Iranische Botschaft angegriffen

In Deutschland leben zahlreiche Exiliraner, die immer wieder gegen Menschenrechtsverletzungen durch die islamische Republik protestieren

Gestern haben etwa 30 Personen die iranische Botschaft in Berlin gestürmt. Deutsche „Islamophobe“ waren es vermutlich nicht – also ist anzunehmen, dass es sich um Exiliraner oder möglicherweise Kurden handelt. Die Polizei hat mehrere der Täter, die auf das Botschaftsgelände vordrangen und Farbbeutel gegen das Gebäude warfen, festgenommen. Nähere Einzelheiten zu der Herkunft und Motivation der Täter sind noch nicht bekannt.

Der WESTEN berichtet:

Die Iranische Botschaft in Berlin ist am Mittwoch von etwa 30 Personen gestürmt worden. Den Polizeiangaben zufolge drangen sie auf das Botschaftsgelände ein, rissen Fahnen herunter und bewarfen das Gebäude mit Farbbeuteln. Die Polizei stellte zehn Angreifer, die sich am Abend noch in Gewahrsam befanden. Zum Motiv konnte die Polizei zunächst nichts sagen.

Außenminister Guido Westerwelle (FDP) verurteilte die Tat. „Ich bedauere und verurteile den heutigen Übergriff auf die Iranische Botschaft in Berlin“, sagte er am Abend. Übergriffe auf diplomatische Liegenschaften seien nicht hinnehmbar und das Auswärtige Amt werde alles unternehmen, um sie zu verhindern.

