Kiffen macht blöde

Der jahrelange Konsum von der verharmlosten Droge Haschisch senkt den IQ, besonders bei Jugendlichen. Das zeigt eine Langzeitstudie an 1000 Probanden Duke University in Durham in North Carolina. Das macht aber nichts, da ohnehin bald jeder Abitur hat, um den Fachkräftemangel zu beheben. Es ist schon interessant, dass Der/Die/Dasselben, die die Legalisierung von Haschisch fordern, die sind, die laufend das Abitur vereinfachen wollen. Schon verblödet?

(Spürnase: ComebAck)

  1. #1 von Sebastian am 28/08/2012 - 14:09

    Puh, Glück gehabt, lebe fast Drogenfrei .
    …bis auf die „Zuversteuernden“ . 🙄

    Aber, nicht nur kiffen verblödet, was man schön an den vielen deutschen „Erdbeernasen“ beobachten kann .

    Nur ist diese Verblödung legal und unterstützt den Staat und der Staat wiederum unterstützt die Verblödeten mit Hartz 4, das durch die verblödeteten Arbeitenden finanziert wird .

    Eine funktionierende Gemeinschaft, in der es sowohl ein Geben, als auch ein Nehmen gibt . :mrgreen:

  2. #2 von Heimchen am Herd am 28/08/2012 - 14:45

    Hmmm… 🙄

    Schon vor tausend Jahren nutzten Mediziner die Wirkung der Pflanze. Jetzt sind Cannabismedikamente offiziell in Deutschland zugelassen.
    Bislang hatten Medikamente auf Cannabis-Basis in Deutschland den Dünkel von Drogen aus der Apotheke. Diese Wahrnehmung könnte sich in den kommenden Jahren verändern: Die Regierung hat den Weg frei gemacht für Cannabis-haltige Arzneien gegen Schmerzen.

    Anders als in Großbritannien, Spanien, Kanada und den USA waren in Deutschland Medikamente mit Cannabinoiden bisher nicht zugelassen, aber verschreibungsfähig nach dem Betäubungsmittelgesetz. Hatten sich die Koalitionsfraktionen in Deutschland 2010 grundsätzlich auf eine Änderung des Betäubungsmittelrechts geeinigt, machten sie jetzt Nägel mit Köpfen und damit den Weg auch juristisch für Cannabis-Medikamente frei. Damit eröffnen die Politiker die Möglichkeit, Cannabismedikamente auch hierzulande herzustellen und für eine Therapie zu verschreiben.

    Arzneimittel: Cannabis auf Rezept – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/medikamente/wirkstoffe/arzneimittel-cannabis-auf-rezept_aid_542079.html

    Musik ist auch eine Droge… 😉

    http://www.youtube.com/watch?v=-ICsoINapqs .

    Dieses Lied ist mit aller Wahrscheinlichkeit unter Drogeneinfluss entstanden. 😉

    Ich liebe es…. 🙂

  3. #3 von Kahlenberger am 28/08/2012 - 15:53

    Kiffen fetzt. Und wer mir mit „Verblödung“ kommen will, dem sei gesagt, dass bspw. Weintrinker auf Platz 1 der Demenzerkrankungen sind.
    Darüber hinaus schadet der Konsum von deutschen Presseerzeugnissen und TV-Sendungen weitaus mehr dem selbständigen Denken als es alle Drogen zusammen könnten.

    Ganz zu schweigen von der Teilnahme am Unterricht eines 68er-Multikulti-Lehrers.

    Genau wie beim Alkohol gilt:
    1. Nicht für Kinder und Jugendliche
    2. Alles in Maßen, nicht in Massen

  4. #4 von Tutnix am 28/08/2012 - 16:05

    Dann müßte ich heute strunzdumm sein. Ich hab´ nämlich bis von 14 bis 20 gekifft, dass die Schwarte kracht.

