Öffentliche Verstümmelung mit Kreissäge

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Immerhin: Der Alltag des Islam, die grauenvolle Realität dieses mit exzessiver Grausamkeit auf die Angst der Menschen zielenden Hassideologie, kann nicht mehr komplett verschwiegen werden. Nachdem der STERN es bereits bei einer Hinrichtung menscheln ließ, versucht nun die BILD die öffentliche Verstümmelung eines Menschen mit einer Kreissäge zu relativieren. Weil das Opfer auf der Momentaufnahme des Fotos ruhig wirkt, spekuliert der Qualitätsjournalist, dass er möglicherweise betäubt sei. Also alles halb so schlimm, wenn man schon zugeben muss, dass wer den Islam toleriert eben auch diese perverse öffentliche Grausamkeit tolerieren muss? Eine merkwürdige Abgebrühtheit in einem Land, in dem die Errichtung eines Zaunes zum Schutz israelischer Zivilisten als Menschenrechtsverletzuzng bejammert wird.

Aus der BILD:

Der Verurteile trägt grüne Gefängniskleidung und eine Augenbinde. Er steht auf einem öffentlichen Platz in Shiraz (Iran).

Ein Scharfrichter packt seine rechte Hand – und schneidet ihm drei Finger mit einer elektrischen Säge ab. Ein Richter hatte den 29-jährigen Mann wegen bandenmäßigen Diebstahls schuldig gesprochen.

Grausames Iran! Es fällt auf, dass der Verurteilte ausgesprochen ruhig wirkt. Er hat anscheinend keine Panik vor der grausamen Strafe. Wurde er betäubt?

In dem aktuellen Fall ist es leider nicht bekannt.

Alles halb so schlimm! Es hat überhaupt nicht wehgetan!

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  1. #1 von schweinsleber am 27/01/2013 - 10:07

    der mensch, das ungeheuer

  2. #2 von Meckerer am 27/01/2013 - 10:31

    Deshalb verstehe ich niemals warum unsere Politidioten und IdiotenKuffarDhimmi-Parteien Muslimen die Einwanderung nach Europa gestatten und sie unterstützen in Sachen islam. Ihnen den Weg ebnen in allem…

  3. #3 von Heimchen am Herd am 27/01/2013 - 10:59

    Es war zwar NICHT der Stern, sondern der Kölner Express, der über die Hinrichtung
    berichtet hat! Aber egal, SIE, die Medienleute sind alle gleich!

    Tja, was soll man dazu noch sagen, langsam gewöhnt man sich an solche Berichte, wird
    abgestumpft und man resigniert! Man fragt sich, ob die ganze Welt verrückt geworden ist!

  4. #4 von Jule am 27/01/2013 - 12:55

    HA!!!! Die Israelis sollten mal so etwas machen. Die Hölle täte sich bei den MSM-Pack auf.

  5. #5 von Heinz Ketchup am 27/01/2013 - 13:08

    Ich bin zwar kein Fachmann, aber wie eine Kreissäge sieht das Ding nun wirklich nicht aus. 🙄

    Wenn es überhaupt eine Säge sein sollte, dann höchstens eine Bandsäge, die ist es aber auch nicht, weil kein Sägeband zu sehen ist sondern nur eine Transmission und die braucht eine Bandsäge nicht.

    Auch ein Sägeblatt für die angebliche Kreissäge sucht man vergebens.

    Ich vermute mal, dass es eine Art Stanzmaschine oder Schlagschere ist.

    Also nicht alles was die Journaille schreibt, einfach so übernehmen. 😉

  6. #6 von gogo am 27/01/2013 - 13:29

    #5 von Heinz Ketchup am 27/01/2013 – 13:08
    Es ist eine umgebaute Stanzmaschine, die Klingenbreite ist wählbar nach der Anzahl der Finger.
    Stanzen weil es muß schnell gehen, die Herren Henker wollen sich nicht mit dem Blut beschmieren und sich durch den Schmerzengepeinigten verletzen, die Zuschauer wollen eine Show, Blut, aber keinen an dem man minutenlang schneidet/sägt sonst könnte man noch Mitleid bekommen und sich selber hinterfragen über diese Grausamkeit.