  1. #1 von dieterdohmen am 29/11/2012 - 11:23

    Typisch! Wären es böse Rechtspopulisten, verachtenswerte Islamophobe (wie kann man überhaupt etwas gegen diese wunderbare, bereichernde Religion des Friedens haben?) gewesen, dann wäre die Empörung im deutschen Blätterwald groß! Die zuständigen Minister wären – zack! zack! – aber bei der Sache.
    So aber wird der Vorfall totgeschwiegen. Diese feigen Hunde!
    Zu diesem Thema kam in der Achse ein schöner Artikel über unsere ‚erziehenden‘ Medien:
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/volksumerziehung_statt_nachrichten/
    Am liebsten wäre mir ja, wenn nicht eine handvoll verzweifelter Leute die Berliner Botschaft der Iraner gestürmt hätte, sondern wenn eine Staffel (oder wie man so etwas korrekt bezeichnet) B-2 Bomber die militärischen und nuklearen Einrichtungen zurück in die Steinzeit zurückgebombt hätte. Dann wäre Ruhe im Karton.
    Ich hoffe, mein Wunsch erweckt hier nicht wieder böses Blut, von wegen, daß ich die Überlegenheit der US Luftwaffe beschwöre, so wie ich das vor einiger Zeit bei der IAF getan hatte.
    Ich muß aber sagen, ohne hiemit alte Wunden aufreißen zu wollen, daß die IDF meiner Meinung nach wirklich ein eindrucksvolles Zeugnis abgelegt hat!
    Man kann sich uneins darüber sein, ob man in den Gazastreifen per Bodenoffensive hätte einreiten müssen, oder nicht. Es wäre natürlich gut, der Hamas und ihren Kumpels den Rest zu geben, aber das hätte mit Sicherheit Verluste gegeben und die scheiß verlogene Weltgemeinschaft (die nebenbei heute den Antrag der PA unterstützen wird. Darunter auch England, Frankreich & Spanien) hätte aufgeschrien wie immer. Das ist sehr verlogen, wie hinterfotzig Israel behandelt wird. Aber ich, als kleiner Hauptgefreiter a.D., glaube, das war eine eindrucksvolle Machtdemonstration der IDF. Und es zeigte – wieder einmal! – daß sie in der Tat die moralischste Armee der Welt ist! 1000 oder 1500 Angriffe auf engstem Gebiet – und „nur“ eine handvoll Tote. Das gab es noch NIE in der Geschichte. Währenddessen bomben Assad und seine Gegner, die angeblichen „Rebellen“ (LOL! Wer’s glaubt…) weiter und produzieren dutzende bis hunderte Tote am Tag – und kein Schwein interessierts!
    Dafür, daß die Hamas behauptet gewonnen zu haben (was eigentlich?), sind sie bemerkenswert ruhig! Ich weiß, sie fangen früh genug wieder an, aber ich hätte gedacht, daß sie schon nach wenigen Tagen anfangen weider zu bomben.
    Mir ist aber vollkommen schleierhaft, wieso sie sich jetzt plötzlich bis auf den Zaun nähern dürfen?? Wieso wurden überhaupt Zugeständnisse gemacht? Abgesehen von der total beknackten Konstruktion des Waffenstillstandes, daß die Mutter der Hamas die Ruhe überwachen soll. Das ist doch sowas von schwachsinnig…
    Hoffentlich steckt da ein höheres Ziel seitens Israel dahinter, etwa, daß es weiter gegen die Atombombe Irans geht, oder so.
    Wenn ich die diversen Kommentare dazu glauben darf, dann endet langsam die Zeit der Raketenangriffe auf Israel, weil Iron Dome und seine Nachfolger sie unwirksam und unbezahlbar gemacht haben, bzw. gerade dabei sind. Siehe hier:
    http://www.jpost.com/Opinion/Op-EdContributors/Article.aspx?id=293283
    Die Stückkosten der Iron Dome Rakete sinkt von 40.000$ auf ca. 5000$, wenn alle 10 Batterien im Einsatz sind. Weil der hohe Stückpreis den Entwicklungskosten geschuldet war. Währenddessen die Freunde der Religion des Friedens hunderte von Raketen aufwenden müssen um eine Person zu töten. Statt, wie noch zuvor, nur einige dutzend.
    Das klingt sehr kalt, sind aber Rechnungen die Militärs machen. In der Herstellung kostet eine Gradrakete im Iran vielleicht um die 1000$, teuer wird sie aber durch den aufwendigen Schmuggel nach Hamastan.
    Das „lohnt“ sich also nicht mehr für die Kan***n. Und dadurch werden sie auf mittlere Sicht dazu gezwungen in einen Bodenkampf gehen zu müssen. Das soll die Domäne der IDF sein, und das können die Affen vollkommen vergessen. Schon die fünfte Iron Dome Batterie, die bei Tel Aviv eingesetzt wurde, soll eine inzwischen verbesserte Variante, mit erweiterter Reichweite gewesen sein. Mittelfristig soll der gesamte Nahe Osten abgedeckt werden.
    Bleiben folgende Probleme: Die Atombombe, sowie die Mentalität, der Haß der Moslems im Allgemeinen. Was die Bombe anbetrifft, so träume ich vom eingangs geschriebenen Maßnahme. Nämlich daß Obama seine neue „Flexibilität“ beweist und die Atomanlagen sowie Militärkomplexe zerstört. Das wäre ein Klacks für die US Airforce und bedürfte sicher keiner Bodentruppen. Mit Ausnahme, falls sie sich in der Straße von Hormuz wehren würden.
    Das würde den gesamten Nahen Osten mit Sicherheit auf den Boden der Tatsachen zurückbringen und beruhigen, weil die Moslems nur die Sprache der Stärke verstehen.
    Was die Mentalität der Moslems anbetrifft, so habe ich keine Hoffnung. Da fällt mir nur das Zitat von Golda Meir ein: „Wir werden erst Frieden mit den Palästinenensern haben, wenn sie ihre Kinder mehr lieben als dass sie uns hassen.“
    Die Moslems werden dies aber NIEMALS tun, solange sie nicht dazu gezwungen werden, indem sie etwa merken, daß sie uns militärisch oder per Terror nicht unterkriegen können, daß dies also aussichtslos ist.

  2. #2 von Sebastian am 29/11/2012 - 12:02

    #1 von dieterdohmen am 29/11/2012 – 11:23

    Beeindruckender Kommentar, den ich inhaltlich nicht unbedingt teile, der aber gut geschrieben ist und sich auch gut las.
    Übrigens gibt es Artikel über diesen Angriff bei fast jeder Zeitung, die eine Onlineseite betreibt .

    http://www.google.de/#hl=de&tbo=d&sclient=psy-ab&q=Überfall+botschaft+Iran+Berlin&oq=Überfall+botschaft+Iran+Berlin&gs_l=hp.3…34771.42588.0.42995.30.27.0.3.3.1.311.2249.24j2j0j1.27.0…0.0…1c.1.eLmO48GKWjc&pbx=1&bav=on.2,or.r_gc.r_pw.r_qf.&fp=be8bebf1059ce64b&bpcl=38897761&biw=1440&bih=799

  3. #3 von Sebastian am 29/11/2012 - 12:06

    # QQ

    Es waren übrigens iranische Flüchtlinge, die sich zu dieser Tat bekannten .

