Wuppertal: Protest gegen Prunkmoschee

Presseerklärung von Pro-NRW

Die PRO-Bewegung hat für den 27. Oktober eine große Demonstration in Wuppertal angemeldet, zu der bis zu 300 Teilnehmer erwartet werden. Grund hierfür ist der geplante Bau einer Prunk- und Protzmoschee der türkisch-islamischen Union DITIB mitten im Herzen von Wuppertal. Die DITIB, die bekanntlich dem Religionsministerium der Türkei und damit der türkischen Regierung untersteht, will also in einer weiteren nordrhein-westfälischen Großsstadt die türkisch-islamische Landnahme im wahrsten Sinne des Wortes für alle sichtbar “zementieren”!
Die Stadtverwaltung des CDU-Oberbürgermeister “Türken-Peter” Jung plant einmütig mit der DITIB mitten im Herzen von Wuppertal-Elberfeld dieses Stein gewordene Machtsymbol der Islamisierung mit dazu gehöriger Infrastruktur für eine türkisch-islamische Parallelgesellschaft. Zuvor hatte der Skandal-Oberbürgermeister beim Fastenbrechen des Ramadans sogar noch den Bau weiterer Moscheen begrüßt!
Neben Wuppertals OB sprach sich auch der Verwalter der Stadtfinanzen, Stadtkämmerer Johannes Slawig (CDU), für Gespräche mit dem Moscheeverein aus. Der “Christdemokrat” Slawig gab allen Ernstes von sich, daß die Stadt dem Projekt wohlwollend gegenüberstünde und es sich um eine städtebauliche Aufwertung handele, die zudem zeige, “wie die Integration der Muslime in der Stadt gelebt wird”. Einzig die Bürgerbewegung PRO NRW wird also mit vollem politischen Einsatz gegen dieses Projekt ankämpfen!
Zum Widerstand gegen die geplante Großmoschee führt Wuppertals junge und engagierte PRO-NRW-Vorsitzende Claudia Gehrhardt weiter aus:
“Wuppertals CDU-Oberbürgermeister Peter Jung hat es ja bereits vor wenigen Tagen angekündigt: Der Islam gehöre zu Wuppertal, er freue sich regelrecht auf neue Moscheebauten und wolle den Islam in unsere Mitte holen. Und – tatsächlich – genau in die Mitte unserer Stadt wollen der Türken-Peter und seine islamischen Freunde nun eine Riesenmoschee bauen.
Wir werden nicht tatenlos mit anschauen, wie hier mittelbar der islamistisch geführte türkische Staat eine weitere Moschee eröffnet und dort integrationsfeindlichen Predigten eine Plattform bietet. Aus diesem Grund werden wir solange gegen dieses Projekt demonstrieren, bis es von der Stadtverwaltung verworfen wird. Wuppertal braucht keinen weiteren orientalischen Tempel der Integrationsfeindlichkeit!“

  1. #1 von andienen am 30/08/2012 - 19:16

    Ich werde da sein am 27.Oktober! Heimchen, Jaette, was ist mit Euch?

  2. #2 von Heimchen am Herd am 30/08/2012 - 19:25

    #1 von andienen

    Kennen wir uns?

  3. #3 von Lysander am 30/08/2012 - 19:32

    … eine große Demonstration in Wuppertal …, zu der bis zu 300 Teilnehmer erwartet werden.

    Fallen 300 Teilnehmer an einer „PRO“-Demo nicht schon in die Kategorie „sehr groß“?

  4. #4 von Gudrun Eussner am 30/08/2012 - 20:00

    Was geht nur in diesen Menschen vor, wenn ich mal nicht unterstelle, daß sie finanzielle Vorteile erhalten durch die Bereitschaft zur Islamisierung und damit zur Entdemokratisierung unserer Gesellschaft. Sie wissen, daß Moschee-Areale im Westen für immer islamisches Gebiet sind und bleiben, daß von ihnen die weitere Islamisierung der Gesellschaft betrieben wird, sie wissen, daß Moscheen keine Gotteshäuser, sondern Versammlungsorte sind, in denen manches stattfinden und gehortet werden kann, nebenbei wird auch gebetet.

    Und gerade die CDU, das ist die letzte Partei, die gläubige Muslime wählen, sie bekommen nämlich nirgends so viele Zugeständnisse wie durch SPD und Grüne. Wenn sie stark genug sind, werden sie eigene Parteien aufstellen, BIG hat’s schon vorgemacht. Sie benutzen unsere Demokratie als Trittbrett zur Einrichtung eines islamischen Staates.

    Sie sagen es selbst, sie nehmen da gar kein Blatt vorn Mund, aber unsere Politiker finden das in Ordnung. Wer wählt solche Politiker in die Ämter? :mrgreen:

  5. #5 von Lysander am 30/08/2012 - 20:07

    #4 von Gudrun Eussner am 30/08/2012 – 20:00

    „Wer wählt solche Politiker in die Ämter?“

    Die Mehrheit.

  6. #6 von Tracheide am 30/08/2012 - 21:13

    Die Mehrheit.

