Was hat Vergewaltigung mit Religion zu tun?

Prominentes Opfer: Kurz nach dem Foto fiel die Meute vom Tahrir-Platz über die Journalistin Lara Logan her

Prominentes Opfer: Kurz nach dem Foto fiel die Meute vom Tahrir-Platz über die Journalistin Lara Logan her

„Was hat Vergewaltigung mit Religion zu tun, “ diese Frage stellt ahnungslos die ZEIT angesichts systematischer öffentlicher Massenvergewaltigungen im „befreiten“ Ägypten nach dem immer noch als Demokratiebewegung missverstandenen  „arabischen Frühling“. Ausnahmsweise stellt sie die Frage nicht an einen der unzähligen „Islamexperten“, die üblicherweise ihre Träumereien vom schönen Islam als Wissenschaft verkaufen dürfen. Die ZEIT fragt diesmal eine, die es wirklich weiß: Die türkische Menschenrechtlerin Seyran Ates. Und die gibt so ehrlich Auskunft, dass die Qualitätsjournalisten geschockt nachfragen: „Wie bitte?“ Aber letztlich hilft alle rationale Erkenntnis wenig. Die Macht der Sozialisation wirkt auch bei der Rechtsanwältin Ates nach, die sich selbst zum Islam bekennt und von einer liberalen Auslegung der Zwangsideologie träumt.

Aus dem ZEIT-Interview zur sexuellen Gewalt im Islam:

DIE ZEIT: Frau Ateş, wussten Sie, dass vorige Woche in Kairo in aller Öffentlichkeit etwa zwei Dutzend Frauen vergewaltigt wurden? Am Jahrestag der Revolution fielen auf dem Tahrir-Platz mehrere Pulks von Vergewaltigern über einzelne Demonstrantinnen her. Die UN-Menschenrechtskommissarin verurteilte die Tatenlosigkeit der Polizei, die nicht einschritt, obwohl Hunderte Männer an den Übergriffen beteiligt waren.

Seyran Ateş: Ich habe es in der Zeitung gelesen, aber mich nicht gewundert.

ZEIT: Wie bitte?

Ateş: Weil Vergewaltigung seit Anbeginn der Revolution ein Thema war. Am Tag von Mubaraks Rücktritt etwa vergewaltigten auf dem Tahrir-Platz Dutzende Männer die südafrikanische Kriegsreporterin Lara Logan. Das jetzige Ausmaß der Gewalt ist erschreckend. Aber es gehört zur Logik der Revolution in einer patriarchalen Gesellschaft, dass Frauen rasch wieder rausgedrängt werden müssen aus der Politik. Wir dürfen nicht vergessen: Die Demonstrantinnen opponieren gegen eine Regierung religiöser Fundamentalisten.

ZEIT: Was hat Vergewaltigung denn mit Religion zu tun?

Ateş: Die Geschlechterapartheid ist ein wesentlicher Bestandteil des Weltbildes der Muslimbrüder. Sie glauben, Frauen sind nicht gleichberechtigt, also müssen sie kleingehalten und erniedrigt werden.

ZEIT: Selbsthilfeorganisationen richten nun Internetseiten ein wie harassmap.org, dort kann man per Mail, SMS oder Tweet Alarm schlagen, wenn Übergriffe drohen. Warum tut die Polizei nichts?

Ateş: Weil sie Teil des frauenverachtenden Systems ist. Die ägyptische Bloggerin Mona el-Tahawy wurde während der Revolution von Sicherheitskräften Mubaraks festgenommen und zwölf Stunden misshandelt. Sie beschrieb später die grausamen Methoden in ihrem Blog, der aber seit einigen Wochen nicht mehr existiert. Sie hat sich zurückgezogen. Das ist es, was diese Gewalttäter erreichen wollen.

ZEIT: Aber die ägyptische Revolution galt auch als ein Aufbegehren der Frauen.

Ateş: Eine Freundin aus Kairo schrieb mir Ende Januar 2011, dass sie sich jetzt zum ersten Mal als gleichberechtigter Mensch wertgeschätzt fühle. Plötzlich hielten alle zusammen: Männer mit oder ohne Bart, Frauen mit oder ohne Kopftuch. Sie hoffte, dass die Geschlechtertrennung aufhört. Doch diese Hoffnung währte nicht lange. Als Menschenrechtlerin weiß ich von vielen politisch aktiven Frauen, die auf Polizeiwachen und von Soldaten sexuell erniedrigt wurden.

