorwürfen was dran ist, – die Braut und am besten ihre VSler in den Bau. Wenn nicht, laufen lassen.

    @ QQ: Das Bild des „Richters“ ist echt klasse! Ein Gesicht wie ein Buch. 😀

  23. #23 von almansour am 26/02/2013 - 09:47

    #17 von mike hammer am 25/02/2013 – 20:29 Erstens, so weit , in dem Artikel eine regelrechte Solidarisierung zu sehen, würde ich nicht gehen. Zweitens, ich weiß nicht, ob es einem arschamohr nützt, diesen kenne ich nicht.
    Drittens: Diese Frau Zschäpe, übrigens ein gar garstig ausschauendes Wesen, ist nach allen vorliegenden Informationen eine Nazi, ob nun an den Morden beteiligt, das ist halt noch zu klären.

  24. #24 von tyrannosaurusrex am 26/02/2013 - 11:11

    Jede Zeit brauch „Schuldige“ auf die sich der Volkszorn lenken lässt. Waren es während der Naziherrschaft die Juden denen Unmenschlichkeit angedichtet wurde um sie rechtlos zu stellen, so sind es heutzutage die sog. Rechten, womit alle gemeint sind die nicht links sind. Denen wird der Schutz des GG abgesprochen und nach Sondergesetzen gerufen. Die Zeiten ändern sich aber die Protagonisten bleiben gleich! Dagegen wird einem abgefeimten Kindermörder Schadensersatz zugesprochen weil ihm angeblich Böses angedroht wurde. Somit stehen die des „RECHTSSEINS“ beschuldigten noch unter den niederträchtigsten Kindermördern und Schändern! Im Mittelalter waren es übrigens die sog. „Hexen“ die erbittert verfolgt wurden. Heutzutage ist das Hexenwesen in Femen & Lesbenkreisen wieder hoch im Kurs. Ich kenne einige „bekennende“ Hexen persönlich. Vor Jahren tanzten bei der Beerdigung einer früh verstorbenen Lehrerin etliche in entsprechenden Gewänder gekleidete Hexen um das Grab! Das kann ich bezeugen!

  25. #25 von almansour am 26/02/2013 - 12:05

    #24 von tyrannosaurusrex am 26/02/2013 – 11:11 Nein, tyranno, der Zschäpe droht nun nichts Unrechtes, wenn ihr der Prozess gemacht wird. Und noch differenziert die Justiz zwischen Rechten und Rechten, nämlich nach dem Kriterium der Strafbarkeit des Handels.
    Ich gestehe allerdings und gestehe auch Ihnen zu, dass die, die Sie „Linke“ nennen“ zu dieser Differenzierung meistens nicht fähig sind. (Für mich sind übrigens Leute, die sich mit dem organisierten pathologischen palästinensischen und islamischen Judenhass solidarisieren immer Rechte, auch wenn die sich „links“ nennen.)

    Über die sogenannte Hexenverfolgung kursieren natürlich v.a. in der Eso-Szene erfundene Gerüchte. In Wirklichkeit waren die Opfer der kirchlichen Ketzerverfolgung fast immer politische Gegner. Kein Kräuterweiblein ist der Hexerei beschuldigt und vor die Inquisition kamen als Ketzer diejenigen, die Einhaltung der christlichen Ethik gefordert haben, Waldenser, Hussiten etc.

    Andererseits gab es Hexenverfolgung auf lokaler Ebene, lokale Pogrome etc., vor allem nach dem Auftreten der Pest, und Opfer dieser Verfolgungen sind oft Juden gewesen, die z.B. der Hostienschändung beschuldigt worden sind.

    So richtig aber gibt es Hexenverbrennung erst in der Neuzeit – und besonders mit Eifer betrieben in den protestantischen Kirchen, wo sich die kollektive Hatz auf einzelne Abweichler besonders hat entwickeln können. Schon Johannes Calvin erwies sich hier als mörderischer Eiferer.

