20 Jahre Mythos Lichtenhagen

Am Wochenende wurde der WDR nicht müde, von gerade stattfindenden Gedenkfeiern für die ausländerfeindlichen Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen vor 20 Jahren zu berichten. Manche Moderatoren sprachen in gewollter Ungenauigkeit auch von Gedenkfeiern für die Opfer der Ausschreitungen und von ausländerfeindlichen Pogromen. Wer weiß noch, wieviele Opfer es damals gab? Richtig: Kein Toter und null Verletzte. Das wäre mal eine Bilanz für ein linksextremes Schanzenfest. Aber der Mythos Lichtenhagen, der die Geburtsstunde des Kampfes gegen Rechts mit Lichterketten und Mahnwachen markiert, muss weiter gepflegt werden.

In der FAZ setzt sich Jasper von Altenbockum kritisch mit dem höchsten Feiertag der gescheiterten Multikulturalisten auseinander:

Bis heute wird gemeinhin nur am Rande erwähnt, dass die Zustände im Rostocker Asylbewerberheim unzumutbar waren – für die Asylbewerber, aber auch für die Anwohner. Letzteres wird unter den Tisch gekehrt, weil es als Entschuldigung für die Ausschreitungen missverstanden werden könnte. Doch in Rostock und anderswo in Deutschland war längst ein makabres politisches und soziales Experiment im Gange: Wie lange hält es eine Gesellschaft aus, dass Monat für Monat zehn-, zwanzig- oder auch dreißigtausend Asylbewerber ins Land strömen? Das war verantwortungslos. Nur Romantiker können das nicht verstehen.

Politiker, die solche Fragen zu stellen wagen, werden bis heute als halbe Nazis dämonisiert. Es sind aber halbe Extremisten, die solche Fragen nicht zulassen. Denn auf dem Spiel standen und stehen die Belastbarkeit, die Integrationsfähigkeit, also die Fundamente einer Gesellschaft.

Wer Fragen wie diese vom Tisch fegt mit der Bemerkung, eine Wohlstandsgesellschaft wie die deutsche müsse ja wohl dieses oder jenes aushalten und sei überhaupt nur intakt, wenn sie ihre Selbstverleugnung moralisch herbeisehne, hat entweder ein Interesse an Instabilität oder wohnt nicht in Berlin-Neukölln oder einer Plattenbausiedlung, sondern im Kiez oder in der Toskana. Es reicht ein Blick nach Holland, Dänemark oder Norwegen, um zu erkennen, dass es ein gefährliches Spiel ist, in dem sich nur Rechts- oder Linkspopulisten so richtig wohl fühlen.

Erst „Lichtenhagen“ brachte manche dieser Sozialalchimisten zur Besinnung. Erst der „Asylkompromiss“ des Jahres 1993, erst die Änderung des Grundgesetzes und erst die Regulierung der bis dato mehr oder weniger schrankenlosen Einwanderung haben es möglich gemacht, in die Nähe eines gesellschaftlichen Konsenses über Rechte und Pflichten in einem Einwanderungsland zu kommen – ja, erst einmal darüber, ob Deutschland überhaupt ein Einwanderungsland ist oder nicht.

Erst dann, nach jahrelangem Streit, war es möglich, neue rechtliche Möglichkeiten für eine gesteuerte Einwanderung zu schaffen. Mit den Folgen einer Integrationspolitik, die ignorierte, dass Einwanderung nicht in ein Paradies aus Rechten, Freiheiten und Selbstverwirklichung führt, sondern nur gelingt, wenn Pflichten und Gemeinsinn im Mittelpunkt stehen, hat Deutschland bis heute zu kämpfen.

Es ist ein Irrtum zu glauben, in diesem Kampf bleibe die „bunte“ Republik auf der Strecke. Das sagen die Gestrigen, die nur bestimmte Farben im Kopf haben. Sie ziehen dann sehr dicke Linien, um zu vertuschen, dass sie in Wahrheit blind sind.

Jetzt müsste man die rechtlichen Möglichkeiten noch konsequent anwenden, um eben nur solche Zuwanderer ins Land zu holen, die einen Gewinn für die Gesellschaft darstellen. So, wie es richtige Einwanderungsländer wie Kanada, Australien und die USA vormachen.

  1. #1 von Martin Schrödl am 27/08/2012 - 14:59

    Stimmt, diese Meldungen wurden am Wochenende von interessierter Seite eifrig verbreitet. Fiel richtig auf. Besonders ein ARD-Kommentar von der üblichen Verdächtigen.

  2. #2 von Tutnix am 27/08/2012 - 15:15

    Wieder mal ein dezenter Hinweis gegen die oft gedroschene These vom berüchtigten Schweigekartell oder den gleichgeschalteten Medien.

  3. #3 von lobotomium am 27/08/2012 - 15:25

    Wer weiß noch, wieviele Opfer es damals gab? Richtig: Kein Toter und null Verletzte. Das wäre mal eine Bilanz für ein linksextremes Schanzenfest.

    204 teils schwer verletzte Polizisten (so viele waren es in Rostock-Lichtenhagen seinerzeit wirklich) wären also eine gute Bilanz für das Schanzenfest?

    Ich weiß im übrigen nicht, ob es damals unter den in der ZAst untergebrachten Personen bzw. unter den Bewohnern des Vietnamesenheims tatsächlich keine Verletzten gab (ich kann es mir kaum vorstellen). Daß es aber nicht sogar zu Toten kam, ist in Wahrheit allein dem Zufall geschuldet:

    Obwohl die Polizeidirektion Rostock bereits um 21:25 Uhr erfuhr, dass das Sonnenblumenhaus mit Molotow-Cocktails in Brand gesetzt worden war, wurde die Feuerwehr nicht sofort durch die Polizei, sondern erst um 21:38 Uhr durch den Anruf einer Anwohnerin darüber informiert, dass die beiden unteren Etagen brannten.[67] Die Feuerwehr war bald vor Ort, konnte aber nicht eingreifen, da ihr der Weg versperrt wurde. Im aufgezeichneten Funkverkehr der Feuerwehr beklagten die Feuerwehrleute immer wieder, dass die Polizei nicht einschritt, ja nicht einmal anwesend und völlig handlungsunfähig sei.[68] Wegen der Zusammenrottungen von Schaulustigen konnte die Feuerwehr von keiner Seite an das Haus heranfahren.[68] Spätestens um 22:25 Uhr wusste die Feuerwehr, dass sich noch Vietnamesen in dem Haus befanden und warnte, dass es möglicherweise Tote geben könnte.[69] Um 22:32 Uhr traf eine Einsatzhundertschaft der Bereitschaftspolizei mit einem Wasserwerfer ein und versuchte, der Feuerwehr den Zugang zum Haus freizumachen, was bis 22:55 Uhr dauerte.[70] Um 22:58 Uhr gelangte die Feuerwehr in das Wohnheim, um 23:47 Uhr war das Feuer in den unteren Etagen gelöscht.[71] Gegen 3:00 Uhr beruhigte sich die Lage.
    Die auf sich gestellten Eingeschlossenen versuchten während dieser Zeit in Todesangst, in dem aufsteigenden Qualm einen Ausweg zu finden.[72] Es gelang einigen zwar, mit einem Brecheisen eine als Notausgang ausgewiesene, dennoch verschlossene Tür in der siebten Etage aufzubrechen, die in die benachbarte ZAst führt. Dort brannte es nicht, aber es gab keinen Zugang zum Dach. Im elften Stockwerk des Wohnheims gelangten andere zu einem Zugang, der auf das Dach führte. Dieser war durch eine mit zwei Schlössern gesicherte Gittertür verschlossen. Es gelang, das obere Schloss aufzubrechen und die Gittertür aufzubiegen. Mühsam war es möglich durch diesen Spalt zu klettern und von dort aufs Dach zu gelangen.[73] Schließlich gelang es gegen 22:50 Uhr, die Tür zu öffnen und auf das Dach zu entkommen.[74] Noch immer ertönten von unten die Rufe „Wir kriegen euch alle!“[75]

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ausschreitungen_von_Rostock-Lichtenhagen#Montag.2C_24._August

  4. #4 von lobotomium am 27/08/2012 - 15:40

    Aber der Mythos Lichtenhagen, der die Geburtsstunde des Kampfes gegen Rechts mit Lichterketten und Mahnwachen markiert, muss weiter gepflegt werden.

    Nebenbei: Wie nur kommt es, daß im Beitrag im besagten Kontext Mölln und Solingen, wo es zu Toten bzw. Schwerverletzten unter den Angegriffenen kam, nicht erwähnt werden? Könnte dies die Antwort sein?

    Erst nach den Mordanschlägen von Mölln und Solingen im November 1992 beziehungsweise Mai 1993 organisierte sich breiter Protest unter anderem mit Lichterketten als einer neuen Demonstrationsform, an denen sich Hunderttausende beteiligten. So sollen im Dezember 1992 allein in München und Hamburg 800.000 Menschen demonstriert haben.[101]

  5. #5 von Tutnix am 27/08/2012 - 16:05

    U-Boot Tutnix war anläßlich der Morde sogar auf der Kundgebung am Lustgarten. Mit Frau Barbara John als Rednerin, die habe ich dann am Breitscheidplatz mit Robert Spencer auf der Gegendemo wieder getroffen.