ZEIT: Mona el-Tahawy schrieb einen Aufsatz mit dem Titel Warum sie uns hassen. Mit „sie“ meinte sie die Männer. Warum also der Hass?

Ateş: Weil Verachtung Hass erzeugt. (…)

ZEIT: Es heißt, die Situation auf dem Tahrir-Platz sei nach dem Freitagsgebet am gefährlichsten.

Ateş: Absurd, aber wahr. In den Moscheen wird das frauenverachtende Denken legitimiert durch die höchste Autorität. Allah wolle die patriarchale Ordnung. Das schlägt uns feministischen Musliminnen dauernd entgegen. Und wenn wir sagen, dass wir auch gottgewollt sind, geraten die Fanatiker in Rage. Eine Frauenrechtlerin schrieb: Hätte Gott das Kopftuch gewollt, wäre ich damit zur Welt gekommen.

ZEIT: Vergewaltigungen sind nun kein Privileg von Islamisten. Vergewaltigt wurde in jeder Kultur, zu allen Zeiten.

Ateş: Ja, weil es eine ultimative Machtgeste ist. Aber ob sie gesellschaftlich akzeptiert und religiös gerechtfertigt wird, macht einen Unterschied. Das gilt natürlich keineswegs nur für den Islam. Aber in Ägypten sind Religion und Politik jetzt eng verbunden. Der Koran soll Gesetz werden. Daraus folgt: Frauen sollen nicht Politik machen, denn das ist gegen ihre Natur. Wenn sie sich widernatürlich verhalten, darf man sie bekämpfen.

ZEIT: Menschenrechtsorganisationen berichten von einem wiederkehrenden Tatmuster: Die Banden der Vergewaltiger kreisen einzelne Frauen ein, isolieren sie und drängen sie in Seitenstraßen, wo sie sie ausziehen und im Pulk schänden.

Ateş: Die Vergewaltiger wollen die politischen Aktivistinnen dort treffen, wo sie am empfindlichsten sind, im Intimbereich. Sie fügen ihren Opfern Schmerzen zu, die lebenslang bleiben. Das brennt sich in die Seele. Den Frauen wird gezeigt, wo ihr Platz ist: zu Hause, nicht in der Politik, nicht auf der Straße.

ZEIT: Glauben Sie, dass die regierenden Muslimbrüder solche Exzesse billigen?

Ateş: Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie es billigen, aber so tun, als ob sie es verurteilen. Um international bestehen zu können, müssen sie sich distanzieren. Sie unterbinden die Gewalt aber nicht. Die Macht dazu hätten sie. Sie könnten Frauenblocks mit Polizeikräften schützen. Ich war den Muslimbrüdern gegenüber immer misstrauisch, weil sie elementare demokratische Prinzipien ablehnen wie eben Gleichberechtigung oder Freiheit Andersdenkender. Ihr eingeschränkter Freiheitsbegriff speist sich aus der Scharia. Frauen haben dort kein Recht auf Selbstbestimmung, sie haben nur eine Bestimmung im Bezug auf den Mann. Zum Beispiel ist die Zeugenaussage einer Frau nur halb so viel wert.

ZEIT: Verstehen Sie, dass die Bundesregierung den ägyptischen Präsidenten Mursi empfangen hat?

Ateş: Nein. Der Westen hat sich wieder einmal als unfähig erwiesen, seine demokratische Position zu verteidigen gegen eine religiöse Partei, die niemals demokratisch sein wird. (…)

ZEIT: Warum hängen auch Frauen dem Islam an, wenn er doch so frauenfeindlich ist, wie Sie sagen?

Ateş: Sie meinen, warum ich selber Muslima bin?

ZEIT: Ja.

