Archiv für November 2012

Wieder Frühlingsgefühle auf Tahrir-Platz

Der arabische Frühling heißt wohl so, weil er untrennbar mit den schwer zu beherrschenden Frühlingsgefühlen seiner männlichen Protagonisten verbunden ist. Öffentliche Vergewaltigungen von Frauen, gelegentlich auch von ausländischen Journalistinnen, gehörten auf dem Kairoer Tahrir-Platz schon dazu, als dort noch die Moslembruderschaft gegen Mubarak demonstrierte. Jetzt protestiert an gleicher Stelle die heutige „Demokratiebewegung“ gegen die aktuelle Diktatur der damaligen „Demokratiebewegung“. Aber einige Traditionen sind erhalten geblieben. Ägypten ist und bleibt eben ein islamisches Land, mit allen Konsequenzen. Egal, wer gerade „Demokratie“ fordert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Links- und Rechtsfaschisten gegen Israel

Wie hier 2009 in Düsseldorf biedern sich deutsche Kommunisten immer wieder bei Islamfaschisten an, um dem gemeinsamen Judenhass nachzugehen

Eigentlich wollte die Antifa jetzt „Moslembrüder schlagen, wo sie sie trifft“ und sogar am Wochenende für das Selbstverteidigungsrecht Israels demonstrieren. Aber dann hat sich herausgestellt, dass es doch ungefährlicher ist, mit den rechtsextremen Moslembrüdern gemeinsam gegen Israel zu demonstrieren – jedenfalls, solang man die Klappe hält und sich etwas zurückhält, mit linken Parolen. Den Rest des Beitrags lesen »

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„Separatistische Politik“


Kann sich jemand vorstellen, was in Deutschland los wäre, wäre der arme Jonny K. ein Rechtgläubiger gewesen und die Täter Ungläubige? Lichterketten würden das Land erhellen, die islamische Welt stünde Kopf, Sondersendungen würden das Programm füllen, Erdogan würde unverschämte Forderungen stellen (die selbstverständlich erfüllt würden), Grün_Innen und Link_Innen würden sich selbst und die postnazistischen Bürger anklagen und die unverschämten Migrantenverbände, die ja auch „Dialog“partner der Bundesregierung sind, würden sich weitere Rechte für „ihre“ Bürger und den Islam ausbedingen. Migranten stinkt das, denn bei diesem Täter-Opfer-Schema fühlt sich keiner von denen zuständig. Übrigens wurde wieder einer am Alex fast umgebracht. Die Täter waren ein Rudel Mutiger von 15-20 Stück. Wetten werden angenommen, welchen Hintergrund die wohl hatten…

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SPIEGEL jagt das Phantom am Zaun

„Die israelische Armee prahlt bereits mit dem„Phantom am Zaun“.“ Wenn der SPIEGEL vor Gehässigkeit schäumt, wissen wir, dass es gute Nachrichten weiterzugeben gibt. Um israelische Grenzsoldaten nicht unnötiger Gefahr der Ermordung oder Entführung auszusetzen, überträgt Israel deren Aufgaben, soweit technisch möglich, demnächst einem im Land entwickelten unbemannten Fahrzeug. Ob das Gefährt auch schießen kann, fragt der entsetzte Qualitätsjournalist. Eine schreckliche Vorstellung: Für deutsche Journalisten heißt sowas „Killerroboter“ – die industrielle Vernichtung von Arabern durch Israel, gewissermaßen –  denn der Gerechtigkeitssinn von SPIEGEL-Autoren definiert ihr eigenes Auge-um-Auge-Prinzip so, dass zur Herstellung  von Chancengleichheit Israel den arabischen Selbstmordattentätern eigentlich nur eigene Selbstmörder entgegen stellen dürfte. Denn was ist schlimmer als ein Jude der sich wehrt? Eine jüdische Maschine, die den Job erledigt! Den Rest des Beitrags lesen »

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„Die Zeiten sind nicht normal“

Rede von Manfred Kleine-Hartlage, gehalten am Volkstrauertag 2012 vor dem Berliner Reichstagsgebäude

Liebe Freunde,

in normalen Zeiten und unter normalen Umständen wäre ein Tag wie der heutige Volkstrauertag ein Tag des stillen Gedenkens und der gemeinsamen Trauer des ganzen Volkes und seiner Repräsentanten. In normalen Zeiten wäre er ein Tag des Gebets: für die Toten vergangener Kriege und darum, das künftige Kriege uns erspart bleiben mögen. In normalen Zeiten bestünde Einigkeit über den Sinn des Volkstrauertages; es bestünde keine Notwendigkeit, an einem solchen Tag politische Reden zu halten und damit über Gegensätze zu sprechen. In normalen Zeiten hätten wir es nicht nötig, uns vor dem Reichstagsgebäude zu versammeln, um einen Kontrapunkt zu dem zu setzen, was sich in diesem Gebäude abspielt. Allein die Zeiten sind nicht normal. Dieser Volkstrauertag fällt nicht in eine Friedenszeit, sondern in eine Zeit des unerklärten Krieges, der gegen die Völker Europas geführt wird. Den Rest des Beitrags lesen »

