Palywood-Amateur beleidigt

Dass ein antisemitischer Propagandaschinken aus der Fälscherwerkstatt der selbsternannten Palästinenser für eien Oscar nominiert wird, ist an sich schon ein Armutszeichen für den einstmals renomierten Filmpreis. Der nominierte Hobbyfilmer aus dem nicht existenten Staat Palästina ist jetzt beleidigt, weil er bei der Einreise in die USA nicht mit dem ihm zustehenden roten Teppich hofiert wurde, sondern zunächst von den Grenzbeamten befragt wurde, die wohl auch nicht glauben konnten, dass der arabische Bauer der neue Steven Spielberg sein soll.

Nach Angaben der Behörden dauerte die Befragung 25 Minuten. Zeit genug für Amerikas bekanntesten Netzbeschmutzer Michael Moore, der es nach seinem antiamerikanischen Filmerfolg in Deutschland nicht mehr nötig hat, zu arbeiten, einen Shitstorm bei Twitter zu inszenieren um sich dann selber zu rühmen, den Geistesverwandten vor „Polizeischikanen“ gerettet zu haben. Der STERN berichtet gerne darüber:

Burnat sagte, dass die Grenzbeamten ihm nicht glauben wollten, dass er für einen Oscar nominiert sei und deshalb in die USA einreisen wolle. „Als mein Sohn mich fragte, was los sei, sagte ich ihm die Wahrheit: Wir müssen vielleicht wieder zurück“, so Burnat in einer Stellungnahme.

Als Burnat als Beweis eine E-Mail der Oscar-Academy und seine Hotelreservierung präsentieren wollte, schüttelten die Beamten die Köpfe. Auch seinen Wunsch, dem befreundeten Regisseur Michael Moore eine SMS zu schicken, lehnten die Beamten ab. Stattdessen wurde Burnat aufgefordert, sein Handy abzugeben.

Die Vorfälle am Flughafen LAX machten schnell die Runde. „Unglaublich“, titelte die „Huffington Post“. „Behandelt wie ein Terrorist und eine Bedrohung gegen die Staatsmacht“, echauffierte sich die „Los Angeles Times“. „So behandelt man keine Gäste“, schrieb „USA Today“.

Als Verschwörungsfanatiker Michael Moore von dem Zwischenfall hörte, löste er sogleich einen wahren Twitter-Sturm aus, nachdem er die Oscar-Academy und seine Rechtsanwälte eingeschaltet hatte. Moore dokumentierte detailliert, was sich am Flughafen von Los Angeles abgespielt haben soll. „Obwohl er (Burnat) eine Oscar-Einladung vorzeigte, wurde ihm angedroht, zurück nach Palästina reisen zu müssen“, schrieb der 58-Jährige. Moore weiter: „Die Grenzbeamten konnten offensichtlich nicht begreifen, dass ein Palästinenser für einen Oscar nominiert sein kann.“

Nach anderthalb Stunden und auf Drängen von Moores Anwälten sei Burnat mit seiner Frau und seinem Sohn schließlich „freigelassen“ worden. Moore twitterte: „Ihm wurde gesagt, er könne eine Woche in Los Angeles bleiben und die Oscars besuchen. Willkommen in Amerika.“ Die Einwanderungsbehörde gab später zu Protokoll, dass der nominierte Filmemacher in seinen Ausführungen „arg übertrieben“ habe und „nur 25 Minuten nach der Einreise“ befragt worden sei.

Burnat, ein gelernter Landwirt, der sich dem Filmemachen angenommen hat, ist der erste palästinensische Regisseur, der jemals für einen Oscar nominiert worden ist. Nach der Tortur in den Katakomben am Flughafen von Los Angeles gab er eine Erklärung ab. „Gestern Abend war eine sehr unschöne Erfahrung für mich und meine Familie. Aber jeden Tag blockieren mehr als 500 Israelis die Bewegungen in unserem Land. Was wir gestern durchgemacht haben ist minimal im Vergleich zu dem, was mein Volk jeden Tag erleiden muss.“

Michael Moore, in der Filmwelt als einer bekannt, der gern seine eigenen Erfolge in den Vordergrund rückt, beendete seinen Twitter-Shitstorm mit einem Eigenlob: „Er (Burnat) war sich sicher, dass sie ihn deportieren wollten. Aber nicht, wenn ich etwas damit zu tun habe!“ so Moore.

Mit diesem Machwerk wurde der arabische Bauer für den Oscar nominiert:

  1. #1 von kongomüller am 24/02/2013 - 14:36

    ein bauer? 5 kameras? was baut der an, um sich die kameras zu finanzieren?
    außer einigen olivenbäumen gab es in dem film keine landwirtschaft zu sehen.

  2. #2 von GrundGesetzWatch am 24/02/2013 - 14:51

    Goebbels würde sich über seine antisemitischen Nachfolger freuen.