  6. #6 von Herodotchen am 27/08/2012 - 16:37

    Und die Ursache für die Ausschreitungen, die wird einfach vergessen. Tausend Zigeuner kampierten im Ortsteil in Straßen und Park, ohne Toilette oder Mülltonne. Geschäfte wurden geplündert – und das über Wochen. Ich möchte den Ort sehen, an dem nicht irgendwann bei diesen Zuständen die Straße brennt. Das hat mit Ausländerfeindlichkeit erst mal gar nichts zu tun. Dass dann ausgerechnet das Haus der Vietnamesen brannte, die ja hier lebten und arbeiteten, also eigentlich gar nicht gemeint waren, ist der wochenlang hochgekochten Wut geschuldet – und war ganz sicher Unrecht. Aber wer sich gegen die Zustände, die vorher herrschten, nicht wehrt, dem ist nicht mehr zu helfen. Schickt die marodierenden Banden doch in den Vorgarten von Claudia Roth und Co. – dann werden sich die Zustände schnell ändern.

  7. #7 von Heimchen am Herd am 27/08/2012 - 16:48

    #6 von Herodotchen

    „Aber wer sich gegen die Zustände, die vorher herrschten, nicht wehrt, dem ist nicht mehr zu helfen.“

    Stimmt!

    „Schickt die marodierenden Banden doch in den Vorgarten von Claudia Roth und Co. “

    Das ist leichter gesagt als getan. 😉

  8. #8 von Exploited am 27/08/2012 - 17:06

    Überdimensionierte, abartige und abstoßende Riten und Kulte einer ebenso abartigen und abstoßenden Politklientel.

  9. #9 von Serapio am 27/08/2012 - 17:10

    In einem Punkt irrt der Autor. „Rechtspopulisten“ fühlen sich nicht wohl. Es ist mehr so das beschissene Gefühl, am Ende Recht zu behalten.

  10. #10 von Saejerlaenner am 27/08/2012 - 17:42

    #6 von Herodotchen

    die Ursache für die Ausschreitungen, die wird einfach vergessen.

    Trotzdem war die Aktion dumm und feige. Wenn den Leuten die Zigeuner auf den Sack gehen, dann sollen sie die Zigeuner vertreiben, schließlich waren die es, die alles vollgeschissen und geklaut haben. Ein paar Vietnamesen anzugreifen, weil das auch Ausländer sind, aber einfacher anzugreifen, als ne Zigeunerhorde, ist charakterlos.

    Schickt die marodierenden Banden doch in den Vorgarten von Claudia Roth und Co.

    Das Rostocker Rathaus wäre wohl die nächstrichtige Adresse gewesen. Da saßen nämlich die, die dafür verantwortlich waren, daß die Zigeuner überhaupt erst die Gegend terrorisieren konnten. Und nebenbei bemerkt: Claudia Roth mag eine widerwärtige Kreatur sein, aber sie saß nicht im Rostocker Rathaus.

  11. #11 von Jaette am 27/08/2012 - 18:41

    #4 von lobotomium

    Das ist alles nicht der Punkt: Zum selben Thema titelt ein Christoph Dieckmann in der „Zeit“
    Kristallnacht im August und fährt im Text mit Das Pogrom von Lichtenhagen.
    fort. Es geht hier um Begriffe! Es geht darum, dass diese Dauerempörten sich nicht entblöden,
    einen ,fraglos als Akt von Vandalismus und „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ zu bezeichnenden Vorgang, Verbrechen gleichzusetzen, die a) Millionen Juden das leben gekostet haben und b) eine Handvoll Idioten mit dem damals verantwortlichen Verbrecherstaat gleichzusetzen – was diesen quasi relativiert (!) – obwohl es sich um die Verfehlungen von Einzelnen handelt. Hier heben Menschen den moralischen Zeigefinger und bedienen sich Begriffen, deren Tragweite sie sich eigentlich bewusst sein müssten.
    Die Einzigen, die Grund hätten, sich zu beschweren, waren die damals Betroffenen. Über den Angriff durch die Chaoten wie auch über die, welche diesen nun zum Anlass nehmen, diese Sau erneut durchs Dorf zu treiben um daraus Kapital zu schlagen – will heißen – „Volkserziehung“ zu betreiben. Und nur darum geht es: Wer „Multikulti“ ablehnt, wird sinnbildlich mit einer Lichterkette der Gutmenschen erwürgt! Und automatisch zum „Lichtenhangener“ gestempelt! Das ist plump! Das kann, das darf es doch nicht sein, oder?

    Habe fertig… 😉

  12. #12 von lobotomium am 27/08/2012 - 19:11

    @ Jaette

    Das ist alles nicht der Punkt:

    Wie bitte?! Natürlich ist das – und nur das – der Punkt. Vielmehr liegt Ihre Erwiderung in grotesker Weise neben der Sache. In diesem Artikel wird nämlich in – Verzeihung – ebenso wohlfeiler wie auch im engen Wortsinn wahrheitswidriger Weise behauptet, es habe bei Rostock-Lichtenhagen keinerlei Opfer geben. Tatsächlich gab es aber mindestens 204 teils schwer verletzte Polizisten. Ferner wird behauptet, daß Rostock-Lichtenhagen „die Geburtsstunde des Kampfes gegen Rechts mit Lichterketten und Mahnwachen“ markiere (nicht, daß es in der Sache irgendwie falsch wäre, wenn das denn stimmte). Tatsächlich aber ist diese Bewegung mehr oder weniger erst im Zusammenhang mit Mölln und Solingen entstanden.

    Zum selben Thema titelt ein Christoph Dieckmann in der “Zeit”
    Kristallnacht im August und fährt im Text mit Das Pogrom von Lichtenhagen.
    fort. Es geht hier um Begriffe! Es geht darum, dass diese Dauerempörten sich nicht entblöden,
    einen ,fraglos als Akt von Vandalismus und “gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit” zu bezeichnenden Vorgang, Verbrechen gleichzusetzen, die a) Millionen Juden das leben gekostet haben und b) eine Handvoll Idioten mit dem damals verantwortlichen Verbrecherstaat gleichzusetzen – was diesen quasi relativiert (!) – obwohl es sich um die Verfehlungen von Einzelnen handelt. Hier heben Menschen den moralischen Zeigefinger und bedienen sich Begriffen, deren Tragweite sie sich eigentlich bewusst sein müssten.

    Möglicherweise wissen Sie nicht, was das Wort „Pogrom“ bedeutet. Der Begriff umfaßt heutzutage nicht nur Ausschreitungen gegen Juden (vornehmlich im Mittelalter), und erst recht meint er nicht lediglich den Holocaust (sowenig übrigens wie „Kristallnacht“ den Holocaust meint). Das, was in Rostock-Lichtenhagen geschehen ist, ist auch im engeren Wortsinn ein „Pogrom“, und selbst die Bezeichnung „Kristallnacht“ ist unter verschiedenen Gesichtspunkten zutreffend. Wenn Sie etwas daran auszusetzen haben, daß ein „Zeit“-Autor diesen Begriff verwendet, lassen Sie ihn das unter dem betreffenden Artikel wissen; in diesem Artikel wird derjenige von Dieckmann jedoch mit keinem Wort erwähnt (den ich übrigens auch nicht gelesen habe – das mache ich bei Gelegenheit vielleicht noch). Wie also kommen Sie darauf, ich müßte mich nun über diesen Artikel unterhalten, ihn zumindest irgendwie berücksichtigen?

    Über den Angriff durch die Chaoten wie auch über die, welche diesen nun zum Anlass nehmen, diese Sau erneut durchs Dorf zu treiben um daraus Kapital zu schlagen – will heißen – “Volkserziehung” zu betreiben.

    Der Mob, der damals in Rostock-Lichtenhagen darauf ausging, Menschen zu töten, ist mit dem Begriff „Chaoten“ nicht gut umschrieben. Da sich zahlreiche veritable Rechtsextremisten extra auf den Weg nach Rostock machten, um dort die Sau rauszulassen, grenzt Ihre Bezeichnung sogar an Rabulistik.

    Übrigens diente Lichtenhagen seinerzeit, was Sie eigentlich wissen müßten, nicht in erster Linie zu einer wie auch immer gearteten „Volkserziehung“, sondern dazu, den Asylkompromiß zu schmieden. Was heute noch vielen Tränen vor Wut in die Augen treibt.

    Wer “Multikulti” ablehnt, wird sinnbildlich mit einer Lichterkette der Gutmenschen erwürgt! Und automatisch zum “Lichtenhangener” gestempelt! Das ist plump! Das kann, das darf es doch nicht sein, oder?

    Ich weiß nicht, woher Sie diese grotesken Phantasien haben, aber ich bin sicher kein Anhänger von „Multikulti“*, und ich bin von niemandem mit einer „Lichterkette“ erwürgt oder „zum Lichtenhagener“ gestempelt worden. Es mag sein, daß dieser Tage zuviel Aufhebens um dieses Ereignis gemacht wird, das nun schon 20 Jahre zurückliegt und kaum Aussagekraft mehr für die heutige Situation in Deutschland hat, aber wie auch der Artikel in der FAZ belegt, ist die Berichterstattung im ganzen keineswegs so, wie Sie offenbar meinen. Vielmehr ist in den vergangenen Tagen mehrfach betont worden, wie dringlich der Asylkompromiß war und wie groß die Fehler der Politik Anfang der 90er Jahre, die dazu führten, daß sich überhaupt soviel Zorn aufstaute.

    * Erinnern Sie sich eigentlich nicht daran, daß vor nicht allzu langer Zeit die Bundeskanzlerin selbst offen bekannte, „Multikulti“ sei „absolut gescheitert“?

