Radikale kontrollieren die arabische Welt

Die kopflose Unterstützung des Westens für arabische Revolutionen gegen bewährte Diktatoren hat genau die Falschen an die Macht gebracht. Dieser von Islamskeptikern von jeher betonten Erkenntnis, schließt sich mit der WELT nun auch erstmals ein sogenanntes Qualitätsmedium an. Zuvor galt man als islamophob, wenn man das Offensichtliche aussprach: Es ging nicht um Demokratie, im „arabischen Frühling“, sondern um die Machtergreifung der radikalen Mohammedaner. Und auch die angebliche Empörung um ein Kurzfilmchen bei YOUTUBE, der unsere Politiker abermals auf den Leim gehen, ist nur vorgetäuscht.

Die WELT berichtet:

Der Angriff war kein Zufall. Der Tag genau gewählt, als rund 100 Bewaffnete im libyschen Bengasi das US-Konsulat stürmten. Vier US-Diplomaten starben, darunter US-Botschafter Christopher Stevens. „Keine Menschenseele war bis dahin zu sehen“, sagte einer der Sicherheitsleute, der beim Sturm auf das Gebäude verwundet worden war. Von Protesten gegen das Amateurvideo, das sich über den Propheten lustig macht, keine Spur.

Das Ziel der Angreifer war klar: Man wollte zum 11. Jahrestag der Anschläge auf das New Yorker World Trade Center vom 11. September 2001 eine blutige Botschaft senden. Ein Bekenntnis der Sympathie für den Kampf von al-Qaida gegen den gottlosen Westen und seine Helfershelfer ohne Werte und Moral.

Unter Verdacht stehen zwei Gruppen, „von denen eine unter unserer Kontrolle ist“, wie der stellvertretende Innenminister Wanis al-Sharif versicherte. „Eine zweite steht unter Beobachtung.“

Gemeint sind zum einen die „Gefangener-Abdul-Rahman-Brigaden“, die sich den Namen des in den USA wegen Planung eines Terroranschlags inhaftierten, blinden ägyptischen Scheichs gaben. Die Brigaden übernahmen die Verantwortung für einen Anschlag auf das Rote Kreuz, sowie für ein vorangegangenes Bombenattentat auf das US-Konsulat.

Die zweite Gruppe nennt sich Ansar al-Scharia und gilt als die größte Vereinigung islamistischer Extremisten in Libyen. Ihr Anführer, Scheich Muhammad al-Zahawi, forderte die Einführung des islamischen Rechts und rief zum Boykott der ersten freien Wahlen in Libyen auf.

Sie haben ihren Sitz in Bengasi und in dem 350 Kilometer entfernten Derna. Die Hafenstadt wird heute von radikal-islamistischen Milizen regiert, die dort Ex-Gaddafi-Funktionäre ermordeten, Radiostationen kontrollieren und Schönheitssalons schlossen.

Als Verdächtige käme grundsätzlich noch eine ganze Reihe von Organisationen in Libyen in Betracht. Von den über 300 Milizen des Landes vertreten viele eine puristisch-konservative Ideologie. Ihr Idealbild einer Gesellschaft orientiert sich häufig an die Anfangszeit des Islams. Deshalb werden sie Salafis (Vorgänger, Ahnen) genannt.

Diese Gruppen mögen keine Mitglieder von al-Qaida sein, hegen aber Sympathie für Gotteskrieger, die für den Islam und gegen Diktaturen kämpfen. Als Unterdrücker werden auch die USA verstanden, die als imperialistische Großmacht ihren Willen den über eine Milliarde weltweit zählenden Muslimen aufsetzt.

Im Zuge des arabischen Frühlings sind salafistische Organisationen wie Pilze aus dem Boden geschossen. Von den Diktatoren Muammar al-Gaddafi in Libyen, Ben Ali in Tunesien oder Hosni Mubarak in Ägypten waren sie verboten, saßen im Gefängnis oder lebten im Exil.

Durch die demokratische Entwicklung in diesen Ländern konnten sie nun offiziell Organisationen gründen, Mitglieder werben und frei demonstrieren. In Ägypten nahm die Salafistische Partei Al-Nour sogar an den Parlamentswahlen teil und wurde mit 27,8 Prozent der Stimmen zweitstärkste Partei.

Als offizielle Institutionen rufen dies Salafisten zwar nicht zur Gewalt auf. Bei den von ihnen organisierten und unterstützen Demonstrationen kommt es jedoch immer wieder zur Eskalation. Das zeigen die aktuellen Proteste gegen den in den USA produzierten Film über Prophet Mohammed. Und in ihrem Umfeld tummeln sich gewaltbereite Gruppen, zu denen es direkte Kontakte gibt und die finanziell unterstützt werden.

Libyen spielt eine zentrale Rolle innerhalb der neuen salafistischen Bewegungen. Das nordafrikanische Land hat Modellcharakter. Dort wurde ein verhasster Diktator gewaltsam gestürzt und der Weg für eine islamische Neugestaltung eines Staates frei gemacht.