    Jawoll schnuckelchen genau das macht dich so sexy…
    ……btw…. mein Angebot steht noch 🙂

    …your slave Trachi………

  7. #7 von Aktivposten am 30/08/2012 - 21:22

    Ausgerechnet in Elberfeld…
    Die sogenannte „rheinische Erweckung“, die ab den 1820ern bis in die 1870er stattfand, nahm in Elberfeld ihren Anfang. Noch heute künden freikirchliche Gemeinden, die in dieser Zeit dort und und in der Umgebung gegründet wurden, von diesem Aufbruch.
    Aber die Freikirchen sind ja auch Teil des Mainstreams geworden, beteiligen sich an einem „Dialog“, in dem immer nur dieselbe Seite Forderungen stellt. Ich habe mehrere solcher „Dialog“-Pastoren gefragt, die Gespräche finden entweder in den Moscheen oder an „neutralen“ Orten statt, der erhoffte „Gegenbesuch“ hat bisher nie stattfgefunden.

  8. #8 von His-real-light am 30/08/2012 - 21:30

    Diese Häme von Lysander ist zwar unangenehm, aber ganz unrecht hat diese linke Socke diesmal nicht.

    Unfortunately, man. That´s not very reggae. 😎

  9. #9 von Lysander am 30/08/2012 - 21:35

    #6 von Tracheide am 30/08/2012 – 21:13

    „…btw…. mein Angebot steht noch“

    Welches?

  10. #10 von Lysander am 30/08/2012 - 21:36

    #8 von His-real-light am 30/08/2012 – 21:30

    „Diese Häme von Lysander ist zwar unangenehm, aber ganz unrecht hat diese linke Socke diesmal nicht.“

    Endlich mal einer, der’s blickt.

  11. #11 von angelo am 30/08/2012 - 23:38

    Die Mehrheit hat auch die SED gewählt,oder doch nicht?Wenn Typen wie Lysander Wählerstimmen zählen kommt bestimmt nichts gutes bei raus.
    Und das es Wahlfäschung gibt steht fest:
    http://www.cicero.de/berliner-republik/manipulation-bei-bundestagswahlen/41893

  12. #12 von Heinz Ketchup am 30/08/2012 - 23:53

    Wo soll in dem engen und auch vollkommen zugebauten Tal der Wupper noch Platz für eine Großmoschee sein, wo doch bereits ein muslimischer Friedhof geplant ist?! 🙄

    http://www.wz-newsline.de/lokales/wuppertal/stadtteile/vohwinkel/wuppertal-plant-einen-friedhof-fuer-muslime-1.247495

  13. #13 von Starenberg am 31/08/2012 - 09:42

    @ #5 Lysander

    Ihr in der Sache leider zutreffender Kommentar „Die Mehrheit“ erinnert mich an einen Spruch, den die Spontiszene in den 70ern für geistreich hielt:

    „Freßt Scheiße. Millionen von Fliegen können nicht irren!“

  14. #14 von Exploited am 31/08/2012 - 11:17

    #13 von Starenberg am 31/08/2012 – 09:42

    Mehrheiten-/Minderheitengedönse/Wahlergebnissegedönse:

    Welche Aussagekraft besitzt eine formal bekundete Willenserklärung, die unter den Bedingungen der Nötigung abgerungen wurde: keine!

    Wenn Ihnen gestern Ihr rhetorisch versierter Bankberater ein Lehman-Finanzprodukt angedreht hat, dann dürfen Sie diesen Vertrag heute zerreißen. Er besitzt keine Gültigkeit. Die gemachte Unterschrift besitzt keine Aussagekraft.

    Deswegen ist der Betrug auch so oft erfolgreich, weil Unehrlichkeit auf Ehrlichkeit trifft.

  15. #15 von Gyro Gearloose am 31/08/2012 - 12:19

    Gegenüber dem Grundstück, auf das die Mohammedaner ein Auge geworfen haben, existiert bereits eine Moschee, die aber wohl den Ansprüchen der Landnehmer nicht mehr genügt. Das Gelände, auf das sie ein Auge geworfen haben, liegt brach bzw. beherbergt die baulichen Überreste einer nicht mehr existierenden Tankstelle. Intereressant ist in diesem Zusammenhang aber, dass für die neue Moschee auch das Quartier der örtlichen Lumpen-„Antifa“ weichen soll, die bis an die Brauen vermummt und dennoch „Gesicht zeigend“, dort ein Rattenloch betreibt, das sie „Autonomes Zentrum“ nennt. Nun ist dieses Pack ja in der Regel von keiner Religion beleckt und wenn überhaupt, atheistisch eingestellt. Das ganze europäisch geprägte Wuppertal-Elberfeld fragt sich nun, wie sich die Vermummten entscheiden: Zeigen sie dem „faschistoiden“ Staat die Zähne, auch wenn er ihnen in dieser Stadt täglich den Arsch küsst, die Zähne, oder nehmen sie den Kampf gegen die orientalischen Betbrüder auf? Zu Wuppertal ist noch zu sagen, dass die dort lebenden Mohammedaner ihre Moscheen inzwischen nach Nationalität betreiben: Den Türken würde es nicht einfallen, in die Moschee derr Iraker zu gehen und umgekehrt.

  16. #16 von ComebAck am 02/09/2012 - 12:57

    Wie noch eine ?

    Schaut euch doch einfach mal die an, die es schon gibt.

    http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Wuppertal_Elberfeld_-_Gathe_05_ies

    aber wahrscheinlich ist der Turm „zu klein“ …..-K.O.T.Z-

  17. #17 von ComebAck am 02/09/2012 - 12:58

    sorry, 2-ter link lautet: