Fjordman über die Gründe der Islamkritik

Gastbeitrag von Fjordman, gefunden bei Europenews

Anders Ravik Jupskås wurde in den Mainstream Medien bejubelt und als Norwegens führender Experte zum so genannten Rechtsextremismus konsultiert. In einem Fall, Jupskås wurde vom staatlichen Fernsehen NRK als führender akademischer „Experte“ herangezogen, sprach er über Rechtsextremismus und die sogenannte Islamophobie als nahezu Gleiches. Seiner Ansicht nach, scheint es keinen rationalen Grund zu geben, der Islamisierung oder kontinuierlichen moslemischen Einwanderung gegenüber ablehnend zu sein. Derlei Gegenwehr kann im Grunde zum größten Teil auf Unwissenheit zurückgeführt werden. Diese Ansicht wurde deutlich gemacht, als Jupskås von NRK interviewed wurde, der Zahlen präsentierte, die indizierten die Menschen in Oslo seien vermeintlich positiver gegenüber Moslems (eingestellt) als anderswo im Land.
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Frankreich hat vermutlich heute den höchsten Prozentanteil an Moslems von allen Ländern Westeuropas. Nach der Logik, die von NRK und Jupskås vorgeführt wird, sollten die Franzosen den Islam wirklich lieben, denn sie haben so viele Moslems persönlich getroffen. Das einzige Problem mit dieser Theorie ist, das sie schlichtweg falsch ist und keine empirische Basis hat, was bedeutet, dass sie keine ernsthafte Wissenschaft, nur eine Kombination von Wunschdenken und Propaganda ist.

Eine Umfrage vom Oktober 2012 zeigte, dass 60% der Franzosen denken, der Islam sei zu wichtig in ihrem Land. 43% sagten die Anwesenheit von Moslems sei eine „Bedrohung“ für die nationale Identität, während nur 17% ihn als kulturell bereichernd sehen. 67% denken die Moslems seien nicht in die Allgemeinheit integriert und 68% denken, die Moslems seien selbst daran schuld. Moslemische Führer und andere gestehen ein, dass die steigende Ablehnung der Islamisierung eine Tatsache ist, indem sie davor warnen, eine Welle der sogenannten Islamophobie würde heute die Gesellschaft erfassen.

Gleiche Trends können in anderen europäischen Ländern gesehen werden, von Deutschland bis Groß Britannien. Als Antwort darauf intensivieren internationale islamische Organisationen ihre Bemühungen jede Kritik oder das Lächerlich machen des Islam in der westlichen Welt zu unterdrücken, genau weil sie einen wachsenden weit verbreiteten Widerstand spüren – und sie haben Recht.

Das Fazit ist, dass die Europäer den Islam „kennen lernen“ und die, die ihn praktizieren und sie mögen nicht was sie sehen. Einige europäische Länder im Süden und Osten haben noch immer tiefe nationale Erinnerungen daran bei Jahrhunderte andauernden moslemischen Sklavenjagden und Plünderungen die Opfer gewesen zu sein und brauchten keine moderne Mahnung zum wahren Gesicht des Islam.

Nein, es geht nicht um Xenophobie, die Angst vor dem Unbekannten. Es geht um Furcht und Abscheu vor Etwas, das sie nur zu gut kennen: die Selbstgefälligkeit, die Überfälle und die gewalttätige Straßenkriminalität, die täglichen Beleidigungen, die Arroganz, die Gang-Vergewaltigungen, die Leute die aus rückständigen Ländern kommen und sich dennoch benehmen als seien sie die neue Herrenrasse.

Was wir jetzt sehen ist eine steigende Flut gerechter Wut unter den einheimischen Völkern eines ganzen Kontinents, der Wiege der erfinderischsten und kreativsten Zivilisation, die die Welt je kannte, die schließlich genug davon hat ihrer Würde beraubt zu werden, ihrer Geschichte und ihres Landes, im Tausch mit Lügen und multikulturellen Märchen, die ihnen von den Massenmedien und sogenannten Führern vorgesetzt werden.

Sie wird in den kommenden Jahren nur an Stärke zunehmen.

Gastbeiträge geben die Meinung der Autoren wieder, die nicht der der Redaktion entsprechen muss

  1. #1 von dieterdohmen am 01/12/2012 - 00:44

    hervorragend!

  2. #2 von tyrannosaurus rex am 01/12/2012 - 02:31

    Fakt ist: Die SShariasekte breitet sich seit ihrer Entstehung wie die Pest aus! Unheilbar, menschenmordend und parasitär tödlich für den befallenen Wirtskörper! Und sie hat es geschafft unser ganzes Leben zu dominieren und zu verpesten. Die Mittel dagegen sind bekannt!

  3. #3 von zrwd am 01/12/2012 - 11:02

    die Ursachen der Islamophilie dagegen sind rein politischer und öknonomischer Natur: Abhängigkeit Europas vom arabischen Erdöl, Absatzmärkte in islamischen Nationen, das selbstverschuldete islamische Pulverfass in Westeuropäischen Ländern und das Buhlem um die muslimischen Wähler ebenda.