  4. #4 von Sebastian am 29/11/2012 - 12:10

    Hier das Schreiben dazu :

    Angrif auf die Iranische Botschaft
    Supoter_innen 28.11.2012 19:09 Themen: Antifa Antirassismus Freiräume Globalisierung Militarismus Weltweit

    HEUTE MITTAG HAT EINE AKTION VON EINIGEN FLÜCHTLINGEN AUS DEM IRAN UND AKTIVIST_INNEN AN DER IRANISCHEN BOTSCHAFT STATTGEFUNDEN.
    Aktion an der iranischen Botschaft Berlin am 28.11. 2012

    Nieder mit dem islamischen Regime im Iran!

    Aktion gegen das repressive Vorgehen des iranischen Regimes gegen Oppositionelle

    Wir, eine Gruppe iranischer politischer Aktivist_innen, sehen uns mit den fortwährenden Repressionen durch die faschistische Regierung der islamischen Republik Iran gegenüber ihren Gegner_innen im Inneren des Landes konfrontiert. Repressionen, die auch uns zum Schutze unseres eigenen Lebens zur Flucht gezwungen haben. Wir durchbrechen durch das Betreten des offiziellen Bodens des faschistischen Regimes der islamischen Republik noch einmal die geografischen Grenzen und lenken mit dieser Aktion im Herzen Europas des 21. Jahrhunderts die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf unzählige Missachtungen der Menschenrechte im Iran.

    Das Regime der islamischen Republik greift noch immer auf dem Wege der Unterdrückung und Eliminierung seiner Gegner_innen sowohl innerhalb als auch außerhalb der iranischen Grenzen zu weiteren Verbrechen, die auf das Schweigen der internationalen Gemeinschaft aus Gründen politischer und wirtschaftlicher Beziehungen mit dem iranischen Regime treffen. Es sind Verbrechen wie Folter sowie die höchsten Zahlen an Exekutionen und politischen Gefangenen innerhalb eines Landes. Dazu gehören auch die langjährigen Inhaftierungen eines Großteils der Oppositionellen, denen nicht einmal die elementaren Rechte für Gefangene gewährleistet werden. Der Umgang des Regimes mit den politischen Gefangenen während der vergangenen Tage verweist auf eine Fortführung der Repression sogar innerhalb der Gefängnismauern, wie das Verbieten von Besuchszeiten für die Inhaftierten. Diese Verbote führten dazu, dass die Anwältin und politische Gefangene Nasrin Sotudeh im Teheraner Gefängnis Evin in einen mittlerweile 43 Tage andauernden Hungerstreik trat. Währenddessen wurden die Zellen der Frauen im selben Gefängnis gestürmt und Zellendurchsuchungen sowie erniedrigende „Leibesvisitationen“ durchgeführt. Dieses Ereignis wiederum war die Ursache dafür, dass sich zehn inhaftierte Frauen dem Hungerstreik anschlossen. Weitere langwierige Verhöre unter Folter führten vorletzte Woche zum Tod des Bloggers Satar Beheschti. Dabei gibt unser Schweigen zu den andauernden Verbrechen in den Gefängnissen der islamischen Republik grünes Licht für deren Fortführung.
    Nasrin Sotudeh wurde vor zwei Jahren wegen Gefährdung der nationalen Sicherheit Irans zu elf Jahren Gefängnis und zwanzig Jahren Arbeitsverbot verurteilt. Ihr „Verbrechen“ war die juristische Verteidigung von politischen Gefangenen und die Mitgliedschaft in einer Anwaltsgruppe für Menschenrechte und im Besonderen für Frauenrechte. Da sie bereits am 15. Tag des Hungerstreiks in Einzelhaft verlegt worden ist, ist niemand über ihre derzeitige Situation informiert.

