Iran droht Israel mit Erstschlag und Vernichtung

Die Religion des Friedens betet für Krieg

Trotz der immer härter werdenden Attacken mit Wattebällchen durch Westerwelle und seine europäischen Freunde lässt der Iran nicht von seinen Bemühungen um eine Atombombe ab. Den Einzigen, die die sicherheitspolitische Katastrophe noch verhindern können – Israel und die USA – droht ein iranischer General jetzt offen mit einem militärischen Erstschlag. Zugleich wird bekannt, dass das Mullahregime den syrischen Diktator Assad nicht nur mit Waffen unterstützt, sondern immer mehr iranische Soldaten bereits in Syrien eintreffen – und damit unmittelbar an Israels Grenze stehen. Der frisch demokratisierte Irak lässt die Waffenlieferungen passieren.

Die WELT berichtet:

Ein iranischer Luftwaffengeneral hat Israel offen mit einem Erstschlag gedroht. Ein solcher Präventivangriff sei für den Fall möglich, dass Israel alle Vorbereitungen für einen Militärschlag gegen den Iran getroffen habe, sagte der Befehlshaber der Luftwaffe in den Revolutionsgarden, Amir-Ali Hajizadeh, nach Angaben der Nachrichtenagentur Isna am Sonntag.

Hajizadeh kündigte zudem an, dass die Streitkräfte auch US-Stützpunkte in Bahrain, Katar und Afghanistan angreifen würden. Die Militärlager seien legitime Ziele, da ein israelischer Angriff ohne Beteiligung der USA undenkbar sei.

Zuvor hatte bereits der Oberkommandierende der iranischen Revolutionsgarden, General Mohammed-Ali Jafari, Israel vor den Konsequenzen eines möglichen Angriffs gewarnt. „Bei einem Gegenschlag des Iran nach einem israelischen Angriff würde kein Teil Israels sicher sein, und von dem Land würde nichts übrigbleiben“, sagte Jafari.

Im Falle eines Militärschlages gegen sein Land werde der Iran zudem die Straße von Hormus schließen. Diese Meerenge ist strategisch wichtig, weil durch sie nach unterschiedlichen Quellen bis zu 40 Prozent des weltweit auf Schiffen transportierten Öls nach Europa, Fernost und in die USA gelangen.

Der Westen verdächtigt den Iran, unter dem Deckmantel eines zivilen Forschungsprogramms Atomwaffen zu entwickeln. Israel betrachtet das Atomprogramm als größte Bedrohung seiner Existenz und hat indirekt mit einem Militärschlag gegen iranische Atomanlagen gedroht. Der Iran weist die Vorwürfe des Westens zurück.

Derweil haben Deutschland, Frankreich und Großbritannien neue europäische Sanktionen gegen den Iran gefordert. Entsprechend hätten sich die Außenminister Guido Westerwelle, Laurent Fabius und William Hague in einem Schreiben an die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton geäußert, sagte ein EU-Diplomat in New York. Details der möglichen neuen Strafmaßnahmen würden noch ausgearbeitet. Die EU-Außenminister sollten bei ihrem Treffen in Brüssel am 15. Oktober über das Thema beraten.

„Wir wollen eine diplomatische und politische Lösung im Atomstreit mit dem Iran, aber die bisher erzielten Verhandlungsfortschritte sind nicht befriedigend“, bestätigte Außenminister Guido Westerwelle in der „Rheinischen Post“ die neuen Bemühungen. „Deswegen ist es notwendig, dass wir die Sanktionen weiter verschärfen.“

Eine höchst merkwürdige Umfrage will herausgefunden haben, dass auch „Israelis und Palästinenser“ eine militärische Lösung grundsätzlich ablehnen. Merkwürdig genug, beide Befragtengruppen überhaupt zusammenzufassen, erhellt die Zusammensetzung der Teilnehmer das
zweifelhafte Ergebnis. Befragt wurden dazu von der deutschen Konrad-Adenauer-Stiftung 600 Israelis und mehr als doppelt so viele Araber – sogenannte Palästinenser. Mit dem Ergebnis, dass 80% der Befragten militärische Verteidigungsmaßnahmen Israels ablehnen.