Ateş: Weil das Problem nicht der Islam ist, sondern die Unfähigkeit vieler muslimischer Männer, einen zeitgemäßen Glauben zu leben. Zu den Vergewaltigern in Kairo zählen bestimmt auch solche, die nie einen Schritt in die Moschee tun. Aber ihr mangelndes Schuldbewusstsein und ihr Chauvinismus speisen sich aus Kultur und Religion ihres Landes. Ich habe als Anwältin muslimischer Frauen in Deutschland immer wieder den türkischen Spruch gehört: „Der Mann liebt und schlägt.“ Also: Er darf das. Dazu passt die Sure 4 Vers 34: „Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah sie von Natur ausgezeichnet hat.“ Außerdem sagt der Koran: „Und wenn ihr (Männer) fürchtet, dass sie (die Frau) sich auflehnt, dann ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“ Ein hässlicher Dreischritt: Ermahnung, Liebesentzug, Gewalt. Auf diesen Vers berufen sich nicht nur Fundamentalisten, er prägt die ganze muslimische Welt.

  1. #1 von almansour am 18/02/2013 - 19:17

    Doch, wie in Tunesien gibt es auch in Ägypten eine Demokratiebewegung, die sich, trotz ihrer Minderheitenposition, mutig den Islamisten und ihrem Mob entgegenstellt. Und in dieser Hinsicht trennt sich inzwischen, was da Spreu, und was da Weizen gewesen ist in dieser Revolution.

    Und wenn es denn in diesen Ländern je einen Fortschritt – vor allem auch für die Frauen – geben sollte, so kann er nur gegen den Islam, gegen dessen unterdrückerische Gesetzgebung und gegen dessen seit Jahrhunderten gültige Verrohung in der männlichen Herrschaft erkämpft werden.

    Was also wäre zeitgemäß? Im Frauenbild des Propheten jedenfalls ist keine Hoffnung zu finden.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 18/02/2013 - 19:37

    Mich regt dieses Interview der ZEIT auf!

    Kommen die vom Mond? Wie kann man solche Fragen stellen? DAS ist doch ALLES längst
    bekannt! WAS haben die Herrschaften von der ZEIT die ganzen Jahre gemacht?

    DORNRÖSCHENSCHLAF???

    DIE ZEIT…..hat die Zeit, eindeutig VERPASST!

  3. #3 von mike hammer am 18/02/2013 - 19:58

    freedom heist FREIHEIT und das haben unsere bekloppten prollitiker

    den leuten als frieden verkauft. 👿

    lieber im kampf für die freiheit verbluten als friedlicher sklave sein. 😈

  4. #4 von Heimchen am Herd am 18/02/2013 - 19:59

    „ZEIT: Warum hängen auch Frauen dem Islam an, wenn er doch so frauenfeindlich ist, wie Sie sagen?“
    Ateş: Sie meinen, warum ich selber Muslima bin? ( Ist die Frau schwer von Begriff??)

    ZEIT: Ja.

    „Ateş: Weil das Problem nicht der Islam ist,“

    FALSCH! Mann, ist die Frau dumm! SIE hat es immer noch NICHT begriffen!

    „Ich habe als Anwältin muslimischer Frauen in Deutschland immer wieder den türkischen Spruch gehört: “Der Mann liebt und schlägt.” Also: Er darf das.“

    JA…..und WARUM darf er DAS??? NA? WEIL es im Koran steht, Sure 4 Vers 34!

    Ich kriege hier gleich einen Föhn!

    Oh…oh…. meine Damen Muslimas……IHR müßt aber noch VIEL lernen! 😉

  5. #5 von kongomüller am 18/02/2013 - 20:06

    @ heimchen:
    die zeit stellt sich bewußt dumm, um nicht ihr versagen eingestehen zu müssen(„hätten wir gewußt, was die nazis mit den juden…, wir hätten mutig dagegen gekämpft, wie stauffenberg und sophie scholl, wir waren doch nur mitläufer, blabla..“).
    natürlich ist alles längst bekannt und es wurde auch exakt vorhergesagt, wie der arabische „frühling“ enden wird.
    aber da waren die protestuntisch-atheistischen leutinnen von der zeit vermutlich gerade damit beschäftigt, türkenfreie katholische kindergärten für ihre einzelkinderinnen zu suchen.

