Die Empörung der Opfer

Die Antifa-nahe Presse fotografierte eifrig bei der Trauerfeier – und meldete 20 Teilnehmer

Der Freund des von Türken in Berlin erschlagenen Jonny, Kaze, wurde selber von den Mördern angegriffen und schwer verletzt: Jochbeinbruch und eine Fraktur des Unterarms, die demnächst eine Operation notwendig macht – während die Mörder frei in Berlin und Istanbul herumlaufen. Auf die Darstellung des Hauptverdächtigen Onur Urkal, dem BILD ein Interview abkaufte (QQ berichtete), reagiert das Opfer entsetzt.

Der Berliner Kurier berichtet:

Der 29-Jährige ist seit acht Jahren mit Jonnys Schwester Tina (28) zusammen, er war für den Fachabiturienten „wie ein Bruder“. In der Nacht, in der Jonny K. totgeschlagen wurde, war Kaze mit dabei. Auch er wurde von den Schlägern Osman A. (19), Memet E. (19), Melih Y. (21) und Onur U. (19) attackiert und schwer verletzt. „Mir haben die Kerle das Jochbein und den linken Unterarm gebrochen“, sagt der 29-Jährige. Der Bruch an seinem Arm ist kompliziert, demnächst muss Kaze C. deswegen operiert werden.

Was geht ihm durch den Kopf, wenn er nun hört, dass alle vier Schläger behaupten, nur „dabei gewesen“ zu sein und sich die Schuld am Tod von Jonny K. gegenseitig in die Schuhe schieben? „Für mich gibt es nicht einen Haupttäter“, sagt er. Denn: „Die haben alle gleich viel auf uns eingeschlagen und eingetreten.“

Deswegen ist es für Kaze C. unverständlich, dass zwei Täter nach ihren Aussagen bei der Mordkommission wieder freigelassen wurden. Direkt nach der auch in Ermittlerkreisen höchst umstrittenen Entscheidung sagte er: „Das kann doch nicht sein. Was ist, wenn die wieder abhauen, weil plötzlich neue Beweise auftauchen?“ Und die gibt es anscheinend. Melih Y. (21) sitzt seit Montag in Untersuchungshaft, die Beschwerde gegen die Haftverschonung war erfolgreich, sagt die Staatsanwaltschaft.

Und was passiert jetzt mit Onur U.? Wie konnten den Reporter in der Türkei aufspüren, nicht aber die Polizei? „Natürlich sind Polizei und Justiz sehr aktiv“, sagt Justizsenator Thomas Heilmann (CDU). „Wir können nur nicht mit einem Koffer Geld in die Türkei reisen. Wir haben andere Methoden. Aber die darf ich jetzt nicht verraten.“

Auch Jonnys Schwester kann nicht glauben, wie in Deutschland mit Opfern und Tätern verfahren wird. BILD berichtet:

