Kundus Mörder wollen weiter abzocken

Kundus-T-Shirt: Bibelnachhilfe für Mohammedaner

Kundus-T-Shirt: Bibelnachhilfe für Mohammedaner

Im September 2009 überfielen afghanische Verbrecher zwei Tanklastzüge, ermordeten die Fahrer, indem sie ihnen nach Mohammedanerart die Kehlen durchschnitten und machten sich mit der Beute davon. Pech für die Räuber: Sie blieben in einem Flussbett stecken, die zuständige Bundeswehr hatte sie im Visier und forderte entsprechend den Bestimmungen einen Luftschlag an, da befürchtet werden musste, dass die Tanklaster als fahrbare Bomben für einen Terrorangriff genutzt würden.

Der Luftangriff traf zielgenau, es gab Tote und eine Überraschung: Unter den Toten waren „Zivilisten“. Hatte man uniformierte Angehörige einer Armee erwartet? Oberst Klein wurde in Deutschland wie ein Kriegsverbvrecher behandelt und inzwischen von allen Vorwürfen frei gesprochen. Ein Bremer Anwalt macht das Geschäft seines Lebens, indem er als Vertreter der „Opfer“ der tumben Bundesrepublik Millionenbeträge an Entschädigung abzockt. 11,4 Millionen Euro sind schon in Verhandlung, jetzt haben sich weitere Opfer gefunden, für die der Advokat weitere 3,3 Millionen kassieren möchte.

Yahoo berichtet:

Weitere Hinterbliebene der Opfer des Luftangriffs im afghanischen Kundus von September 2009 klagen auf Entschädigung. Wie ein Sprecher des Bonner Landgerichts bestätigte, gingen zehn Klageschriften ein. Der Bremer Anwalt Karim Popal erklärte, durch die zehn Sammelklagen werde eine Summe von 3,3 Millionen Euro eingeklagt. Fast alle Hinterbliebenen und Überlebende des Bombardements seien traumatisiert, die wirtschaftliche Situation sei erbärmlich schlecht, viele Familien hätten ihren Ernährer verloren. Als Kläger würden vor allem Witwen und Waisen auftreten.

Bereits Ende 2011 hatten die Anwälte gegen die Bundesregierung auf Entschädigungen für die zivilen Opfer des Luftangriffs geklagt. Die Anwälte vertraten mit diesen Klagen nach eigenen Angaben 456 Hinterbliebene. In diesen Klagen, die weiter vor dem Bonner Landgericht anhängig sind, ging es um eine Entschädigung von 33.000 Dollar (rund 25.000 Euro) pro Todesopfer und Schwerverletztem. Wie viele Menschen mit den nun eingereichten neuen Klagen vertreten werden, wurde nicht bekannt.

  1. #1 von Martin1 am 28/12/2012 - 18:40

    Parasiten trifft man für gewöhnlich da an, wo es etwas zu holen gibt.

    Das meine ich als Zeichen, dass es uns gut geht.
    Vllt. sogar etwas zu gut, wenn wir uns freiwillig grünlinke Ideologie antun.

  2. #2 von Harald am 28/12/2012 - 19:44

    „Kundus Mörder wollen weiter abzocken“

    Ich habe dabei in erster Linie erst einmal an den Rechtsanwalt („Karim Popal“) gedacht.
    Halte ich mir die (vermuteten) Lebensumstände in Afghanistan vor Augen,
    so erscheint es mir unwahrscheinlich, dass die Initiative von dort ausgeht.
    Weiterhin:
    Wer weißt, ob die angeblichen Opfer tatsächliche sind?

    E bissl Instruktionen, Auswendig Gelerntes aufsagen,…
    Zeit genug dafür war reichlich.

    Das Engagement eines Rechtsanwalts richtet sich nach dem Streitwert,
    ein Anwalt klagt, wenn er nichts zu klagen hat.

    Und gegen e bissl Geld hat niemand etwas.

    Deutschland sollte zu jeder verschossenen Patrone einen gewissen Betrag an Weidergutmachung
    in das Kalkül einbeziehen, wie dies der gesamte Rest der Welt tut.

  3. #3 von Harald am 28/12/2012 - 19:48

    …Wer weiß,…
    …Auswendiggelerntes…
    ,,,Wiedergutmachung…

  4. #4 von Herbert am 28/12/2012 - 19:48

    Wenn mit dem Geld was gescheites gemacht würde, könnte man das alles ja gerade noch so ertragen.
    Aber man erlebt ja schon dadurch seine moralische Selbstbefriedigung, indem das Geld ausgezahlt wird.
    Das sich dann alte Böcke eh nur ein paar minderjährige Nebenfrauen kaufen, sollte der Gutheit keinen Abbruch tun.

