Die DITIB brüskiert Deutschland

Zehntausende Kölner Bürger wurden jahrelang von Politikern, Journalisten, Lehrern, Kirchen und Gewerkschaften belogen und aufgehetzt, Warnungen islamkundiger Bürger nieder zu brüllen

„Die DITIB brüskiert Deutschland“ titelte ausgerechnet deren deutsches Hausblatt, der Kölner Stadtanzeiger aus dem alten Naziverlag Dumont. Das war dann doch der Wahrheit zu nah und Deutschland wurde noch schnell in Köln geändert (der Link aber – http://www.ksta.de/debatte/moscheebau-die-ditib-brueskiert-deutschland – verrät noch die ursprüngliche Schlagzeile). Trotz allem sorgt der säuerliche Artikel über den neuesten A-Tritt der neuen Herren Ehrenfelds bei den letzten Lesern des Blattes für Erstaunen. Denn der Stadtanzeiger war doch noch vor Kurzem die Zeitung, die moscheekritische Kölner Bürger pauschal zu ungebildeten und ahnungslosen Ewiggestrigen erklärt hatte. Unfriedenstifter, denen Restaurants das Essen und Taxiunternehmen den Transport in öffentlichen Erklärungen zu verweigern hatten. Kölner Wirte schlossen sich gar freiwillig zu Initiativen „Kein Kölsch für Nazis“ zusammen. Jetzt ist nicht mehr zu übersehen, dass die „Rechtspopulisten“ mit ihrer Einschätzung des Ehrenfelder Moscheebaus als Einzige richtig lagen. An eine Entschuldigung des Hassblattes, das eng mit den herrschaftsausübenden „Eliten“ Kölns verbunden ist, ist aber trotzdem nicht zu rechnen.

Jetzt muss die Dumont-Presse zugeben:

„Achtung! Sie stehen vor türkischem Territorium“. Ein solches Schild müsste eigentlich vor dem Rohbau der Kölner Zentralmoschee an der Inneren Kanalstraße stehen. Denn der Bauherr, die Türkisch-Islamische Union (Ditib), geht mit ihrem deutschen Partner um, als handele es sich bei dem Gotteshaus um türkisches Hoheitsgebiet. Wieder einmal ist der Kölner Moschee-Beirat durch die Informationspolitik der türkischen Organisation brüskiert worden. Informationen über den Führungswechsel innerhalb des Ditib-Vorstands musste der Beirat den Medien entnehmen. Kein Wort darüber im Vorfeld gegenüber denen, die diesem Bau stets offen, voller Verständnis und mitunter in Freundschaft gegenüber standen und halfen, Missverständnisse, Ängste und Befürchtungen auszuräumen. Handelt es sich bei einem solchen Verhalten um reine Achtlosigkeit oder ist es so, dass der Mohr seine Schuldigkeit getan hat? Denn wenn die Ditib den Beirat wirklich brauchte – sie ginge anders mit ihm um.

Doch steht der Beirat stellvertretend für die Kölner Öffentlichkeit. Wer etwas über den Führungswechseln erfahren wollte, musste sich türkischer Quellen bedienen. Informiert wurden die Kölner also durch Dritte. Von der Ditib kam keinerlei Information.

Das ist ein erneuter Tiefpunkt, nachdem die Organisation bereit im vergangenen Jahr im Streit über angebliche Baumängel an der Moschee ein Desaster in der öffentlichen Kommunikation erlebt hatte. Seinerzeit wurden ohne Not auch der Moschee wohl gesonnene Mitglieder des Beirats verärgert sowie Journalisten und Öffentlichkeit in mitunter rüdem Ton abgefertigt. Konsequenzen daraus wurden ganz offenbar bislang nicht gezogen.

Diese Moschee steht heute nicht mehr infrage. Der Bau existiert und wird, wenn er fertig gestellt ist, mehr als ein Gotteshaus sein. Er ist auch ein Symbol dafür, wie man miteinander umgeht. Zurzeit muss man konstatieren, dass diese Moschee auch für Intransparenz und eine verletzende Achtlosigkeit den Kölnern gegenüber steht.