  3. #3 von mike hammer am 24/02/2013 - 14:59

    #1 von kongomüller
    die kommen von der EU usw.

    pallywood ist eine alte geschichte.
    das berühmteste bild “DES LEIDES PALESTINESISCHER FLÜCHTLINGE”
    stellt in wirklichkeit das bild
    eines JÜDISCHES FLÜCHTLINGSKIND AUS ARABIEN in einem füchtlings zeltlager in haifa dar.

    es hatte weder UN-hilfe noch internationales mitgefühl, im gegenteil ist es “siedler und landräuber”.

    1950 israel, ein weinendes mädchen, missbraucht gegen sich selbst durch palestischistische
    neoantisemiten.

    http://www.jpost.com/HttpHandlers/ShowImage.ashx?ID=213902

  4. #4 von Heimchen am Herd am 24/02/2013 - 15:27

    Berlinale: ein Festival des Hasses..

    von Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 20. Februar 2013 (direkt vom Autor)

    Noah Kliger, Holocaustüberlebender und dienstältester Journalist der Welt, ist „wütend“ auf das „Festival des Hasses“ in Berlin. Kliger empörte sich in seiner israelischen Zeitung „Jedijot Ahronot“ über den bei der Berlinale preisgekrönten Film „Kunst/Gewalt“ des Regisseurs Udi Aloni zum „Freiheitstheater“ in Jenin (Westjordanland) und seines im April 2011 von Palästinensern ermordeten Gründers Juliano Mer-Khamis.

    Dirk Niebel (FDP), Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, hat persönlich den mit 5.000 Euro dotierten „CINEMA fairbindet-Preis 2013“ an Aloni verliehen: „Der Film zeigt künstlerischen Widerstand gegen Unterdrückung. Er wirft die Frage auf, wie Kunst in einem von Gewalt geprägten Umfeld entstehen kann. Ich gratuliere dem ganzen Team für diesen leiden­schaft­lichen Film.“

    In einer Pressemitteilung heißt es weiter: „Mit dem Preis zeichnet das BMZ Filme aus, die Menschen über Länder- und Sprach­grenzen hinweg verbinden und neue Ideen und Perspektiven aufzeigen.“

    Doch der in Haifa geborene Aloni rühmt sich, die weltweite BDS Bewegung anzuführen, den Boykott des Staates Israel. Er denkt nicht daran, die „Menschen über Länder- und Sprach­grenzen hinweg verbinden“. Er ist vielmehr stolz, diesen „palästinensischen“ Film gemäß allen Boykott-Regeln gegen Israel geschaffen zu haben. Im Interview mit „Jedijot Achronot“ behauptet Aloni erneut, Israel sei ein Apartheid-Staat. Es gebe keine Demokratie in Israel. „Sowie jeder in Jenin oder Ramallah frei wählen kann, würde ich keinen Boykott mehr unterstützen“, sagte Aloni. Doch die Palästinenser haben ein eigenes Parlament. 2006 gewann die islamistische Hamas bei freien Wahlen mit überwältigender Mehrheit.

    Kliger empörte sich über Alonis Aussagen in einer Glosse: „Wo gibt es in Israel Apartheid, laut Aloni sogar härter als in Südafrika, wenn elf Araber in der Knesset sitzen, Tausende Araber an den Universitäten studieren und als Ärzte, Anwälte und Richter ihren Dienst tun?“

    Weiter hier…http://heplev.wordpress.com/2013/02/21/berlinale-ein-festival-des-hasses/#comments

    Ohhh Mann….. wie kann man nur so blind sein? Und für den SCHEIß , bekommt der Lügner auch
    noch 5.000 Euro in den Hintern geschoben! 👿

  5. #5 von Heimchen am Herd am 24/02/2013 - 15:42

    [6 Videos]Selig sind die, die leichtgläubig sind:
    Pallywood-Propaganda vom `toten Jungen´ der trotzdem lebt

    Pallywood ist jene gewerbsmäßig betriebene PR-Abteilung, die mit vermeintlich “echten” Bildern und Filmen angebliche “Verbrechen der israelischen Armee” aufzeigen soll. Eine Film- und Bilderindustrie, deren Produkte von zumeist allzu leichtgläubigen, wie sensationsheischenden Zuschauern begierig aufgesogen werden – und selbst bei den nicht manipulierten Bildern werden die naheliegsten Fragen nach Kontext, Begleitumstände und Vorgeschichte kurzerhand ausgeblendet. Wenn es gegen den einzigen demokratischen und humanen Rechtsstaat im gesamten Nahen und Mittleren Osten geht, wird alles ungeprüft und unhinterfragt fast wie eine Offenbarung einer höheren Macht geglaubt und weiterverbreitet. Selbst einfachste Fragen scheinen dann den IQ von “Journalisten” und “Nahostkennern” bei weitem zu übersteigen.

