„Ein Führer war schon zuviel!“

In Berlin eröffnet der türkische Islamist und Ministerpräsident Erdogan, der sich auf Plakaten für hier lebende Türken als deren Führer ankündigt, die neue türkische Botschaft. Die Bürgerbewegung Pro-Deutschland nimmt dies zum Anlass, Gesicht und Flagge zu zeigen. Denn: Ein Führer war schon zuviel!

Demonstrationsaufruf von Pro-Deutschland:

Er hat sich bei uns als „Führer“ der Türken plakatieren lassen (siehe Foto). Jetzt kommt der auch im eigenen Land (der Türkei, nicht Deutschland!) umstrittene türkische Ministerpräsident Recep Erdogan nach Berlin. Am Dienstag eröffnet er das neue Kanzleigebäude der türkischen Botschaft in bester Lage am Tiergarten.

Die Bürgerbewegung pro Deutschland läßt sich selbstverständlich nicht die Gelegenheit entgehen, an diesem Tag Gesicht und vor allem Flagge zu zeigen. Denn wir Deutschen brauchen keinen neuen Führer; einer war schon zu viel!

Erdogan fordert seine in Deutschland lebenden Landsleute auf, Türken zu bleiben und sich nicht in die deutsche Mehrheitsgesellschaft zu integrieren. Er redet einer systematischen Türkisierungspolitik das Wort. Alle türkischen Integrationsverweigerer in Deutschland sehen in Erdogan ein Vorbild, auf das sie sich berufen können.

Wir treffen uns zur Kundgebung gegen Erdogan:

Dienstag, 30. Oktober 2012, 15.30 Uhr

Tiergartenstraße / Ecke Hildebrandstraße, 10785 Berlin

Wer eine Deutschlandfahne hat, ist aufgerufen, sie zu dieser Kundgebung mitzubringen!

  1. #1 von almansour am 30/10/2012 - 14:13

    Deutschland feiert Importfaschisten, genauer gesagt: Deutschlands Linke feiert Importfaschisten. Oder noch genauer gesagt: Das, was sich für Deutschlands Linke hält, feiert Importfaschisten. Bzw. mit historischer Genauigkeit ausgedrückt: Das, was sich für Deutschlands Linke hält, feiert Importfaschisten, die sich für die neuen Führer Deutschlands halten, freilich unter türkischem Vorzeichen. Und deshalb zeigt das Werbeplakat des faschistischen Führers aus der Türkei auch den türkischen Halbmond auf der deutschen Fahne – und kein Mitglied der deutschen Regierung protestiert und lädt den Faschisten wieder aus.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 30/10/2012 - 14:35

    Pro-Deutschland bekommt Unterstützung von den Aleviten…. 😉

    07:45Berlin-Besuch
    Zehntausende wollen gegen Erdogan protestieren
    Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan reist heute für einen offiziellen Besuch nach Berlin. Doch nicht alle werden ihn herzlich empfangen: Die Aleviten wollen gegen ihn demonstrieren. Von Freia Peters

    Die Aleviten in Deutschland machen dieser Tage ein Versprechen wahr. „Sobald Tayyip Erdogan wieder seinen Fuß auf deutschen Boden setzt, werden wir gegen ihn protestieren“, sagt Ali Dogan, Generalsekretär der Alevitischen Gemeinde Deutschlands. „Wir werden nicht weiter dulden, dass dieser Unmensch in Europa als Demokrat gilt.“

    Das hatte Dogan bereits im März 50.000 Türkeistämmigen versprochen, als die Aleviten gemeinsam mit Kurden, Armeniern und türkischen Sozialdemokraten in Bochum gegen Erdogan protestiert hatten.

