PRO-Infostand angegriffen

Immer wenn die Kölner Presse Hasskampagnen gegen die Bürgerbewegung PRO-Köln fährt, kommt es zu besonders drastischen Übergriffen. Letzte Woche wurde wieder ein Infostand von einem Linksextremisten angegriffen, der sich im allgemeinen Klima des politischen Hasses sicherlich als Vollstrecker eines Mehrheitswillens fühlte:

Fast gleichzeitig wurde bekannt, dass die ebenfalls von der Dumont-Presse breitgetretenen Vorwürfe gegen den PRO-Politiker Jörg Uckermann, ehemaliger Ortsvorsitzender der CDU in Köln-Ehrenfeld, sich vor Gericht als haltlos erwiesen. Die Kosten des zu Propagandazwecken vom Zaun gebrochenen Verfahrens trägt der Steuerzahler.

PRO berichtet:

Die Schmutzkübelkampagne der Staatsanwaltschaft Köln und diverser Medien gegen den PRO-KÖLN-Stadtrat und PRO-NRW-Vize Jörg Uckermann ist wie ein Kartenhaus in sich zusammengebrochen. Das große Betrugsverfahren, über das z.B. die Kölner DuMont-Blätter Stadt-Anzeiger und Express gleich mehrfach in fast ganzseitigen Artikeln berichtet hatten, wurde jetzt auf Beschluss des Amtsgerichtes Köln auf Staatskosten eingestellt. Alle Kosten des Verfahrens und alle Auslagen des zu Unrecht beschuldigten PRO-Politikers trägt damit die Staatskasse.

“Jörg Uckermann ist damit zu 100 % rehabilitiert, die Staatsanwaltschaft Köln dagegen bis auf die Knochen blamiert”, erklärt dazu der PRO-KÖLN- und PRO-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht. “Dieser heute übermittelte Beschluss, der aber schon auf den 23. Oktober datiert ist, lässt auch die neuen Anschuldigungen in einem ganz anderen Licht erscheinen. Anscheinend kann die Staatsanwaltschaft Köln gar nicht so schnell neue Anschuldigungen vorbringen, wie sie dann von den Gerichten wieder kassiert werden. Der politische Kampfauftrag gegen die PRO-BEWEGUNG ist jedenfalls offensichtlich und der heutige Einstellungsbeschluss vernichtend für die Kölner Staatsanwaltschaft und ihre Freunde in der etablierten Politik”, so Beisicht weiter.

“Die stets faire und zutiefst objektiv berichtende Kölner DuMont-Presse wird ja nun sicher ebenso breit über die Einstellung des Verfahrens auf Staatskosten berichten, wie sie es vorher über die Anklage gegen Uckermann gemacht hat. Alles andere wäre ein Beweis für die Unaufrichtigkeit und Verlogenheit von Stadt-Anzeiger und Express – wovon ich persönlich selbstverständlich in keiner Weise ausgehe!

In Sachen Kölner Staatsanwaltschaft bin ich da weit weniger zuversichtlich: Aufgrund der bisherigen Erfahrungen muss man leider davon ausgehen, dass diese Damen und Herren zumindest bis zur nächsten Kommunalwahl im Frühjahr 2014 ständig weitere Beschuldigungen und Anklagen gegen PRO KÖLN und PRO NRW auftragsgemäß produzieren werden. Das Kalkül interessierter Kreise ist klar: Je mehr Vorwürfe vor der Wahl, umso weniger Chancen für die PRO-BEWEGUNG rechtzeitig vor dem Wahltermin alles widerlegen zu können. Politisch motivierte Justiz in Deutschland – traurig aber wahr!”

Gestern meldete PRO-NRW einen erfolgreichen Demonstrationsverlauf mit 200 Teilnehmern in Wuppertal.

  1. #1 von Manfred am 28/10/2012 - 17:13

    Reblogged this on Korrektheiten auf wordpress.com.

  2. #2 von mike hammer am 28/10/2012 - 17:28

  3. #3 von Heimchen am Herd am 28/10/2012 - 18:04

    PRO NRW organisiert kraftvolles Protestzeichen der Islamkritiker in Wuppertal

    Über 200 Personen, darunter viele junge Aktivisten, demonstrierten am Samstag auf Einladung der Bürgerbewegung PRO NRW friedlich gegen die geplante DITIB-Großmoschee in Wuppertal. Neben den Teilnehmern von PRO NRW gab es auch Abordnungen und Gastredner von PRO Berlin, Republikanern, der German Defense League und dem Ring freiheitlicher Jugend Deutschlands. Als besonderer Ehrengast konnte am Samstag die FPÖ-Nationalratsabgeordnete Dr. Susanne Winter begrüßt werden, die neben dem PRO-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht die Hauptrede auf der Abschlusskundgebung mitten in Wuppertal-Elberfeld hielt.

    http://www.pro-nrw.net/?p=10125

  4. #4 von mike hammer am 28/10/2012 - 22:13

    an den jungen mann mit dem homy-kaputzenpuli.
    solltest du das lesen, erst mal respekt, ein überaschender angriff ist nie leicht zu managen.
    wenn du dir das video noch mal antust, ein kleiner tipp.
    dein gegner in schwarz bietet dir, nach dem er sich an dir vorbeidrängt den rücken.
    bei solcher gelegenheit schnappt man sich beide hosenbeine des gegners, die man zurückzieht.
    (dabei verliert der gegner die zähne und das nasenbein bricht auch, mit etwas übung gibt es ein schädelhirntrauma, was vermieden werden muß. (die beine nicht zu hoch ziejhen)!

    eine andere müglichkeit ist ein angriff auf den hals mit dem fallen auf den eigenen rücken,
    am einfachsten in kombination mit einem schwitzkasten möglich. da hast du kontrolle und
    er liegt wehrlos auf dir wie ne schildkröte auf dem rücken!

    im nächsten jujutzu, judu, bjj, krav-maga, free-fight oder ringer verein erlernbar.
    schläge bringen nie etwas zu ende, er hat dich ja auch geschlagen und ist dann gerannt wie ein hase! wie gesagt, warst mutig und mit erfahrung wäre der clip bei youtube LEGENDE! 😉

  5. #5 von Johnny B. Good am 29/10/2012 - 12:17

    Die Freien Wähler in Frankfurt haben auch eine klare, wählbare Meinung. Aus einem Rundschreiben in Sachen Jonny K. in Berlin:

    „“….denken daran, wie viele Menschen in Deutschland noch sterben müssen, weil eine verhängnisvoll ideologisierte Einwanderungspolitik, täterfreundliche Richter und Staatsanwälte, feige wegduckende Politiker sowie Tatsachen verschweigende oder zensierende Medien die Taten der Onur, Osman oder Memet objektiv begünstigen. Die FREIEN WÄHLER in Frankfurt tun das allen Diffamierungsversuchen zum Trotz nicht. …………..““

  6. #6 von Martin1 am 29/10/2012 - 20:17

    Es ist absolut wichtig, bei allen solchen Aktionen ein paar Leute dabei zu haben, die zurück schlagen können und es auch tun!
    Das gilt auch bei der Unterschriftensammelaktion von Stürzenberger, BPE-Infostände etc.!