Cindy Lee Garcia klagt wieder gegen Youtube

Muss die eine Angst vor der Friedensreligion haben. Schauspielerin Cindy Lee Garcia klagt erneut gegen Youtube. Die abenteuerliche Begründung diesmal: „Garcia führt aus, dass sie dem Macher des Filmes, Nakoula Basseley Nakoula, nie eine Freigabe für ihre Szenen erteilt habe.“ Das glaubt man einer Schauspielerin natürlich sofort. Denn die dreht natürlich immer nur für sich, verdient kein Geld und muss ihr Gefilmtes extra immer freigeben. Und natürlich spart der „Spiegel“ nicht mit empörten Ausdrücken. Der Film (?) ist ein „Machwerk“.

  1. #1 von Pecos Bill am 28/09/2012 - 21:04

    Wieso erinnert mich dieses „nicht freigegeben“ an eine TV-Reportage, in der englische Journalisten sich auf einem Marktplatz in Belgien vor einem Muselmanen standen, der sie allen Ernstes fragte, wer ihnen erlaubt hätte, dort zu filmen? Und etwas Ähnliches ist doch auch einem Kamerateam des deutschen Fernsehens in Berlin schon passiert.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 28/09/2012 - 21:27

    Mann…. die Frau hat ganz einfach ANGST und die Angst ist ja auch nicht unbegründet!

    Sie bekommt bestimmt jede Menge Morddrohungen. Nur das hätte sie doch alles schon vorher
    wissen müssen!

    Die Religion des Friedens zeigt sich hier von ihrer richtigen Seite:

    http://www.youtube.com/watch?v=f6XP5kyPAqk .

  3. #3 von pro oi am 28/09/2012 - 21:29

    Vor lauter Angst tut die auch noch konvertieren 100%tig !!!

  4. #4 von pro oi am 28/09/2012 - 22:18

    Dein Kommentar muss noch moderiert werden
    Wie lange noch?

  5. #5 von WahrerSozialDemokrat am 29/09/2012 - 02:20

    So einfach ist es nun aber auch nicht???

    Denn ansonsten würde ich jeden Schauspieler für irgendwas freisprechen. Es gibt schon eine Verantwortung! Dazu gehört aber auch, dazu (in diesem Sinne) habe ich nicht meine Freigabe erteilt. Egal ob es einem gerade gefällt oder nicht… es muss allerdings zum Zeitpunkt der Aktion klar gewesen sein…

  6. #6 von WahrerSozialDemokrat am 29/09/2012 - 02:25

    Wenn aber „Schauspieler“ einen „Abtretungsvertrag“ unterschreiben, können diese allerdings auch nicht klagen…

    …von daher