  7. #7 von Doc Holliday am 27/01/2013 - 13:34

    Soll man diese Bilder wirklch noch kommentieren? Jeder der sich mit den Zuständen im Nahen Osten beschäftigt das in der einen oder anderen Form schon gesehen.Aber solange es im Westen Politiker gibt die dazu schweigen,es beschönigen oder das ganze einfach unter den Teppich kehren wird sich daran auch nicht viel ändern.Die gesamte Politik ist auf einen Kosens mit dieser Islam Ideologie ausgerichtet und die ganze „Freie Presse“ heult in gleicher Tonlage mit.Wie sieht es denn mitlerweile in Deutschland aus ? Da wird das Wort KINDERFREUNDLICHKEIT ganz groß geschrieben.Und was passiert? Da kommen ein paar Muftis und Muhlas mit einem verstaubten alten Schmierenroman an und erzählen unserer aufgeklärten Gesellschaft das Kindesmißbrauch(Beschneidung) im Namen eines imaginären Gottes schon in Ordnug wäre.In der Folge gibt es dann Proteste von Kinderschutzverbänden,Ärztevereinigungen,Menschenrechtsvereinigungen und Petitionen dagegen.Aber genützt hat es nichts.Man hat tauben Ohren gepredigt die ihre Prinzipien zugunsten einer Menschenverachtenten Religion aufgegeben haben und dazu noch der demokratischen Mehrheit vor den Kopf gestoßen haben.Eine vernünftige Entscheidung wäre es gewesen zu diesem Thema einen Volksentscheid zu erwirken.Das Gesetz wäre da gelandet wo es hingehört, nämlich in den Mülleimer und vernünftige Politiker(von denen es angeblich noch ein paar geben soll) hätten Nachts ohne Gewissensbisse schlafen können.Was wir brauchen ist eine Politik die diesen Religiösen Fanatikern ganz klar ihre Grenzen aufzeigt. Das Religionsfreiheit aufhört wo Gewalt und Körperverletzung anfängt und demokratische Werte bedroht werden.