„Achtung! Sie stehen vor türkischem Territorium“. Ein solches Schild müsste eigentlich vor dem Rohbau der Kölner Zentralmoschee an der Inneren Kanalstraße stehen.“ Das wäre doch mal eine gute Idee für die Moscheegegner. Und wie würde wohl Dumont berichten, wenn es plötzlich tatsächlich da steht?

Zeitungsleser wundern sich bereits über die plötzliche Erleuchtung ihrer Volkserzieher. Und auch, dass nun ein bisher unbekannter Herr Pauls die Artikel schreibt und die bisherigen „Experten“ Schmalenberg, Frangenberg und Geyer, alles glühende Islamverehrer und DITIB-Gefälligkeitsberichter offenbar anderen Aufgaben zugeführt wurden. Ein paar Stimmen von vielen:

Constantin G. sagt:
Begreift nun auch die Kölner Hauptzeitung das, wovor eine bestimmte, von ihr systematisch herabgesetzte bzw. totgeschwiegene islamkritische Partei von Anfang an gewarnt hat? Wer sich die Augen reiben will, der sollte einmal all die Artikel nachlesen, in welchen die bekannten Journalisten mit der Nachsilbe „berg“ diese Partei wegen ihrer Kritik als rechtsextrem, islamophob und rückständig angeschwärzt haben – die Förderer des Moscheebaus, allen voran einen gewissen Lateinlehrer, dagegen gepriesen als gastfreundliche Kölner mit einem klaren, modernen Blick für die Realitäten.

ArnoNym sagt:
Tja, so ist das…. die Mündel die man schützend an die Hand nehmen muss um sie vor Kritik zu schützen, sind gar nicht so unmündig, sondern haben eigene INteressen und wollen die vor jedem Schritt die Großen um Erlaubnis fragen? Gibts doch gar nicht! Wer hätte das gedacht, wo doch die Behörden der Türkei sonst so anbiedern weich sind! Was für eine Überraschung. Wie sagt Erdogan doch gleich : „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ Warum glaubt ihm denn eigentlich keiner??? Erdogan ist immerhin letztendlich Chef der DITIB….

LieControl sagt:
Und es geht weiter, jeden Tag. Herr Pauls, sagen Sie mir, welche Moschee ist zu einer Touristen Attraktion geworden? Die Menschen, die kommen werden, sind mit Sicherheit keine Touristen. RIP Ehrenfeld.

BuergerCGN sagt:
Hatte der Kommentar nicht zuerst die Überschrift „Die DITIB brüskiert Deutschland“? Haben wir das mal eben schnell geändert, lieber KSTA? In eine politisch korrekte Headline? Ehrlich gesagt, ich habe die Nase voll von der DITIB! Gestrichen sogar! Die machen sowieso was sie wollen und etwas anderes, als Forderungen zu stellen, habe ich von der DITIB noch nie erfahren! Wir lassen uns zuviel bieten! Dabei gäbe es sicher Möglichkeiten, politisch etwas gegen die DITIB zu unternehmen! Ansonsten mag es ja sein, dass demnächst die Lage eine andere sein wird…Und die Stimmung umschlägt.

Paladin sagt:
stichwort: toleranz: es ist schon interessant, dass fakten immer wieder totgeschwiegen werden, nur um dem verdacht des poppulismus zu entgehen. deutschland hat tatsaechlich kein generelles kein multi-kulturelles problem, aber es gibt (leider) ein problem mit dem islam. die offiziellen zahlen der straftaten in familien die sich selbst als islamisch bezeichen, von haeuslicher gewallt, ueber noetigung, freiheitsberaubung bis hin zu (ehren)mord, ist erschreckend hoch, wird aber niemals publiziert. wo sind die femministen, wo die justiz, wenn um diese faelle geht? alles wird unter den multi-kulti teppich gekehrt, probleme verharmlost oder gar nicht publik gemacht. in jahren der mitarbeit in einer einrichtung fuer opfer haeussliche gewallt, habe ich unerhoertes erlebt, was immer wieder verharmlost wird. es ist ein skandal, der nciht aufgedeckt werden darf, weil sonst die vermeintlich heile welt des freundlichen, menschlichen islam zusammenbrechen wuerde. es gibt ihn, den freundlichen, menschlichen islam, aber das gegenteil wird von den eigenen glaeubigen propagandiert und der hass geschuert. diesen leuten muss das handwerk gelegt werden und dafuer muss man, wie es in einem rechtsstaat auch sein sollte, ueber die probleme gesprochen werden.