  5. #5 von Heimchen am Herd am 28/08/2012 - 16:08

    Aha, das erklärt ja so einiges… 😉 Ich verstehe Dich jetzt viel besser, Tutnix.. 😀

  6. #6 von Tutnix am 28/08/2012 - 16:09

    Ich trinke dafür aber so gut wie nie Alkohol, ätsch!

  7. #7 von Heimchen am Herd am 28/08/2012 - 16:11

    Ich habe meine Droge Musik… 😉

  8. #8 von Peter Blum am 28/08/2012 - 16:13

    „Süffle muascht, net suffa“ stand auf dem Weinkrug eines alten Schwaben. Klar , Maßhalten ist bei den meisten Dingen von größter Bedeutung, auch der Spruch vom „Gehirn rausvögeln“ kommt nicht von ungefähr…. 😉

  9. #9 von Tutnix am 28/08/2012 - 16:13

    Achkomm, hin und wieder mal ein klitzkleines Pinchen?

  10. #10 von Heimchen am Herd am 28/08/2012 - 16:13

    Sehr interessant…. bitte lesen…. 😉

    http://www.studentenberatung.at/studentenberatung/de/sucht-und-abhaengigkeit.htm

    Die beste Vorbeugung gegen eine Sucht (wie gegen jede Form psychischer Störung) ist sicherlich eine gesunde, stabile Persönlichkeit.
    Besonders Erfahrungen in den ersten Lebensjahren können das Selbstwertgefühl aber so brüchig und das Bild von sich selbst und den anderen so unsicher und zersplittert werden lassen, dass der Jugendliche oder Erwachsene dann das Leben nur durch die Zufuhr von „Gift“ ertragen kann. Der in der Drogenszene gebräuchliche Ausdruck „Gift“ für die ersehnte Substanz bringt gut zum Ausdruck, wie wenig die Betroffenen lebenswichtige Zuwendung erfahren konnten, ohne sie zugleich auch als gefährlich und schädigend zu erleben.
    Jede Krise in der aktuellen Lebenssituation bringt dann eine besondere Anfälligkeit für Suchtverhalten mit sich.

    Meine Lieblingsband… Pink Floyd…. ihre Musik ersetzt die Drogen…

    Pink Floyd HD – PULSE Full Concert (Live at Earls Court, 1994)

    http://www.youtube.com/watch?v=RKVJicTW9rc&feature=related .

    Musik, wie aus einer anderen Welt, herrlich…. empfehle die Musik abends in aller Ruhe zu hören.

  11. #11 von Jochen Decker am 28/08/2012 - 16:54

    Womit bestätigt wird, was alle vermuteten.

    Nicht umsonst haben sich viele ständig bei den Äußerungen und dem Handeln der sogenannten 68er, also den Vorläufern der Linken, Grünen und anderer sozialistisch angehauchter Strömungen, an das Getüte irrgeleiteter Idioten erinnert gefühlt.

    Jetzt wissen wir wenigstens warum, der wissenschaftliche Beweis ist erbracht.
    Die Klientel hat sich ständig zugekifft, was also sollte da noch an Vernunft aus den degenerierten Oberstübchen erwartbar sein?

    Genau, ganz genau….oh Claudia

  12. #12 von Saejerlaenner am 28/08/2012 - 18:09

    So einfach läßt sich das alles nicht sagen. Ich habe Kiffer kennengelernt, die in der Gosse gelandet sind (in der Regel waren es aber Politoxikomanen) und andere, die an der Uni ihren Doktor gemacht haben. Ich hab Leute kennengelernt, die schon morgens vor Arbeit oder Uni gekifft haben, und andere, die komplett nüchtern, aber zu nix zu gebrauchen waren.

  13. #13 von tyrannosaurus rex am 28/08/2012 - 19:23

    Drogenkonsum macht inaktiv, letargisch und autistisch. Letzten Endes dreht sich alles um die Droge. Besonders in linksfaschistischen arbeitsresistenten Kreisen kann man das beobachten.

