Grünes Geld umverteilt

Goetjes (2.v.l.) im sexuellen Notstand: Unter den Parteifreund_Innen nichts Passendes gefunden

Die GRÜNEN erhalten ihr Geld überwiegend aus den den Bürgern abgepressten Zwangssteuern und nutzen es dafür, die Bürger dahingehend zu verblöden, dass diese am Ende noch mehr Geld an die GRÜNEN zahlen wollen. Andere erfolgreiche Parteien machen es ebenso. Einer durchbrach jetzt den Teufelskreis und führte das Geld vergleichsweise sinnvoller Verwendung zu. 289.000 Euro gab der grüne Schatzmeister für zwei Prostituierte aus. Da dürften einige Sonderwünsche drin gewesen sein.

Die WELT berichtet:

Im März 2011 klickten die Handschellen. Der frühere Schatzmeister von Brandenburgs Bündnisgrünen, Christian Goetjes, der zehn Jahre lang die Kasse des Landesverbandes geführt hatte, wurde im Berliner Stadtteil Wedding festgenommen. Zuvor war er wochenlang verschwunden. Goetjes hatte sich ins Ausland abgesetzt. Vor seiner Festnahme wegen Veruntreuung von Parteigeldern war er auf der Flucht durch ganz Deutschland.

Nun hat Goetjes vor Gericht alle Vorwürfe gegen ihn gestanden. Er habe von Januar 2009 bis Februar 2011 immer wieder Gelder von den Parteikonten auf Privatkonten überwiesen sowie Bargeld aus der Parteikasse genommen, sagte der 34-Jährige vor dem Landgericht Potsdam zu Prozessbeginn.

„Ich bedaure das und möchte mich entschuldigen für den finanziellen und politischen Schaden“, sagte Goetjes. Als Motiv nannte er die Beziehung zu zwei Prostituierten, denen er geholfen habe.

Neben der Landespartei gehört auch der Grünen-Kreisverband Oberhavel, wo Goetjes ebenfalls Schatzmeister war, zu den Geschädigten. Er hatte Margen von 500 bis 3000 Euro, versteckt in Sammelüberweisungen mit falschem Verwendungszweck, auf sein Konto überwiesen. Laut Anklage hat Goethes insgesamt knapp 289.000 Euro veruntreut. Die Staatsanwaltschaft geht von 267 Fällen aus. Dafür soll er Rechnungen gefälscht, Zahlungsgründe erfunden und Empfänger fingiert haben.

Nach eigenen Angaben hat Goetjes 2009 erstmals Gelder abgezweigt, um seiner damals heroinabhängigen Freundin beim Entzug zu helfen. Mit dem Geld habe er ihr eine Therapie im Ausland finanziert, die von der Krankenkasse nicht übernommen worden sei. Die Identität der Frau wollte Goetjes nicht verraten.

Als die Sache aufflog, floh Goetjes laut Anklage mit 36.000 Euro nach Bulgarien. Er habe das Geld, das er von den Parteikonten abgezweigt habe, für eine weitere Prostituierte ausgegeben, sagte Goetjes. Bei dieser sei er zunächst Kunde gewesen, habe aber anschließend auch private Kontakte gehabt. „Ich muss gestehen, dass mein Handeln auch für mich selber heute schwer nachvollziehbar ist“, sagte er.

Zurückzahlen soll der schlimme Finger nur 65.000 Euro. Die restlichen 224.000 Euro sind geschenkt. War ja für einen guten Zweck.

  1. #1 von tyrannosaurus rex am 05/11/2012 - 18:31

    Wenigstens wurde das Geld aus der „Grünen Ablasshandelskasse“ nicht für den „Kampf gegen das Recht“ oder für die Einschleusung „Ziehender Gauner“ verschwendet sondern einem sinnvollen menschlichen Zweck zugeführt. Der Hurerei! Weiter so liebe SShariagrüne!

  2. #2 von Theo am 05/11/2012 - 18:49

    Er wollte den armen Prostituierten doch nur helfen. Reines Mitleid. Soziale Gerechtigkeit eben. Der Mann hat noch ein Gewissen!

  3. #3 von Martin1 am 05/11/2012 - 19:03

    Ist das Foto der Rocky Horror Picture Show? =:)

    SCNR!

  4. #4 von Martin1 am 05/11/2012 - 19:08

    Zu den Vor-Postern: Vllt. war’s ’ne Zwangsprostituierte… Schon man an diese Möglichkeit gedacht?