Die Schwester des totgeprügelten Jungen vom Alexanderplatz kann nicht glauben, was sie liest. „Der Mörder meines Bruders sitzt in der Türkei in der Sonne. Warum holt ihn keiner zurück?“
BILD beantwortet die wichtigsten Fragen zum Verbrechen, das Deutschland beschäftigt.
• Wie ist der Ermittlungsstand im Mordfall Jonny K. († 20)?
Eine Gruppe Männer hatte Jonny am 14. Oktober brutal zusammengeschlagen und -getreten. Er starb einen Tag später an Gehirnblutungen.
Als Haupttäter gilt Onur U. (19), der sich in die Türkei abgesetzt hat und den BILD dort aufspürte.
• Warum wurde Onur U. bisher nicht verhaftet?
„Natürlich sind Polizei und Justiz sehr aktiv. Wenn es nach mir geht, würde ich mich sofort ins Flugzeug setzen und den Mann zurück nach Berlin holen. Aber so einfach ist das leider nicht”, sagt Justizsenator Thomas Heilmann (CDU).
• Sind deutsche Ermittler überhaupt vor Ort?
Offenbar sind inzwischen Zielfahnder des Berliner Landeskriminalamtes in der Türkei angekommen.
• Müssen die türkischen Behörden Onur U. ausliefern?
„Grundsätzlich kann ein deutscher Beschuldigter in der Türkei festgenommen werden.
Dann ist auch damit zu rechnen, dass er von den türkischen Behörden nach Deutschland ausgeliefert wird“, so Justizsprecher Martin Steltner.
• Kann Onur U. auch in der Türkei verurteilt werden?
U. besitzt einen deutschen und einen türkischen Pass, die dortige Justiz könnte die Ermittlungsakte übernehmen. Dann drohen U. 30 Jahre Haft wegen Mordes.
• Was ist mit Onur U.s Mittätern?
Der zunächst wieder freigelassene verdächtige Schläger Mehli Y. (21) ist gestern wieder in U-Haft gekommen: Fluchtgefahr!
Die Schwester des Mordopfers: „Ich will, dass die Trauer aufhören kann. Das geht nur, wenn Jonnys Tod gesühnt wird.“

  1. #1 von Bratak am 31/10/2012 - 10:38

    Ohne jetzt pietätlos erscheinen zu wollen, aber es ist gut, dass sie jemand erwischt haben der auch einen Migrationshintergrund hat. Bei einem rein deutschen Opfer würde niemand mehr berichten und der Kampf gegen rechts müsste verstärkt werden.

  2. #2 von schweinsleber am 31/10/2012 - 11:02

    Eigentlich gehört dem verantwortlichen Staatsanwalt und den Polizisten der Prozess wegen Rechtsbeugung gemacht, da sie offensichtlich südländische Täter unbegründet besser behandeln als einheimische Täter.
    Das ist vollkommen inakzeptabel.

    Anbei ist es eine elende Schweinerei, dass sich der Bürger fürchten muss, wenn er die Strasse betritt.
    Der Staat besitzt das Gewaltmonopol und hat den Auftrag für Ordnung und Sicherheit zu sorgen.
    Kommt er dem nicht nach, dann kann es sehr schnell passieren, dass der Bürger selbst zur Waffe greift.

  3. #3 von pro oi am 31/10/2012 - 11:27

    Niemals vergessen-ein 20Centmörder läuft immer noch ungestraft und frei (!!) durch Hamburg und kassiert fleißig H4 von UNS und den Angehörigen des Opfers-perverser gehts nicht!!!
    Warum erfahren Wir nichts mehr über die Polizeiakten der 7 türkischen Monster,deren „Familien“ und deren Integrationsbereitschaft???Warum gibt es nicht wenigstens einen Zeuge live vor der Kamera der über diese Islamische Hinrichtung berichtet(es gab genug)????? Wie kommt ein 19 jähriger Integrationsverweigerer an eine Mercedes S-Klasse ???
    Ps.MULTIKULTI Bedeutet Tod,denn Multikulti tötet -die deutsche Opferliste wurde um einen Namen(Jonny) erweitert und Ayshe Merkel weiht die neue Türkische Botschaft in Bürlün ein-Perversion hoch 10 !!!!!

  4. #4 von Tutnix am 31/10/2012 - 12:30

    #1 Das ist nicht pietätlos. Es gibt immer noch genügend bleichgesichtige Opfer türkisch/arabischer Gewalttäter in Berlin, die aber in der Regel namenlos bleiben. An den Fällen mit ausländischen Opfern wird die Schieflage durch die Öffentlichkeit eben leichter thematisiert. Gerade die Verteidiger von Multikulti im positiven Sinne von weltoffen, liberal, modern, geraten durch türkisch/arabische Schläger unter Zugzwang oder in die Defensive.