    Eines bis heute spektakulärsten Beispiele für die Primitivität der Pallywood-Propaganda ist der Fall Mohammed al-Dura – der, so will es die Pallywood-Legende, im Jahre 2000 im Süden des Gazastreifens von israelischen Soldaten erschossen wurde, um danach fröhlich wieder in seinem Elternhaus zu wohnen.

    http://haolam.de/artikel_12266.html

    Ganz schlechtes KINO!! 👿

  6. #6 von Heimchen am Herd am 24/02/2013 - 16:25

    Lizas Welt zum angeblichen `Foto des Jahres´:
    Pallywood und Photoshop

    In Anbetracht so mancher Nachricht könnte man glatt glauben, dass es auf der Welt einfach nichts Wichtigeres gibt, als die vermeintlichen Missetaten des israelischen Staates und seiner Armee anzuprangern, wie, wann und wo immer es geht. Genau 5.666 Fotografen hatten insgesamt nicht weniger als 103.481 Aufnahmen eingereicht, aus denen unlängst das »Pressefoto des Jahres 2012« ausgewählt wurde. Aber das Bild des Siegers ist keines aus dem Bürgerkrieg in Syrien, es ist auch keines über den Hunger in Afrika, vom Hurrikan »Sandy« oder von der Schuldenkrise in Südeuropa. Sondern vielmehr ein reichlich martialisches des schwedischen Fotografen Paul Hansen, das einen Trauerzug im Gazastreifen mit den Leichen von zwei, wie es heißt, bei einem israelischen Militärschlag gegen die Hamas getöteten palästinensischen Kindern zeigt. »Die Stärke dieses Bildes liegt in der Art, wie es die Wut und das Leid der Erwachsenen in einen Kontrast mit der Unschuld der Kinder setzt« – das hat nicht etwa ein Hamas-Funktionär gesagt, sondern Mayu Mohanna, ein Jurymitglied aus Peru. Kein Zweifel: Bei der nächsten pro-palästinensischen Demonstration hierzulande wird das Foto die obligatorischen »Kindermörder Israel«-Rufe illustrieren.

    Weiter hier…. http://haolam.de/artikel_12344.html

    Ach übrigens…“.DAS ist das Foto des Jahres 2012″ http://www.worldpressphoto.org/

    UND ALLE fallen drauf rein! 👿

  7. #7 von Heimchen am Herd am 24/02/2013 - 16:32

    „Mit diesem Machwerk wurde der arabische Bauer für den Oscar nominiert:“

    Und ich wette….. DER BAUER BEKOMMT EINEN OSCAR….für seinen SCHUND! 👿

  8. #8 von GrundGesetzWatch am 24/02/2013 - 17:17

    @ #6 von Heimchen am Herd am 24/02/2013

    Das fragliche Foto welchen den Preis von 2012 erhielt vom WordlPress wurde in der linken Stuttgarter Zeitung mit einem Bild erwähnt, allerdings mit unterschiedlichen Texten in der Print- und Online-Ausgabe. Ich hatte einen Bericht an PI gepostet, der aber nicht veröffentlicht wurde (dies sollte keine Kritik an PI sein, die Beiträge welche PI auswählt sind deren ureigenes Recht und es darf nicht sein dass Aussenstehende wie ich versuchen in Artikelauswahl reinzureden. Deshalb, es ist vollkommen OK dass andere Artikel den Vorzug bekamen). Jedenfalls wenn Quotenqueen es möchte, könnte ich den Artikel an sie posten, allerdings ist er nicht mehr tagesaktuell.

  9. #9 von Heimchen am Herd am 24/02/2013 - 17:26

    #8 von GrundGesetzWatch

    “ Jedenfalls wenn Quotenqueen es möchte, könnte ich den Artikel an sie posten, allerdings ist er nicht mehr tagesaktuell.“

    Stell den Artikel doch einfach HIER rein! Passt schon! 😉

  10. #10 von GrundGesetzWatch am 24/02/2013 - 17:45

    Dazu würde auch der Orignal Printartikel der Stuttgarter Zeitung gehören mit dem abweichenden Text. Hier habe ich im Kommentarbereich aber keine Möglichkeit ein Bild reinzusetzen.

  11. #11 von Heimchen am Herd am 24/02/2013 - 17:56

    #10 von GrundGesetzWatch

    „Hier habe ich im Kommentarbereich aber keine Möglichkeit ein Bild reinzusetzen.“

    Dann nimm doch das Bild: http://www.worldpressphoto.org/ oder schreibe QQ an.

    IHR THEMENVORSCHLAG:
    Bitte senden Sie Themen, Links zu interessanten Artikeln oder eigene Berichte und Gastbeiträge zur Veröffentlichung an folgende Mailadresse: quotenqueen@ymail.com

  12. #12 von GrundGesetzWatch am 24/02/2013 - 19:32

    Du verstehst mich falsch. Der Printartikel hat einen Text. Deshalb nützt mir der oben geschriebene Link nichts, da er nur das Bild enthält.

  13. #13 von Heimchen am Herd am 24/02/2013 - 19:49

    #12 von GrundGesetzWatch

    Dann schicke bitte den Printartikel an folgende Mailadresse: quotenqueen@ymail.com

    und QQ baut dann das Bild ein, denke ich mal.

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