  13. #13 von Sebastian am 27/08/2012 - 19:33

    #10 von Saejerlaenner am 27/08/2012 – 17:42

    Ich glaube, Du kennst Asiaten nur lächelnd aus dem Blumenladen, oder der Schneiderei, denn die können sich mindestens genauso vehement zur Wehr setzen, wie eine Horde der Innenstadtscheißer .

    http://www.youtube.com/watch?v=Vb9DSLy6B94 .

    ….nur ein Beispiel . :mrgreen:

  14. #14 von lobotomium am 27/08/2012 - 19:59

    @ Jaette

    Den Artikel von Dieckmann habe ich inzwischen gelesen und kann Ihre Kritik daran insgesamt eher nicht nachvollziehen; insbesondere scheinen Sie zuweilen die von ihm eingesetzte Montage-Technik in den falschen Hals bekommen zu haben.

    Bei „ZEIT ONLINE“ bin ich bei dieser Gelegenheit allerdings auf den folgenden, tatsächlich völlig hirnverbrannten Artikel von einer gewissen Stephanie Doetzer gestoßen:

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2012-08/saudi-arabien-journalismus-kritik

    Besonders interessant fand ich übrigens, welche entgegengesetzte Wahrnehmung Doetzer offenbar von den „Vorurteilen“ hat, die angeblich im großen Stile in den deutschen Medien verbreiten werden.

  15. #15 von lobotomium am 27/08/2012 - 20:11

    @ Jaette

    eine Handvoll Idioten

    Noch ein kleiner Nachtrag: Sie wissen ganz genau, daß das nicht nur eine „Handvoll Idioten“ waren. An den Ausschreitungen haben sich seinerzeit in unterschiedlichem Umfang, aber so, daß es zumindest stets für psychische Beihilfe reichen würde, vielmehr mehrere Tausend Menschen beteiligt. Zudem ist zwar in der Sache nichts dagegen einzuwenden, jene Nazis, die seinerzeit nach Rostock reisten, als „Idioten“ zu bezeichnen; diese Bezeichnung vernebelt aber, daß wir es insoweit mit ganz gezielt angeheizten und orchestrierten Ausschreitungen zu tun haben.

  16. #16 von Saejerlaenner am 27/08/2012 - 20:23

    #13 von Sebastian

    Trotz deines Videos kenne ich sie in der Regel lächelnd und freundlich, wenn ich auch nicht bestreiten möchte, daß sie unter Umständen zu Furien werden können. Außerdem sind sie nicht dafür bekannt, daß sie sich benehmen wie Zigeuner.

    Letztere fallen aber in der Regel immer nur äußerst unangenehm auf.Tauchen unvermittelt auf, besetzen irgendjemandes Gelände, benehmen sich wie Rotz und man kriegt sie kaum wieder weg. Der Bauer, den #schweinsleber verlinkt hatte, hats richtig gemacht.

  17. #17 von Sebastian am 27/08/2012 - 22:12

    #16 von Saejerlaenner am 27/08/2012 – 20:23

    Ist schon richtig, was du schreibst .
    Es sollte nur zum Ausdruck kommen, daß man sie oft unterschätzt und sie sich auch angemessen weheren können, wenn sie wollen .

    Man sollte mal bedenken, daß beispielsweise allein die chinesische Mafia in Europa, 240.000 Mitglieder hat !
    Sie regeln ihre Angelegenheiten durch Masse . :mrgreen:

  18. #18 von Lysander am 27/08/2012 - 22:24

    #17 von Sebastian am 27/08/2012 – 22:12

    “ daß beispielsweise allein die chinesische Mafia in Europa, 240.000 Mitglieder hat !“

    Wahrlich beängstigend! Was planen die Chinesen als nächstes? Etwa die feindliche Übernahme sämtlicher Döner-Buden?

  19. #19 von Serapio am 27/08/2012 - 22:36

    Nein, Lysander, sie planen die Übernahme unserer Industrie. Aber das übersteigt wohl dein Vorstellungsvermögen. In Afrika sind die Chinesen längst viel aktiver als wir. Sie bauen Häfen um die Rohstoffe zu plündern und bieten dafür afrikanische „Handy Crafts made in China“. Und wir Europäer schauen zu. Die Chinesen sind deshalb erfolgreich weil sie keine Gutmenschen sind.

  20. #20 von Lysander am 27/08/2012 - 22:50

    #19 von Serapio am 27/08/2012 – 22:36

    „Die Chinesen sind deshalb erfolgreich weil sie keine Gutmenschen sind.“

    OMG! Sind die Chinesen etwas Musels??
    Falls nicht, könnten uns die Chinesen dann wenigstens in unserem heroischen Kampf gegen die Musels unterstützen?

  21. #21 von johnny am 28/08/2012 - 03:26

    Chinesen bezahlen Afrikaner damit sie andere Afrikaner nach Europa bringen um dort z.b für die Italienische Mafia gefälschte Ware auf der Strasse zu verkaufen.Kleidung natürlich mit Chemie verseucht.Das wurde in einer TV Reportage aufgedeckt.

    Dadurch entsteht ein Milliarden Schaden und die Afrikaner sind auch nicht mehr als Sklaven die ihre Schulden abzahlen müssen.Findest du das gut Lysander?

    In Lichtenhagen hatten Nazis geplant einen Aufruhr zu verursachen da sie wussten das jeder die Schnauze voll hat von den Zigeunern.Die Vietnamesen waren eigtl. nicht das Ziel.Aber dank der Politker läuft es immer so-siehe Syrien.Christen geraten in das Feuer beider Seiten.

    Achja und in Greichenland gab es gerade Ärger zwischen Ausländern und Linken.Die AUsländer Demonstrierten gegen Rassismus und hatten was dagegen das die Linken ihre Demo für ihre Politischen Zwecke benutzen wollten.Tja von Roten Ungläubigen halten Pakistaner eben nicht viel.

  22. #22 von Sebastian am 28/08/2012 - 07:34

    #18 von Lysander am 27/08/2012 – 22:24

    😯
    Keine Ahnung, aber eine kriminelle Vereinigung mit fast einer Viertelmillion Mitgliedern und einem jährlichen Umsatz von 12 Milliarden Euro, sollte man nicht unterschätzen .
    Vorwiegend „verdienen“ die ihr Geld mit Schutzgelderpressung und Menschenhandel .
    Dönerbuden sollten nicht zu deren Repertoire gehören .

    Ob du die Triaden nun, aufgrund deiner eigenen Unwissenheit belächelst, ist mir eigentlich relativ egal, da ich hier nicht irgendwelche Vorbehalte, oder Ängste schüren wollte, sondern lediglich eine Tatsache aufzeigen wollte.

  23. #23 von Lysander am 28/08/2012 - 08:37

    #21 von Sebastian am 28/08/2012 – 07:34

    “ … da ich hier nicht irgendwelche Vorbehalte, oder Ängste schüren wollte, sondern lediglich eine Tatsache aufzeigen wollte.“

    Ach so.

  24. #24 von tyrannosaurus rex am 28/08/2012 - 10:30

    Hier wurde der Grundstein für den Kampf gegen Rechts gelegt und die linksfaschistische Bewegung der Brandstifter, Steinewerfer, Polizistenverletzer, Antisemiten, Anti USA und Profirandalierer gelegt. Seitdem ist reichlich Geld in dubiose Vereine geflossen und viele Polizisten wurden Opfer der Angriffe durch Autonome und Antifa!

  25. #25 von Sebastian am 28/08/2012 - 10:30

    Noch einmal an die Mitforisten, die meinen „China-Kommentar“ irgendwie mißverstanden haben .
    Es ging mir darum, aufzuzeigen daß man die Asiaten häufig unterschätzt und die durchaus in der Lage sind, sich erfolgreich zu wehren .

    Es ging auch nicht um China als Wirtschaftsmacht, es ging ua. um die kriminellen Vereinigungen der Triaden .
    Die gibt es und das schon sehr lange und sehr erfolgreich, was einen guten Grund hat, denn sie wüten überwiegend unter ihren Landsleuten, was dem „Normalbürger“ natürlich weniger auffällt, da er davon weniger betroffen ist, als von einem orientalischen U-Bahn Kopfspringer .

    Aber, pißt man einem der Hu-angs oder Changs an´s Bein, dann wir´s eng, versprochen .

    Nicht, daß das hier ein Chinesenstrang wird….. :mrgreen:

    http://www.youtube.com/watch?v=B9ylfF-sYf4 .

  26. #26 von Serapio am 28/08/2012 - 11:37

    #20 von Lysander am 27/08/2012 – 22:50

    #19 von Serapio am 27/08/2012 – 22:36

    “Die Chinesen sind deshalb erfolgreich weil sie keine Gutmenschen sind.”

    OMG! Sind die Chinesen etwas Musels??
    —-

    Was sind das für Zusammenhänge, die du da bastelst?

    —-
    Falls nicht, könnten uns die Chinesen dann wenigstens in unserem heroischen Kampf gegen die Musels unterstützen?
    —-
    Sie als Vorbild zu nehmen wäre für dich wahrscheinlich politisch zu unkorrekt. Sie zwingen die islamischen Uiguren Chinesisch zu lernen, sie entsenden tausende Han-Chinesen in die uigurische Region um die dortigen Rohstoffe abzubauen (die Uiguren selbst sind dazu überraschenderweise unfähig) und die behandeln die dortige Bevölkerung nicht besonders nett. Mit Klagen und Dauerfordern kommt man da nicht weit.