Vom bevorstehenden dritten Weltkrieg spricht gar der FOCUS und zitiert damit einen iranischen General. Dort sind bereits deutlichere Töne zu hören:

Zuvor hatte bereits der Oberkommandierende der iranischen Revolutionsgarden, General Mohammed-Ali Jafari, Israel vor den Konsequenzen eines möglichen Angriffs gewarnt. Bei einem Gegenschlag des Iran nach einem israelischen Angriff würde von dem Land nichts übrigbleiben. Dass es zu einem bewaffneten Konflikt kommt, sei sicher, sagte er: „Es wird einen Krieg geben, es ist nur nicht klar, wo und wann es sein wird.“

Der Iran und Israel sind die stärksten Militärmächte der Region. Im Iran leben 78 Millionen Menschen, mehr als in jedem anderen Land des Nahen und Mittleren Ostens – in Israel sind es nicht einmal ganz acht Millionen.

Zudem hat der Iran in den vergangenen Jahren sein Waffenarsenal modernisiert, die Marineeinheiten der Revolutionären Garden oder die Schahab-3-Raketen sind Beispiele dafür. Israel hingegen setzt vor allem auf moderne Waffensysteme wie zum Beispiel seine Hightech-Luftwaffe – und auf atomare Abschreckung. Zudem ist das kleine Land im Interesse seiner Sicherheit gezwungen, seine Ressourcen besonders effizient auszuschöpfen. Mit 16 Milliarden US-Dollar besitzt Israel pro Kopf das höchste Verteidigungsbudget der Welt. Und mit seinen knapp 180 000 aktiven Soldaten erreicht seine Armee fast die Stärke der deutschen Bundeswehr.

Spürnase: Mike Hammer

  1. #1 von Heimchen am Herd am 24/09/2012 - 15:14

    „Trotz der immer härter werdenden Attacken mit Wattebällchen durch Westerwelle und seine europäischen Freunde“ 😆 😆

    Tja Schwesterwelle ist ein gaaanz harter Hund! Vor ihm hätte ich auch großen Respekt.

    Wenn die Lage nicht so ernst wäre, könnte man sich totlachen.
    Und solche Experten vertreten Europa.

    Da verlasse ich mich lieber auf Israel, dem Fels in der Brandung!!!

    Und nicht auf diese,…. ähm… diesen Aussenkasper!
    https://quotenqueen.wordpress.com/2012/09/18/zu-heis-westerwelle-geloscht/#more-20116

    Er wagt sich ja nicht einmal, sein Bier in einer Hetero-Bar zu trinken.

  2. #2 von Gast am 24/09/2012 - 17:28

    Mein Gott. Schaut euch doch dieses Musel-Grusel-Kabinett an. Und diese Pfeife von US-Presi Obama kriecht denen noch wegen diesem Filmchen über eine alte Stinkmumie in den Hintern.

    Israel sollte schleunigst zum Angriff schreiten – wenn die schon so weit wären, würden sie nicht drohen. Wenn sie nicht mehr drohen, dann Gnade uns Gott.

    Dieser Bimbo muss aus dem weissen Haus verschwinden. Da gibt es jede Menge sehr viel bessere Neger, wenn`s denn einer sein soll.

    Aber wenn der so weiter macht wird (laut aktueller Umfrage) sowieso Mitt Romney übernehmen
    und dann besteht für Israel noch eine Hoffnung

  3. #3 von zrwd am 24/09/2012 - 20:30

    sicherlich nur ein weiterer Übersetzungsfehler. 😉

  4. #4 von Kahlenberger am 24/09/2012 - 21:04

    Gedanken zu dem obigen Foto:

    1. Analphabeten, die sich auf das Lesen der Handflächen beschränken.
    2. „Boah, krass – stimmt wirklich – Wichsen mach krumme Finger!“
    3. „Ha-ha-hatschie!“
    4. Alle halten sämtlich ilsamische Errungenschaften in Händen.

  5. #5 von Martin1 am 24/09/2012 - 22:31

    Die ewige Mär vom angeblich so „friedlichen Islam“… Dieser destruktive Kult greift wirklich ALLE Andersdenkenden und -gläubigen an. Schiiten – auch Moslems wie Sunniten und Aleviten – werden da gerne mal von sog. „Sunniten“ abgemurkst. 😦
    Aber irgendwie denke ich als Ungläubiger, wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte. Vllt. muss man einfach nur abwarten, und die lösen die Probleme/killen sich untereinander.