  14. #14 von zweitesselbst am 28/08/2012 - 20:06

    #2 von Heimchen am Herd am 28/08/2012 – 14:45 danke für die Erinnerung. hat mir grad noch gefehlt. ^^

  15. #15 von Heimchen am Herd am 28/08/2012 - 20:11

    #14 von zweitesselbst

    Bitte, gern geschehen… 😉

  16. #16 von Theo am 28/08/2012 - 20:26

    Sucht kommt von Suche.

    Aber es tut trotzdem immer wieder weh.

  17. #17 von Heimchen am Herd am 28/08/2012 - 20:29

    Möchtest Du uns noch mehr erzählen? Mußt Du aber nicht. 😉

    http://www.youtube.com/watch?v=QjzP54_GFTE&feature=plcp . 😉

  18. #18 von Jaette am 28/08/2012 - 20:45

    #4 von Tutnix

    Obwohl ich den Konjunktiv eigentlich nur anprangere, würde ich ihn hinsichtlich Deines #4 einmal vehement bestreiten! :mrgreen:

  19. #19 von Heimchen am Herd am 28/08/2012 - 20:53

    Hmmm… ja, das hat er bestimmt verstanden… 🙄

  20. #20 von zweitesselbst am 28/08/2012 - 20:57

    #10 von Heimchen am Herd sry, wenn ich mich da noch mal einmisch, aber die beste Musik wurd ja sehr oft unter Drogeneinfluss gemacht. wie ich schon an anderer Stelle bemerkte : Die Welt ist voller Widersprüche. 😉

  21. #21 von zweitesselbst am 28/08/2012 - 20:58

    um mal ein klassiches Beispiel noch zu nennen : Amadeus 😉

  22. #22 von Heimchen am Herd am 28/08/2012 - 21:17

    #20 von zweitesselbst

    „aber die beste Musik wurd ja sehr oft unter Drogeneinfluss gemacht.“

    Stimmt!!!

    Ich kenne eigentlich keinen Musiker, der nicht irgendeine Droge nimmt. 😉

    Die schönste Musik wird unter Drogeneinfluss gemacht, die Musiker brauchen das, um locker
    zu werden. Deshalb haben Musiker meistens auch eine kürzere Lebenserwartung. 😉

    Auch er war ein wunderbarer Musiker….

    http://www.youtube.com/watch?v=h5qiLS3JOt0&feature=plcp .

    Er ist auch viel zu früh von uns gegangen…

    PS. Drogen spielen bei allen künstlerischen Berufen eine große Rolle, z.B. auch unter Malern,
    Schriftstellern, usw. Aber auch bei Politikern, Anwälten, Bankern, Ärzten usw. usf. 😉

  23. #23 von Tutnix am 28/08/2012 - 21:32

    War ja klar, sowas musste ich einkalkulieren. Und um die Sache mit den edlen Sitten und Gebräuchen auf QQ abzurunden, fehlt jetzt bloß noch unser Heinz mit seinem Arbeitslager für Drogenkonsumenten.

  24. #24 von Heimchen am Herd am 28/08/2012 - 21:43

    Bring den Heinz bloß nicht auf dumme Gedanken.. 😉

    Unsere Sitten und Gebräuche haben sich bestens bewährt. 😉

  25. #25 von Tutnix am 28/08/2012 - 22:21

    Wieso auf dumme Gedanken? Wenn ich mir die Tendenz des obigen Artikels so anschaue, bietet sich beim Thema Drogen der Fall an, dass QQ vom Elan des Kommentators Heinz erstmalig profitieren könnte. Im Gegensatz zu den Themen Schwule oder nuttige Mädels.

  26. #26 von Heimchen am Herd am 28/08/2012 - 22:23

    Charles Bukowski: Schriftsteller…. Alkoholiker.. tot…

    Tom Waits: Sänger, Komponist, Schauspieler und Autor… Alkoholiker.. trocken..

    http://www.youtube.com/watch?v=DoWyLXV88qs .