  5. #5 von whopper am 05/11/2012 - 19:27

    “Ich muss gestehen, dass mein Handeln auch für mich selber heute schwer nachvollziehbar ist”, sagte er.

    muss er also gestehen, das war nicht ganz so toll, ja das mag wohl so sein, und jetzt aber schwamm drüber, das kann halt schonmal passieren!!! dreckiger kleiner hurenbengel, aber immer schön vom hohen ross. was ist das überhaupt für ein millieu, in dem sich die berliner grünen da bewegen?

  6. #6 von Theo am 05/11/2012 - 19:33

    Ein Wunder daß dieser dickbckige Unsympath „nur“ 289.000,- € für käufliche Damen ausgeben mußte.
    Der sieht ja so was von sch***e aus…..

  7. #7 von Bernhardine am 05/11/2012 - 19:34

    Er hat quasi Schniedel und Möse vergoldet…

  8. #8 von almansour am 05/11/2012 - 19:53

    Professor Unrath als Farce. Hoffentlich hat der ausgiebig grün hinter den Ohren gewesene Grüne wenigstens ein paar Tage im Glück verbracht, nachdem er seine verhärmte Glückseligkeitssekte in einem Anflug von Vernunft gehörig geprellt hat.

  9. #9 von CableGuy am 05/11/2012 - 20:10

    Da er alles gestanden und reuig ist sowie wahrscheinlich die zurückzuzahlenden 65tEuro ohne mit der Wimper zu zucken zahlt und dazu noch zu den Guten gehört wird nix passieren.
    Aber wehe ein doofer Michel würde dem Finanzamt 500 Euro schuldig bleiben, ach du meine Fresse, da wäre er schneller in Beugehaft als er Amen sagen könnte!!!

  10. #10 von Respekt am 05/11/2012 - 20:23

    Gerade dachte ich:

    bei der Summe, ob da nicht teurer Kindersex der Grund sein könnte (Kindersex scheint bei links-grünen Aktivisten teils recht beliebt, wie man verschiedentlich erfuhr).

    Also Goggele ich kurz und auhaueha:

    http://www.morgenpost.de/brandenburg/article1632515/Gruene-erschuettert-von-Kinderporno-Vorwuerfen-gegen.html

    (Der ganze Artikel ist wohl nur gegen Bezahlung abrufbar)

  11. #11 von Gutartiges Geschwulst am 05/11/2012 - 20:40

    Hinter Goetjes Verhaftung steckt bestimmt die Atomlobby, die es nicht erträgt, dass er 289.000 Euro für erneuerbare Energien investiert hat.

  12. #12 von zweitesselbst am 05/11/2012 - 21:33

    Genau, anderswo wurd sich auch gierig aus der Partei- und/oder Fraktionskasse bedient. Er hat es immerhin freigiebig an sog. freie Frauen verteilt. Und wer hier ohne Tadel ist, werfe den 1. (H)

  13. #13 von Gutartiges Geschwulst am 05/11/2012 - 22:20

    Ein herrlicher Kommentar von @Rucki, gefunden auf PI:

    Als die Freudendamen ihm mitgeteilt haben, sie könnten auch blasen, hat er das Geld in Erneuerbare Windkraft investiert.

  14. #14 von Bratak am 05/11/2012 - 22:37

    Script blocken und per Maschine suchen und dann simsalabim:

    Auf dem beschlagnahmten Computer von Christian Goetjes sollen Kinderpornos gefunden worden sein. Gegen den ehemaligen Schatzmeister der Brandenburger Grünen läuft ein Ermittlungsverfahren wegen Untreue.

    Gegen den früheren Schatzmeister der brandenburgischen Bündnisgrünen, Christian Goetjes, besteht nach Medienberichten der Verdacht der Kinderpornografie. Ermittlerkreise hätten dies bestätigt, berichtet die Zeitung „Potsdamer Neueste Nachrichten“. Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung berichtet, bei Goetjes sei ein Computer beschlagnahmt worden, auf dem sich Fotos und Videos mit kinderpornografischen Inhalten gefunden hätten. Die Staatsanwaltschaft Potsdam wiederholte am Sonnabend auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa, dass sie die Informationen weder dementieren noch bestätigen könne.