    Ja, die Esotheriker. Wenn die so einem Guru hinterhermeditieren, glauben die ja auch, dass Wiedergeburt etwas ganz Tolles sei, während jeder echte Hindu meint, dass man endlich von der Wiedergeburt erlöst werden möge. Aber die Esotheros sind natürlich im früheren Leben immer Hexe gewesen, Korbflechter oder Besenbinder sind selten darunter.

  26. #26 von basti am 26/02/2013 - 16:33

    Der Typ kann sisch schonmal warm anziehen, dieser FREISLER.

  27. #27 von almansour am 26/02/2013 - 17:15

    #26 von basti am 26/02/2013 – 16:33 Nun mal halblang, die Freisler-Ähnlichkeit ist hier ja etwas anders verteilt. Zur Erinnerung: Freisler = Nationalsozialistischer Richter am Volksgerichtshof.
    (Nun weiß man ja, dass seine Witwe, die ihres geehelichten Hasspredigers per Bombenangriff verlustig gegangen ist, in der Bundesrepublik eine Witwenrente erhalten hatte, bei der eingerechnet wurde, welche Karriere Freisler noch gemacht hätte nach 1945)
    Zschäpe = Mitglied einer Gruppe Nationalsozialistischer Untergrund, die übers Land gezogen ist und Volksgerichtshof gespielt hat (unter Auslassung des Schauprozesses)

  28. #28 von quotenqueen am 26/02/2013 - 17:53

    @ almansour : Bei uns ist selbst ein Mörder, der mit vor Blut tropfendem Messer neben der Leiche steht, mutmaßlich, bis er verurteilt wurde. Gilt dieses Rechtsstaatmerkmal nicht für Rechte oder mutmaßlich Rechte? Übrigens, Mike Hammer, mit „Solidarisierung“ hat das nicht das Geringste zu tun!

  29. #29 von Heimchen am Herd am 26/02/2013 - 18:02

    Genau…. es geht HIER UMS PRINZIP!

    Gleiches Recht für ALLE! http://de.wikipedia.org/wiki/Gleichheitssatz

  30. #30 von tyrannosaurusrex am 26/02/2013 - 19:25

    So langsam bin ich Skeptiker auch von der Schuld der Schepe und ihrer NSU Mitverschwörer überzeugt. Denn seit sie sich freiwillig der Polizei gestellt hat wurde nicht weniger als 12 365 mal behauptet das die Schepe & Friends Mörder sind und unter anderem die Dönerbudenbesitzer, die Polizistin und weitere Opfer gemordet haben. . Da fallen die fast genauso oft denen Zugeordneten, aber unbewiesenen, Banküberfälle garnicht ins Gewicht. Können denn so viele Beschuldiger überhaupt irren? Und ist denn da nicht immer etwas Wahres dran? In der Öffentlichkeit und in vielen kritischen Foren hat sich jedenfalls die These von der Schuld festgesetzt. Nun frage ich mich ob überhaupt ein teurer Prozess nötig ist bei einer so offensichtlichen Schuld? Kann man das Verfahren nicht abkürzen und wie die Seeverbrecherpartei eine Telefonabstimmung uber die Schuld machen? Allerdings sollte Niemand den Fehler machen und behaupten der flüchtige Deutschtürke sei der Mörder vom Alexanderplatz! Denn dann wäre sofort eine kostspielige Abmahnung nebst Unterlassungsverfügung durch seine „Premium Anwälte“ im Briefkasten!

  31. #31 von Harald am 26/02/2013 - 21:31

    Halten wir doch fest,
    was man vorfand:

    Zwei Uwes,
    die sich selbst erschossen hatten,
    so wurde es berichtet,
    und ein Spurenvernichtungsszenario,
    wie es gründlicher kaum sein könnte,
    ein brennends Wohnmobil,
    aus dem die flammen beim eintreffen der Feuerwehr bereits aus dem Dach schlugen.
    Die beiden Uwes waren Mörder,
    sagt man uns,
    ganz entgegen sonstiger erhobener Zeigefinger,
    die hierzu bei jeder passenden Gelegenheit notwendige rechtskräftige Urteile anmahnen..

    Und Tschäpe ist nun also die Unterstützerin, Mitwisserinm Anstifterin dieser Mörder.

