„Das Auto ist von alleine weiter gefahren“

In der Schweiz geht die Presse offenbar nicht ganz so respektvoll mit ausländischen Kriminellen um, wie dies in Deutschland die selbstauferlegte Zensur verlangt. Da werden Bilder der Verbrecher ohne kultursensible Verpixelung gezeigt und auch einmal die dreisten Lügengeschichten der minderintelligenten Täter zitiert, die sich so ähnlich wohl auch jeder deutsche Richter anhören muss – die aber in der Medienberichterstattung verschämt verschwiegen werden.

Der BLICK berichtet:

Am 16. November 2011 begeht der Kriminaltourist aus Frankreich mit einem Kom­plizen einen Einbruch in St-Cergue VD. Als die Polizei später deren Wagen kontrollieren will, rast Amine K. frontal in Polizist Yves M.* (59). Der Wachtmeister entkommt dem Tod nur knapp (BLICK berichtete).
Für den Staatsanwalt ist klar: K. wollte den Polizisten in jener Nacht umbringen, die Anklage lautet auf versuchte vorsätzliche Tötung.

Amine K. selber sieht sich mehr als Opfer.

Richter: «Wie kam es zum Einbruch in St-Cergue?»

Amine K.: «Wir hielten mit dem Auto an, weil ich mich verfahren hatte. Da verschwand mein Kumpel plötzlich in einem Haus. Als ich merkte, dass er einen Diebstahl begehen will, habe ich mit ihm gestritten. Trotzdem hat er die Beute in einem Sack mitgenommen.»

Richter: «Was geschah danach bei der Kontrolle?»

K.: «Der Polizist zeigte uns, dass wir anhalten sollen. Das wollte ich auch tun. Doch mein Kollege Mehdi wurde wütend, sprang auf meine Knie und zwang mich, Gas zu geben.»

Richter: «Wie haben Sie die Kollision erlebt?»

K.: «Mehdi sagte, er wolle den Polizisten ausschalten. Er packte das Lenkrad und steuerte auf ihn zu. Ich habe nicht gemerkt, dass wir einen Menschen getroffen haben, weil ich für mehrere Sekunden das Bewusstsein verlor. Ich war unter Schock!»

Richter: «Wie ging es nach dem Unfall weiter?»

K.: «Das Auto ist von alleine weitergefahren.»

Richter: «Aber da waren viele Kurven.»

K.: «Ich kann mich nicht erinnern. Es hatte viel Nebel.»

Richter: «Nein, in dieser Nacht nicht. Sie sind dann zu Fuss geflohen?»

K.: «Nein, ich wollte los und Hilfe suchen.»

Richter: «Aber in einer anderen Befragung sagten Sie, Sie hätten sich versteckt.»

K.: «Nein, das muss ein Missverständnis gewesen sein.»

Richter: «Ein Polizist sagte heute aus, Sie hätten bei der Verhaftung mit der Tat geprahlt.»

K.: «Das stimmt auch nicht.»

Die Familie von Opfer Yves M. kann der scheinheiligen Schilderung nur schwer folgen. Immer wieder schütteln Mitglieder den Kopf. Auch Yves M. selbst ist vom Marokkaner angewidert: «Seit der Tat sind meine Gefühle für ihn unverändert: Ich hasse ihn.»

Nach dem Crash musste der Polizist 13 Stunden lang notoperiert werden, es folgten Monate in der Reha-Klinik. «Heute kann ich wieder laufen», sagte er gestern zu BLICK. «Aber ich habe noch immer jeden Tag Schmerzen am ganzen Körper. Einsätze als Polizist sind unmöglich.»

Den ganzen Morgen dauern die abenteuerlichen Schilderungen des Angeklagten. Das Urteil wird am Montag erwartet, der Staatsanwalt fordert sechs Jahre Gefängnis. Am Abend wird Amine K. in Handschellen abgeführt. «Ich bin weder ein Dieb noch ein Mörder», ruft er über die Schulter. Dann ist seine Vorstellung beendet.

  1. #1 von Pecos Bill am 31/10/2012 - 14:10

    Warum glaubt ihr dem armen Mann denn nicht, ihr verdammten Flaschisten?!!!

  2. #2 von simbo am 31/10/2012 - 15:34

    Hallo QQ

    Habt ihr etwa bei PI mitgelesen ? 😆

    Diesen Artikel habe ich nämlich bei PI verlinkt 😆

    Ich wollte damit aufzeigen, wie sich sog „Südländer“ immer rausreden und als Unschuldslamm dastehen wollen.