  6. #6 von Lomar am 18/02/2013 - 20:07

    Frau Ates widerspricht sich. Einerseits sagt sie auf die Frage, warum sie Muslima sei, dass die Gewalt gegen Frauen nichts mit dem Islam zu tun hätte, andererseits zitiert sie eine frauenverachtende Sure. Es hat also sehr wohl miteinander zu tun.
    Ich schätze Frau Ates dennoch sehr für ihre klaren Worte, besonders im Blick auf das Versagen der westlichen „Demokratien“. Vielleicht sollte sie aber so konsequent sein und für sich den Schlussstrich unter dem Kapitel Islam ziehen.

  7. #7 von mike hammer am 18/02/2013 - 20:12

    Was hat der Islam mit Vergewaltigung zu tun?

    na was wohl alles.

    der islam besteht aus.

    1-eroberung = gewalt = vergewaltigung
    2-beute = sklavinen = vergewaltigung
    3-sklaverei = sklavinen = vergewaltigung

  8. #8 von Heimchen am Herd am 18/02/2013 - 20:34

    „ZEIT: Verstehen Sie, dass die Bundesregierung den ägyptischen Präsidenten Mursi empfangen hat?

    Ateş: Nein. Der Westen hat sich wieder einmal als unfähig erwiesen, seine demokratische Position zu verteidigen gegen eine religiöse Partei, die niemals demokratisch sein wird. (…)“

    1. DER Westen sollte sich grundsätzlich aus den Angelegenheiten der restlichen Welt raushalten!
    DER „sogenannte Frühling“ war von Anfang an, eine TOTGEBURT!

    2. DIE islamischen Länder werden NIEMALS in der Lage sein, eine DEMOKRATIE, in unserem
    Sinne, aufzubauen! DAS widerspricht IHRER Kultur…IHRER Religion..IHRER Weltanschauung!

    Wer DAS NICHT versteht, oder verstehen will, macht sich selbst etwas vor!

  9. #9 von pro oi am 18/02/2013 - 21:09

    Alice Schwarzer findet beim Thema Vergewaltigung klare Worte, sie sagt etwa: »Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, 70 oder 80 Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt. Ich habe ihn gefragt: Warum sagen Sie das nicht, damit wir an die Wurzeln des Problems gehen können? Er antwortete: Das dürfen wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus.«
    Noch Fragen? In Schweden und Norwegen schaut es noch schlimmer aus,dort gehen über 90%(!!) aller Vergewaltigungen von MOSLEMS aus!!!!!
    Das sind alles „Einzelfälle“ und hat nichts mit der Religion zu tun ,achso die Erde ist natürlich eine Scheibe!!

  10. #10 von Heimchen am Herd am 18/02/2013 - 21:24

    Vielleicht sollte sich Alice Schwarzer mal die ATES „ZUR BRUST NEHMEN“ und mal

    Tacheles reden…so von Frau zu Frau! Wieso muss ausgerechnet ICH, eine konservative
    Frau, den EMANZEN Tipps geben? DA stimmt doch was nicht!

    “Ateş: Weil das Problem nicht der Islam ist,”

    DAS, will eine aufgeklärte Frau sein? Ich glaube, SIE weiß gar nicht, was das bedeutet!

    „Das dürfen wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus.«“

    Mann…die MÄNNER sind auch NICHT MEHR DAS, WAS SIE mal waren!

    DANK der „Frau“ Schwarzer und CO,! DIE haben nämlich aus ehemals MÄNNERN…

    WEICHEIER gemacht, die sich jetzt NICHTS….aber auch NICHTS mehr trauen!

    BRAVO…..Frau Schwarzer!

  11. #11 von democracy am 18/02/2013 - 21:45

    Dieses Bild ist ganz klar: Morlocks wanzen sich an eine Eloi ran. Und dann wird es häßlich.

    Man vergleiche dazu den neuesten, von einer Neger_In losgetröteten „Skandal“: Sports Illustrated und seine harmlose Fotostrecke „Bademoden 2013“: Reise auf alle sieben Erdteile. Bilder aus Spanien, China, Namibia. Meist sind im Hintergrund Leute, wie sie in den Ländern nun mal rumspringen und wie sie als Sinnbild dieser Länder verstanden werden und sich selbst vermarkten (z.B. der chinesische Fischer mit seinem Kormoran). Das sei „rassistisch!“ greint und geifert jetzt Jungnegerin Dodai Steward, die sich selbst nicht entblödet, sich als lebendes, fettes Nergerfrau-Klischee zu inszenieren.