  27. #27 von Jaette am 28/08/2012 - 20:34

    @ Lobotomium:

    Steigen wir mal ein, oder?

    […] gab es aber mindestens 204 teils schwer verletzte Polizisten.

    http://www.google.de/search?q=rostock+lichtenhagen+204+Verletzte+Polizisten&hl=de&gbv=2&gs_l=heirloom-hp.1.1.0j0i3j0l8.2292.3973.0.7239.6.5.0.1.1.0.270.980.0j4j1.5.0…0.0…1c.XcDAngMEL7k&oq=rostock+lichtenhagen+204+Verletzte+Polizisten

    Grinse da mal etwas vor mich hin… :mrgreen:

    Es mag sein, daß dieser Tage zuviel Aufhebens um dieses Ereignis gemacht wird, das nun schon 20 Jahre zurückliegt […]

    Das war die Grundaussage des Artikels hier. Schön dass hier Konsens herrscht!

    Wie also kommen Sie darauf, ich müßte mich nun über diesen Artikel unterhalten, ihn zumindest irgendwie berücksichtigen?

    Nun, weil Dieckmann nun einmal mit Begriffen herum wirft, die mehr als unangebracht bleiben,
    und ich diese i.Z.m. den Vorgängen in Rostock unangemessen und symptomatisch für die ganze Debatte finde und das hier eingeworfen hatte – worauf Sie Bezug nahmen.

    von einer gewissen Stephanie Doetzer

    Die „Dame“ ist dort gebührend gewürdigt wurden… :mrgreen:

    daß wir es insoweit mit ganz gezielt angeheizten und orchestrierten Ausschreitungen zu tun haben.

    hatten… Noch einmal: Es ist unverhältnismäßig, Begriffe, wie „Kristallnacht“, der nicht weiter erklärt werden muss und „Pogrom“ (siehe 14. Februar 1349 in Straßburg) zu verwenden, um
    eine Medienkampagne – etwas Anderes findet hier nicht statt – zu führen, um eine Randale von
    Chaoten von vor 20 Jahren herauszukehren, um wieder festzustellen: Die BRD hat eine unterentwickelte „Willkommenskultur“! Das ist unredlicher Gesinnungsjournalismus! Basta!
    Und merke an: Wenn selbst ein Lau im zitierten Medium Olympische Schande: Keine Schweigeminute für die Opfer des Terrors von München auf seinem Blog titelt und dieses
    „Rostock“ nicht einmal erwähnt, lässt das tief blicken! Denken Sie einmal darüber nach… 😉

  28. #28 von Lysander am 28/08/2012 - 20:42

    #26 von Serapio am 28/08/2012 – 11:37

    „Sie als Vorbild zu nehmen wäre für dich wahrscheinlich politisch zu unkorrekt.“

    Die Kategorien „politisch korrekt“ und „politisch unkorrekt“ sind Erfindungen von Schlappschwänzen, die nicht damit klarkommen, dass sie Minderheitsmeinungen vertreten und in der öffentlichen Diskussion deswegen regelmäßig massiv Gegenwind bekommen.

  29. #29 von lobotomium am 28/08/2012 - 21:00

    @ Jaette

    Grinse da mal etwas vor mich hin…

    Wieso? Weil Sie den Bericht des Untersuchungsausschusses des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern nicht kennen? Aus dem stammt diese Zahl nämlich. Den Bericht gibt’s nicht im Internet, Sie können die Zahl aber auch bei der (englischen) Wikipedia nachlesen.

    Noch einmal: Es ist unverhältnismäßig, Begriffe, wie “Kristallnacht”, der nicht weiter erklärt werden muss und “Pogrom” (siehe 14. Februar 1349 in Straßburg) zu verwenden, um
    eine Medienkampagne – etwas Anderes findet hier nicht statt – zu führen, um eine Randale von
    Chaoten von vor 20 Jahren herauszukehren, um wieder festzustellen: Die BRD hat eine unterentwickelte “Willkommenskultur”! Das ist unredlicher Gesinnungsjournalismus! Basta!

    Nein, es ist sicherlich nicht unverhältnismäßig, die mehrtägige Belagerung und den Mordversuch von Rostock-Lichtenhagen als „Pogrom“ zu bezeichnen. Und „Kristallnacht“ haben Sie wohl schlicht in den falschen Hals bekommen, weil Sie mit der Montage-Technik von Dieckmann nichts anfangen können. Wie auch immer: Für jemanden, der den Asylkompromiß ablehnt, muß sich Rostock-Lichtenhagen wohl wie eine „Kristallnacht“ anfühlen.

    Da Sie sich gerade wiederholen, darf ich es nun aber auch tun: Was seinerzeit in Rostock-Lichtenhagen geschah, ist – nicht nur eingedenk der angereisten Nazis aus ganz Deutschland – mit „Randale von Chaoten“ sehr schlecht umschrieben. Wenn Sie sich darüber beklagen, daß die Ausschreitungen von manchen zu ideologischen Zwecken ausgeschlachtet werden, bleiben Sie bitte selbst bei der Wahrheit und verharmlosen Sie nicht, was damals geschehen ist: Mir graust bei der Vorstellung, daß sich ein solcher Mob, unterwandert von Neonazis, am Tage mit Alkohol und Snacks an eigens aufgebauten Imbißständen versorgte, um dann abends – von der Polizei, die das Weite gesucht hatte, unbehelligt – auf mehr als hundertfachen Mord auszugehen.

    Und merke an: Wenn selbst ein Lau im zitierten Medium Olympische Schande: Keine Schweigeminute für die Opfer des Terrors von München auf seinem Blog titelt und dieses
    “Rostock” nicht einmal erwähnt, lässt das tief blicken! Denken Sie einmal darüber nach…

    Tut mir leid, das habe ich nun gar nicht verstanden. Worauf wollen Sie hinaus?

  30. #30 von Sebastian am 28/08/2012 - 21:18

    #27 von Jaette am 28/08/2012 – 20:34

    Schöner Kommentar, dem ich wohlwollend zustimmen möchte .

  31. #31 von Serapio am 28/08/2012 - 21:39

    #28 von Lysander am 28/08/2012 – 20:42

    Und wenn du keine Argumente hast, kommst du mit heisser Luft daher. Nicht zum erstenmal.

  32. #32 von Jaette am 28/08/2012 - 22:14

    @ Lobotomium

    Sie sind heute wieder… nun ja, schwierig!

    Worauf wollen Sie hinaus?

    Ich spiele einmal „Sendung mit der Maus“:

    Liebe Kinder, in Rostock-Lichtenhagen versuchten im August 1992 aufgebrachte Menschen, das Haus anderer Menschen anzubrennen, weil sie diese nicht mochten. Das war böse! Aus die Maus! (Und, ich bin hier voll bei der Maus, weil das war nicht nett!)
    Und nun kommen die ganz Bösen ins Spiel: Sie vergleichen die Bösen mit dem Übel schlecht hin: DEN NAZIS! Mausmodus on: DIE NAZIS haben Millionen unschuldiger Menschen wegen ihrer Rasse (Die es eigentlich nicht gibt 😛 ), ihrer Gesinnung oder auch ihrer sexuellen Ausrichtung barbarisch ermordet und einen schlimmen Krieg angefangen. Ohne objektiven Grund. Mausmodus off!

    Nun noch einmal: Worauf wollen Sie hinaus?

    Auf eine einfache Sache:

    http://www.welt.de/politik/ausland/article106372274/Israelis-machen-Jagd-auf-Migranten-in-Tel-Aviv.html

    Auch NAZIS? ENESUHHH? Oder einfach „Schnauze voll von Häschen hüpf“ ? Fakt ist doch eins: Das Boot ist voll, jeder neue Passagier zu viel und das hier wie dort! Menschen, die das so sehen, in die NAZI-Ecke zu schieben, ändert nichts an dieser Tatsache… Es schlägt, wie erläutert, höchstens auf den zurück, der das Argument anführt. 😉

  33. #33 von lobotomium am 28/08/2012 - 22:31

    @ Jaette

    Ganz ehrlich: Ich habe auch nach der Lektüre Ihres letzten Kommentares nicht verstanden, wieso Sie zuvor auf einen Artikel zum Attentat von München verwiesen haben.

    Fakt ist doch eins: Das Boot ist voll, jeder neue Passagier zu viel und das hier wie dort! Menschen, die das so sehen, in die NAZI-Ecke zu schieben, ändert nichts an dieser Tatsache… Es schlägt, wie erläutert, höchstens auf den zurück, der das Argument anführt.

    Nein, wenn jemand ernsthaft meint, in Deutschland sei dieser Tage kein Platz mehr für irgendwelche Zuwanderer (egal, wer es denn sei), hat derjenige in der Tat einen gewaltigen xenophoben Knacks. Das Gute ist: Es blamiert sich mit solchen Äußerungen – recht besehen – nicht nur selbst, sondern auch die ideologische Strömung, für die er eintritt.

    Liebe Kinder, in Rostock-Lichtenhagen versuchten im August 1992 aufgebrachte Menschen, das Haus anderer Menschen anzubrennen, weil sie diese nicht mochten.

    Sie wissen ganz genau, daß es den Angreifern (denen mit „aufgebrachte Menschen“ gleichfalls geschmeichelt ist) in der Nacht vom 24. August nicht vorrangig darum ging, ein Haus abzufackeln. Nicht umsonst skandierten sie: „Wir kriegen euch alle!“

    Ohne objektiven Grund.