    Gegen Goetjes läuft bereits ein Ermittlungsverfahren wegen Untreue. Erst in der zurückliegenden Woche hatte der Landesverband von Bündnis 90/Die Grünen mitgeteilt, dass der 33-Jährige vermutlich mehr als 200.000 Euro in den Jahren 2010/11 beiseite geschafft haben soll. Dabei sei er „mit offensichtlich krimineller Energie systematisch“ vorgegangen, hieß es.

    Bisher hatten die Grünen den Fehlbetrag auf rund 40.000 Euro veranschlagt. Die Partei hatte ihn erst entdeckt, nachdem Goetjes im Februar plötzlich verschwunden war.

    Nachdem er wochenlang auch nicht für seine Eltern erreichbar war, tauchte der Ex-Schatzmeister Ende März in Berlin auf und wurde festgenommen. Allerdings wurde der Haftbefehl gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt.

    Der Landesvorsitzende der Bündnisgrünen, Benjamin Raschke, wollte die neuen Vorwürfe wegen Kinderpornografie am Sonnabend nicht kommentieren. „Wir beteiligen uns nicht an Spekulationen über laufende Ermittlungsverfahren gegen Herrn Goetjes“, sagte er.

    http://www.morgenpost.de/brandenburg-aktuell/article1632312/Kinderpornografie-Verdacht-gegen-Ex-Schatzmeister.xmli_iphone

  15. #15 von Gudrun Eussner am 05/11/2012 - 22:53

    Besser wurden grüne Gelder schon lange nicht mehr angelegt. 😀

  16. #16 von mike hammer am 05/11/2012 - 22:59

    WAAAS der hat es nur zu prostituierten und nicht zu STRICHERN gebracht?!?
    das ist DISKRIMINIDINGSBUMS! das ist HÖMÖPHOP und völlig
    HETRO, das kann doch einem grünen nicht passieren!
    Osterwelle übergebe dich!
    😆

  17. #17 von rammbock08 am 05/11/2012 - 23:27

    Er ist eben nur ein Mitglied eines Chapters, hier der GRÜNEN, und ein Mensch! Ist eigentlich wurscht in welchem Chapter er ansässig ist, schließlich geht man ja in einen solchen Verein, um sich am Körper des Volkes zu nähren, oder etwa nicht? Der eine hält Vorträge, die sich normalerweise kein Schwein anhören würde und kassiert horrende Summen für dummes Gelaber, der Andere verkauft seine Nation für ein bischen Macht, auch, wenn er dadurch weiterhin am Rollstuhl gefesselt ist, alles nur menschlich. Man weiß, dass es solche Erscheinungen gibt. Deshalb frage ich, wieso ist es möglich, dass solche Erscheinungen zur Regel werden? Wieso hat unser System keine Barriere aufgebaut?

    Die Antwort ist einfach:
    weil unsere Parteien nichts anderes sind, wie Banden. Unsere Verfassung teilt den Parteien in Artikel 21 folgende Rolle zu:

    „(1) Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. Ihre Gründung ist frei. Ihre innere Ordnung muß demokratischen Grundsätzen entsprechen. Sie müssen über die Herkunft und Verwendung ihrer Mittel sowie über ihr Vermögen öffentlich Rechenschaft geben“

    Wirken die Parteien tatsächlich an der Willensbildung mit oder bilden sie den Willen? Ganz sicher trifft hier in der Realität die zweite Alternative zu.

    Das Übel, das über uns kommt hat einen Namen: politische Partei!

  18. #18 von Alter Templer am 05/11/2012 - 23:34

    Ich würde schon gerne genau wissen, wo das verfickte Geld abgeblieben ist.

  19. #19 von mike hammer am 05/11/2012 - 23:41

  20. #20 von tyrannosaurus rex am 06/11/2012 - 05:08

    Was hätten die SShariagrüninnen alles Schädliches mit der Kohle anstellen können. Wäre schön wenn alle Schatzgräbermeister der rotzgrünen SShariaverehrer und „Südländer“- Einschleuser die Kassen plündern und im Puff verjubeln würden!

  21. #21 von kongomüller am 06/11/2012 - 07:06

    ot: hysterische pali-tob-teenies versuchen israelische soldaten zu gewalttätigen reaktionen zu provozieren. soldaten bleiben aber cool:

    http://www.liveleak.com/view?i=e1e_1352142887

  22. #22 von kongomüller am 06/11/2012 - 07:08

    ot: angeblich attentat auf erdogan:

    http://www.neopresse.com/politik/anschlag-auf-turkischen-premier-erdogan/

    eine ente, oder warum steht das nicht in den msn?