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/bikini-fotos-rassismus-vorwuerfe-gegen-sports-illustrated-a-884096.html

  12. #12 von kongomüller am 18/02/2013 - 21:58

    „70 oder 80 Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt.“

    so sorgen die türken zunehmend für „islamophobe“ wählerstimmen bei den nächsten wahlen.

  13. #13 von Jeremias am 19/02/2013 - 00:20

    #12 von kongomüller am 18/02/2013 – 21:58

    Wenn Sie sich die Videos auf PI-news mit Herrn Stürzenberger ansehen, dort wird der Urheber nicht aufgrund des Augensinns bestimmt sondern aufgrund der Willkür.

    Einmal das Feindbild immer das Feindbild.

    Viele Mitmenschen haben Angst, die eigenen Sinne und den eigenen Verstand zu gebrauchen. Der Deutsche traut nicht seinen Sinnen und seinem Verstand sondern er richtet sich nach dem, was seine Umgebung meint.

    Musste ich oft selbst erfahren.

    Bei einer Sendung über den Fleischskandal, sagte ein Italiener, der Deutsche gibt wenig Geld fürs Essen aus, aber Unmengen für seine Aussendarstellung.

    Recht hat er.

  14. #14 von Peter T. am 19/02/2013 - 08:56

    Die türkische Gesellschaft ist gewalttätig und hierarchisch. Prügel gehören in Familien zum Alltag.
    Aber wo… und an wem sollen die armen Prügelopfer sich denn abarbeiten?? — Gibt doch genügend Kartoffeln, die sich nicht wehren. (Originalzitat eines Jungtürken)

  15. #15 von pro oi am 19/02/2013 - 10:06

    Nach einer Massenvergewaltigung in München ,deren Opfer 2 Minderjährige deutsche Mädchen waren, wuden 6 Verdächtige festgenommen. Es handelt es sich um zwei türkische Staatsbürger im Alter von 19 und 23 Jahren sowie zwei 21-jährige Deutsche mit türkischer und afghanischer Herkunft. Ein 19-jähriger Deutscher und ein 19-jähriger türkischer Heranwachsender wurden wieder freigelassen. Die Festnahmen waren am Mittwoch erfolgt, aus ermittlungstaktischen Gründen aber noch nicht publik gemacht worden, erklärte ein Polizeisprecher.

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.massenvergewaltigung-in-muenchner-wohnung-fuenf-jugendliche-missbrauchen-15-und-16-jaehrige.170595e9-e3f0-4053-8108-17f82b21eb7a.html
    Noch Fragen ???Deutschland erwache-ENDLICH !!!

  16. #16 von Milli Gyros am 19/02/2013 - 14:42

    #6 von Lomar am 18/02/2013 – 20:07

    Ates und Kelec träumen von einem moderaten Islam (wirklich? Sie wissen sicher, dass das nicht realistisch ist). Wenn sie sich ganz vom Islam distanzieren oder gar „austreten“ würden, wären sie noch mehr gefährdet und: Sie würden von den Medien abgestraft und hätten nicht mehr die Möglichkeit, öffentlich zu Wort zu kommen!

  17. #17 von almansour am 19/02/2013 - 17:17

    Als meine Kinder noch Kinder waren, bin ich natürlich oft mit auf dem Spielplatz gewesen. Zu beobachten waren dort auch Fünfjährige mit Migrationshintergrund, die Gleichaltrige, vor allem aber kleinere (!) mit Ausdrücken wie „du Hurrrensohn“ belegten oder ausriefen „Isch hab dein Mutter gefickt“, ebenso wurden kleine Mädchen als „Hure“ bezeichnet.
    Es ist unwahrscheinlich, dass solche Fünfjährigen sich die Beleidigungen selbst ausgedacht haben. Wahrscheinlich ist, dass diese zum familiären Umgangston gehören.
    Wenn Kinder in der Umgebung solch wahnhafter Feindbilder aufwachsen, gesellt sich zur Verachtung bald auch die Gewalt.