    Das ist ja genauso wie beim Mord von Jonny K. Da schiebt jeder die Schuld auf den anderen (richtige Freunde halt) und am Schluss will es KEINER gewesen sein. :mrgreen:

    Übrigens: Heute abend könnte es bei der Talk-Show Anne Will interessant werden. Zur besten Sendezeit 😆 um 23:45 Uhr. Da schlafen die Steuersklaven normalerweise…..

    Nun es gibt zum Glück Internet und die Mediathek…. da kann man den Pöbel nicht mehr so leicht vera******* wie früher.

    Übrigens: auf Blick gabe es auch eine Umfrage. Heute morgen war das Resultat eindeutig.
    Ca. 62 % stimmten dafür ab, dass die Haftstrafe höher ausfällt als vom Staatsanwalt gefordert
    (6 Jahre Haft) … brave Abstimmer bei Blick, nicht wahr ?

    #1 Pecos Bill

    😆 😆 😆

  3. #3 von simbo am 31/10/2012 - 15:49

    Noch etwas:

    Merkt Euch das…. Autos fahren immer alleine weiter :lol:( Mein Auto macht das jedenfalls so :shock:)

    Das war die Antwort von Amine K. 😆

    Und Jonny hat den Kontakt zu den Schuhen der Angreifer gesucht und immer wieder dagegengeschlagen :mrgreen:

    Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man sich über solche Geschichten einfach nur noch totlachen :mrgreen:

  4. #4 von pro oi am 31/10/2012 - 15:54

    Isch weiss wie Auto wohnt 😉

  5. #5 von simbo am 31/10/2012 - 15:57

    #4 von pro oi

    Bis jetzt hiess das : Isch weiss wo Dein Haus wohnt…. 😆
    Nun wissen die also auch wo mein Auto wohnt … 😆

  6. #6 von Heimchen am Herd am 31/10/2012 - 16:13

    Vielleicht sollte man um diese UHRZEIT, doch lieber das ein oder andere LIKÖRCHEN

    STEHEN LASSEN, dann klappt es auch mit seriösen Kommentaren! 😉

  7. #7 von Tutnix am 31/10/2012 - 16:39

    UHRZEIT LIKÖRCHEN STEHEN LASSEN

  8. #8 von pro oi am 31/10/2012 - 16:45

    # von simbo #
    Ich schrieb nicht „wo Auto“ sondern „wie Auto wohnt“ !! Großer Unterschied.

  9. #9 von simbo am 31/10/2012 - 17:27

    #7 Tutnix

    Heimchen wird alles versuchen um mich zu verunglimpfen…. ich bin das inzwischen gewohnt 😆
    Hauptsache, sie freut sich darüber 😆

    #8 von pro oi

    Wo oder wie Auto wohnt, spielt für mich keine Rolle :mrgreen:

  10. #10 von Jaette am 31/10/2012 - 17:40

    #7 von Tutnix

    Selektive Wahrnehmung? Oder Brille vergessen? Etwas herumspammen? Oder Alles?
    Fragen über Fragen…

  11. #11 von Tutnix am 31/10/2012 - 17:55

    Tja, da solltest du mit leben. Obwohl bei Heimchen nicht beliebt zu sein, wahrlich kein Alleinstellungsmerkmal mehr bedeutet.

    Ich habe ihr Einschreiten lediglich zum Anlass genommen, endlich auch mal einen seriös wirkenden Kommentar zu verfassen. Unabhängig davon, ob du nachmittags Likör trinkst.

  12. #12 von Gast am 31/10/2012 - 18:37

    Auch hier wieder: wie in der Heimat
    Öffentliche Bastonade für den Kulturbereicherer mit anschliessender Heimreise !!!

  13. #13 von kongomüller am 31/10/2012 - 18:48

    #8 von pro oi am 31/10/2012 – 16:45

    # von simbo #
    Ich schrieb nicht “wo Auto” sondern “wie Auto wohnt” !! Großer Unterschied.

    korrekt heißt auf kulturbereicherisch: „großes unntaschiet“

  14. #14 von Pecos Bill am 31/10/2012 - 20:06

    Wie was auf Migrantisch heißt, erfährt man hier:
    http://boxvogel.blogspot.de/2012/09/georg-elsers-deutsch-fur-anfanger.html