    Die iranische Regierung versucht, wie wir es von ihr kennen, über das Schüren internationaler Konflikte und das Schaffen von Feindbildern im Ausland die internationale Aufmerksamkeit von den innenpolitischen Verbrechen und der täglichen Missachtung der Menschenrechte abzulenken. Um nur einige Beispiele zu nennen verweisen wir auf die in letzter Zeit stattfindende militärische Unterstützung für Bashar Assad um gegen den Widerstand in Syrien vorzugehen oder die Zusicherung militärischer Unterstützung durch 20.000 Bassijis für die Hamas im Rahmen des derzeitigen Konflikts im Gazastreifen.

    Wir sind eine Gruppe von iranischen politischen Aktivist_innen, die heute in Solidarität mit unseren Mitstreiter_innen, mit denen wir einst Schulter an Schulter gegen die iranische Regierung gekämpft haben und die heute noch in den Gefängnissen der islamischen Republik ausharren müssen, unser Schweigen brechen. Wir beziehen klar Stellung gegenüber dem iranischen Regime und gegen diktatorische Regierungen weltweit als Kämpfer_innen gegen faschistische Politik an jedem Ort dieser Erde. Wir machen außerdem die deutsche Gesellschaft auf die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen der deutschen und der iranischen Regierung aufmerksam. Die internationale Gemeinschaft muss die Missachtung der Menschenrechte im Iran endlich ernst nehmen!
    Wir fordern die sofortige Freilassung von Nasrin Sotudeh und den anderen Gefangenen, die zusätzlich unter den besonderen Haftbedingungen für Frauen leiden!

    Nach der heutigen Protestaktion an der iranischen Botschaft werden bis jetzt einige Aktivist_innen, darunter auch Geflüchtete aus dem Iran, von der Polizei festgehalten. Die Festgenommenen sowie weitere Aktivist_innen und Geflüchtete aus dem Iran und Afghanistan erklären: Wenn morgen um neun Uhr nicht alle freigelassen sind, werden wir in einen trockenen Hungerstreik treten.

    Wir werden nach der Freilassung eine weitere Mitteilung zur Aktion verfassen.

    Die Aktivist_innen der Aktion an der iranischen Botschaft

  5. #5 von Heimchen am Herd am 29/11/2012 - 12:41

    #1 von dieterdohmen

    „Bleiben folgende Probleme: Die Atombombe, sowie die Mentalität, der Haß der Moslems im Allgemeinen. Was die Bombe anbetrifft, so träume ich vom eingangs geschriebenen Maßnahme“

    Nicht träumen…. aufwachen und zwar ganz schnell! SIE haben bereits Plutonium! 👿
    Ansonsten, sehr guter Kommentar von Dir!!!

    https://quotenqueen.wordpress.com/2012/11/27/jetzt-hat-iran-plutonium/

  6. #6 von Pecos Bill am 29/11/2012 - 12:45

    Die am laufenden Band erwähnten „_innen“ deuten doch wohl an an, dass es sich bei diesen Leuten um Linke handelt.

  7. #7 von Sebastian am 29/11/2012 - 12:49

    #6 von Pecos Bill am 29/11/2012 – 12:45

    Das deutet es nicht nur an, daß es ist auch so !
    Erstens wurde dieses Schreiben auf einer extrem linken Plattform veröffentlicht und zweitens haben die sogenannten Nazis wohl kaum ein Problem mit dem Iran, oder dem dort herrschenden Islam .

  8. #8 von Sebastian am 29/11/2012 - 12:51

    #5 von Heimchen am Herd am 29/11/2012 – 12:41

    Nicht träumen…. aufwachen und zwar ganz schnell! SIE haben bereits Plutonium! 👿

    Gesponosort durch die USA, die dem Iran das erste Kernkraftwerk spendierten .

  9. #9 von Krokodil am 29/11/2012 - 14:03

    #7 von Sebastian am 29/11/2012 – 12:49

    #6 von Pecos Bill am 29/11/2012 – 12:45

    Ein Bekennerschreiben in dieser Form schützte zumindest bisher (seit dem Beitritt der 10 alten Bundesländer zur DDR) in den allermeisten Fällen vor einer Strafverfolgung. Deswegen halte ich diese Leute nicht unbedingt für links, im Gegenteil, sie könnten ja auch schlichtweg lernfähig sein.