  18. #18 von Tiberias am 20/02/2013 - 10:02

    @ kongomüller

    schon vor 40 Jahren haben die SPIEGEL Journalisten die heutige Realität in der Ausgabe 31 vorgestellt. Der u. g. Artikel liest sich wie Prophezeiungen die sich „Silbe für Silbe“ seit einigen Jahren erfüllen. Schon 1973 lagen alle, wirklich alle heutige Probleme mit dem Mültikülti offen zutage. Nur die Polizei wurde damals noch nicht angespuckt und verprügelt. Und alles war selbstverständlich noch eine Nummer kleiner!

    Aus der Zeit als der SPIEGEL noch nicht den heute üblichen politkorrekten Stuss verbreitete, brachte er harte Tatsachen statt Ideologie. (30.07.1973)

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41955159.html

    „Fast eine Million Türken leben in der Bundesrepublik, 1,2 Millionen warten zu Hause auf die Einreise. Der Andrang vom Bosporus verschärft eine Krise, die in den von Ausländern überlaufenen Ballungszentren schon lange schwelt. Städte wie Berlin, München oder Frankfurt können die Invasion kaum noch bewältigen: Es entstehen Gettos, und schon prophezeien Soziologen Städteverfall, Kriminalität und soziale Verelendung wie in Harlem.“

    p. s. ist es Euch schon mal im Junk-food TV aufgefallen, wie die Programme, ja selbst Werbung darauf ausgelegt ist, uns dieses Mültikülti als schöne Zukunft Europas zu verkaufen? Die Verhältnisse werden dabei in etwa so realistisch geschildert wie in einem von der Linkspartei redigierten Pixi-Buch. —> es ist natürlich immer eine deutsche “Mutter” und eine deutsche “Freundin”. Wäre ein deutscher “Vater” oder ein deutscher “Freund” in einer multikulturellen Familie/Beziehung rassistisch?

    Es ist eine Sieger-Verlierer-Konstellation.

    Nach jedem Krieg ist es so, dass sich die siegreichen Besatzer mit Frauen der unterworfenen Bevölkerung paaren – entweder mit Schlampen, die es freiwillig tun, oder mit Vergewaltigungsopfern. Umgekehrt ist es aber undenkbar, dass die Männer der besiegten Nation sich an die Frauen der Eroberer ranmachen dürfen. Das ist überall und immer so. Der Islam hat das institutionalisiert. Es ist islamischen Männern erlaubt, fremde Frauen zu nehmen, umgekehrt aber nicht. Das ist eine sehr kluge Strategie für eine totalitäre Kriegerideologie. Dadurch wird bei islamischen Männern und Frauen unbewusst verinnerlicht, dass der Islam stets in der Siegerrolle ist, und das schon seit 1400 jahren. Unsere Volkserzieher haben das ebenfalls verstanden. Indem man Frauen mit ausländischen Partnern darstellt, entsteht im gesamten Volk (Männer UND Frauen) unbewusst das Gefühl, ein besiegtes Volk zu sein. Und in der Tat ist es ja auch so, dass solche Konstellationen häufiger vorkommen. Frauen werden durch mediale Vorbilder dazu animiert, Männer etwas weniger. Man sollte nicht glauben, dass unsere Manipulatoren nur deshalb, weil sie die Geschlechtergleichheit propagieren, den Scheissdreck selber glauben. Die wissen ganz genau um die Unterschiede zwischen Mann und Frau und die psychologische Wirkung, die es hat, wenn Frauen mit Fremden zusammen sind.

    Es ist die Demütigung eines eroberten Volkes.

  19. #19 von Tiberias am 20/02/2013 - 10:25

    „Ateş: Nein. Der Westen hat sich wieder einmal als unfähig erwiesen, seine demokratische Position zu verteidigen gegen eine religiöse Partei, die niemals demokratisch sein wird.“

    Wollt ihr den totalen Frühling? … den gibt es Frau Ateş, und zwar schon seit 1400 Jahren. Ausgerufen durch das Ultimatum „Aslim Taslam“, welches Mohamed an den oströmischen Kaiser Flavius Heraclius schickte.

    Dieser totaler Frühling, Frau Ateş … nennt sich Dschihad.