  5. #5 von Harald am 28/12/2012 - 19:52

    „…wie dies der gesamte Rest der Welt tut.“
    Ironie aus

  6. #6 von marc am 28/12/2012 - 19:57

    Hatten wir auch schon mal…trifft wohl immer öfter Männer…

    25-jähriger Mann wurde nach Feier vergewaltigt

    Drei Täter nahmen Südsteirer im Auto mit. Er versuchte noch, aus dem Fahrzeug zu flüchten, aber es war bereits zu spät. Dann soll ihn einer der Unbekannten unter Waffengewalt missbraucht haben.

    http://www.kleinezeitung.at/steiermark/3198144/suedsteirer-wurde-opfer-vergewaltigung.story?obref=obnetwork

  7. #7 von WahrerSozialDemokrat am 29/12/2012 - 10:06

    WSD-Film: Du sollst nicht stehlen!

  8. #8 von gogo am 29/12/2012 - 18:39

    Vor 2009 war ich für den NATO-Afghanistan-Einsatz. Nach „Oberst Klein“ tief gespalten bis dagegen. Wie man mit ihm umgegangen, umgesprungen ist, wie seine eigenen Beamten, seine Vorgesetzten, Politiker, wie Petraeus ihm in den Rücken gefallen sind, ihn vorverurteilt und eigentlich verurteilt hatten weil er seinen Soldatenjob getan hatte, war ein riesen Stück Mist! Für einen Auslandseinsatz bedeutet es seit dem: do nothing! Damit werden Soldaten ausschließlich zu Zielen, zu Bakschischspendern und nicht verlässlichen Kameraden bei ihren Verbündeten. Das Resultat daraus ist: nicht nach Afghanistan für diese „Politik“ melden! Nicht hingehen, sonst wird man verraten! Da wird ein tiefer Riss durch die BW gehen, durch Beförderungen wird er nicht zu kitten sein!

  9. #9 von Harald am 30/12/2012 - 07:33

    Einige Kommentare (Focus)

    So leid es mir tut

    Krieg ist nun einmal Krieg. Zivile Opfer sind und waren nie auszuschließen. Das ist nun mal so. Auch wenn die Bundeswehr einen Angriff leitet ist es nicht möglich Zivilisten vom Diebstahl vor Ort abzuhalten, während die Operation noch nicht abgeschlossen ist. Dass solches Tun zum Tode führen kann weiß man auch in Afghanistan, nimmt es aber in Kauf. Leider. Reparationen? Wofür?

    KUNDUS

    Meiner Meinung nach will der in diesem Artikel genannte Anwalt Kasse machen, nichts anderes.

    Der Opferanwalt

    wurde sogar von Dorfältesten von Kundus und von Amnesty International kritisiert… Macht aber nix, Deutschland zahlt und zahlt und zahlt.

    Geldschinderei!

    Dumm sind nicht die Antragsteller, sondern unser deutscher Staat, der auf solche zwielichtigen Forderungen bedauerlicherweise noch eingeht. Dummheit gehört bestraft! Was will man mit 3,3Mio. US-$ in der Hand von Analphapeten !? Das Geld kann man gleich den Taliban geben!

    Geld für Räuber und Plünderer?

    Wer Armee-Lkw s in einem Kriegsgebiet überfällt, muß damit rechnen, daß er eine militärische Antwort hervorruft. Gesetzt den Fall, daß die Lkw s nicht von den Betroffenen überfallen wurden, bleibt die Frage, was die „friedlichen Zivilisten“ dort zu suchen hatten.

    Wer entschädigt die Familien

    der von afghanischen Verbrechern getöteten deutschen Soldaten und Mitarbeiter von Hilfsorganisationen ?

    Wieviel Geld bezahlen die Talibans

    an die traumatisierten Angehörigen der Bundeswehr? Fakt ist, in Afghanistan ist Krieg. Die Opfer von Kundus sind zu bedauern, aber nicht zu vermeiden. Denn mit der Kaperung von zwei Benzinlastern waren alle Beteiligten in diesen Krieg verstrickt. Die Reaktion der Bundeswehr war eine erwartete Kampfhandlung. Jetzt Millionen den Taliban und den Benzinräubern nachzuwerfen ist doch schon mehr als anachronistisch. Mal abgesehen von den Aufbauleistungen unserer Bundeswehr in diesem Land.

    Weitere….?

    Zu Gesicht hat keiner ein Opfer bekommen. Irgendwelche Listen genügen. Aber 2 Tanklastzüge haben mindestens 2 Fahrer. Wo sind die geblieben? Die sind doch bekannt! Vielleicht von den friedlichen Spritsammlern masakriert?

    Wie erbärmlich

    Bezahlen die Amerikaner auch, wenn es zu Zivilen Opfern kommt? Bezahlen die Amerikaner auch, wenn Zivilisten geziehlt getötet werden? Deutsche – steht dazu, oder steht nicht dazu. Eure Geldkofferpolitik ist einfach nur Ekelerregend.