    Dieser afghanische Junge von der Badestelle am Saatwinkel, der zu Tode gehetzte Italiener am Kaiserdamm und jetzt dieser Vietnamese – mittlerweile ist die Stimmung an einem Punkt angelangt, wo Richter, Staatsanwälte, Behörden in aller Offenheit für den laxen Umgang mit „Intensivtätern“ kritisiert werden.

    Anstoß zu dieser Debatte gaben die damals vielgescholtenen Reusch und Heisig. Sogar mogbln vom Forum des ts fragt sich heute ob die Sanktionsmaßnahmen gegen diese Klientel denn ausreichend sind und ob es überhaupt verlässliche Zahlen darüber gibt, wie wenige Intensivtäter bzw. Polizeibekannte ohne eine ähnlich schwerwiegende Tat am Ende ihrer Schonfrist tatsächlich wieder zu zivilisierten Bürgern werden.

    Wenn es pietätlos sein soll, Genugtuung darüber zu empfinden, dass erst an Fällen mit ausländischen Opfern die Missstände enttabuisiert werden, müssten auf der Gegenseite doch Figuren existieren, die insgeheim darauf hoffen, dass ausschließlich biodeutsche Jungendliche Opfer dieser Gewalttäter werden. Oder hast du etwa Probleme mit Ausländern ansich?

  5. #5 von Charles Atlas am 31/10/2012 - 13:47

    Hat eigentlich der ZEIT-Feuilletonchef Jens Jessen (ich zitiere aus WIKIPEDIA:)

    „Kritisiert wurde sein Kommentar zur Debatte um die Jugend- bzw. Ausländerkriminalität: In seinem Videoblog fragte Jessen vor dem Hintergrund eines Gewaltverbrechens in der Münchener U-Bahn, „ob es nicht zu viele besserwisserische deutsche Rentner gibt, die den Ausländern hier das Leben zur Hölle machen“. Wenn solche „Spießer“ aufträten, entstehe eine „Atmosphäre der Intoleranz, vor deren Hintergrund man Gewalttaten spontaner Natur beachten muss.“ Kritiker warfen ihm vor, er schreibe damit dem Opfer des Gewaltverbrechens Schuld zu. “ (Zitat Ende)

    … hat eigentlich J.J. bereits einen Kommentar verfasst, in dem er den ermordeten Jonny K. als den eigentlich Schuldigen hinstellt? Immerhin ist auf den Fotos, die veröffentlicht wurden, seine ostasiatische Herkunft deutlich ersichtlich – seine Mutter und vermutlich auch sein leiblicher Vater stammen aus Thailand. Nun ist ja allgemein bekannt, dass Kinder und Jugendliche aus Ost- und Südostasien in Deutschland (wie auch in Frankreich, den Niederlanden, den USA und vielen anderen Ländern, in die sie bzw. ihre Eltern oder Großeltern emigriert sind) durch hervorragende Leistungen in der Schule und allgemein dadurch auffallen, dass sie eben NICHT auffallen – zumindest nicht negativ. Damit bilden sie einen deutlichen Kontrast zu Einwanderern aus einem bestimmten „Kultur“kreis, die ihnen ihre Beliebtheit bei den Deutschen (Niederländern, Franzosen…) heftigst neiden.

    Hierauf könnte Jessen sein Plädoyer für die Mörder stützen:

    – Es gibt in Deutschland und überhaupt in Westeuropa zu viele chinesische, vietnamesische, koreanische, japanische… Streberkinder, die den armen, ausgegrenzten, diskriminierten Arabern und Türken mit ihrer Intelligenz und Lernwilligkeit das leben zur Hölle machen;

    – Infolge des immer weiter anwachsenden Bildungsgefälles zwischen Ostasiaten einerseits und Jugendlichen aus dem islamischen „Kultur“kreis andererseits entsteht bei letzteren zunehmender Frust, welcher sich verständlicherweise in Gewalttaten spontaner Natur entlädt…

    Wie bitte? Och, da nich für, Herr Jessen! Gern geschehen!

