„Resozialisierung“ wieder einmal gescheitert

In jedem kriminellen Frosch steckt ein wertvoller Prinz, der nur von linken Sozialpädagogen wachgeküsst werden muss. Wenn die wirklichkeitsfremden Träumereien linker und grüner Spinner erst zur Wissenschaft, dann zur Staatsräson erklärt werden, bleibt der Anspruch der Bürger auf Sicherheit auf der Strecke. Wie wollen ausgerechnet diejenigen andere resozialisieren, die auch nach Jahrzehnten des Scheiterns ihre eigenen Fehler nicht korrigieren können?

Der WDR berichtet:

Erst im August wurde das Dormagener Raphaelshaus als NRW-Modellprojekt eröffnet – Jugendliche Straftäter leben hier rundum betreut im offenen Vollzug. Jetzt wurde bekannt, dass drei von ihnen schon vor einiger Zeit getürmt sind. Zwei sind noch auf der Flucht.

Das sei ein schlechter Start für das Projekt, sagte Landesjustizminister Thomas Kutschaty (SPD). Die Jugendlichen hätten eine tolle Chance vertan. Ein Sprecher seines Ministeriums bestätigte am späten Donnerstagabend (27.09.2012) Medienberichte, wonach zwei 17-Jährige bereits Mitte August aus der Einrichtung türmten. Ein 16-jähriger Jugendlicher, der im September weglief, sei nach wenigen Tagen wieder gefasst worden.

Die beiden 17-Jährigen waren zu Gefängnisstrafen von vier Jahren und zwei Monaten sowie eineinhalb Jahren verurteilt worden. Grund waren Gewalt- und Diebstahldelikte. Einen Großteil der Strafe hatten sie nach Angaben des Sprechers bereits in einer regulären Jugendhaftanstalt abgesessen. Am 1. August waren sie in das gerade gestartete Projekt in Dormagen verlegt worden.

Mit dem Modellprojekt „Jugendstrafvollzug in freien Formen“ will die Landesregierung gegen die hohe Rückfallquote bei jugendlichen Straftätern vorgehen. In dem Haus in Dormagen sind sie nicht eingesperrt, aber müssen sich an strenge Regeln halten und werden rund um die Uhr von Pädagogen betreut. Es gibt Frühsport, Unterricht und Therapien. Wer nicht mitmacht oder abhaut, muss zurück ins Gefängnis.

Als das Projekt startete, hieß es seitens des Justizministeriums, nur Jugendliche „mit Potenzial“ würden für diesen offenen Vollzug ausgewählt. Für offensichtlich hoffnungslose Fälle, schwere Gewalttäter oder gar Mörder sei das nichts, sagte Ministeriumssprecher Detlef Feige damals. Im August waren 1.650 Jugendliche in NRW-Haftanstalten untergebracht. Die Einrichtung geht nach Angaben des Justizministeriums auf die Vorschläge einer Enquete-Kommission des Landtags zur Reform des Jugendvollzugs zurück.

Früher wurden Deutsche nicht müde, bei steigender Kriminalität vor „amerikanischen Verhältnissen“ zu warnen. Seit durch no-tolerance-Projekte Städte wie New York wieder zu den sichersten der Welt gehören, hört man davon nichts mehr. Dabei wäre es doch nützlich, auch einmal auf Andere zu blicken, um vom Erfolg zu lernen, statt immer nur mit dem Finger darauf zu zeigen.

  1. #1 von Peter T. am 30/09/2012 - 21:09

    Dabei wäre es im Zeitalter des GPS sehr einfach, wenn man den Jungs elektronische Fussfesseln
    anlegen würde. In leichten Fällen dürfen sie dann die Schule besuchen, jedoch wäre ab Nachmittag der Hausarrest angesagt. Das würde also heißen, Bildung am vormittag ja,- danach zuhause brummen. Nächtlicher Ausgang ist dann nicht mehr.- Wer sich nicht daran hält darf gleich in den Knast. Mit so einem Kontrollgerät ließe sich Zeit und Aufenhalt der Delinquenten genauestens regeln.Was dem Polanski recht ist, kann dem Ali nur billig sein.