  27. #27 von Heimchen am Herd am 28/08/2012 - 22:30

    Ich könnte hier noch viele Beispiele bringen, Tutnix und ich bin mir sicher, wir brauchen den

    Heinz nicht für dieses Thema. 😉

    Du bist doch auch Musiker, erzähl mal, wie ist es denn bei Dir, brauchst Du auch Drogen zum
    „Aufwärmen? “ Ich wette ja. 😉

    http://www.youtube.com/watch?v=076nvvXK2NA&feature=plcp .

  28. #28 von talkingkraut am 28/08/2012 - 22:32

    Earl Scruggs und Doc Watson, in ihrer Musik leben sie weiter.

    Kommentar eines Users:

    Doc was a true living legend. Nobody could flatpick like Doc. And one of the best voices ever. I’m lucky I had the chance to see him live a couple of occasions. Doc was the best. What I find sad is that we lost two major iconic figures in American music – Doc and Earl, with a just slight passing mention in the mainstream news media. These two guys where true legends whose impact and influence on music is immeasurable. Yet, Justin Beiber attacks a photographer? and it’s front page news.

  29. #29 von Heimchen am Herd am 28/08/2012 - 22:46

    Also, es dauert verdächtig lang mit Deiner Antwort Tutnix… 😉

    Immer große Töne spucken und QQ ans Bein pinkeln, ist ja auch einfacher, als eine Frage

    zu beantworten. 😉

  30. #30 von Heimchen am Herd am 28/08/2012 - 22:58

    Bei Lobo habe ich auch ganz stark den Eindruck, dass er sich mit dem Kiffen auskennt.

    Anders kann ich mir seine weltfremde Vorstellung, über das Zusammenleben fremder Kulturen
    in einem Land wie Deutschland, nicht erklären! 😉

  31. #31 von Tutnix am 28/08/2012 - 22:58

    Nein, ich habe im Übungsraum nie mitgekifft, auch immer absolut nüchtern auf die Bühne. Ich hatte auch selten mit dauerbekifften Musikern Kontakt hatte. Zu der Zeit meines intensiven Drogenkonsums besaß ich allerdings noch kein Instrument und spielte auch in keiner Band.

    Droge als Katalysator des kreativen Prozesses in der Enstehungsphase eines Songs lasse ich eventuell noch gelten. Aber auch mehr in Hinblick auf die Fülle des enstandenen Ideenmaterials als dessen Qualität. Die nachfolgende Qualitätssicherung oder das Musizieren selbst empfinde ich als solides Handwerk. Dabei stören Drogen tatsächlich die Konzentration. Man schweift leichter ab, verzettelt sich.

  32. #32 von Gudrun Eussner am 28/08/2012 - 23:04

    Ein Jungreporter wird zu seinem ersten Interview losgeschickt: „Wen soll ich denn interviewen?“ – „Ach, laß Dir was einfallen, komm nicht ohne wieder!“ Er geht also rat-los. Sieht er plötzlich drei alte Männer auf ’ner Bank sitzen. Denkt: „Die interviewste gezz!“ Also, er spricht erst übers Wetter und so, dann fragt er den ersten: „Na, Oppa, wie kommt’s, daß Du so alt geworden bist?“ Oppa 1: „Ich habe nie gekifft, nie getrunken, und ich hatte nie was mit Frauen.“ – „Und wie alt biste?“ – „80 Jahre!“ – „Und Du, Oppa, wie war’s bei Dir?“ fragt er Oppa 2. – “ Also, ich habe hin&wieder ’n Joint geraucht, ein Gläschen Wein probiert, hin&wieder was mit ’ner Frau gehabt.“ – „Und wie alt bist Du, Oppa?“ – „90 Jahre!“ – Fragt er Oppa 3: „Und bei Dir?“ – „Also, ich habe Tag&Nacht gekifft, gesoffen, rumgehurt!“ – „Und wie alt bist Du, Oppa?“ – „36 Jahre“. :mrgreen:

  33. #33 von Tutnix am 28/08/2012 - 23:09

    Soll glaub ich ´n Witz sein, hab ich recht? :mrgreen:

  34. #34 von Heimchen am Herd am 28/08/2012 - 23:14

    Tutnix, mir ist jetzt schon des öfteren aufgefallen, dass Du Schwierigkeiten beim Schreiben hast.

