Die „Schwester des Islam“

Terrorist Mahmoud und Rapper Denis Cuspert werben in Deutschland für den Koran

Der Islam gehört zu Deutschland und seine Schwester soll jetzt die verbrecherischen Pläne der Islamkritiker durchkreuzen, indem sie diese enthauptet und die Filme veröffentlicht. So fordert es Mohammed Mahmoud laut WELT, der ägyptische Mohammedaner österreichischer Staatsangehörigkeit, der nach einem resozialisierenden Gefängnisaufenthalt als Terrorunterstützer mit seiner Globalen islamischen Medienfront (GIMF) jetzt seine Freiheit im demokratisierten Ägypten genießt und von dort zu Anschlägen in Deutschland aufruft. Die „Schwester des Islam“ muss demzufolge wohl der Terror sein.

Die WELT berichtet:

Radikale Islamisten rufen wegen des umstrittenen Mohammed-Schmähvideos zu Mordanschlägen in Deutschland auf. Ein entsprechendes Propaganda-Schreiben, das vor einigen Tagen in islamistischen Internetforen auftauchte, liegt der „Welt“ vor.

In dem achtseitigen Dokument fordert ein deutscher Islamist namens „Abu Assad“ seine Glaubensbrüder auf, als Rache für das Mohammed-Video Attentate in Deutschland zu begehen.

In dem Schreiben wird zudem behauptet, der Schauspieler, der in dem kontroversen Film den islamischen Propheten Mohammed spielt, sei ein Deutscher. Dies ist allerdings keineswegs sicher. Noch ist die Identität des Schauspielers unbekannt.

„Übt Rache für den Gesandten“, fordert der Verfasser der Droh-Schrift, „lasst euer Ziel diesen deutschen Schauspieler dieses Filmes sein, der die Rolle unseres edlen Gesandten spielte. Die Pro-NRW, die unseren geliebten Propheten in Karikaturen belustigten. Und jene Politiker, welche die Genehmigung für das Zeigen dieser Karikatur guthießen und erlaubten. Und jene Mitbürger, die sie darin unterstützen, egal wer sie sind.“

Weiter heißt es in der Propaganda-Schrift, Muslime seien aufgerufen, die Feinde des Islams zu enthaupten und die Ermordung zu filmen zu veröffentlichen, „so dass ganz Deutschland, ja sogar ganz Europa weiß, dass ihre verbrecherischen Spielchen durch die Schwester des Islam durchkreuzt werden.“

Veröffentlicht wurde das Papier von der „Globalen Islamischen Medienfront“ (GIMF) in einem islamistischen Internetforum, das auch Terrorgruppen wie al-Qaida nutzen.

Nach Informationen der Piratenpartei ist an der deutschen Abteilung der international tätigen GIMF auch der deutsche Verfassungsschutz beteiligt:

Acht Angeklagten im Alter zwischen 18 und 30 Jahren wird in München vorgeworfen, Mitglieder der Globalen Islamischen Medienfront (GIMF) zu sein und bis zum Jahr 2008 Videomaterial von Al-Qaeda im Internet veröffentlicht zu haben. Der Verteidiger des Angeklagten Jonas T., Mutlu Günal, erklärte, ein V-Mann des Verfassungsschutzes, Irfan P., hätte die Angeklagten immer wieder zu den Taten „gedrängt“. Bei Irfan P. handelt es sich um den Chef der deutschen Sektion der GIMF.

Weiterhin führte Mutlu Günal aus, die Bundesanwaltschaft hätte die Rolle von Irfan P als V-Mann dem Gericht und den Verfahrensbeteiligten bewusst verschwiegen und wichtige Aktenteile vorenthalten. Der Verteidiger stellte beim 6. Strafsenat des Oberlandesgerichts München den Antrag, dazu zwei der drei Vertreter der Bundesanwaltschaft in dem Prozess als Zeugen zu hören.

Irfan P. war definitiv Agent des Verfassungsschutzes. Die Bundesanwaltschaft musste dies vor einigen Monaten bei einem Verfahren vor dem Berliner Kammergericht offenbaren. Die Bundesanwaltschaft hat im Münchener Prozess dennoch den Vorwurf zurückgewiesen, wichtige Informationen über einen V-Mann zurückgehalten zu haben. Irfan P. sei vor November 2008 weder als V-Mann noch als Quelle für den Verfassungsschutz tätig gewesen, sagte Michael Bruns in einer dienstlichen Erklärung dem 6. Strafsenat des Oberlandesgerichts München. Weiterhin führte er aus, es habe mit Irfan P. „keinerlei Zusammenarbeit“ gegeben, als er für die GIMF aktiv war.