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GB: Kindesentzug für EU-kritische Bürger

Wahlwerbung einer „rassistischen“ Partei? Ganz rechts: Nigel Farage

Die untergegangene „DDR“ hat nicht nur die ehemalige BRD übernommen, sondern offenbar weite Teile der heutigen EUdSSR. In England, dem einstigen Mutterland von Demokratie und Redefreiheit werden einem bewährten Pflegeelternpaar jetzt ihre drei Pflegekinder weggenommen. Fachliche Beanstandungen liegen nicht vor, sondern lediglich eine linksextremistische anonyme Denunziation. Die Eltern sollen einer Partei angehören, die selbst von Labour-Konkurrenten als „mainstream“ bezeichnet wird. Den Rest des Beitrags lesen »

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Krieg, Hass, „Judensau“

Gastbeitrag von Robert Cohn, gefunden bei „Tapfer im Nirgendwo

Ich bin ein jüdischer Dichter. Ich habe überhaupt kein Problem damit, weder mit dem Dichten, noch mit dem Judesein.
– Wenn ich nicht dichte, geht’s mir nicht gut – also dichte ich. Schließlich isst und schläft man auch, nicht?
– Ich halte die Mitzwojss, die jüdischen Gebote, so gut ich kann. Manchmal halte ich sie mehr, manchmal etwas weniger mehr, aber meine Übertretungen, sofern, sind wohl nicht so schlimm. Ho’Schejm, der Ewige, der alles gemacht hat und es dann laufen ließ, möge es mir nachsehen. Er sieht vieles nach. Er lässt es zu, dass derzeit in nur zehn Novembertagen ganze tausendzweihundert Raketen auf Israel fallen, abgeschossen von irgend welchen Leuten aus der Provinz, die Juden hassen. Das ist Krieg, wieder einmal, ca. der zehnte Krieg gegen die Juden in nur siebzig Jahren. Wobei Juden noch nie diese Kriege selbst begonnen haben. Begonnen werden sie immer von den Hassern – mal von diesen, mal von jenen. Hoffentlich passt er auf, Boruch Ho’Schejm!, dass so wenige Juden wie nur möglich elend sterben müssen… weiterlesen

Spürnase: Heimchen am Herd 

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Antifa will Mohammedaner hauen

„Schlagt die Moslembrüder wo Ihr sie trefft,“ fordert die Antifa im Internet. Hintergrund ist der Umgang des neuen ägyptischen Pharaos Mursi mit den linken Trotteln in Ägypten, die ihm zur Macht verholfen haben und jetzt, wie immer nach erfolgreicher mohammedanischer Machtergreifung, zum Abschuss freigegeben sind. Ob die Einsicht so weit geht, den Moslembruder auch im Allahu-akbar-grölenden Nebenmann beim „Kampf gegen Rechts“ in Deutschland zu erkennen? Immerhin: Teile der Antifa wollen heute für Israel demonstrieren, verbitten sich aber die Teilnahme derer, die auch sonst zu Israel halten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Pharao Saddam II

Überraschungspaket für den Westen: Die ägyptische „Demokratie“ entpuppt sich als Mumie des Pharao

Die Dummheit westlicher Leichtmatrosen wie Obama und Westerwelle, die den zumindest israelfriedlichen Diktator Mubarak durch den Muslimbruder-Diktator Mursi ersetzten, wird schneller sichtbar als erwartet. Dem Mann mit dem Affengesicht ist seine Rolle als Aufseher über Juden und „Palästinenser“ offenbar zu Kopf gestiegen. Jetzt bezeichnet sich der neue Diktator, der seine Stellung gerade mit Ermächtigungsgesetzen gegen Gewaltenteilung abgesichert hat, schon selber als neuen Pharao, der mehr Macht habe als Nasser und Mubarak zusammen. Da wächst, diesmal an der Grenze Israels, ein zweiter Saddam heran, den der Westen wohl oder übel früher oder später wieder entsorgen muss. Das wird ein Geschrei geben! Den Rest des Beitrags lesen »