    Nur der pöser Okzident hat ihm einfach vergessen … – vor allem nach dem zweiten Barbareskenkrieg. Bis auf Russland, die wurde von Krimtataren und den Osmanen tief ins XIX Jh. „kültürell bereichert“. Am 11.09.2001 wurden wir – die unfähigen „Kafara“ – daran erinnert dass, Mohameds „Aslim Taslam“ Ultimatum nie erlosch.

    „Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden“

    eine treffende Analyse der Schwertverse aus dem Koran lieferte – welch Ironie – DER God Father der linken Umerzieher und begnadeter Realitätsallergiker.

    Karl Marx – Friedrich Engels – Werke, Band 10, S. 170 Dietz Verlag, Berlin/DDR 1961

    http://www.mlwerke.de/me/me10/me10_168.htm

    „(…) Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam. (…)

    p. s. im Gegensatz zum ersten Barbareskenkrieg, während und nachdem sich die europäischen Mächte im Krieg untereinander befanden, beziehungsweise auch die USA einen Krieg gegen Großbritannien führten, gab es nach dem zweiten Barbareskenkrieg keine europäischen Kriege. So konnten die europäischen Mächte ihre Streitkräfte aufbauen und ohne Ablenkung die Piraterie der Barbareskenstaaten bekämpfen. Die Barbareskenstaaten (die ab dem VII-VIII Jh. bis heute arabische Kolonien sind, das sollte nicht vergessen werden) verloren nach dem zweiten Barbareskenkrieg zusehends an Macht. Arabische Kolonien wie Algerien und Tunesien wurden 1830 bzw. 1881 französische Kolonien, während Tripolis 1835 wieder unter die Kontrolle des osmanischen Reiches fiel und 1911 italienische Kolonie wurde.

  20. #20 von Tiberias am 20/02/2013 - 10:55

    „DIE islamischen Länder werden NIEMALS in der Lage sein, eine DEMOKRATIE, in unserem
    Sinne, aufzubauen! DAS widerspricht IHRER Kultur…IHRER Religion..IHRER Weltanschauung!“

    @Heimchen am Herd

    In einer Fußnote versteckt liefert Friedrich Engels eine treffende materialistische und immer noch hochaktuelle Analyse, warum die islamische Welt zur Stagnation tendiert.

    Friedrich Engels über den Islam und Aufstände in der arabischen Welt

    http://jungle-world.com/von-tunis-nach-teheran/1410/

    „Der Islam ist eine auf Orientalen, speziell Araber zugeschnittene Religion, also einerseits auf handel- und gewerbetreibende Städter, andrerseits auf nomadisierende Beduinen. Darin liegt aber der Keim einer periodisch wiederkehrenden Kollision.

    Die Städter werden reich, üppig, lax in Beobachtung des »Gesetzes«. Die Beduinen, arm und aus Armut sittenstreng, schauen mit Neid und Gier auf diese Reichtümer und Genüsse.

    Dann tun sie sich zusammen unter einem Propheten, einem Mahdi, die Abgefallnen zu züchtigen, die Achtung vor dem Zeremonialgesetz und dem wahren Glauben wiederherzustellen und zum Lohn die Schätze der Abtrünnigen einzuheimsen.

    Nach hundert Jahren stehn sie natürlich genau da, wo jene Abtrünnigen standen; eine neue Glaubensreinigung ist nötig, ein neuer Mahdi steht auf, das Spiel geht von vorne an.

    So ist’s geschehn von den Eroberungszügen der afrikanischen Almoraviden und Almohaden nach Spanien bis zum letzten Mahdi von Chartum, der den Engländern so erfolgreich trotzte. So oder ähnlich verhielt es sich mit den Aufständen in Persien und andern muhammedani schen Ländern. Es sind alles religiös verkleidete Bewegungen, entspringend aus ökonomischen Ursachen; aber, auch wenn siegreich, lassen sie die alten ökonomischen Bedingungen unangerührt fortbestehen. Es bleibt also alles beim alten, und die Kollision wird periodisch.