Bei den Wahlen im Juli erzielten radikal-islamistische Parteien keinen einzigen Parlamentsitz, aber ihre Milizen können machen, was sie wollen. Sie sind die eigentlichen Herrscher des Landes. Die neue Regierung hat keine Kontrolle über sie.

Die libysche Revolution wird als Erfolgsmodell exportiert. Die Gefangener-Abdul-Rahman-Brigaden und Ansar al-Sharia haben gute Kontakte zu ihren salafistischen Brüdern in den Nachbarländern Tunesien und Ägypten. Mahdi al-Harati, der ehemalige stellvertretende Militärchef der libyschen Hauptstadt Tripolis, führt im syrischen Idlib eine Brigade von rund 1000 Kämpfern.

„Aus Libyen werden regelmäßig per Schiff Waffen nach Syrien geliefert“, erzählt ein Journalist, der in Beirut für eine bekannte libanesische Zeitung arbeitet und aus Sicherheitsgründen unerkannt bleiben will. „In Syrien gibt es noch viele andere extreme salafistische Brigaden, die gegen das Regime von Präsident Baschar al-Assad kämpfen.“ Libyen sei ihr Vorbild, wie eine Revolution gemacht werden müsse.

„Obwohl sie Sunniten sind, glauben einige von ihnen sogar an Mahdi, einen Retter, der vom Himmel kommen wird“, erklärt der Journalist ernsthaft, der in den letzten Monaten mehrfach in Syrien war. „Nach dem Sturz des syrischen Regimes soll Mahdi den Weg zur Befreiung von Jerusalem frei machen.“

Irre: Die Amerikaner, die gerade aus Libyen vertrieben werden, nachdem sie ihre Schuldigkeit zur Machtergreifung der Tewrroristen getan haben, unterstützen weiterhin dasselbe Spiel in Syrien. Und Papst Benedikt ermuntert die syrische Jugend, von der zumindest die Christen von den radikalen Moslems ausgenutzt werden, zur Unterstützung der Revolution.

  1. #1 von Gast am 17/09/2012 - 12:24

    UNGEHEUERLICHER SKANDAL !!!

    Die Reichs-Innenminister-Pfeife von der CSU, Friedrichs, hat ein Einreiseverbot gegen den christlichen US-Prediger Terry Jones verhängt.
    Die gleiche Regierung füttert über Hartz IV dutzender-Weise mohammedanische Hass-Prediger
    und Terroristen wie z.B.Mohamed Mahmoud und Ibrahim Abu-Nagie samt ihrer ganzen beschissenen Mischpoke auf Steuerzahlerskosten durch und lässt sie ihr faschistoides Gedankengut bezahlterweise in unsere Schulen tragen.
    Dann will er einen Film verbieten, der in Auszügen noch sehr zuschauerfreundlich und abgeschwächt zeigt, wie die „Religion des Friedens “ agiert:
    Bestialisches abschlachten von Andersgläubigen – vorzugsweise Juden und Christen.

    Komischerweise hat die „arabische Welt“ zu den echten Videos mit Hinrichtungen und Abschlachtungen während des „arabischen Frühlings“ keinerlei Reaktion gezeigt.

    An Hand von solchen Triebtätern wie dieser CSU-Pfeife sollten die ihren Verein ruck-zuck
    umbenennen !!! CSU haut nicht mehr hin.
    Würde empfehlen MSU für Mohammedanische Soziale Union.

    Nicht die Mohammedaner sind für uns am gefährlichsten, sondern unsere Politiker.
    Liesse sich in einer Demokratie eigentlich ändern: ABWÄHLEN !!!

    Aber – Die Aktionen von Friedrich zeigen: Wir sind schon weit auf dem Weg in die Diktatur !!!
    Zensuren von Filmen – Einreiseverbote von vorstrafen-freien Priestern –
    überwachte, gesteuerte und tatsachen-verschleiernde verlogene Presse . . .

    Deutschland steht viel näher am Abgrund, als gemeinhin suggeriert wird !

  2. #2 von luxlimbus am 17/09/2012 - 12:43

    In der gerade vergangenen DLF-Sendung (Titel:“Neues, altes Feindbild? – Weshalb ein Mohammed-Film antiwestliche Proteste provoziert“) sieht man dies anderst. Dort unterstellt Old-Islamhand Michael Lüders die „noch“ demokratisch „fragilen“ Gebilde des arabischen Frühlings auf die Abwege und Niederungen des Islamismus führen zu wollen!
    Recht und Freiheit zur Aufführung des Mohammed-Filmchens scheinen für Ihn so etwas, wie bei der Armee die „Verführung zum Kameradendiebstahl“ zu sein.
    Also – bitte mehr Verständnis (RESPEKT) für den Islam, dann klappts auch mit der Demokratie. Wer alle seine Wünsche erfüllt bekommt, braucht sich nicht zu radikalisieren.