Inwieweit der Mordaufruf durch den staatlichen „Kampf gegen Rechts“ förderungswürdig ist, ist nicht bekannt. Die GIMF hatte bereits 2008 einen ähnlichen Mordaufruf gegen die österreichische Politikerin Susanne Winter veröffentlicht – wie heute unter dem Schweigen der angeblich friedlichen Mehrheit der Muslime. Die Bürgerbewegung PRO-NRW, deren Mitglieder in dem Mordaufruf als einzige konkrete Angriffsziele ausdrücklich genannt werden, wird am kommenden Samstag, dem 29.September, erneut gegen die Bedrohung der Meinungsfreiheit durch den Islam vor der König-Fahd-Akademie in Bonn mit Mohammedkarikaturen demonstrieren.

UPDATE: QQ-Leser Democracy weist darauf hin, dass die Formulierung „Schwester des Islam“ vermutlich eine Freud´sche Fehlleistung des WELT-Autors ist. Tatsächlich soll es im Original heißen: „Schwerter des Islam“.

  1. #1 von Daniela Gask am 25/09/2012 - 14:18

    Meine Rede – das Problem sind weniger die Moslemextremisten, verrückte Fanatiker gibts überall. Das Hauptproblem sind die angeblich „gemäßigten“ Muslime, die nichts dafür tun, diese Verbrechen unwahrscheinlicher zu machen, und nicht zuletzt unsere eigenen Leute, die diese totalitäre Ideologie unterstützen, wo immer sie es nur können!

  2. #2 von democracy am 25/09/2012 - 14:20

    Was daran nett ist: Florian Flade, der Islambeauftragte der Welt (sein Blog ist ojihad), hat sich beim Transkript der Rede einen flotten Tippfehler geleistet, der fröhlich von allen Agenturen per copy-paste-multipliziert wurde: Schwester statt Schwerter „des Islam“. Und keinem gequälten Qualitätsjournalisten ist das aufgefallen. Selbst Flade selbst und der Welt nicht. So entstand ein echter Brüllwitz…

    😆

  3. #3 von aktivposten am 25/09/2012 - 14:39

    @democracy
    Und ich dachte, diese Überschrift sei wieder einmal nach übermässigem Kiffen entstanden, als dem Flade die Schwester des Islam, Claudia R, in einer durchsichtigen Burka erschienen ist und ihn zum Cunnilingus gezwungen hat.
    Zum Abschluß der Vision verbrannte Claudi R. den Schmähfilm und PRO-Fahnen, was dann den Rahmen des Artikels ergab. Da traf es sich, daß wieder einmal ein paar Vertreter der RdF mit dem Enthaupten unliebsamer Kritiker drohten, und schon war der Artikel fertig.
    Oder arbeitet die Qualitätspresse anders???

  4. #4 von tyrannosaurus rex am 25/09/2012 - 15:39

    So langsam wird es unseren Verantwortlichen mulmig. Nein, nicht wegen der islamischen Bedrohung und der Ausbeutung unserer Sozialsysteme. Sondern sie fragenn sich angesichts der zu erwartenden Shariagewalt in Europa ob auch alle Ureinwohner entwaffnet und wehrlos gemacht wurden. Damit auch ja keiner der wertvollen Messerstecher und U-Bahntotschläger durch Notwehrmaßnahmen zu Schaden kommt. Das wäre ein grosser Verlust für die gut verdienende Wohlfahrtsindustrie. Sind auch alle Kinder und Jugendlichen gehirngewaschen genug. Damit sie für die zu erwartenden Mißjhandlungen und Schändungen auch noch politisch korrect dankbar sind. Werden die Ureinwohner zugunsten der Bereicherer auch genügend ausgequetscht oder bleibt ihnen gar noch etwas zum Leben übrig. Kurz und gut: Schreitet die ISLAFASCHISIERUNG EUROPAS schnell genug voran?

  5. #5 von Bonusmalus am 25/09/2012 - 15:44

    „So fordert es der Mohammed Mahmoud laut WELT, der ägyptische Mohammedaner österreichischer Staatsangehörigkeit (…)“

    DANKE für diese korrekte Sachverhaltsdarstellung.
    Endlich muss ich – wie in der Vergangenheit in den ganzen Qualitätsmedien dargestellt – nicht mehr lesen „der österreichische Islamist“.

    Es gibt weder österreichische Islamisten (Dirndl mit Burka vermischt ?), noch Islamisten als solche. Aber es gibt ca. 1,5 Mrd. Mohammedaner, davon leben „einige“ in Österreich.

  6. #6 von Ralf Uhlemann am 25/09/2012 - 21:46

    #3 von aktivposten

    „die Schwester des Islam, Claudia R, in einer durchsichtigen Burka erschienen“

    das geht zu weit 😯

  7. #7 von M. Zab am 26/09/2012 - 23:23

    @aktivposten
    In der Regel ist die Burqa oder Abaya aber nicht durchsichtig:

    http://mosaiktue.blogspot.de/2012/05/abaya-burka-and-gold-mask.html

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