Google zeigt Kommunisten-KZs

Sozialismus braucht Folter, Mord und KZ

Sozialismus braucht Folter, Mord und KZ

Nirgendwo auf der Welt müssen so viele Menschen unter unwürdigsten Bedingungen eingekerkert, gefoltert und ermordet werden, wie im real existierenden Sozialismus. Das Gewaltsystem gegen die menschliche Natur lässt sich nur auf diese Weise für eine begrenzte Zeit aufrecht erhalten und die Machthaber tun alles, um den Zusammenbruch ihrer Folterstaaten solange wie möglich herauszuzögern und ihrer gerechten Bestrafung zu entgehen. Der übelste Staat dieser Art ist das auch von vielen deutschen Linkspolitikern bis in höchste Ämter bewunderte Nordkorea. Google präsentiert jetzt auf neuen Maps ein Stück kommunistischer Realität. Neben Atomforschungsanlagen zeigt es auch städtegroße KZs der Machthaber, auf den Karten nach russischer Sprechweise als Gulag bezeichnet.

Yahoo berichtet:

Zu erkennen sind unter anderem Krankenhäuser, Schulen, Parks und U-Bahn-Stationen in Pjöngjang. Außerhalb der Hauptstadt ist die Karte weniger detailliert. Zu sehen sind mehrere größere Städte und Flughäfen. Zudem ist eine Chemiefabrik eingezeichnet sowie eine Atomforschungsanlage. Mehrere grau eingefärbte Bereiche, jeweils von der Größe einer Stadt, werden als Internierungslager bezeichnet. In nordkoreanischen Straflagern sind Schätzungen zufolge etwa 200.000 Menschen inhaftiert.

Nach Ansicht von Mysore sind die neuen Daten „besonders bedeutend für Menschen in Südkorea“, deren Vorfahren aus Nordkorea stammten oder die dort noch Verwandte haben. Dagegen werden die allerwenigsten Nordkoreaner die Karte zu Gesicht bekommen: Das Land verfügt lediglich über eine Art Inlands-Intranet mit einer sehr geringen Zahl an Nutzern. Auf das Internet kann Experten zufolge nur die Elite des Landes von wenigen hundert bis maximal tausend Menschen zugreifen.

Das südkoreanische Ministerium für Wiedervereinigung begrüßte am Dienstag die Initiative von Google. Sie stelle eine Möglichkeit für die Welt dar, mehr über Nordkorea zu wissen, aber auch für das Land, sich zu öffnen.

  1. #1 von marc am 30/01/2013 - 15:21

    Sweden’s population grew from 9 million to 9.5 million in the years 2004-2012, mainly due to immigration from “countries like Afghanistan, Iraq and Somalia”. 16 percent of all newborns have mothers born in non-Western countries. Employment rate among immigrants: 54 percent.

    Sweden now has the second highest number of rapes in the world, after South Africa, which at 53.2 per 100,000 is six times higher than the United States. Statistics now suggest that 1 out of every 4 Swedish women will be raped.

    http://frontpagemag.com/2013/dgreenfield/1-in-4-swedish-women-will-be-raped-as-sexual-assaults-increase-500/

  2. #2 von Toni K. am 30/01/2013 - 16:44

    Das wird der Familie Kim ja überhaupt nicht schmecken 🙂

  3. #3 von peter pan am 30/01/2013 - 20:56

    Aber der Burner sind die 19 Erfahrungsberichte auf Google Maps:
    https://plus.google.com/101019651244056999126/about?gl=de&hl=de

    „My doctor recommended that I pursue a drastic weight loss and exercise program. After being eliminated from the biggest loser, I spent 6 months at Hwason Gulag – loosing 90% of my body weight!If all of your attempts at weight loss and a healthy lifestyle have failed, Hwasong Gulag may save your life!“

    muhaha

  4. #4 von bratak2013 am 30/01/2013 - 22:23

  5. #5 von zrwd am 30/01/2013 - 22:50

    interessanterweise ändern solche zutreffenden Hinweise auf die grausame und menschenverachtende Wirklichkeit des Sozialismus nichts am Glauben der Sozialisten.

  6. #6 von Olof am 31/01/2013 - 05:28

    Antideutsche sind auch Linksfaschisten, du dummer z.

  7. #7 von almansour am 31/01/2013 - 07:07

    Das ist freilich weder Sozialismus noch gar Kommunismus, sondern schlicht Feudalherrschaft – wie in Europa vor der Revolution von 1789, mit Hunger und Verfolgung.

  8. #8 von Martin1 am 31/01/2013 - 13:56

    Wohl wahr… Sozialisten eben, egal ob Nazional- oder Internazionalsozialisten.

  9. #9 von almansour am 31/01/2013 - 15:30

    #8 von Martin1 am 31/01/2013 – 13:56 Wie Wilhelm Zwo halt, wie Franco und wie Pinochet.