    Wollen Sie damit andeuten, daß der Mob von Lichtenhagen, als er auf Menschenhatz ausging, namentlich Vietnamesen in die Gefahr des Todes brachte, einen „objektiven Grund“ hatte (was immer das sein soll – ein solcher „objektiver Grund“)?

  34. #34 von Jaette am 28/08/2012 - 23:03

    @ Lobotomium

    hat derjenige in der Tat einen gewaltigen xenophoben Knacks.

    Auweia™… Ich entschuldige mich! Dafür, dass ich nicht so bin wie eine Säule der sog. „DDR“.
    Nein, ich bin nicht wie dieser Mielke, der stammelnd erklärte :

    „Ich liebe…. Ich liebe doch alle… alle Menschen… Na ich liebe doch… Ich setzte mich doch dafür ein.“

    Nein, ich erlaube mir, einige nicht zu lieben! Und auch noch zu befinden, dass ich sie, einige Menschen, nicht brauche. Die Welt ist groß und rund. Keiner fällt herunter, wie bekannt ist und
    ich würde sie auch dort, wo sie hingehören, auch nicht stören, wenn sie ihre Sitten und Gebräuche ausleben. 😉

  35. #35 von lobotomium am 28/08/2012 - 23:18

    @ Jaette

    Ich weiß zwar nicht, wie Sie nun auf die DDR und Mielke kommen, aber ich kann Ihnen versichern, daß es in dieser Frage nicht nur die Möglichkeit gibt, entweder mit der SED oder eben der NPD zu schwingen.

  36. #36 von Exploited am 29/08/2012 - 07:31

    Deutsche können Migranten nicht sein, weil keine Gartenzwerge über ihre Gärten wachen.

  37. #37 von Exploited am 29/08/2012 - 07:35

    „der NPD zu schwingen“

    So, nun ist die NPD auch noch schuld. Sagt der Keulen-Schwinger.

  38. #38 von Exploited am 29/08/2012 - 07:48

    #33 von lobotomium am 28/08/2012 – 22:31

    Deine Volksverhetzung gegen die Belange von uns Deutschen kommt ohne Schuldvorwürfen, Dauerempörung, Nazi-Verunglimpfung und Nazi-Feindbild gar nicht aus.

  39. #39 von Sebastian am 29/08/2012 - 08:06

    #35 von lobotomium am 28/08/2012 – 23:18

    Ich weiß zwar nicht, wie Sie nun auf die DDR und Mielke kommen….

    😯
    Du hast ihm Angst vor Fremden vorgeworfen und er hat dir, am Beispiel Mielke, wunderbar erklärt, daß dies nicht so ist .
    Was war daran nicht zu verstehen ?
    Nur deine Einlassung mit der NPD – und andere Ausführungen – sind am Beispiel Lichtenhagen, fehl am Platz, denn es kamen nicht Nazis aus ganz Deutschland angereist, wie du es vielleicht meinst .
    Der Mob bestand größten Teil, aus Anwohnern Rostocks und verschiedenen Krawallbrüdern, unter denen unbestritten auch sogenannte Nazis waren .
    Dennoch war das eine spontane Reaktion von Leuten, die ihrer Existenz- und Zukunftsängste nur durch diesen Gewaltexzess zum Ausdruck bringen vermochten .
    Aber, es war, zumindest beim Beginn, eine spontane Reaktion und kann deshalb wohl kaum als „Progrom“ oder gar „Kristallnacht“ bezeichnet werden, so wie es die gleichgeschalteten Medien, wie auch Wikipedia es formulieren .

    Spiegel TV von damals hat es sehr schön auf den Punkt gebracht .
    Schau dir die Leute an, die dort vor dem Wohnheim stehen, es sind Rostocker „Normalbürger“, Jugendliche, Trinker, Krawallmacher, Schaulustige usw. :
    http://www.youtube.com/watch?v=zhNoRWPrj9g .

  40. #40 von lobotomium am 29/08/2012 - 10:30

    @ Sebastian

    Du hast ihm Angst vor Fremden vorgeworfen und er hat dir, am Beispiel Mielke, wunderbar erklärt, daß dies nicht so ist .

    Hat er das? Wirklich? Wo denn?

    Für mich gibt die „Bezugnahme“ auf Mielke nicht mehr her als den ebenso grotesken wie hilflosen Versuch, den Einwand, daß das „Boot“ nicht „voll“ ist „und nicht „jeder neue Passagier zu viel“ sei, mit der DDR zu schwurbeln. Als ob man zwingend erwarten würde, andere (gar noch in der Weise, wie es Mielke tat) zu „lieben“, wenn man in diesem Punkte eine etwas differenziertere Sichtweise anmahnt.

    Nur deine Einlassung mit der NPD – und andere Ausführungen – sind am Beispiel Lichtenhagen, fehl am Platz, denn es kamen nicht Nazis aus ganz Deutschland angereist, wie du es vielleicht meinst .

    Warum behaupten Sie solchen Unfug? Es ist sehr gut dokumentiert, daß damals Neonazis aus ganz Deutschland (teils aus dem tiefsten Westen) anreisten, um sich an den Ausschreitungen zu beteiligen und diese anzustacheln. So kann man etwa im (insoweit sachlich völlig zutreffenden) deutschen Wikipedia-Artikel bereits für Sonntag, den 23. August, lesen: „Nun trafen Rechtsextremisten aus ganz Norddeutschland in Rostock ein, darunter Bela Ewald Althans, Michael Büttner, Gerhard Endress, Gerhard Frey, Christian Malcoci, Arnulf Priem, Erik Rundquist, Norbert Weidner und Christian Worch.[46]“ Streitig ist allein, wie groß der Einfluß der angereisten Neonanzis im einzelnen war.

    Wenn Sie (wider Erwarten) mit keinem Namen etwas anfangen können, sollten Sie sie einmal googeln; wenn Sie danach immer noch behaupten, daß damals keine Nazis angereist seien, kann Ihnen niemand mehr helfen.

    Dennoch war das eine spontane Reaktion von Leuten, die ihrer Existenz- und Zukunftsängste nur durch diesen Gewaltexzess zum Ausdruck bringen vermochten .

    Nein, die Ausschreitungen vom 24. August, als die ZAst schon geräumt war und über hundert Vietnamesen ermordet werden sollten, waren gewiß keine „Reaktion von Leuten, die ihre Existenz und Zukunftsängste nur (!) durch diesen Gewaltexzess“ zum Ausdruck zu bringen vermochten (falls Rostock-Lichtenhagen überhaupt irgendwann einmal auch nur teilweise unter diesem Schlagwort verbucht werden konnte…). Der Angriff auf das Sonnenblumenhaus an jenem Abend erfolgte allein aus Haß und Ressentiment. Wohlgemerkt: Die Räumung der ZAst war damals von der Politik nachdrücklich kommuniziert worden.

    Aber, es war, zumindest beim Beginn, eine spontane Reaktion und kann deshalb wohl kaum als “Progrom” oder gar “Kristallnacht” bezeichnet werden, so wie es die gleichgeschalteten Medien, wie auch Wikipedia es formulieren .

    Nun widersprechen Sie sich selbst: Waren die Mordversuche nun eine „spontante Reaktion“, oder gingen Sie lediglich anfangs aus einer „spontanen Reaktion“ auf teilweise in der Tat unannehmbare Zustände und die Taubheit der Politik hervor?

    Von mir aus können Sie sich ja daran aufhängen, daß man nicht „Kristallnacht“ nennen solle, was nicht von Anfang an orchestriert wurde (wobei, genaugenommen, allerdings auch diese Einschätzung mit Blick auf die vorangegangenen Versuche von Rechtsextremisten, die Masse aufzuwiegeln und dazu zu bringen, „das Asylantenproblem selbst in die Hand zu nehmen“, manch einem mit Grund zweifelhaft scheinen mag). Daß man die Ausschreitungen deshalb aber nicht einen „Pogrom“ soll nennen können, ist schlechterdings absurd. Die meisten „Pogrome“ in der Geschichte gingen aus etwas hervor, was Sie, tun Sie es im Zusammenhang mit Rostock-Lichtenhagen, auch dort als „spontane Reaktionen“ bezeichnen müßten. Sie wollen doch in Wahrheit bloß nicht, daß man Rostock-Lichtenhagen beim Namen nennt. Es war dies nichts anderes als ein modernes Pogrom, und wie anders sähe die Geschichte aus, wenn es den Vietnamesen nicht – großem Glück geschuldet – gelungen wäre, auf das Dach zu fliehen.

    Im übrigen finde ich es bezeichnend, daß Sie sich einerseits empören, daß die „gleichgeschalteten Medien“ von Pogrom“ und „Kristallnacht“ sprechen, andererseits aber selbst einen derart historisch belasteten Begriff gebrauchen und von „gleichgeschalteten Medien“ sprechen. Wenn man Jaettes Einwände gegen den Artikel Dieckmanns ernst nimmt, müßte man Sie deshalb konsequenterweise wohl auch einer ganz und gar verdammenswerten Verharmlosung des NS zeihen.

    Darüber hinaus ist der Vorwurf, die Medien seien „gleichgeschaltet“, zumal unter dem Gesichtspunkt völlig gaga, daß oben ein „FAZ“-Artikel zitiert wird, der alles andere als „gleichgeschaltet“ klingt und welcher denjenigen, die den Asylkompromiß bis heute verfluchen, gewiß als Boshaftigkeit sondergleichen erscheinen muß.

    Spiegel TV von damals hat es sehr schön auf den Punkt gebracht .