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Hamas feiert Bombenanschlag

Sein gemäßigtes Gesicht zeigt der Islam in Form der Hamas, die den moderaten Bombenanschlag in Tel Aviv bejubelt (QQ berichtete). “ ‚Wir gratulieren unserem Volk zu dieser heldenhaften Tat‘, bejubelte ein Hamassprecher den ersten Terroranschlag auf einen Bus in Tel Aviv seit sechs Jahren. Palästinensische Sprecher behaupten, dass der Beschuss ziviler Ziele in Israel ‚legitime Selbstverteidigung‘ sei.“ Natürlich hat das nichts mit dem Islam zu tun, der ja friedlich ist. So wie das friedliche Massaker von Banu Quraiza, bei dem im Beisein und unter Mitwirkung des heiligen Propheten über 500 Männer abgeschlachtet wurden. Aber wahrscheinlich hat der auch nichts mit dem Islam zu tun…

(Spürnase: Elisabeth L.)

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NGOs: Im Dienste des Terrors

Gerade in der Vorweihnachtszeit sind wieder viele Wohltäter der Menschheit unterwegs und wollen unser Bestes: Unser Geld. Aber nicht alle, die vorgeben, dem Frieden, den Menschenrechten und den Unterdrückten dieser Erde zu dienen, tun das auch. Einige wohlbekannte Organisationen, allen voran Amnesty International, machen sich mit Verbrechern und Terroristen gemein. Ihr besonderer Hass gilt dem Staat Israel, der täglich beweist, dass Demokratie und Freiheit auch im Nahen Osten möglich sind. Eine Provokation für Moslems und Kommunisten gleichermaßen. Gerade in den letzten Tagen hat Amnesty wieder bewiesen, dass es gute Gründe gibt, den guten Menschen mit der Sammelbüchse keinen Cent zu geben – und sie ruhig auch mal wissen zu lassen, warum es nichts gibt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Fast 13.000 Besucher am Mittwoch

Quelle: WordPress

Am gestrigen Mittwoch hatte QQ mit 12.835 Besuchern den bisher stärksten Tag dieses Monats. Wie die obige Statistik (Quelle: WordPress) zeigt, haben wir die durchschnitttlich 4.000 täglichen Besucher des Sommers inzwischen auf eine recht konstante Stammleserzahl von 5.000 erhöhen können. Dazwischen gibt es immer wieder Ausreisser nach oben. Gestern waren es die dramatischen Ereignisse in Israel und die besonders aktuelle Berichterstattung dazu bei QQ, die uns zahlreiche Verlinkungen anderer bürgerlicher Blogs und in Folge dessen besonders viele Besucher brachten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Grüner heuchelt Solidarität mit Tel Aviv

Ausgerechnet der Freiburger OB Dieter Salomon (Bündnis 90/Die Grünen) hat jetzt seine „uneingeschränkte Solidarität“ mit Tel Aviv entdeckt. Die Stadt Freiburg unterhält seit einigen Jahren eine Städtepartnerschaft mit der iranischen Stadt Ishafan. Auf einer Brücke in der Stadt ist neben anderen Länderfahnen auch die iranische Fahne gehisst. Es ist schon ungeheuerlich, wenn jetzt der Freiburger OB Solidarität mit der Stadt Tel Aviv heuchelt, aber gleichzeitig eine Städtepartnerschaft mit einer Stadt unterhält, deren Staatsführung die Auslöschung Israels propagiert. Hoffentlich droht Israel nicht einfach mit Selbstverteidigung…

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Islam: Hass, Dummheit, Rassismus

Mohammedanerfunktionäre in Deutschland: Derselbe Koran, derselbe Islam, überall

Hass, Dummheit und Rassismus findet ein Hamburger Journalist in einer islamischen Ausbildungsstätte für junge Konvertiten in Alexandria. Verzeihung – islamistische Ausbildungsstätte, muss es wohl korrekt heißen. Aber wieso eigentlich? Welche Lehren werden da vertreten, die nicht auf dem Koran und den Hadithen als heiligen Büchern aller Mohammedaner beruhen? Die Antwort bleibt man wie so oft schuldig. Den Rest des Beitrags lesen »

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Westerwelle in Israel

Mitteilung der israelischen Botschaft, Berlin

Präsident Shimon Peres hat am Vormittag Bundesaußenminister Guido Westerwelle empfangen. Bei dem Treffen erklärte er: „Wir begrüßen die Unterstützung von Deutschland und Bundeskanzlerin Merkel, die zu den bedeutendsten Führungspolitikern der Europäischen Union gehört. In den vergangenen sieben Tagen haben die Hamas und die anderen Terrororganisationen über 1500 Raketen auf Israel abgefeuert. Die Raketen wurden auf Schulen und Wohnhäuser geschossen. Israel ist entschlossen, den anhaltenden Raketenbeschuss auf Zivilisten im Süden zu beenden.“ Den Rest des Beitrags lesen »

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