    In Persien gab es mal viele sehr kluge Leute, bevor die Religion des Friedens mitsamt ihren Segnungen…

  10. #10 von Sebastian am 29/11/2012 - 15:57

    #9 von Krokodil am 29/11/2012 – 14:03

    Richtig :

    In Persien gab es mal viele sehr kluge Leute, bevor die Religion des Friedens mitsamt ihren Segnungen…

    Falsch :

    Ein Bekennerschreiben in dieser Form schützte zumindest bisher (seit dem Beitritt der 10 alten Bundesländer zur DDR)…..

    Du meintest sicherlich die Öffnung der Grenze, zur Flutung des ehemaligen Mitteldeutschlands mit allen Völkern dieser Welt . :mrgreen:
    Seitdem ist es schön bunt hier und alles riecht nach Koriander, Döner und weichgespülter Burka….
    🙄

  11. #11 von Pecos Bill am 29/11/2012 - 15:57

    Ja, aber diese „politische Korrektheit_in“ ist einfach nur zum KOTZEN. Ich erstaune doch immer wieder, wie bestimmte von Oben per Fernsehen „verordnete“ Begriffe zum Selbstläufer werden – angefangen bei den „neuen Bundesländern“, die nach 24 Jahren so neu ja nun nicht mehr sind, über die „Migranten“ und „Studierenden“ bis zu den „Bürgerinnen und Bürgern“ sowie „Sparerinnen und Sparern.“ Von Verbrecher_innen“ etc. will hingegen niemand was hören.

  12. #12 von Sebastian am 29/11/2012 - 16:00

    #11 von Pecos Bill am 29/11/2012 – 15:57

    😆

    Schöner Kommentar, der meine volle Zustimmung findet .

  13. #13 von Krokodil am 29/11/2012 - 16:45

    #10 von Sebastian am 29/11/2012 – 15:57

    „Du meintest sicherlich die Öffnung der Grenze, zur Flutung des ehemaligen Mitteldeutschlands mit allen Völkern dieser Welt .“

    Ne, die meisten davon gehen ja in die neuen DDR-Länder.
    Wie Du sicherlich weisst hat die Grenzöffnung für die Ossis eher den Populationsdruck vermindert. Die meisten gehirngewaschenen Pisaopfer gehen nach der „Schule“ in den Westen.
    uswusf

  14. #14 von Sebastian am 29/11/2012 - 17:01

    #13 von Krokodil am 29/11/2012 – 16:45

    Also die, die wir hier haben reichen mir allemal .
    Ich dachte bist dato, die meisten gehirngewaschenen Pisaopfer kommen von dort .
    Nun gut, so kann der Eindruck manchmal täuschen .

    Also seit 1990 haben ungefähr 3 Millionen Deutsche das Gebiet verlassen und ungefähr eine Million Nichtdeutsche sind gekommen – ein schlechter Tausch in meinen Augen !

  15. #15 von Krokodil am 29/11/2012 - 17:30

    #14 von Sebastian am 29/11/2012 – 17:01

    „Also seit 1990 haben ungefähr 3 Millionen Deutsche das Gebiet verlassen und ungefähr eine Million Nichtdeutsche sind gekommen – ein schlechter Tausch in meinen Augen !“

    Ein Freund von Differenzierungen scheinst Du mir nicht zu sein.

  16. #16 von Sebastian am 29/11/2012 - 17:58

    #15 von Krokodil am 29/11/2012 – 17:30

    Ein Freund von Differenzierungen scheinst Du mir nicht zu sein.

    Da hast du recht, das liegt mir nicht .