  8. #8 von erwin am 27/01/2013 - 13:34

    In München werden Hühner an Ausländer als Nutten vermietet! Das ist leider die traurige Wahrheit!
    Zu diesem Thema hat Josef Wilfling in seinem Buch “Abgründe” einiges gesagt. .
    Josef Wilfling (Der legendäre Mordermittler deckt auf)
    Abgründe
    Wenn aus Menschen Mördern werden
    S.148, 149, 150,151
    Nun wird man als Polizist vom Anfang bis zum Ende seiner Laufbahn immer wieder mit sexuellen Perversitäten konfrontiert.
    Und zwar deshalb , weil die Grenzen zwischen Straflosigkeit und Strafbarkeit oft sehr fließend sind. Das ist gewöhnungsbedürftig.
    Mein Weltbild wurde zum ersten mal erschüttert, als ich noch ein junger Anfänger war. Ich verrichtete Dienst beim Polzeirevier 6 in München-Schwabing , als eine Funkstreifenbesatzung zur Wache kam und einen größeren Karton auf den Tresen im Wachraum stellte.
    Außerdem hatte sie einen kleinen, dunkelhaarigen Mann im Schlepptau. Im Karton raschelte es. Auf die Frage des Wachhabenden , was da drin sei, grinste der Funkstreifler und antwortete “zwei Nutten”.
    Tatsächlich waren es zwei Hühner, die nicht einmal gackerten so erschöpft waren sie. Was war passiert?
    Auf einem großen Parkplatz war den Kollegen ein Fahrzeug aufgefallen, in dem Licht brannte und in dem sich offensichtlich jemand bewegte. Die Beamten schlichen sich an, in der Annahme einen Autoaufbrecher erwischt zu haben, rissen die Türen auf und ertappten einen Südländer, der gerade eines der Hühner auf dem nackten Schoß hatte und es “vergewaltigte”.
    Das andere Huhn lag reglos im Fußraum vor dem Beifahrersitz. Es war aber nicht tot, sondern nur total erschöpft. Als der Kollege noch in aller Ausführlichkkeit schilderte , dass der Penis des Mannes voller Hühnerkot war, als dieser ihn herauszog, wurde mir schlecht.
    Für mich, der ich streng katholisch erzogen und damals auf diesem Gebiet noch ziemlich naiv war, brach eine Welt zusammen.
    Die beiden “Damen” hatte der Mann übrigens gegen einen Liebeslohn von 10 D-Mark bei einer Art Zuhälter ausgeliehen. Was natürlich wesentlich günstiger war, als ins Bordell zu gehen.
    Hinterher ließen wir uns darüber aufklären, dass diese Art der sexuellen Befriedigung in manchen Ländern weit verbreitet sein soll und dass sich Hühner dafür besonders gut eignen würden, da die Öffnung durch die sie Eier legen, sehr dehnbar wäre.
    Was mir sogar einleuchtete, als ich mir ein Frühstücksei vorstellte.
    Zudem würden sich Hühner in einer Großstadt allein schon deshalb als die besseren Sexualpartner eignen, weil sie klein und handlich seien und nicht so sperrig wie Esel, Kühe oder Kamele. Letztere allerdings – als Lustobjekte nicht weniger begehrt – in einem Auto zu vergewaltigen , dürfte wohl sehr schwierig sein, feixte der Experte von der Sitte, als er uns über diese Art von Perversionen aufklärte.
    Außerdem, so fuhr er fort, soll es Gegenden auf diesem Planeten geben, wo den Hühnern während der Vergewaltigung auch noch der Kragen umgedreht oder zugedrückt wird, um den Effekt der Muskelkontraktion während des Todeskampfes auszunutzen. 😯 Anschließend würden sie dann als Suppenhuhn auf den Tisch kommen.
    Wann immer ich von diesem Vorfall erzähle, stelle ich folgende Reaktionen fest: Zuerst wollen die Zuhörer nicht glauben, dass es so etwas wirklich gibt. Dann lachen alle darüber und verziehen gleichzeitig angewiedert das Gesicht. Aber für einen verachtenswerten Verbrecher hat den kleinen “Hühner****er” niemand gehalten.
    “Wenn’s ihm Spaß macht” meinten die meisten und brachten dadurch zum Ausdruck, worauf es wirklich ankommt. Nämlich darauf ob man durch das Ausleben seiner sexuellen Bedürfnisse anderen Menschen schadet oder nicht. So einfach ist das. Oder sollte ich lieber sagen “andere Lebewesen”, um auch den Tierschutz nicht zu vernachlässigen?
    Körperlichen Schaden hatten die beiden Hühner jedenfalls nicht genommen, weil sie alsbald wieder gackerten. Ob sie seelsischen Schaden genommen haben könnten und vielleicht einen Tierpsychologen gebraucht hätten, vermag ich nicht zu beurteilen.
    Der “kleine Hühner****er” ging übrigens straffrei aus, da Sodomie seit 1969 nicht mehr strafbar ist. Allenfalls wegen Sachbeschädigung hätte er angezeigt werden können, wenn die Hühner verletzt oder gequält worden wären. Aber das war, wie schon gesagt, eher nicht der Fall, handelte es sich doch bei den beiden ” Damen” um “Professionelle”.

    http://books.google.de/books?id=1CnMQ6sxrs0C&pg=PT88&lpg=PT88&dq=Nun+wird+man+als+Polizist+vom+Anfang+bis+zum+Ende+seiner+Laufbahn+immer+wieder+mit+sexuellen+Perversit%C3%A4ten+konfrontiert.&source=bl&ots=c0ROMVjVda&sig=BQl4veLhnH7G8QaNj-i9WlcpiNQ&hl=de&sa=X&amp

  9. #9 von Harald am 27/01/2013 - 13:58

    „Ein Tier, mit dem man Geschlechtsverkehr hatte, sollte geschlachtet und verbrannt werden, wenn es von der Sorte ist, welche man für gewöhnlich isst, so wie das Schaf, die Kuh oder das Kamel. Darüber hinaus muss jener, welcher Verkehr mit dem Tier hatte, den Wert des Tieres ersetzen, wenn er nicht selbst der Besitzer ist. Wenn das Tier von der Sorte war, die man zum Transportieren von Lasten oder zum Reiten benutzt und deren Fleisch man nicht begehrt, so wie der Esel, das Maultier oder das Pferd, dann soll es von dem Ort, an dem mit ihm verkehrt wurde, in eine andere Region gebracht werden und dort verkauft werden. Den Erlös erhält jener, der mit dem Tier Geschlechtsverkehr hatte, oder er muss den Wert ersetzen, wenn er nicht der Besitzer war.“
    (Ayatollah Khomeini)

  10. #10 von Heimchen am Herd am 27/01/2013 - 14:06

    ES bestätigt sich IMMER WIEDER….. DER MENSCH ist eine „Fehlkonstruktion“ der Natur!!!