    Was muss im Kopf eines Richters vorgehen?
    Vorausgesetzt, er tickt richtig.

    Wird es ein Prozess werden,
    innerhalb dessen man hektisch und hysterisch über viele Punkte hinweghasten möchte?

    Immerhin wird er offen sein.
    Journalisten könn(t)en sich abarbeiten

    Vorausgesetzt, sie wollen es.
    Und dann ist da noch das Schweigekartell gewisser Politiker,
    die die Institution „Nazis“ mit dem Werkzeug des Verfassungsschutzes aufrecht erhalten wollen,
    Informationen behindern wie in Lohn und Brot stehende Büttel.

  32. #32 von Harald am 26/02/2013 - 21:33

    „F“lammen
    „E“intreffen

  33. #33 von Heimchen am Herd am 26/02/2013 - 21:39

    ES WIRD EIN SCHAUPROZESS!

  34. #34 von Harald am 26/02/2013 - 21:54

    Ob es schon Bestrebungen gibt, gewisse Journalisten von dem Prozess fernzuhalten?

    Bei der Wahl des Richters würde ich gerne an Zufall glauben.

  35. #35 von Heimchen am Herd am 26/02/2013 - 22:10

    Gibt es denn noch GEWISSE Journalisten? Sind die nicht ausgestorben?

    ES wird NICHTS dem ZUFALL überlassen!

  36. #36 von Harald am 26/02/2013 - 22:23

    „Gibt es denn noch GEWISSE Journalisten?“

    Unter „handverlesenen“ sicherlich nicht.
    Das „Argument“ der begrenzten Anzahl von Prozessbeobachtern wird ein häufig gebrauchtes sein.

    Zur Erklärung:
    Dies sind Vermutungen.

  37. #37 von mike hammer am 26/02/2013 - 22:28

    #QQ

    so nun steht es hier UND DAS IST GUT schließlich hat islamkritik nichts mit
    der frage ob nazis oder türkische mafiosis oder wer auch immer döner-laden
    betreiber killt. doner steht weder im koran noch in den hadith.

    klar wird tschäpe verarscht, sie ist halt migrationslos.

  38. #38 von tyrannosaurusrex am 26/02/2013 - 22:38

    Nun möchte ich aber meine Theorie Nr. 17 zu dem Fall NSU kundtun: Zwei “ Penner ( sorry Obdachlose) schieben ihren Einkaufswagen daher. Da hält ein Van mit verdunkelten Scheiben und bietet den beiden aus Mitleid sein zur Zeit nicht benötigtes und nahebei abgestelltes Wohnmobil zum kostenlosen Übernachten an.Sie können sich sogar waschen und neu einkleiden. Wie die Geschichte weitergeht überlasse ich der Phantasie der Leser!

  39. #39 von Harald am 26/02/2013 - 22:40

    „Handverlesen“ muss man nicht die zum Prozess Zugelassenen,
    sondern die, denen man unter allen Umständen die Beobachtung verweigern möchte.
    Dies ist schlicht eine Sache der Quantität.

    „klar wird tschäpe verarscht, sie ist halt migrationslos“

    Das Gewalt- und Bedrohungspotential fehlt.
    Gruß

  40. #40 von tyrannosaurusrex am 26/02/2013 - 22:52

    Ich habe noch einige Fragen die mir durch den Kopf gehen: 1. Sind die Banküberfälle eigentlich beweiskräftig aufgeklärt und die Täter überführt? 2. Ist die Identität der beiden angeblichen Selbstmörder in dem Wohnmobil zweifelsfrei festgestellt? 3. Existieren weiter Verbindungen der sog. NSU Verschwörer über das von einem linksgerichteten Verein eingereichten Paulchen Phanter Video hinaus zu den Morden im Dönermilieu? 4. Konnte die geschmolzene Pistole zweifelsfrei als Tatwaffe identifiziert werden? 5. Sind die Hinweise der türkischen Ermittler auf Täter aus dem Türkmafiamilieu von unserer Polizei gründlich geprüft worden? 6. Ist es sicher das die Schepe ihre Wohnung gesprengt hat? 7. Ist die Anwesenheit von Geheimdiensten und arabischen Terroristen auf dem Parkplatz auf dem die Polizistin erschossen wurde inzwischen aufgeklärt? Ich bin gespannt ob diese und viele weitere Fragen im Prozess beantwortet werden können!