    Auslöser war damals die geplante Verleihung des Steiger Awards an Erdogan, einer Auszeichnung für Menschlichkeit und Toleranz. Damals wie heute ist sich Dogan sicher, dass Erdogan ein „lupenreiner Antidemokrat“ ist.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article110379400/Zehntausende-wollen-gegen-Erdogan-protestieren.html

    Bin gespannt, wie unsere MSM berichten werden! 😉

  3. #3 von democracy am 30/10/2012 - 15:03

    Den Türk-Lideri kann man jedes Jahr auf Wiedervorlage legen. 2011:

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13693852/Die-Spaltungsversuche-Erdogans-sind-taktlos.html

    Und auch in diesem Jahr geht es dem aufgeblasenen Rattengesicht ausschließlich um islamischen und türkischen Größenwahn. Offiziell will er die neue Türk-Botschaft in Berlin einweihen:

    Nach türkischen Medienberichten handelt es sich um die größte türkische Botschaft der Welt.

    Wuhaha! Erinnert an den alten SED-Witz: „Die größte DDR der Welt“.

    „Europaminister“ Bagis: Noch immer sei es in großen Städten der EU nicht möglich, Moscheen zu errichten

    Erstens ist das schlicht gelogen und stimmt nicht (die Protzmoscheen schießen unter aktiven Beifall und Förderung aller europäischen Regierungen und Parteien in allen europäischen Städten aus dem Boden wie Raketenwürmer), und zweitens würde ich mich freuen, wenn das Märchen von Bagis stimmte. Dann gäbe es nämlich diese ekelhafte Kasernen hierzulande nicht.

    In den politischen Gesprächen mit der Kanzlerin soll es dem Vernehmen nach unter anderem um Syrien, die von Ankara behauptete deutsche Unterstützung für die kurdische Terrororganisation PKK sowie um die Lage der Türken in Deutschland gehen, in deren Namen Erdogan unabhängig von ihrer Staatsbürgerschaft seit jeher zu sprechen vorgibt. (…) Viel ist in der Türkei darüber berichtet worden, was Erdogan in seiner weit ausgreifenden zweieinhalbstündigen Grundsatzrede auf dem AKP-Parteitag Ende September sagte. (…) Deutschland und Frankreich erwähnte Erdogan in seiner Rede nur negativ, da sie sich nicht genügend für eine Bekämpfung der Islamophobie einsetzten. Die Bundeskanzlerin erwähnte Erdogan nur mit der Forderung, sich dafür einzusetzen, dass kopftuchtragende Frauen keine Diskriminierung erleiden.

    Ah ja. Drei Worte: Güle, güle, Erdolf!

    Die Kommentare sind gut:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/tuerkei-und-eu-erdogans-botschaft-11942971.html

  4. #4 von Starenberg am 30/10/2012 - 15:48

    Diversen Berichten zu Folge haben Erdowahn und die Türkei kein Interesse mehr an Europa, sehr wohl aber an Deutschland.

    Wie wir sehen, ist Europa Deutschland wieder einmal ein großes Stück voraus. Wie können wir nun dazu beitragen, daß die Türkei und ihr GRÖFAZ auch noch das Interesse an Deutschland verlieren?

    Genügt die Rücksendung des türkischen Lumpenproletariats mit dem Aufkleber „zurück, da unerwünschte Zusendung“? Oder müssen unsere Söhne erst in die türkische Kopftreterschule, um es dem Abschaum möglichst ungemütlich zu machen?

    Fragen über Fragen…

  5. #5 von Jaette am 30/10/2012 - 17:47

    #4 von Starenberg

    Diversen Berichten zu Folge haben Erdowahn und die Türkei kein Interesse mehr an Europa, sehr wohl aber an Deutschland.

    Was sofort den obersten Türckenversteher Polenz auf den Plan ruft, der anlässlich der Errichtung des größten türckischen Brückenkopfes inmitten eines Meeres von mindestens 100.000 Landsleuten (Bürlin) wieder einmal wirr daher plappert:

    Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Ruprecht Polenz (CDU), erhofft sich vom Berlin-Besuch des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan „eine klare Ansage, dass die Türkei am Reformkurs in Richtung EU festhält und diesen mit neuem Schwung versehen will“. Es müsse überdies im Syrien-Konflikt „klar werden, dass sich die Türkei im Rahmen der NATO auf Deutschland verlassen kann“, sagte Polenz der „Süddeutschen Zeitung“. (Quelle dapd)

  6. #6 von Theo am 30/10/2012 - 19:57

    Er hat die deutsche Fahne verschandelt.