    Z.B. hier: „Ich hab´ nämlich bis von 14 bis 20 gekifft, “

    Und hier:“Ich hatte auch selten mit dauerbekifften Musikern Kontakt hatte“

    Du verdrehst Sätze und vergisst Wörter, das könnten Spätfolgen Deines intensiven Konsums
    von Cannabis sein. 😉

    Also, ist Schluss mit lustig, von wegen:

    „Dann müßte ich heute strunzdumm sein. Ich hab´ nämlich bis von 14 bis 20 gekifft, dass die Schwarte kracht.“

    Denk mal in Ruhe darüber nach…

  35. #35 von Nächstenliebe am 28/08/2012 - 23:16

    Naja, diese Alters-Reihenfolge von Frau Eussner wird sich noch korrigieren. 😉
    Der erste Oppa wird 102, zweiter 90 und ein halb und dritter keine 40 Jahre alt.

  36. #36 von Gudrun Eussner am 28/08/2012 - 23:17

    Bei Tutnix tritt #31 in Kraft. :mrgreen:

  37. #37 von Tutnix am 28/08/2012 - 23:19

    Das kommt daher, weil ich nachträglich oft umstelle und nicht nochmal durchlese.

    Es hieß erst einfach bis 20. Da habe ich mir gedacht, kannste nicht bringen, dann denken die noch, ich hätte schon als Kleinkind damit angefangen.

  38. #38 von Heimchen am Herd am 28/08/2012 - 23:22

    Nein, Tutnix, das ist mir schon des öfteren aufgefallen, achte mal selber drauf. 😉

  39. #39 von Heimchen am Herd am 28/08/2012 - 23:36

    So, ich gehe jetzt völlig unbekifft ins Bett… 😀

    Ach… ich nehme mal den Fahrstuhl…

    http://www.youtube.com/watch?v=aTyevqO2cfQ&feature=plcp .

    Gute Nacht…. 😉

  40. #40 von Heinz Ketchup am 28/08/2012 - 23:55

    #31 von Gudrun Eussner am 28/08/2012 – 23:04

    Ein Mann freut sich, dass er 100 Jahre alt geworden ist. Zu seinem Geburtstag kommt der örtliche Zeitungsreporter und fragt das Geburtstagskind: Wie haben sie das geschafft, 100 Jahre alt zu werden?

    Der Mann antwortet: Kein Alkohol, ich habe auch nie geraucht und keine Frauen!

    Da fragt der Zeitungsreporter ihn: Und warum wollten sie 100 Jahre alt werden? 🙄

  41. #41 von zrwd am 29/08/2012 - 01:09

    die Logik der Knallchargen hier:
    Hasch macht dumm
    Alk macht auch dumm
    draus folgt: Hasch macht nicht dumm

  42. #42 von diewaldmeister am 29/08/2012 - 08:32

    Bohh… unnütze Diskussion darüber ob jemand kifft oder säuft oder wie oft er Sex hat 🙂
    Ich rauche sein nunmehr über 40 Jahren und hab ich es bereut? NEIN.
    Verblödet sind die Politiker und die Gutmenschen.
    Problem in der heutigen Gesellschaft ist die Desinformation und die Verdummung dorch Medien.
    Hier ein Video bei YouTube > http://www.youtube.com/watch?v=1RyEEdVTu2A
    Bitte geau zuhören und WACH werden.

  43. #43 von Gudrun Eussner am 29/08/2012 - 14:04

    #40 Ketchy, herrlich, danke! :mrgreen:

  44. #44 von Dr. Doornkaat am 29/08/2012 - 17:38

    Das sind Sternstunden echten Humors. Ich liebe euch alle!

  45. #45 von Heimchen am Herd am 29/08/2012 - 17:40

    Bist Du bekifft, oder was? 😆

  46. #46 von Heimchen am Herd am 29/08/2012 - 17:49

    Für alle Bekifften…. 😉

    http://www.youtube.com/watch?v=uGmkM4v9AaY .