  41. #41 von Harald am 27/02/2013 - 09:06

    „(…)der Vorfall hätte leicht im Fiasko enden können, etwa wenn die Leichen nicht mehr da gewesen wären. Verschwörungstheoretiker hätten die lückenhafte Obduktion stets als Panne angesehen – und als weiteren Beweis, dass der Staat etwas zu verbergen habe.

    Tatsächlich erbrachten die Nachforschungen keinerlei Hinweise auf ein Kampfgeschehen oder „schussfremde Verletzungen“. Laut Akten spricht alles dafür, dass Mundlos seinen Komplizen getötet und sich dann erschossen hat. Die beiden ausgeworfenen Patronenhülsen der Marke Brenneke waren jeweils 70 Millimeter lang. Polizisten fanden sie direkt neben den Leichen.“

    http://www.focus.de/politik/deutschland/nazi-terror/tid-27475/report-beerdigung-gestoppt-beerdigung-gestoppt-seite-2_aid_826370.html

    Weiter oben heißt es:

    „Zweifel gab es immer. Viele hielten es für absurd, dass zwei Schwerverbrecher sich umbringen, nur weil eine Polizeistreife ihr Fluchtauto aufgespürt hatte. Zudem hatte ein Zeuge ausgesagt, eine dritte Person sei aus dem brennenden Wohnmobil gerannt. Also doch Mord?“

    …und weiter oben, auf Seite 1 des Artikels:

    „Vor den Füßen von Mundlos lagen eine Winchester-Pumpgun mit braunem Holzschaft sowie eine weitere Leiche, die von Uwe Böhnhardt.“

    „Die beiden ausgeworfenen Patronenhülsen der Marke Brenneke waren jeweils 70 Millimeter lang. Polizisten fanden sie direkt neben den Leichen.“ *

    „Punpgun“
    „Zwei ausgeworfene Hülsen“

    Eine Pumpgun ist ihrer Funktion nach ein Repetierer,
    kein (Halb-)Automat,
    wobei der die Waffe Bedienende in einem Arbeitsgang die Hülse entfernt sowie eine Patrone aus dem Magazin nachlädt.

    Nun gut, der Schütze könnte (mindestens) drei Schüsse abgefeuert haben.
    „Polizisten fanden sie“ (die (zwei) Patronenhülsen) „direkt neben den Leichen“.

    Dies spricht nicht für eine Ortsveränderung etwa zur Abgabe eines „ersten Schusses“.
    (von dreien)

    Entspricht die Aussage(*) der Wahrheit?
    Das Gegenteil kann nicht ausgeschlossen werden.

    #40 von tyrannosaurusrex

    „2. Ist die Identität der beiden angeblichen Selbstmörder in dem Wohnmobil zweifelsfrei festgestellt?“

    Davon kann man wohl ausgehen.
    Die Eltern, ein Ingenieur und eine Lehrerin,
    insbesondere die Mutter von Uwe Böhnhardt kämpfte wohl lange und aufopferungsvoll für und um ihren Sohn,
    bezüglich der Gewissheit seines Todes wäre sie wohl nicht „mundlos“ und untätig geblieben.

    Verschwörungstheorien wachsen wie Pilze aus dem Boden,
    insbesondere dann, wenn sie ideologsch in den Kram passen.

    Was andere Fragen betrifft:
    Ich denke, davon wird man in dem Prozess nichts hören.