    Abgesehen davon, daß der Bericht von damals mitnichten widerlegt, daß (vor allem bei den nächtlichen Brandanschlägen) maßgeblich auch Neonazis beteiligt waren (sowohl physisch als auch psychisch), sollten Sie sich lieber die jüngst vom NDR ausgestrahlte Dokumentation zu Rostock-Lichtenhagen ansehen. Rostocker “Normalbürger” reisten z.B. gewiß nicht eigens aus Sachsen an und gaben dann einem Kamerateam stolz ein Interview.

  41. #41 von lobotomium am 29/08/2012 - 10:40

    @ Exploited

    Deine Volksverhetzung gegen die Belange von uns Deutschen kommt ohne Schuldvorwürfen, Dauerempörung, Nazi-Verunglimpfung und Nazi-Feindbild gar nicht aus.

    Aha, wenn man anläßlich der Ausschreitungen von Rostock-Lichtenhagen auch auf Neonazis und deren Verstrickung zu sprechen kommt und überdies deren Mantra „Deutschen den Deutschen“ für nicht eben zielführend hält, so muß man „Volksverhetzung gegen die Belange von uns Deutschen“ (was immer Sie nun darunter verstehen mögen) betreiben und bedient sich – natürlich – mal wieder der „Nazi-Keule“, die selbstredend keinerlei reales Substrat hat (schon gar nicht insoweit es um Rostock-Lichtenhagen geht)…

    Wobei es mich ja, ehrlich gesagt, ein bißchen wundert, daß Sie an (vermeintlicher) „Volksverhetzung“ insoweit etwas Schlechtes finden.

  42. #42 von lobotomium am 29/08/2012 - 10:52

    @ Exploited

    So, nun ist die NPD auch noch schuld. Sagt der Keulen-Schwinger.

    Sie haben den besagten Kommentar zwar nicht verstanden; nüchtern betrachtet ist die NPD für die Geschehnisse von Rostock-Lichtenhagen aber zum Teil durchaus verantwortlich. Nicht nur stellte sie großzügig einiges Personal zur Verfügung, sie war es auch, die im Vorfeld mit der Initiative „Rostock bleibt deutsch“ maßgeblich Stimmung machte.

  43. #43 von Exploited am 29/08/2012 - 11:10

    #42 von lobotomium am 29/08/2012 – 10:52

    Du bist hier derjenige, der seine braune Soße über uns ausschüttet, und nicht die NPD.
    Du bist zu sehr NS-fixiert.

  44. #44 von Exploited am 29/08/2012 - 11:14

    Natürlich ist Deutschland das Land von uns Deutschen. Wem soll es auch sonst gehören.
    Jedem Volk sein Land.
    So wie du dich hier aufspielst, meinst du es gehöre dir, könntest wie ein Führer darüber bestimmen.

  45. #45 von Heimchen am Herd am 29/08/2012 - 11:20

    #34 von Jaette

    „Nein, ich erlaube mir, einige nicht zu lieben! Und auch noch zu befinden, dass ich sie, einige Menschen, nicht brauche. Die Welt ist groß und rund. Keiner fällt herunter, wie bekannt ist und
    ich würde sie auch dort, wo sie hingehören, auch nicht stören, wenn sie ihre Sitten und Gebräuche ausleben. “

    Jeder vernünftige Mensch, denkt so wie Du. 😉

    Nur so unverbesserliche Gutmenschen, wie ein gewisser LOBO, der total verblendet ist, dem
    kann man es hundertmal erklären und er kapiert es immer noch nicht.

    Wenn dieser gewisse LOBO, diese Fremden alle so furchtbar LIEB hat, dann soll er sie sich
    gefälligst ALLE in SEIN HAUS holen! 😉

    UNSER HAUS DEUTSCHLAND, VOLL.!!!

    Und noch was: Dieser gewisse LOBO, soll gefälligst damit aufhören, Andersdenkende als
    Volksverhetzer zu diffamieren, das sind Stasi-Methoden. 👿

    Ich habe fertig…

  46. #46 von Sebastian am 29/08/2012 - 11:30

    #40 von lobotomium am 29/08/2012 – 10:30

    Nur eine kurze Antwort, da wir ohnehin nicht auf einen gemeinsamen Nenner kommen werden und die Erde sich weiter dreht und ich auch noch andere Dinge zu erledigen habe, als über ein Ereignis zu diskutieren, wo die Meinungen derartig konträr sind .

    #40 von lobotomium am 29/08/2012 – 10:30

    Du hast ihm Angst vor Fremden vorgeworfen und er hat dir, am Beispiel Mielke, wunderbar erklärt, daß dies nicht so ist .

    Hat er das? Wirklich? Wo denn?

    Hat er, einfach lesen und verstehen, auch mal zwischen den Zeilen .

    Nur deine Einlassung mit der NPD – und andere Ausführungen – sind am Beispiel Lichtenhagen, fehl am Platz, denn es kamen nicht Nazis aus ganz Deutschland angereist, wie du es vielleicht meinst .

    Warum behaupten Sie solchen Unfug?

    Dieser Satz allein genommen, würde deine Kritik rechtfertigen.
    Aber, es ist schlecht, wenn man nur den zu kritisierenden Teil alleine darstellt, denn wenn man meinen Kommentar weiter liest, stellt man fest, daß ich vom Beginn und den Ursachen schrieb und einräumte, daß auch politisch motivierte Personen vor Ort waren und dazu kamen, wie man in folgender Textpassage lesen könnte, wenn man denn wollte :

    „Der Mob bestand zum größten Teil, aus Anwohnern Rostocks und verschiedenen Krawallbrüdern, unter denen unbestritten auch sogenannte Nazis waren .
    Dennoch war das eine spontane Reaktion von Leuten, die ihrer Existenz- und Zukunftsängste nur durch diesen Gewaltexzess zum Ausdruck bringen vermochten .
    Aber, es war, zumindest beim Beginn , eine spontane Reaktion….“

    Im übrigen finde ich es bezeichnend, daß Sie sich einerseits empören, daß die “gleichgeschalteten Medien” von Pogrom” und “Kristallnacht” sprechen, andererseits aber selbst einen derart historisch belasteten Begriff gebrauchen und von “gleichgeschalteten Medien” sprechen.

    Ach, der Begriff „gleichgeschaltete Medien“ ist derartig historisch belastet ?
    ….ich wüßte nicht, in welchem Zusammenhang .
    Ich empöre mich nicht, das überlasse ich Anderen .
    Ich äussere mich lediglich .

    So, den Rest deines Beitrages, lasse ich so stehen und gehe aus Zeitgründen erst einmal nicht weiter darauf ein .

    Bis demnächst auf diesem Sender .

  47. #47 von lobotomium am 29/08/2012 - 11:40

    @ Exploited

    Du bist hier derjenige, der seine braune Soße über uns ausschüttet, und nicht die NPD.

    Wer ist „wir“?

    Du bist zu sehr NS-fixiert.

    Sicher, deshalb bin ich auch derjenige, der mal ganz schnell mit dem „Führer“ ankommt.

    Wenn Sie sich im übrigen oben angesprochen fühlten, ist das allein Ihr Problem. Ich werde Sie aber sicher auch nicht daran hindern, sich diesen Schuh anzuziehen.

    Natürlich ist Deutschland das Land von uns Deutschen. Wem soll es auch sonst gehören.
    Jedem Volk sein Land.

    Natürlich gehört Deutschland dem deutschen Staatsvolk. Der Punkt ist aber: Dieses Staatsvolk ist keine homogene, für immer intrinsisch beschränkte Masse, und sie war es auch nie (außer eben in den Phantasien mancher).

    Wenn Sie tatsächlich meinen, daß Deutschland in dem Sinne „deutsch“ zu bleiben habe, daß Menschen aus anderen Teilen der Welt grundsätzlich nicht hierher gehören und niemals Teil dieses deutschen Staatsvolkes werden können (unabhängig davon, ob sie sich integrieren und einen Gewinn für das Gemeinwesen darstellen), so ist es logisch, daß Sie über die obigen Einwände empören. Beschweren brauchen Sie sich dann aber nicht, daß man Ihre Auffassung beim Namen nennt.

  48. #48 von lobotomium am 29/08/2012 - 11:47

    @ Sebastian

    Nur eine kurze Antwort, da wir ohnehin nicht auf einen gemeinsamen Nenner kommen werden und die Erde sich weiter dreht und ich auch noch andere Dinge zu erledigen habe, als über ein Ereignis zu diskutieren, wo die Meinungen derartig konträr sind .

    Da haben Sie wohl recht.

    Aber, es ist schlecht, wenn man nur den zu kritisierenden Teil alleine darstellt, denn wenn man meinen Kommentar weiter liest, stellt man fest, daß ich vom Beginn und den Ursachen schrieb und einräumte, daß auch politisch motivierte Personen vor Ort waren und dazu kamen, wie man in folgender Textpassage lesen könnte, wenn man denn wollte :

    Nein, das stellt man nicht fest. Vielmehr stellt man fest, daß Sie sich selbst widersprechen – was ich Ihnen auch ausdrücklich vorgeworfen hatte. Ich hatte Ihren Text nämlich ganz gelesen und auch diesen Abschnitt kommentiert.

    Ach, der Begriff “gleichgeschaltete Medien” ist derartig historisch belastet ?