  2. #2 von tyrannosaurus rex am 30/09/2012 - 22:13

    Solche Resozialisierungsmaßnahmen sind wichtig. Deutschland ist schließlich eine Täterverstehensgesellschaft in der die Opfer unter ferner liefen abgelegt sind. Das ist auch gut so. Denn nur mit dem Täter kann die Täterumsorgungsindustrie ausreichend Geld verdienen. Das lässt sich leicht nachweisen an dem Mordwütigen Marrokaner vom Arbeitamt. Seit 2000 in Deutschland spricht er wegen Desinteresse kein DEUTSCH. Weswegen er auch kaum zum Discutieren ins ARGE ging. Er ist 13 Jahre lang mit Weib (nur eins?) und 5 Kindern dem Steuerzahler auf der Tasche gelegen. Von seinen sonstigen Tätigkeiten wie mögl. Raub, Rauschgifthandel, Schutzgelderpressung und Schlimmeren wissen wir noch nichts. Dann geht er mit 2 Schlachtermessern ins Arbeitsamt und tötet auf bestialische Weise eine 32 Jährige Sachbearbeiterin. (Mein Beileid) Mutter und Ehefrau. Und zwar mit solcher brutalen Mordlust das das erste Messer abbricht beim Stechen.Also ein durchaus kräftiger Mann der arbeiten könnte! Nun beendet er nicht etwa sein wertloses Leben sondern stellt sich frech der Polizei ohne Widerstand. Denn er weiß das ihm nichts Böses von inserem Rechtstaat erwartet. Ein gefundenes Fressen für die Täterindustrie. 3 Anwälte, 2 Dolmetscher, 3 Richter, 2 Staatsanwälte um nur die besserverdienenden Chargen zu nennen. Psychologen, Reporter, Gefängnispersonal, usw. können nun mit dem Täter beschäftigt werden. Während das arme Opfer nur eine einfache Beerdigung bekommt. Der Täter ist der Star und steht im Mittelpunkt. AL Kaida sorgt neben dem DEUTSCHEN SOZIALAMT für die Familie des „HELDEN“. Falls er überhaupt eingesperrt wird und nicht wegen „Verwirrung“ straflos bleibt, so stehen ihm nach der Freilassung in den Sharialändern alle Türen offen. Denn er hat eine „Ungläubige“ abgeschlachtet und dem DEUTSCHE Steuerzahler Millionen gekostet. Und damit den JIHAD entscheidend vorangebracht und ein Vorbild abgegeben dem es nachzueifern gilt!

  3. #3 von gerd am 30/09/2012 - 23:09

    @peter

    Die brauchen kein GPS sondern RITALIN.Millionen von Kindern bekommen es aber Straftäter darf man damit nicht ruhig stellen?Ausserdem müsste jeder Schläger auf Tilidin getestet werden was sich besonders gern Moslems reinziehen weil sie glauben es wäre keine Droge.Sie merken dann nicht mal mehr wenn sie Reizgas abbekommen,man hat damit keine Schmerzen mehr deswegen ist es sehr beliebt vor Schlägereien…

  4. #4 von Peter T. am 01/10/2012 - 12:26

    @Gerd
    Das wird man wohl nicht durchsetzen können. Medikametöse Zwangsmaßnahme. Drittes Reich usw…Ferner werden dann zahlreiche Betroffene eine Ritalinunverträglichkeit diagnosdiziert bekommen….Meine GPS-Idee kann man als gutmeschliche Therapie verkaufen.“ Da Ali gezeigt hat, dass er auf die Reizüberflutung unserer Gesellschaft mit Wut und Zerstörung reagiert, halten wir eine Reizverminderungstherapie für geboten. Schließlich schützen damit wir in erster Linie den Täter vor weiterer Frustation. In häuslicher Umgebung können Selbstbildungsprozesse, auch der sozialen Art, beschleunigt werden. Fachliteratur, die dem Patienten überlassen wird, ermöglichen ihm den Schritt zur Selbstreflektion seines Handels.“……Wir wünschen gute Besserung!

  5. #5 von Ikarus69 am 02/10/2012 - 19:49

    Das Raphaelshaus hatte schon vor über 20 Jahren einen sehr schlechten Ruf. Da nutzt auch die Umbenennung in ein „NRW-Modellprojekt“ nicht.

    Ja, ok, ein Modell für NRW ist es irgendwie ja schon – geht ja überall so „bekloppt“ zu.

  6. #6 von Werner am 04/10/2012 - 14:25

    Verlogen wie sonstwas. Schwarz-Geld(b) war am Entstehen des Projekts beteiligt und schlägt sich jetzt in die Büsche.