    Kann man sich aber auch unbekifft anhören… 😀

  47. #47 von Saejerlaenner am 29/08/2012 - 18:09

    Zwei Zwillingsbrüder sind 100 Jahre alt geworden. Es gibt ein großes Fest, und der örtliche Zeitungsreporter kommt und fragt einen der beiden: „Und, worauf führen Sie Ihr hohes Alter zurück?“ – „Gesunde Lebensweise. Kein Alkohol, ich habe auch nie geraucht und keine Frauen! Ganz im Gegensatz zu meinem Bruder Alfons, der raucht wie’n Schlot und säuft wie’n Loch, und rumhuren tut er auch immer noch.“

  48. #48 von Tutnix am 29/08/2012 - 21:48

    War sicher lieb gemeint von dir, Waldmeister, aber wir bräuchten hier dringend einen Dauerkiffer, der in der Lage ist, ein fehlerfreies Deutsch abzuliefern. Und wir beide halten uns etwas zurück.

    Was hälst du davon?

  49. #49 von Heimchen am Herd am 29/08/2012 - 22:12

    Beim Waldmeister sind auch ganz deutlich die Spätfolgen des Kiffens zu beobachten. 😉

    „Bohh… unnütze Diskussion darüber ob jemand kifft oder säuft oder wie oft er Sex hat 🙂
    Ich rauche sein nunmehr über 40 Jahren und hab ich es bereut? NEIN.
    Verblödet sind die Politiker und die Gutmenschen.
    Problem in der heutigen Gesellschaft ist die Desinformation und die Verdummung dorch Medien.
    Hier ein Video bei YouTube > http://www.youtube.com/watch?v=1RyEEdVTu2A
    Bitte geau zuhören und WACH werden.“
    ******************************************************************************************************************

    So müßte es korrekt lauten:

    Bohh… eine unnütze Diskussion darüber, ob jemand kifft oder säuft oder wie oft er Sex hat,
    Ich rauche SEIT nunmehr über 40 Jahren und hab ich es bereut? NEIN,
    Verblödet sind die Politiker und die Gutmenschen.

    DAS Problem in der heutigen Gesellschaft ist die Desinformation und die Verdummung DURCH
    DIE Medien.

    Hier ein Video bei You Tube…….
    Bitte genau zuhören und WACH werden.

    Ich zähle genau 6 Fehler… 😉

  50. #50 von Tutnix am 29/08/2012 - 22:19

    Die Artikel kann man weglassen. Das kann jeder halsen wie er will.

  51. #51 von Heimchen am Herd am 29/08/2012 - 22:31

    Ich bitte Dich, Tutnix… es fehlen doch nicht nur die Artikel, er schreibt verdreht und setzt falsche

    Wörter ein…. und das um 8 Uhr morgens… 😉

  52. #52 von Tutnix am 29/08/2012 - 22:54

    Du brauchst mich nicht bitten, ich sehe die Fehler.

    Problem der heutigen Gesellschaft ist die Desinformation und Verdummung durch Medien.

    Ist zwar flapsig formuliert, aber einen Rechtschreibfehler vermag ich darin nicht zu erkennen. Außerdem unterläuft dir der dumme Fehler auch nicht zu ersten mal.

    Und was nun die brisante Studie angeht, im Durchschnitt wurde offenbar ein Verlust von einem IQ-Punkt diagnostiziert. In Einzelfällen Betrug der Verlust bis zu 6 Punkte. Aber alle deutschsprachigen Artikel stürzen sich – soweit ich das überblicke – auf diese 6 Punkte.
    Auf mich wirkt der Befund so wenig erschütternd wie der Nachweis von krebserrengenden Substanzen in Tomaten anno dazumal.

    Und was das mit dem Thema Islam zu tun hat? Wahrscheinlich auch nicht mehr als die Freilassung des Rindes „Yvonne“ nach 72 Tagen Haft von Autor Kewil.