  42. #42 von tyrannosaurusrex am 01/03/2013 - 11:00

    Harald #… Schon mal was von „cleanern“ gehört, auch als Tatortbereiniger bezeichnet. Es ist praktischunmöglich falsche Beweise und Spuren zu legen? Ich glaube Alles was uns die Verantwortlichen auftischen! Kann denn ein DEUTSCHER Beamter oder Politiker die Unwahrheit sagen? Die Vernichtung der Akten war rein zufällig an dem Tag der Anforderung derselben vorgenommen worden. Die Anwälte der Schepe unternehmen auch rein zufällig nichts gegen die überlange U-Haft. Ist es üblich das vor der rechtskräftigen Festellung der Schuldigen im Vorgriff Steuerzahlergeld als „Entschädigung“ gezahlt wir? Mit dem Hinweis auf die türkischen Hinweise auf „Organisiertes Verbrechen“ hätte das leicht zurückgestellt werden können! Es sind lediglich Nachlässigkeiten die unsere Medien und Politiker immer von: „Die von der NSU Ermordeten“ usw sprechen lassen. Die dezidierten Hinweise der türkischen Kriminaler auf Verbrechen im Mafiamilieu sind unerheblich. Oder wurde die Unschuldsvermutung im GG für bestimmte Verdächtige aufgehoben? Es geht im Kern darum das es ein wenig zuviele Zufälle und Unstimmigkeiten bei dieser Sache gibt. Gestern las ich: “ Die NSU Mörder haben in den letzten 15 Jahren einmal einer Nummer in FÜRT antelefoniert. Da dort ein Mord stattfand besteht die Wahrscheinlichket das die NSU die Täter sind!“ Wenn man sich allerdings wie Sie an den Polizeibericht klammert ist man garantiert auf der sicheren Seite. Der Mord an der Polizisten nebst Geheimdienstobservation auf dem Parkplatz und die Anwesenheit des Geheimdienstlers zu den Zeiten einiger sog. Döner- Morde ist ja auch irgendwie logisch erklärbar? Das sind nur einige der Zahlreichen unbeantworteten Fragen! Wer wird uns die Antwort sagen? Das Ganze riecht für meinen Geschmack ein bisschen zu sehr nach Fake! Auf jeden Fall scheint mir eine objektive Aufklärung nach all den Vorkommnissen unmöglich zu sein. Die Verantwortlichen haben sich zu weit vorgewagt um nun einen Rückzieher zu machen! Die Blamage wäre tödlich! Wem nützt das Ganze? Vielleicht sollten wir uns den „Watergate Skandal ins Gedächtnis rufen! Im Gegensatz zu uns gibt es in USA noch eine freie und PI investigative Presse!

  43. #43 von Harald am 01/03/2013 - 13:20

    #42 von tyrannosaurusrex am 01/03/2013 – 11:00

    „Es sind lediglich Nachlässigkeiten die unsere Medien und Politiker immer von: “Die von der NSU Ermordeten” usw sprechen lassen.“

    „Nachlässigkeit“ implizierte Unwissenheit, Naivität, Leichtfertigkeit, Oberflächlichkeit…

    Ich denke, zu einem gehörigen Teil ist es Vorsatz.

  44. #44 von tyrannosaurusrex am 01/03/2013 - 23:19

    Immer wennes in einem Land prekär wurde starteten die Verantwortlichen ablenkungsmanöver! Wir beobachten heute eine unheilige Allianz von Politik, Medien, „Künstlern“ Wissenschaft, Lehre, Verwaltung, Gewerkschaften, Wirtschaft, Verbänden und Apo zur politisch korrecten Umerziehung der DEUTSCHEN Bürger! Alles was George Orwell, H.G.Wells und andere Intellektuelle uns vorrausgesagt haben ist so und noch viel schlimmer eingetroffen. Wir steuern auf eine weltweite Diktatur unaufhaltsam zu! Diese Ganze NSU Geschichte strotzt nur so von „Zufälligkeiten“ Ungereimtheiten, Unlogiken, Fahndungspannen, Fragen, Aktenvernichtungen, Verschleierungen, Nachlässigkeiten (s. verseuchte DNA Beweise), Auffälligkeiten, Verwicklungen, Unterlassungen, Merkwürdigkeiten, Intrigen, Unfähigkeiten usw. das ein kritischer Geist hellhörig werden muß. Das Alles wäre nicht möglich wenn wir eine freie und kritisch nachfragende Presse hätten!

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