  17. #17 von Heimchen am Herd am 29/11/2012 - 18:33

    „Außenministerdarsteller Guido Westerwelle ist den Tränen nahe: “Übergriffe auf diplomatische Liegenschaften sind für uns in keiner Weise hinnehmbar”. Da stellt sich freilich eine Frage: Wie kommt es eigentlich, daß ein Staat, der von Mördern geführt wird, weltweiten Terror unterstützt und einem UN-Mitgliedsstaat mit Vernichtung droht, eine “Botschaft” in Deutschland unterhalten darf?“

    Tja, eine gute Frage!

    http://haolam.de/artikel_11303.html

  18. #18 von mike hammer am 29/11/2012 - 21:52

  19. #19 von tyrannosaurus rex am 29/11/2012 - 22:13

    In Deutschland werden z.Z. ca. 168 verschiedene Sprachen gesprochen. Das Ergebniss der Masseneinwanderung in unsere Sozialsysteme zeigt sich immer deutlicher: Die verschiedenen eingedrungenen Völker und Sekten, die sich teilweise bis aufs Blut hassen, tragen ihre Konflikte auf DEUTSCHEM Boden aus. Immer öfter zeigen sich Kollateralschäden in Form von totgetretenen, totgeschlagenen, totgestochenen oder totgeschossenen Ureinwohnern! Das ist die unausweichliche Folge von erzwungenem MULTIKULTISMUS!

  20. #20 von Sebastian am 30/11/2012 - 07:25

    #17 von Heimchen am Herd am 29/11/2012 – 18:33

    “Außenministerdarsteller Guido Westerwelle ist den Tränen nahe: “Übergriffe auf diplomatische Liegenschaften sind für uns in keiner Weise hinnehmbar”. Da stellt sich freilich eine Frage: Wie kommt es eigentlich, daß ein Staat, der von Mördern geführt wird, weltweiten Terror unterstützt und einem UN-Mitgliedsstaat mit Vernichtung droht, eine “Botschaft” in Deutschland unterhalten darf?”

    Tja, eine gute Frage!

    Die aber auch sehr einfach zu beantworten ist .

    http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/Iran/Bilateral_node.html

  21. #21 von Sebastian am 30/11/2012 - 08:29

    Pressemeldung
    Eingabe: 29.11.2012 – 15:30 Uhr
    Auf Botschaftsgelände randaliert

    Steglitz-Zehlendorf
    # 3805

    Rund 30 teils vermummte Personen sind gestern kurz nach 14 Uhr mit Hilfe von Strickleitern über den Zaun auf das Grundstück der Botschaft der Islamischen Republik Iran geklettert. Dort rissen sie u.a. die Nationalfahne vom Mast und zündeten sie an, warfen Farbbeutel gegen die Fassade der Botschaft und Steine gegen den Eingang und zerstörten die Klingelanlage sowie die Grundstücksbeleuchtung. In das Gebäude drangen sie aber nicht ein. Nach ersten Erkenntnissen dürfte die Aktion gegen die Herrschaftsverhältnisse im Iran und gegen das hier geltende Asylverfahrensrecht gerichtet gewesen sein.
    Nach bereits vier Minuten verließen die Randalierer das Botschaftsgelände wieder und flüchteten in Richtung Drygalskistraße. Polizeibeamte, die im Rahmen von Objektschutzmaßnahmen vor Ort waren, hatten sofort Unterstützungskräfte alarmiert und wurden beim Versuch Flüchtende festzunehmen, massiv bedrängt und bedroht. Die kurz darauf eintreffende Verstärkung konnte aber noch zwölf Personen festhalten. Darunter befanden sich zwei Pressevertreter, die bereits mit den Randalierern zur Botschaft gekommen waren, um die gesamte Aktion zu filmen. Sie wurden nach Vorlage ihres Presseausweises vor Ort entlassen, während die übrigen Personen, sieben Iraner und drei Deutsche, erkennungsdienstlich behandelt wurden. Bei zwei Iranern stellte sich heraus, dass ein Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz vorliegt, so dass sie zur Klärung des Verfahrensfortganges ins Abschiebungsgewahrsam gebracht wurden. Die anderen wurden entlassen.
    Am Abend kam es zu einer Demonstration von bis zu 120 Teilnehmern vom Halleschen Tor zum Tempelhofer Damm Ecke Platz der Luftbrücke. Gegenstand war die Forderung zur Freilassung der an der Iranischen Botschaft festgenommenen Personen. Gegen 24 Uhr beendete die Veranstalterin die Versammlung. Wegen angelegter Vermummung wurden zwei Ermittlungsverfahren eingeleitet.