  53. #53 von Heimchen am Herd am 29/08/2012 - 23:02

    #52 von Tutnix

    „Und was das mit dem Thema Islam zu tun hat? Wahrscheinlich auch nicht mehr als die Freilassung des Rindes “Yvonne” nach 72 Tagen Haft von Autor Kewil.“

    Du verstehst so manchens nicht, Tutnix… vielleicht ist es hier ein bisschen zu hoch für Dich?

  54. #54 von Tutnix am 30/08/2012 - 11:35

    Was verstehe ich nicht? Ich bin derselbe, der wie QQ den beständigen Verfall schulischer Leistungsanforderungen beklagt. Dann soll der leistungsschwache Kiffer eben durchs Abi rasseln. Das Problem ist doch der unbedingte Nivellierdrang von dem unsere Gesellschaft befallen ist und der beständig nach unten führt. Nicht der durch Kiffen bedrohte IQ des Deutschen Volkes. Ich hatte nebenbei bemerkt trotz des starken Haschischkonsums noch ein absolut bequemes Polster im Abi. Und das trotz meines Sprach- bzw. genauer Rechtschreibdefizites aus der Kindheit, welches ich im Übrigen hier mindestens zweimal aus eigenem Antrieb thematisiert habe.

    Verfass doch erstmal einen Text, der meinen geistigen Horizont übersteigt, ohne dabei in argumentativen Nebel zu entweichen.

    Du schreibst so manches nicht, Gunda… denk mal drüber nach! 😀

  55. #55 von Heimchen am Herd am 30/08/2012 - 13:07

    So, Tutnix…. jetzt weißt Du mal wie es ist, wenn man durch einen Foristen bzw. Foristin bloßgestellt
    wird!

    Es ist eigentlich nicht meine Art, aber da Du ja ständig versuchst, mich zu diskreditieren, mußte
    das einfach mal sein und wie ich sehe, hat es gewirkt, wie man an Deiner Reaktion sehen kann.

    Ich möchte es jetzt dabei belassen und hoffe, dass Du Dir in Zukunft genau überlegst, was Du
    über mich schreibst.

    Ende der Durchsage….

  56. #56 von His-real-light am 30/08/2012 - 14:23

    Hmmm… 😉

    Kiffen macht blöde?

    Eigentlich müßte es ja heißen, „Kiffen macht blöde Weiber zum Gespött“. Yo man! 😀

  57. #57 von Heimchen am Herd am 30/08/2012 - 14:36

    #56 von His-real-light

    Hmmm…. 😉

    http://de.wikipedia.org/wiki/Troll_(Netzkultur)

  58. #58 von His-real-light am 30/08/2012 - 14:55

    @#48 von Tutnix am 29/08/2012 – 21:48

    „War sicher lieb gemeint von dir, Waldmeister, aber wir bräuchten hier dringend einen Dauerkiffer, der in der Lage ist, ein fehlerfreies Deutsch abzuliefern. Und wir beide halten uns etwas zurück.

    Was hälst du davon?“

    Tja Tutnix, falls Du da auf Leute wie mich abzielst… 😉

    Ich liefere zwar fehlerfreies Deutsch ab, aber eine festgelegte Rolle möchte ich mir hier nur ungern AUFHALSEN. :mrgreen:

  59. #59 von Tutnix am 30/08/2012 - 15:11

    Hast du denn überhaupt schonmal gekifft? Also richtig auf Lunge, nich´ wie Clinton.

  60. #60 von His-real-light am 30/08/2012 - 16:13

    CLINTON IST EIN KIFFER? 😯

    Wie jetzt? Wer jetzt? Bill oder Hillary?

    Das ist doch nur Journalistengeschwätz… oder etwa doch nicht?

  61. #61 von Saejerlaenner am 30/08/2012 - 17:12

    Bill hat, als er direkt darauf angeprochen wurde, eingeräumt, in seiner Studentenzeit auch mal an einer Tüte gezogen zu haben. „Aber ich habe es nicht inhaliert…“

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