  6. #6 von Heimchen am Herd am 31/10/2012 - 13:56

    #5 von Charles Atlas

    Klasse Kommentar….. für JEDEN verständlich, hoffentlich auch für Jens Jessen!!! 😉

  7. #7 von Charles Atlas am 31/10/2012 - 14:01

    Hierzu noch eine kleine Episode zum Thema „Deutschpflicht auf Schulhöfen“:

    Lehrer: „Wie du sicher schon gehört hast, Hualing, sollt ihr jetzt auf dem Schulhof nur noch Deutsch sprechen. Ich find’s ja auch bekloppt, aber ich muss euch das mitteilen…“

    Schülerin Hualing: „Ach wissen Sie, Herr Schulze, das brauchen Sie mir gar nicht zu sagen. Ich spreche Chinesisch höchstens zu Hause mit meinen Eltern, in der Schule spreche ich ausschließlich Deutsch.“

    Lehrer: „Ach, Achmed, es tut mir ja sooo leid, aber ich soll euch sagen, dass ihr von jetzt an nur noch Deutsch…“

    Schüler Achmed: „Värpissdisch duschwulejudensau sonsgippswasaufsmaul!“

    Lehrer (später im Kollegenkreis): „Ich weiß nicht… diese Chinesen… immer so angepasst… das gefällt mir nicht. Die Araber dagegen – die lassen sich nicht alles einfach so gefallen, die wehren sich noch, genau wie wir damals, 1968. Das find ich gut!“

  8. #8 von susi bibelmaus am 31/10/2012 - 14:18

    Es gibt eine einfache wie schlichte Regel: Wer nicht Sammeln hilft zerstreut (Lukas 11). So und nicht anders ist der Charakter „Guter Menschen“, also Gutmenschen, als das zu sehen was er ist! Er ist auf Zerstörung aus, will bestehende Ordnungen zerschlagen und stiftet Verwirrung und Chaos.

    Die Zustände heut sind das ernüchternde Ergebnis jener verordneten Vielfarbigkeit – vor allem nur aus einer Religiosität! Und zwar jener, die sich an diskriminierender brutaler und vor allem nur aus niederen Beweggründen her archaischer Rassendiskriminierung aus der Quelle, des Koran, ergibt. Wo immer diese zerstörerische Ideologie auftritt, wo immer man ihr nicht vehement entgegen tritt, dort werden selbstverständliche Menschenrechte, Leben, Gesundheit, Schwache und bestehende Ordnungen bald nicht mehr vorgefunden.

  9. #9 von Johnny B. Good am 31/10/2012 - 17:43

    @ pro oi
    „“Warum erfahren Wir nichts mehr über die Polizeiakten der 7 türkischen Monster,deren “Familien” und deren Integrationsbereitschaft???Warum gibt es nicht wenigstens einen Zeuge live vor der Kamera der über diese Islamische Hinrichtung berichtet(es gab genug)????? Wie kommt ein 19 jähriger Integrationsverweigerer an eine Mercedes S-Klasse ???“““

    Weil die deutschen Schlafmützen immer wieder die Parteien wählen, die für diese Entwicklung verantwortlich waren und sind.

  10. #10 von tyrannosaurus rex am 01/11/2012 - 00:56

    Die Absicht ist wohl klar. Da die Täter nicht wie bei dem marrokanischen SCHÄCHTER vom Arbeitsamt oder dem kurdischen KOPFABSCHNEIDER vom Dach vorerst ins Irrenhaus eingeliefert werden können. Und damit aus dem öffentlichen Bewußtsein verschwinden. Hoffen wohl die VERANTWORTLICHEN das die Mordbestien nach Türkei verschwinden und kein Richter sie wegen minderer Vergehen freisprechen muß. Es wird immer offensichtlicher das wir in einem Unrechtsstaat leben.