  6. #6 von Kahlenberger am 25/09/2012 - 09:51

    @ Martin1

    Im Prinzip würde sich das Problem ja auch von selbst lösen. Da aber der Westen scharf auf das Öl ist, kriechen unsere Lobbyisten und Poli-Ticker den Museln bis zum Anschlag in den Arsch, hofieren die Mullahs, lassen die Masseneinwanderung von muselmanischen Überschusswürfen zu und untergraben somit die Selbstreinigung.

  7. #7 von Pecos Bill am 25/09/2012 - 12:17

    “Bei einem Gegenschlag des Iran nach einem israelischen Angriff würde kein Teil Israels sicher sein, und von dem Land würde nichts übrigbleiben”, sagte Jafari.

    Diesem Deppen ist doch wohl bewusst, dass dann auch die drei DUTZEND Araber ins Gras beißen, die in Israel wohnen?

  8. #8 von Daniela Gask am 25/09/2012 - 13:45

    Von wegen nichts übrigbleiben… wie wollen die Mullahs das denn bewerkstelligen.

  9. #9 von Stefan Wehmeier am 28/09/2012 - 14:17

    Es gibt keine „politische Lösung“.

    Die Arbeitsteilung erhob den Menschen über den Tierzustand, und die Qualität der makroökonomischen Grundordnung bestimmt den Grad der Zivilisiertheit, die der Kulturmensch erreichen kann:

    „Die Entwicklung vom Herdenmenschen, vom Teilmenschen zum selbständigen Vollmenschen, zum Individuum und Akraten, also zum Menschen, der jede Beherrschung durch andere ablehnt, setzt mit den ersten Anfängen der Arbeitsteilung ein. Sie wäre längst vollendete Tatsache, wenn diese Entwicklung nicht durch Mängel in unserem Bodenrecht und Geldwesen unterbrochen worden wäre – Mängel, die den Kapitalismus schufen, der zu seiner eigenen Verteidigung wieder den Staat ausbaute, wie er heute ist und ein Zwitterding darstellt zwischen Kommunismus und Freiwirtschaft. In diesem Entwicklungsstadium können wir nicht stecken bleiben; die Widersprüche, die den Zwitter zeugten, würden mit der Zeit auch unseren Untergang herbeiführen, wie sie bereits den Untergang der Staaten des Altertums herbeigeführt haben.“

    Silvio Gesell (Vorwort zur 4. Auflage der NWO)

    Ist die Makroökonomie noch fehlerhaft, müssen Machtstrukturen aufgebaut werden. Dazu bedarf es einer Programmierung des kollektiv Unbewussten (Religion = Rückbindung auf künstliche Archetypen), um die makroökonomischen Konstruktionsfehler und die daraus resultierende, systemische Ungerechtigkeit und Beschränktheit aus dem Begriffsvermögen des arbeitenden Volkes auszublenden.

    Weil die eigentliche religiöse Verblendung darin besteht, die originale Heilige Schrift (die Bibel bis Genesis_11,9 sowie ein wesentlicher Teil der Nag Hammadi Schriften) NICHT zu verstehen – unabhängig davon, ob man an den Unsinn glaubt, den die Priester darüber erzählen, oder nicht -, birgt die Religion die Gefahr, sich zu verselbständigen (Cargo-Kult), wenn es niemanden mehr gibt, der ihre wirkliche Bedeutung noch kennt.

    Die makroökonomischen Konstruktionsfehler, die Massenarmut, Umweltzerstörung und Krieg unvermeidlich machen, und die etablierten Machtstrukturen können dann solange nicht behoben werden, wie der Cargo-Kult andauert, selbst wenn das Wissen bereits zur Verfügung steht, um die ideale Makroökonomie und die darauf aufbauende, herrschaftsfreie Gesellschaft zu verwirklichen, in der allgemeiner Wohlstand auf höchstem technologischem Niveau, eine saubere Umwelt und der Weltfrieden selbstverständlich werden:

    http://www.deweles.de/willkommen/cancel-program-genesis.html

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