Bertha sagt:
Das war doch zu erwarten! Wer die Vorgänge um die ebenfalls von der Ditib betriebene Moschee in Duisburg-Marxloh verfolgt hat, für den ist diese Wendung nichts Neues.

Quak sagt:
Immer wieder zeigt der Islam – auch durch seine Organisationen und angeblich friedliche Staaten wie die Türkei – sein wahres Gesicht: menschenverachtend, demokratiefeindlich. Wann wird endlich von den Medien die Wahrheit geschrieben statt diejenigen zu zensieren und diffamieren, die die Wahrheit schreiben?!

toleranz sagt:
omtäterso so die Ditib hat etwas erkannt? Sind das die typen die Frauen vor Deo und alle vor Yoga gewarnt haben? Meinen Sie dide mit etwas erkannt? Die Ditib wird beaufsichtigt von der der“ İşleri Başkanlığı (deutsch Präsidium für Religionsangelegenheiten), abgekürzt mit Diyanet, ist eine staatliche Einrichtung zur Verwaltung religiöser Angelegenheiten in der Türkei“. Wenn man sich nun den Ministerpräsidenten, seine Partei und seine Partner in der Türkei ansieht, glauben Sie ernsthaft was Sie schreiben, oder werden Sie auch beaufsichtigt?

SchwarzerPeter sagt:
Tja, die Geister, die ich rief… Zuerst wurde die DITIB hier hofiert bis zum gehtnichtmehr, allen Warnungen zum trotz. Und jetzt das! Konnte man natürlich vorher nicht wissen, gell? Alle Kritiker sind doch Rechtspopulisten, wie?

Und sogar mancher offensichtliche Gutmensch, der Moscheen für „geweihte Skralbauten“ hält, wendet sich schon gegen die DITIB – wenn auch noch im Glauben, die wahren Muslime damit vor dem Einzelfall der größten mohammedanischen Organisation in Deutschland schützen zu müssen:

SchlussMitLustig sagt:
Also nein, obwohlich weltoffen, verständnisvoll und geduldig bin, jetzt ist der Bogen überspannt! Die Stadt Köln sollte über eine Zwangsenteignung und anschließenden Teilabriss der, so stellt sich die DITIB-Ansicht für mich dar, Bauruine nachdenken. Noch ist die Moschee nicht eingeweiht und somit kein Sakralbau. Dann gibt es ein Mahnmal über Integrtionslust und -fähigkeit nachzudenken. *Sarkamus/Zynismus aus* Eine Schande für die gesamte muslimische Gemeinde Deutschlands, die für alle Muslime/Muslima eine Ehrschändung sondergleichen ist! Wer als gläubiger Moslem gelten will sollte der DITIB mal Dampf machen, dass alle in die Pötte kommen.

Mit dem Lernen dauert es bei Manchen etwas länger. Kein Wunder bei der Volkserziehung durch die Dumontpresse.

  1. #1 von Hans Veritas am 12/10/2012 - 16:49

    Der Tag, an dem dieses potthässliche AllahKW in Schutt und Asche fällt, kann nicht früh genug kommen!

  2. #2 von Jaette am 12/10/2012 - 17:48

    Immer feste druff!!!

    Wenigstens die „Ratten der Lüfte“ mögen diesen Muselbunker! :mrgreen:

  3. #3 von LD am 12/10/2012 - 17:56

    In 2 Wochen ist das wieder vergessen……..

  4. #4 von Martin1 am 12/10/2012 - 19:36

    Das Bauwerk sieht eh aus wie ein Hass-Meiler!
    Wenn man es mit Leuten aus dem Orient zu tun hat, darf man sich auch nicht wundern, wenn es wie auf dem Basar zugeht. Das ist für sie Normalität, das ist IHRE Kultur!
    Oder glaubt irgendjemand, dass Orientalen sich anders verhalten als sie es gewohnt sind, nur weil sie sich nun in Deutschland aufhalten? Das wäre auch arg naiv!

  5. #5 von Gudrun Eussner am 12/10/2012 - 23:23

    Liebe Grüße gehen von فرنگستان
    in die türkische Provinz Almanya
    arkadaşlar! سلام
    Gudrun Eussner sizin :mrgreen:

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