  23. #23 von Harald am 06/11/2012 - 07:13

    „Verbockt“ erhält so eine eigentümliche Bedeutung..

  24. #24 von 76227 am 06/11/2012 - 07:48

    Betrachtet man die GrünInnen auf dem Bild oben, ist die Tat verständlich.

  25. #26 von Yogi.Baer am 06/11/2012 - 09:31

    Tradition und Moderne
    Kindersex ist Menschenrecht – Volker Beck (Grüne)
    mit 7 Kommentaren

    Das Strafrecht ändern?: Plädoyer für realistische Neuorientierung der Sexualpolitik

    in: Angelo Leopardi (ed.), Der pädosexuelle Komplex, Berlin, Frankfurt (Main):
    Der nachfolgende Beitrag stammt von Volker Beck, der für “Schwulenreferat” der Grünen im Bundestag zuständig ist.
    […]
    [S.260] Der Sonderausschuss des Deutschen Bundestags hatte 1973 bei der Vorbereitung des 4. Strafrechtserneuerungsgesetzes versucht, seiner Arbeit eine rationale Erläuterungung der Problematik zugrunde zu legen Foerster, S.28-34 (1988). Angesichts der Bedenken der geladenen Experten hinsichtlich der Behauptung, gewaltlose pädosexuelle Erlebnisse störten die sexuelle Entwicklung eines Kindes, verpflichtete sich der Sonderausschuss mit seiner Definition des zu schützenden Rechtsgutes als der “ungestörten sexuellen Entwicklung des Kindes” immerhin einer sachlichen Argumentation. Allerdings hat der Sonderausschuss sich selbst bei seinen Vorschlägen nicht daran gehalten und sich wieder besseres Sachverstandigenwissen für generelle Strafbarkeit der Sexualität mit Kindern entschieden.
    Obwohl dieser Ansatz einer rationalen Auseinandersetzung mit dem Problem der P. 176 nicht gleich zum Erfolg führte, scheint er mir der einzige Ausgangspunkt für eine tatsächliche Verbesserung der rechtlichen Situation der Pädophilen…..
    weiter auf:
    http://demokratischrechts.wordpress.com/2008/06/23/kindersex-ist-menschenrecht-volker-beck-grune/
    Für einen grünen Kinderficker also normal, das Ganze- siehe auch Cohn Bendit: Der Grosse Bazar, Trikont- Verlag 1975…

  26. #27 von tyrannosaurus rex am 06/11/2012 - 21:53

    # 21 Lustige Aktion. Da fehlte mal ein kleiner Raketenangriff der palestinensischen Freunde. da würden die hysterischen Jungweiber schön springen .Ich kann die israelische Geduld mit diesem Pack nicht nachvollziehen!

  27. #28 von der neue Opel Mekka am 07/11/2012 - 00:41

    @#27 von tyrannosaurus rex am 06/11/2012 – 21:53

    „Ich kann die israelische Geduld mit diesem Pack nicht nachvollziehen!“

    Ich auch nicht so richtig. Indes: Die Israelis scheinen kapiert zu haben, daß man im Umgang mit den Palis die Emotionen am besten niedrig hält. Dann gehen sie irgendwann aus Frust aufeinander los.

    Zu Goetjes: „Ich bedauere das“, sagt er. Der bedauert doch bloß, daß er entlarvt wurde. Naja, war bei so einem dreisten Vorgehen ja auch nur eine Frage der Zeit.

  28. #29 von Harald am 15/11/2012 - 16:58

  29. #30 von simbo am 15/11/2012 - 17:25

    #29 Harald

    Und der saubere Bursche sitzt natürlich nicht in U-Haft wie Jörg Uckermann. Nun er gehört ja auch der „richtigen“ Partei an…

    Ich hoffe, dass die Grünen eine richtige Schlappe bei den Bundestagswahlen einfahren. Wenn nicht, bin ich mit meinem Latein am Ende….. :mrgreen:

    Und wenn jetzt noch jemand behaupten will, dass die Bilderberger nicht die Hände im Spiel haben….
    Steinbrück, bei den Bilderbergern 2011 in St.Moritz eingeladen, ein Jahr später Trittin… Beide sind von ihren Parteien, SPD resp. Grünen nominiert worden.

    Man versucht immer noch, uns Äpfel für Birnen zu verkaufen.

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