  3. #3 von tyrannosaurus rex am 17/09/2012 - 14:08

    Diesen Anhängern des gottlosen Shariakultes ist jeder Anlass recht ihr perversen Hass auszuleben. Nein! Ähnlich einem „Tollwütigem Hund“ bedarf es keines Anlasses zu ihren tobsüchtigenn Übergriffen. Hohnlachend zeigen sie uns wie sehr sie unsere zivilisierten Gesetze verachten und mißachten. Das Einzige was sie an uns lieben sind unsere SOZIALÄMTER und der wahre Prophet den sie anbeten ist HARTZ 4! Unsere schändlichen Politiker lassen das Volk schuften und nehmen ihnen das Geld zum Leben um es an diese undankbaren Fanatiker zu verschwenden. Diese verwenden unser sauer verdientes Geld um uns zu vernichten. Wir werden gezwungen unser Verderben selbst zu finanziern! Das ist mehr als PERVERS! Aber bald werden sie an ihren gemeinen LÜGEN ersticken!

  4. #4 von Gudrun Eussner am 17/09/2012 - 16:47

    Du [Geert Wilders] sagtest, ‚der Islam will herrschen, unterwerfen und trachtet danach, unsere westliche Zivilisation zu zerstören.‘ Das ist richtig. … Wir hassen Euch nicht für Euere Freiheiten, weil wir diese Freiheiten nicht als Wert ansehen, wir hassen Euch Eueres Unglaubens und Eueres Trotzes wegen. So sei gewarnt, und auch wir werden gewarnt sein. Islam verurteilt Demokratie, Islam verurteilt Christen und Juden, Islam verurteilt die Korruption der Ungläubigen der Welt, und Islam ist gekommen, die Armeen des Unglaubens zu vernichten und die falschen Regierungen und Religionen der Welt zu zerschmettern, um die Menschheit von der Dunkelheit ins Licht zu führen.“

    Das war die Antwort der Muslime auf den Film „Fitna“. :mrgreen:

  5. #5 von tyrannosaurus rex am 17/09/2012 - 17:47

    Nun sehen wir endlich wozu die muselmanisierung EUROPAS dient: Zur Einführung einer EUROKRATUR mit kleptokratischer Ausrichtung! Nach der völligen Entwaffnung und Wehrlosmachung der unbescholtenen Bürger (bei gleichzeitiger Einfuhr schwerbewaffneter Räuber- und Mörderbanden) folgt nun die Abschaffung aller Bürgerrechte die unsere Vorväter sich in blutigen Kämpfer erobert hatten. Die Zerstörung unserer Traditionen und unserer Identität ist das oberste Ziel dieser „Fünften Kolonnen“ und „Brunnenvergifter“, unserer sog.arbeitsfernen „Eliten“ und Spitzenverdiener, Welchen Sinn, ausser Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen für gescheiterte Existenzen, sollte ansonsten die Massenhafte Einwanderung feindseliger, bildungs- und arbeitsresistenter Völker und Sekten ergeben?

  6. #6 von schweinsleber am 17/09/2012 - 21:07

    Mohammeds willige Helfer können es nicht lassen:

    „Provokation um jeden Preis: Eine rechtsextreme Splitterpartei will das anti-islamische Mohammed-Video in Deutschland öffentlich aufführen. Kanzlerin Merkel lehnt das ab – die Regierung fürchtet noch mehr Gewalt. Rechtlich wäre ein Verbot wohl durchsetzbar.“

    http://forum.spiegel.de/f22/pro-deutschland-und-das-hass-video-angriff-der-rechten-zuendler-70991.html

    Für die Meinungsfreiheit anderer einstehen?
    Fehlanzeige! Doch nicht mit dem Sturmgeschütz der richtigen Meinung!

  7. #7 von ComebAck am 17/09/2012 - 21:15

    „Rechtlich wäre ein Verbot wohl durchsetzbar.”

    wenn ich das schon lese „rechtlich“ na welchem Recht ?
    nach dem „recht“ der vorauseilenden Unterwerfung unter die Sharia ?
    oder nach dem recht der aktuell (grösstenteils in den MSM verschwiegenden ) aktuell 19.618 bei http://www.thereligionofpeace.com/ gelisteten Terroranschlägen ?

    Gäbe es die „DDR“ noch wäre der Spiegel HEUTZUTAGE sicherlich nicht ,mehr auf deren Sperrliste sondern verbrüderter Kampfgenosse.

    Können sich diese Hirnheimer in Hamburg eigetlich nur ansatzweise vorstellen wie es hier „laufen wird“ wenn sich deren geförderter Islamokommnismus endgültig in D-Land an die Macht gebombt haben wird ?

  8. #8 von Martin1 am 18/09/2012 - 03:43

    Angeblich geht es eh nicht um dieses Filmchen mit seinen hölzernen Darstellern, sondern um Rache für den Tod der Nr. 2 von Al-Quida. Schreibt jedenfalls der Kopp-Verlag.