Überraschung: Randale beim Schanzenfest

Ganz Deutschland weiß, wie seit Jahren das Hamburger Schanzenfest gefreiert wird. Erst Straßenfest und Flohmarkt der Gutmenschen, in deren Schutz sich die Linksextremisten zusammen rotten, um Randale mit der Polizei zu suchen. Nur die politisch Verantwortlichen und die Polizeiführung werden jedes Jahr aufs Neue völlig überrascht. Auf die Idee, das traditionell in Gewaltorgien mündende Fest zu verbieten und das Autonome Zentrum, von dem stets linksextremistische Gewalt in Hamburg ausgeht endlich zu schließen, wird auch ibn diesem Jahr keiner kommen. Denn längst haben die Linksterroristen ihren politischen Arm unter den Machthabern etabliert.

Der EXPRESS berichtet:

Es ist eine traurige und ärgerliche Tradition in der Hansestadt: Jahr für Jahr gibt es immer wieder Krawalle nach dem friedlichen Schanzenfest in Hamburg. So auch dieses Jahr wieder.

Nach einem zunächst friedlichen Schanzenfest ist die Hamburger Polizei am frühen Sonntagmorgen doch noch mit Wasserwerfern gegen Randalierer vorgegangen. Polizeisprecher Mirko Streiber sagte, eine Sparkassen-Filiale sei „aus einer großen Menschenmenge heraus massiv beworfen“ worden: „Die Tür wurde stark beschädigt.“

Als die Beamten daraufhin die Straße vor dem linksalternativen Kulturzentrum „Rote Flora“ räumen wollten, seien sie mit Flaschen, Steinen und Feuerwerkskörpern angegriffen worden. „Wir lassen uns auch nicht bis zum Gehtnichtmehr provozieren.“

Zuvor hatte es lange Zeit so ausgesehen, als würde das Schanzenfest anders als in den Vorjahren ohne Krawalle enden. Tagsüber hatten rund 10.000 Menschen ein friedliches Straßenfest mit Musik und Flohmarkt gefeiert. Bei schönem Sommerwetter schoben sich die Besucher dicht gedrängt an Verkaufs- und Infoständen vorbei durch das Schanzenviertel. Es gab keine Zwischenfälle.

Erst am späteren Samstagabend wurden vor der „Roten Flora“ Böller und Feuerwerkskörper gezündet und vereinzelt Müll in Brand gesetzt. Kleinere Gruppen Vermummter riefen zudem Parolen wie „Ganz Hamburg hasst die Polizei“. Die Polizei hatte sich aber zunächst im Hintergrund gehalten und von einem ruhigen Verlauf gesprochen.

  1. #1 von entmister am 27/08/2012 - 11:01

    Zum Ritual gehört auch das die Medien penetrant betonen das es eigentlich friedlich war und die Chaoten eigentlich gar nicht dazugehören und auch keine Linken sind. Allerdings dürften die Messeerstiche vor der Flora dieses Jahr noch für erheblich Diskussionen innerhalb der \”Szene\” führen, die man mit Amüsement verfolgen werden darf.

  2. #2 von Pecos Bill am 27/08/2012 - 11:05

    Linksalternativ, hm? Ist es nun Konsens, die Wörter „extrem“ und „radikal“ für die Gegenseite zu reservieren?

  3. #3 von Sebastian am 27/08/2012 - 12:12

    Nein ! 😯 😯 😯

    Das hätte ich nie für möglich gehalten, Randale vor dem Haus der Jungen Pioniere in Hamburg .

    ….was es nicht alles gibt . ts……… 🙄 …………….

    http://www.youtube.com/watch?v=F2XvDC6y6H0 .
    Man achte auf den besonders harten Kern der Zündler und Krawallbrüder_innen ( Nennen wir ihn liebevoll den Stinkefinger-Terminator.) :mrgreen:

    Ich glaube, wenn mir so eine Ballerina den Mittelfinger zeigte, würde ich ihm seine „Kate Moss Strippen“ aus den Schultern reißen und ihm mal ordentlich seine versoffene Erdbeernase planieren…

    Hier noch mal ein Video vom Pöbel selbst gedreht :

    http://www.youtube.com/watch?v=tP2f8Z281zw .

  4. #4 von Peter Pan am 27/08/2012 - 12:50

    Ja genau –
    4 Glatzen an der Frittenbude sind ein rechtsextermistischer Aufmarsch
    dagegen schwerer Landfriedensbruch und verletzte Polizisten sind in der Presse „linksalternativ“ oder gerne auch ein „breites Bündnis gegen Rechts“.

  5. #5 von Gudrun Eussner am 27/08/2012 - 13:18

    Diese Krawalle sind zwangsläufig, wie beim 1. Mai in Berlin. Inzwischen habe ich den Eindruck, daß unsere Regierung und Behörden das nicht nur dulden, sondern wollen, ist es doch die linksradikale Szene, die beim Kampf gegen Rächtz benutzt, wenn nicht gar eingesetzt wird.

    Ich habe solches mal in Paris erlebt, in den 80er Jahren, da habe ich mich bei einer Demo übern Zaun gerettet vor der Polizei, die gegen mit Latten bewaffnete Vermummte vorging. Wie staunte ich, daß in der kleinen Nebenstraße, in der ich nach Durchschreiten eines Torbogens aufkam, eben solche, die Cagoules vom Haupte, lustig mit Polizisten vor einem ihrer Einsatzwagen plauschten und lachten. Sie waren ein wenig verschreckt, als sie mich sahen.

    Und hier noch ein OT: Was sollen die massenweisen Postereien in „Ihre Meinung interessiert“ bewirken? Sollen sie die Kommentare zu den anderen Threads verstecken? Unter „Letzte Kommentare“ gibt’s fast nur noch „Ihre Meinung interessiert“. Wen interessiert die? Ich habe sporadisch da hineingesehen und ich werde, wenn hier nur noch „Meinung interessiert“, QQ demnächst nicht mehr lesen. Ich ahne, daß es Euch am Ar$$ vorbeigeht, aber ich sag’s trotzdem. :mrgreen:

  6. #6 von Sebastian am 27/08/2012 - 14:09

    #4 von Peter Pan am 27/08/2012 – 12:50
    Das „breite Bündnis gegen rechts“ macht seinem Namen oft auch alle Ehre . :mrgreen:

    http://www.youtube.com/watch?v=WDhXzEU34G4 .

  7. #7 von Tutnix am 28/08/2012 - 11:46

    Gudrun, ist ja erfreulich, wenn sich nicht alle an dem Spektakel beteiligen möchten, aber wenns nur Meinung wäre…

    Ich betrachte den offenen Thread mittlerweile als Instrument, missliebige Kommentatoren auszusieben. Gegen die bedenkliche Art und Weise, wie Sperren dort zelebriert werden, möchte ich wenigstens mal Einspruch einlegen dürfen.

  1. 20 Jahre Mythos Lichtenhagen « quotenqueen