    Sie sollten wissen, wofür der Begriff „Gleichschaltung“ steht:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gleichschaltung

  49. #49 von Exploited am 29/08/2012 - 11:48

    #47 von lobotomium am 29/08/2012 – 11:40

    Wenn Sie tatsächlich meinen, daß Deutschland in dem Sinne vermischmascht werden müsse, daß Menschen aus anderen Teilen der Welt grundsätzlich hierher gehören und Teil dieses deutschen Staatsvolkes sein zu haben (unabhängig davon, ob sie sich integrieren oder nicht integrieren und einen Verlust für das Gemeinwesen darstellen), so ist es logisch, daß Sie über meine obigen Einwände empören. Beschweren brauchen Sie sich dann aber nicht, daß man Ihre Auffassung beim Namen nennt.

  50. #50 von Exploited am 29/08/2012 - 11:54

    „Natürlich gehört Deutschland dem deutschen Staatsvolk. Der Punkt ist aber: Dieses Staatsvolk ist keine homogene, für immer intrinsisch beschränkte Masse, und sie war es auch nie (außer eben in den Phantasien mancher).“

    Was deutsch ist, wie es zu definieren ist, und was dazugehört, und was nicht dazugehört, darüber sollten wir Deutschen schon besser selber befinden, und nicht über uns befinden lassen, und erst recht nicht von solchen uns feindlich gesinnten Typen wie dir.

  51. #51 von lobotomium am 29/08/2012 - 11:57

    @ Heimchen am Herd

    Dieser gewisse LOBO, soll gefälligst damit aufhören, Andersdenkende als
    Volksverhetzer zu diffamieren, das sind Stasi-Methoden

    Wo habe ich denn „Andersdenke“ als „Volksverhetzer“ diffamiert? Erklären Sie mir das mal.

    Sie sind doch diejenige, die mir „Stasi-Methoden“ vorwirft, nachdem ich zuvor schon mit dem „Führer“ vergleichen worden bin.

    Im übrigen ist Ihre „Erwiderung“ leider völlig substanzlos und geht zudem an der Sache vorbei. Es ging bei meinem Einwand erkenntlich nicht darum, daß ich noch jeden reinlassen möchte (so daß vielleicht irgendwie angemessen wäre, das Stammtisch-Argument schlechthin gegen mich in Stellung zu bringen, ich müßte mein Haus irgendwem zur Verfügung stellen). Es ist aber ein gewaltiger Unterschied, ob man sagt: Diese und jene Form von Zuwanderung halten wir für problematisch und wollen wir nicht, oder ob man pauschal erklärt: Das Boot sei „voll“, es dürfe deshalb keiner mehr rein.

    Nebenbei: Sie werden es überleben, hier gelegentlich Meinungen zu lesen, die Ihrer nicht entsprechen.

  52. #52 von lobotomium am 29/08/2012 - 12:06

    @ Exploited

    Was deutsch ist, wie es zu definieren ist, und was dazugehört, und was nicht dazugehört, darüber sollten wir Deutschen schon besser selber befinden, und nicht über uns befinden lassen, und erst recht nicht von solchen uns feindlich gesinnten Typen wie dir

    Tja, die Deutschen haben das getan und tun es nach wie vor, und wenn Sie es anders wollten, könnten Sie entsprechend wählen.

    Wenn Sie tatsächlich meinen, daß Deutschland in dem Sinne vermischmascht werden müsse, daß Menschen aus anderen Teilen der Welt grundsätzlich hierher gehören und Teil dieses deutschen Staatsvolkes sein zu haben (unabhängig davon, ob sie sich integrieren oder nicht integrieren und einen Verlust für das Gemeinwesen darstellen), so ist es logisch, daß Sie über meine obigen Einwände empören. Beschweren brauchen Sie sich dann aber nicht, daß man Ihre Auffassung beim Namen nennt.

    „Vermischmacht“ – eine interessante und vielsagende Ausdrucksweise. Sie können ja gerne versuchen, mir, ein wenig Papagei spielend, eine Position anzudichten, die ich (auch für Sie erkennbar) nicht vertrete, aber letztlich weisen Sie damit nur um so deutlicher darauf hin, daß Sie ausweichen: Wenn an der Meinung, man sollte grundsätzlich niemanden reinlassen, in der Sache tatsächlich nichts auszusetzen sein sollte, warum dann nicht offen dazu stehen?

  53. #53 von Exploited am 29/08/2012 - 12:22

    #52 von lobotomium am 29/08/2012 – 12:06

    „“Vermischmacht” – eine interessante und vielsagende Ausdrucksweise. Sie können ja gerne versuchen, mir, ein wenig Papagei spielend, eine Position anzudichten, die ich (auch für Sie erkennbar) nicht vertrete, aber letztlich weisen Sie damit nur um so deutlicher darauf hin, daß Sie ausweichen:“

    Bei dir bietet es sich geradezu an, die Spiegelreflex zu gebrauchen.

  54. #54 von Heimchen am Herd am 29/08/2012 - 12:24

    #51 von lobotomium

    „Wo habe ich denn “Andersdenke” als “Volksverhetzer” diffamiert? Erklären Sie mir das mal.“

    Dir etwas zu erklären, hat keinen Zweck, Du WILLST oder KANNST es nicht verstehen! 😉

    Dir macht es unheimlichen Spaß, Andersdenkende, als dumm, verblödet oder gar als GEFÄHRLICH darzustellen. Selbstverständlich sagst Du es NIE WÖRTLICH, nein, Du bist ja
    raffiniert, Du sagst es VERSTECKT. 😉

    Übrigens halte ich STAMMTISCH-ARGUMENTE, für die BESTEN Argumente!

    „Es ist aber ein gewaltiger Unterschied, ob man sagt: Diese und jene Form von Zuwanderung halten wir für problematisch und wollen wir nicht, oder ob man pauschal erklärt: Das Boot sei “voll”, es dürfe deshalb keiner mehr rein. “

    Soll ich Dir mal sagen, was ich für problematisch halte? Problematisch sind Leute wie Du!!!

    Leute wie Du, gehen über Leichen, sie ignorieren die Meinungen der Mehrheit ihrer Landsleute!

    Leute wie Du, VERSCHENKEN ihr Vaterland an Fremde!

    Leute wie Du, VERRATEN ihre KULTUR!

    Leute wie Du, HASSEN ihre Landsleute und ihr Vaterland!

    Leute wie Du, entschuldige bitte, finde ich zum Kotzen!

  55. #55 von Exploited am 29/08/2012 - 12:27

    „Wenn an der Meinung, man sollte grundsätzlich niemanden reinlassen, in der Sache tatsächlich nichts auszusetzen sein sollte, warum dann nicht offen dazu stehen?“

    Das wird sich schon noch zeigen, wie nach Ende dieser Nazi-BRD mit ihrer Dauernaziverunglimpfung die Deutschen in freier Selbstbestimmung darüber befinden werden, wie und nach welchen Bedingungen die Ausländerpolitik gestaltet werden wird.

  56. #56 von His-real-light am 29/08/2012 - 12:33

    Hey cool Lobotomy! Du gegen den Rest der Welt! Bekommst auch einen Keks. :mrgreen:

  57. #57 von lobotomium am 29/08/2012 - 12:34

    @ Heimchen am Herd

    “Wo habe ich denn “Andersdenke” als “Volksverhetzer” diffamiert? Erklären Sie mir das mal.”

    Dir etwas zu erklären, hat keinen Zweck, Du WILLST oder KANNST es nicht verstehen!

    Dir macht es unheimlichen Spaß, Andersdenkende, als dumm, verblödet oder gar als GEFÄHRLICH darzustellen. Selbstverständlich sagst Du es NIE WÖRTLICH, nein, Du bist ja
    raffiniert, Du sagst es VERSTECKT.

    Mit diesem Textabschnitt haben Sie leider gar nichts gesagt und erst recht nichts belegt oder begründet. Aber das wissen Sie wohl selbst.

    Soll ich Dir mal sagen, was ich für problematisch halte? Problematisch sind Leute wie Du!!!

    Leute wie Du, gehen über Leichen, sie ignorieren die Meinungen der Mehrheit ihrer Landsleute!

    Leute wie Du, VERSCHENKEN ihr Vaterland an Fremde!

    Leute wie Du, VERRATEN ihre KULTUR!

    Leute wie Du, HASSEN ihre Landsleute und ihr Vaterland!

    Leute wie Du, entschuldige bitte, finde ich zum Kotzen!

    Ganz ehrlich: Ich finde es gut, daß Sie das so offen sagen. Besonders bemerkenswert ist, daß Sie grundsätzlich nicht einmal im Ansatz einen Unterschied zwischen Ansichten machen, die Ihnen nicht passen, und den Leuten, die Sie (vermeintlich) vertreten. Wohl auch deshalb meinen Sie, ich würde irgendetwas „verstecken“.

    Übrigens halte ich STAMMTISCH-ARGUMENTE, für die BESTEN Argumente!

    Sicher. Natürlich kann auch der Verweis auf die angeblich hinter Ihnen stehende „schweigende Mehrheit“ nicht fehlen. Man könnte das für eine Karikatur halten.

  58. #58 von lobotomium am 29/08/2012 - 12:35

    Nazi-BRD

    Sehr schön. Anfangs mühte er sich noch, sich ein wenig zurückzuhalten.

  59. #59 von Exploited am 29/08/2012 - 12:41

    #58 von lobotomium am 29/08/2012 – 12:35

    „Nazi-BRD

    Sehr schön. Anfangs mühte er sich noch, sich ein wenig zurückzuhalten.“

    „aber jetzt entlarvt er sein wahres Gesicht!“ Wie schrecklich!!! Ein Nazi!!!!!

