Westerwelle will Türkei in die EU holen

Türkenführer Erdogan forderte bei der von Protesten begleiteten Eröffnung der neuen türkischen Botschaft in Berlin, dass „Deutsch-Türken“ neben dem selbstverständlichen Türkisch auch Deutsch sprechen sollen. Außenminister Westerwelle war darüber offenbar so begeistert, dass er die Neuaufnahme der Beitrittsverhandlungen zur EU verlangte und damit die sonst gewohnte Linie der Bundesregierung verließ.

Die Morgenpost berichtet:

Erdogan rief die in Deutschland lebenden Türken dazu auf, selber einen Beitrag zur Integration zu leisten. „Wir wollen, dass die Türken in Deutschland fließend Deutsch sprechen“, sagte Erdogan. „In diesem Sinne müssen sie Doppelsprachler sein und sich mehr und mehr am Leben beteiligen.“ Sie sollten nicht nur türkische Autoren kennen, „sondern auch Hegel, Kant und Goethe verstehen“, sagte der Ministerpräsident zu den mehrheitlich türkischen Gästen in der Botschaft. Zugleich bekräftigte Erdogan den Anspruch der Türkei auf eine EU-Mitgliedschaft.

Westerwelle fordert Annäherung zwischen der Türkei und der EU
In Deutschland leben rund 2,5 Millionen Menschen mit türkischen Wurzeln, in Berlin haben mehr als 100.000 Menschen einen türkischen Pass. Mehrere Gruppen, etwa die Minderheit der Aleviten, haben Demonstrationen gegen Erdogan angekündigt.

In seiner Rede forderte Westerwelle eine weitere Annäherung zwischen der Türkei und der Europäischen Union. Der Stillstand in den Beitrittsverhandlungen seit zwei Jahren sei für beide Seiten nicht gut. Im kommenden Jahr solle hier ein „neuer Anfang“ gemacht werden, sagte Westerwelle laut Redemanuskript.

  1. #1 von Bratak am 31/10/2012 - 18:22

    Wenn jetzt alle Parteien um die Stimmen der „Migranten“ buhlen verteilt es sich wieder gleichmäßig. Aber die Deutschen sollten dann doch so schlau sein und Parteien wählen die ihre Interessen vertreten und nicht zertreten.

  2. #2 von Gast am 31/10/2012 - 18:31

    Dieser schwule Egomane ist unerträglich grenzdebil.
    Der und Schwiegermutti Leutberger-Schnurrenheimer sind wiklich gefährliche Leute.
    Hoffentlich verschwindet diese Nichtpartei bei der nächsten Wahl schlussendlich in der Versenkung.

  3. #3 von Doc Holliday am 31/10/2012 - 18:34

    Da fragt man sich doch ob Herr Westerwelle das Zitat „Denn sie wissen nicht was sie tun“ auch bekannt ist.

  4. #4 von kongomüller am 31/10/2012 - 18:54

    Hoffentlich verschwindet diese Nichtpartei bei der nächsten Wahl schlussendlich in der Versenkung.

    fast die gesamte fdp arbeitet in seltener geschlossenheit an diesem ziel.

  5. #5 von pro oi am 31/10/2012 - 19:33

    Na toll,denn haben Wir ja Aussengrenzen mit Irak,Syrien und dem Iran,die können dann gleich ihre Armutsbevölkerung via Türkei zu uns ins gelobte Land schicken !! Denn das ist das wahre Ziel der „brd“Regürung—BEVÖLKERUNGSAUSTAUSCH—!!Wer heute noch den Einheitsblock wählt ,hängt eines Tages am Autokran oder versteckt sich unter einer Burka !!Denn auf das was dann auf uns zu rollt ist die jetzige „Zuwanderung“ nur ein laues Lüftchen und gleichbedeutend mit dem endgültigen Ende der Deutschen punkt !!!
    Siehe dem „Schicksal“ der Indianer in Nordamerika !!!

  6. #6 von Gästin am 31/10/2012 - 20:21

    #2 von Gast am 31/10/2012 – 18:31

    Der FDP wurde in ihrer sehr wechselvollen Geschichte schon so oft das Totenglöckchen geläutet – und immer war sie am Ende wieder da. Das schlechteste Ergebnis unter Scvheel lag bei 5.6%.

  7. #7 von herbert manninger am 31/10/2012 - 21:40

    Diese FDP ist doch das Letzte!

  8. #8 von mike hammer am 31/10/2012 - 22:11

    ich will auch die türkei in die EU holen
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    weiss nicht wo ich die türken hinschicke, in den sudan? 😆

  9. #9 von Jeremias am 01/11/2012 - 01:06

    Westerwelle: „Wer ist dümmer und hinterfotziger?!“

  10. #10 von Johnny B. Good am 01/11/2012 - 11:50

    Ein Grund mehr der FDP das Verschwinden im 5%- Orkus zu wünschen. Nur – wer ist denn noch strikt gegen einen Türkeibeitritt? Der CDU traue ich nicht. Nach der Wahl und 4 lange Jahre vor der nächsten Wahl, vertrauend auf das kurze Gedächtnis des Wählers, schwenkt Mutti dann auf einmal um. Natürlich mit schönen Begründungen, wie: die EU will es so, die Amerikaner auch, bringt uns allen wirtschaftlich unheimlich viel usw usw.
    Und die linken Parteien sind als vaterlandslose Gesellen sowieso dafür. Also HILFE – wen wählen?

  11. #11 von almansour am 01/11/2012 - 12:05

    Statt den islamofaschistischen Ministerpräsidenten der Türkei, der sich auf Plakaten in der bundesrepublik Deutschland vor einer verbotswidrig mit dem türkischen Halbmond verzierten deutschen Flagge, zur unerwünschten Person zu erklären, wird er empfangen.

    Ja, man spricht mit dem asiatischen Herrscher sogar über einen Beitritt zum vereinigten Europa – und der stellt die Bedingungen: Zypern, ein Land das sein Land seit Jahrzehnten völkerrechtswidrig zum Teil besetzt hält, hätte nie in die EU aufgenommen werden dürfen. Statt den Provokateur achtkantig vor die Tür zu setzen, tritt die Bundeskanzlerin mit ihm vor die Kameras.

    Statt einem, der die Wirtschaftflüchtlinge aus seinem Land als Fünfte Kolonne der Islamisierung funktionalisiert und darauf einpeitscht, den Laden zu übernehmen, darauf hinzuweisen, dass nicht nur 3 Millionen sogenannter Deutschtürken hierzulande sind, sondern andere 75 Millionen Deutsche auch ihre Erfahrungen mit diesen gamacht haben und schon daher ein Beitritt der Türkei kaum Befürworter findet, macht man in der deutschen Regierung den Kotau.

    Ist die Drohung tatsächlich so wirkungsvoll?