    Die Grausamsten Serienkiller – Dokumentation Geschichte, History

  11. #11 von Gudrun Eussner am 27/01/2013 - 15:17

    Unsere Medien bringen das deshalb, damit wir uns daran gewöhnen, daß es demnächst bei uns ebenso sein wird. Schon jetzt äußern sie sich lobend über „Sharia Light“, das langsame Einsickern von undemokratischen Gesetzen in unsere Gerichtsbarkeit.

  12. #12 von schweinsleber am 27/01/2013 - 16:52

    „Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“
    „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier.“

    (Richard III)

    Wenn ihr das Drama lesen wollt:
    http://www.zeno.org/Literatur/M/Shakespeare,+William/Historien/König+Richard+III.

  13. #13 von Heinz Ketchup am 27/01/2013 - 16:53

    #8 von erwin am 27/01/2013 – 13:34

    Der Link geht auch kürzer. 😉

    http://tinyurl.com/bzsa224

  14. #14 von gogo am 27/01/2013 - 17:16

    In Ägypten werden über 90% der Frauen beschnitten, im Iran in Gefängnissen vergewaltigt und in Deutschland bricht eine Detatte los über brüdel’schen Sexismus … degeneriertes, auf Seidenkissen gelegtes Pack!

  15. #15 von Heinz Ketchup am 27/01/2013 - 18:32

    #6 von gogo am 27/01/2013 – 13:29

    Auf dem Foto fehlt aber noch der Niederhalter (die Befestigungs-Schrauben sind ja da) damit nichts verrutscht, bzw. die Hand nicht mehr weggezogen wird und somit sauber gestanzt bzw. abgeschnitten werden kann.

    Ich finde auch diese minutenlange Geschnibbele beim Hand- oder Kopfabschneiden passt nicht mehr in die heutige Zeit. Aber vielleicht soll der Delinquent ja auch „etwas davon haben“. 🙄

    Jedenfalls sind die Saudis zumindest beim Köpfen „humaner“ ,die machen das mit dem Schwert in Sekundenbruchteile.

  16. #16 von mike hammer am 27/01/2013 - 23:11

    Turkish Muslim Who Murdered Catholic Bishop While Shouting “Allah Akbar” Gets Reduced Sentence!

    Let’s quickly recap how disgusting the behavior of the Islamist Turkish government has been in the case of the murder of Bishop Luigi Padovese.

    Bishop Luigi Padovese was the Apostolic Vicar of Anatolia and President of the Turkish Bishops’ Conference. The Bishop’s driver and murderer, Murat Altun, had claimed to be Catholic, but prior to a trip to Cyprus, the Turkish government warned the Bishop that his driver was an Islamist and potentially dangerous. The Turkish government was worried about the murder of the Pope resulting in a major international
    incident.

    The Bishop chose to stay home to protect the Pope from an assassination attempt and instead Murat Altun beheaded Bishop Luigi Padovese while shouting Allah Akbar.

    The authorities claimed that Altun’s motive was personal and not political, but Altun claimed that Allah had inspired him to commit his crime and recited Islamic verses during the trial. The Turkish authorities tried to claim insanity on his behalf. When that failed, they came up with an even nastier tactic.
    http://frontpagemag.com/2013/dgreenfield/turkish-muslim-who-murdered-catholic-bishop-while-shouting-allah-akbar-gets-reduced-sentence/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=turkish-muslim-who-murdered-catholic-bishop-while-shouting-allah-akbar-gets-reduced-sentence

  17. #17 von Wolfram Dehmel am 28/01/2013 - 13:07

    Hallo,

    die gezeigte Maschine ist eine Excenterpresse. http://de.wikipedia.org/wiki/Exzenterpresse