    In den Volkserhebungen des christlichen Westens dagegen dient die religiöse Verkleidung nur als Fahne und Maske für Angriffe auf eine veraltende ökonomische Ordnung; diese wird schließlich gestürzt, eine neue kommt auf, die Welt kommt vorwärts.“

    p. s. Marx und Engels ging es stets darum, gesellschaftliche Strukturen zu zertrümmern, um ihre eigene Mordideologie durchzusetzen. Anscheinend sahen sie im Islam in erster Linie eine Religion und damit ein Opium fürs Volk. Dass der Islam aber genauso totalitär wie der Kommunismus ist, dass er genau wie der Kommunismus nie in der Lage war, grundlegende Bedürfnisse zu erfüllen, dass islamische Länder genauso wie früher kommunistische Länder die rückständigsten und ärmsten Länder der Welt sind, konnten damals weder Marx noch Engels wissen. Sonst wären sie beide dem Islam wesentlich offener gegenüber gestanden.

  21. #21 von almansour am 20/02/2013 - 11:42

    #18 von Tiberias am 20/02/2013 – 10:02 Habe Ihre Beiträge mit Interesse gelesen! Marx und Engels aber „Mordideologioe“ zu unterstellen ist Unfug. Sie finden bei denen noch nicht einmal eine totalitäre Ideologie. Diese danach zu errichten ist anderen vorbehalten gewesen.

  22. #22 von Tiberias am 20/02/2013 - 13:29

    Marx und Engels aber “Mordideologioe” zu unterstellen ist Unfug.

    @ almansour

    Man muss nur das www nach „Friedrich Engels Auslöschung der Serben“ absuchen

    http://www.deutschland.net/content/bloodlands-europa-zwischen-hitler-und-stalin-v%C3%B6lkerabf%C3%A4lle-karl-marx-der-vision%C3%A4r-und

    Der Fim vom Edvīns Šnore „Die Sowjet Story“ zeigt deutlich auf, wie und in welchen Formen sich Nationalsozialisten direkt auf Karl Marx beziehen, weswegen Umdeuter und eher Verschleierungsinteressierte nach 1945 oft bevorzugt von „Faschisten“ sprachen. Der Zusammenhang wird in „Die Sowjet Story“ herausgearbeitet.

    Im Zusammenhang scheint daher unbedingt wissenswert, dass Karl Marx und Friedrich u.a. von „Völkerabfällen“ sprachen (Engels sogar in einem Zeitungsartikel), womit die beiden Schreiber z.B. Tschechen, Schotten, Serben, Bretonen und Basken meinten:

    Marx und Engels beurteilten historisch die Wichtigkeit der Nationalität nach dem Kriterium der vollständigen Einteilung der Welt in Nationen oder Völker und ob diese in der Lage seien, einen rationalen Staat zu gründen oder nicht. Als „nichthistorisch“ bezeichnen sie dagegen den „Haufe der Tschechen, Serben, Gallier, Bretonen, Basken“, die, um zu überleben, sich den Nationen anglichen, denen es auf nationaler Grundlage gelang, einen eigenen rationalen Staat zu konstituieren.

    Als „Abfälle“ sozusagen, die „unerbittlich vom Gang der Geschichte zu Boden getreten werden“, könnten nur solche Völker Nationen bilden, die zivilisiert sind und als Träger der Zukunft unter den Bedingungender modernen Welt einen Staat aufbauen und ihn zu verteidigen wüßten.

    hm… wie sagt man Heute im Neusprech zur engelschen „Völkerabfälle“? Mobile Ethnische Minderheit, oder … Wenn das keine Mordideologie ist, wie sollte man sie sonnst nennen?
    ——————-
    George Bernard Shaw copy Wants to Kill People.

    Paar Jahre später mit Zyklon-B war’s soweit. die Bolschewiken mit dem Holodomor waren noch ergiebiger.

  23. #23 von almansour am 20/02/2013 - 19:37

    #22 von Tiberias am 20/02/2013 – 13:29 Immer wenn es drauf ankommt, fehlen die Quellenverweise. Ansonsten munter die Zeiten durcheinander gewirbelt. Mit demselben Recht können Sie jede beliebige Person der Geschichte für die Shoah verantwortlich machen.

    Aber so ist das mit den Hysterikern immer: Sie geilen sich auf am Spritzen ihrer Empörungsfontänen und haben inhaltlich nichts auf der Pfanne.