    So lauten doch eure Kalauer, nicht wahr.

  60. #60 von Exploited am 29/08/2012 - 12:45

    #58 von lobotomium am 29/08/2012 – 12:35

    Anstatt dass du hier weiter dumm rummschwafelst, mach doch mal Werbung für deine Ausländerpolitik. Wieso brauchen wir Deutschen deine Ausländerpolitik. Was ist mein Gewinn dabei.
    Versuch doch mal zu argumentieren.
    Danke.

  61. #61 von His-real-light am 29/08/2012 - 12:45

    Laß Dich nicht BRDigen.

  62. #62 von Sebastian am 29/08/2012 - 12:49

    #48 von lobotomium am 29/08/2012 – 11:47

    Nein, das stellt man nicht fest. Vielmehr stellt man fest, daß Sie sich selbst widersprechen – was ich Ihnen auch ausdrücklich vorgeworfen hatte. Ich hatte Ihren Text nämlich ganz gelesen und auch diesen Abschnitt kommentiert.

    Da deine Augen nicht medial mit meinem Kopf verbunden sind, kann ich es dir nicht widerlegen, daß du meinen Beitrag nicht vollständig gelesen hast, zugegeben .
    Auf mich machte es allerdings den Eindruck, da du ja in relativ vielen Blogs deine Meinung zum Besten gibst, hätte es ja durchaus sein können, daß du irgendwie durcheinander kamst…. :mrgreen:

    Sie sollten wissen, wofür der Begriff “Gleichschaltung” steht:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gleichschaltung

    Schön, daß du immer wieder mit Wikipedia kommst .

    ……ich spediere dir mal 10 Wörter, die auch in der Nazizeit geprägt wurden und heute sehr wohl noch ihre Verwendung haben .
    Autobahn ist nicht dabei… :mrgreen:

    http://www.auslandsjahr.eu/10-deutsche-woerter-die-erst-durch-das-dritte-reich-gepraegt-wurden/

    Ich warte noch auf den Tag, daß in Deutschland das Scheißen verpönt wird, weil Kacke in den meisten Fällen braun ist………………………

  63. #63 von Heimchen am Herd am 29/08/2012 - 12:53

    #57 von lobotomium

    „Mit diesem Textabschnitt haben Sie leider gar nichts gesagt und erst recht nichts belegt oder begründet. Aber das wissen Sie wohl selbst. “

    Wie ich schon sagte: Dir etwas zu erklären, hat keinen Zweck. 😉

    „Ganz ehrlich: Ich finde es gut, daß Sie das so offen sagen.“

    Ich rede IMMER Tacheles, LOBO..

    “ Wohl auch deshalb meinen Sie, ich würde irgendetwas “verstecken”.“

    Siehst Du, ich VERSTECKE NIE etwas, im Gegensatz zu Dir. 😉

    „Sicher. Natürlich kann auch der Verweis auf die angeblich hinter Ihnen stehende “schweigende Mehrheit” nicht fehlen.“

    Die „schweigende Mehrheit“ diskutiert gerade mit Dir, hast Du das noch nicht bemerkt? 😉

    „Man könnte das für eine Karikatur halten.“

    Karikaturen zeigen IMMER die WAHRHEIT!!! Karikaturen sind die Waffen in gesellschaftlichen

    Auseinandersetzungen. 😉

  64. #64 von lobotomium am 29/08/2012 - 12:55

    @ Exploited

    Welchen Sinn hätte es, jemanden wie Sie, der „Mischmasch“ ablehnt und von „Nazi-BRD“ spricht, von Zuwanderung überzeugen zu wollen? Der ausdrückliche Verweis auf den Nutzen, den etwa die USA, Kanada oder Australien aus Zuwanderung ziehen, am Ende dieses Artikels hat Sie doch auch nicht beeindruckt. Und sicher würden Sie jede Studie, die ich verlinkten könnte, die Deutschland bescheinigt, Bedarf für (qualifizierte) Zuwanderung zu haben, als Propaganda abtun. Höchstwahrscheinlich sind Sie auch (noch) nicht in dem Alter, daß Sie eine Pflegekraft brauchen.

  65. #65 von lobotomium am 29/08/2012 - 13:10

    @ Sebastian

    Auf mich machte es allerdings den Eindruck, da du ja in relativ vielen Blogs deine Meinung zum Besten gibst, hätte es ja durchaus sein können, daß du irgendwie durcheinander kamst…

    Ich weiß nicht, wie Sie darauf kommen, daß ich in relativ vielen Blogs meine Meinung zum Besten gebe. Ich schreibe seit geraumer Zeit nur hier, und auch das verhältnismäßig selten.

    Schön, daß du immer wieder mit Wikipedia kommst .

    Sie sollten schon in der Sache begründen, was gegen den Artikel einzuwenden ist. Aber im genannten Fall ging es ja auch nur darum, Sie auf den geschichtlichen Hintergrund des Begriffes zu stoßen.

    Ich warte noch auf den Tag, daß in Deutschland das Scheißen verpönt wird, weil Kacke in den meisten Fällen braun ist………………………

    Zur Erinnerung: Ich hatte oben geschrieben, daß ich die Verwendung des Wortes „Pogrom“ auch im Kontext von Lichtenhagen für angemessen halte und ich auch niemandem allein daraus einen Strick drehen würde, daß er im selben Kontext von „Kristallnacht“ spricht (auch wenn ich diesen Ausdruck nicht treffend finde). Sie stimmten Jaette daraufhin zu, daß dergleichen Begrife wegen ihrer historischen Belastung für anderes reserviert seien und, so verwandt, den NS verharmlosten, sprachen aber selbst von „gleichgeschalteten Medien“.

    Von mir aus können Sie gerne von „gleichgeschalteten Medien“ sprechen. Das stimmt zwar in meinen Augen in der Sache nicht, aber die Fügung ist heute sehr gebräuchlich und hat eine viel weitergehende Bedeutung. Außerdem halte ich die Tabuisierung von Begriffen im allgemeinen für abwegig. Was jedoch widersprüchlich ist, ist, in dem einen Fall („Pogrom“, „Kristallnacht“) mit den genannten Argumenten die Verwendung solcher Begriffe abzulehnen, vergleichbare Begriffe bei anderer Gelegenheit aber selbst zu gebrauchen („gleichgeschaltet“).

  66. #66 von lobotomium am 29/08/2012 - 13:12

    @ Heimchen am Herd

    Die “schweigende Mehrheit” diskutiert gerade mit Dir, hast Du das noch nicht bemerkt?

    Sagen Sie bloß, Sie halten das Meinungsspektrum, wie es sich in diesem Blog präsentiert, tatsächlich für repräsentativ?

  67. #67 von andienen am 29/08/2012 - 13:20

    Was´n hier los? Lichtenhagen war Mist, darüber sind wir uns doch alle einig, oder? Und finden Sie die Islamisierung Deutschlands und halb Europas vielleicht in Ordnung, Herr lobotomium?

  68. #68 von Heimchen am Herd am 29/08/2012 - 13:21

    #66 von lobotomium

    Die “schweigende Mehrheit” diskutiert gerade mit Dir, hast Du das noch nicht bemerkt?

    „Sagen Sie bloß, Sie halten das Meinungsspektrum, wie es sich in diesem Blog präsentiert, tatsächlich für repräsentativ?“

    Sag bloß LOBO, Du hälst Deine Meinung für repräsentativ? 😆

    Schachmatt, LOBO 😉

    http://www.youtube.com/watch?v=Y57IbdjTvV0&feature=plcp .

    So, ich werde jetzt gepflegt speisen gehen…

  69. #69 von lobotomium am 29/08/2012 - 13:26

    @ Heimchen am Herd

    Sag bloß LOBO, Du hälst Deine Meinung für repräsentativ?

    Ich hatte Ihnen doch schon mal gesagt, daß ich nich so gerne halse. im Ernst: Ich halte meine eigene Meinung (auch in dieser Frage) natürlich nicht für repräsentativ, aber Wahlergebnisse halte ich im großen und ganzen schon für repräsentativ.

    Schachmatt, LOBO

    Träumen Sie weiter.

  70. #70 von Exploited am 29/08/2012 - 13:40

    #68 von lobotomium am 29/08/2012 – 13:26

    „aber Wahlergebnisse“

    Wahlergebnisse WÄREN eine Möglichkeit, wenn die Bedingungen zur freien Meinungsäußerung und zur freien Wahl gegeben WÄREN.

  71. #71 von lobotomium am 29/08/2012 - 13:50

    @ Exploited (# 69)

    Sie verwechseln die Kategorien. Es ging darum, wie „repräsentativ“ eine Ansicht derzeit nach empirischen Maßstäben ist – nicht, wie sie zustande kam. Es geht also um den Unterschied zwischen faktischer und eigentlicher Repräsentativität.

    Wenn es so etwas wie „eigentliche Repräsentativität“ überhaupt gibt, denn Meinungsäußerung und -bildung sind immer von ihrer medialen Begleitung und ggf. Entstellung abhängig.

    Wer aber auf eine „eigentliche“ Meinung abhebt, kann alles und nichts behaupten.

  72. #72 von Exploited am 29/08/2012 - 13:52

    #69 von Exploited am 29/08/2012 – 13:40

    #68 von lobotomium am 29/08/2012 – 13:26

    “aber Wahlergebnisse”

    „Wahlergebnisse WÄREN eine Möglichkeit, wenn die Bedingungen zur freien Meinungsäußerung und zur freien Wahl gegeben WÄREN.“

    Ich korrigiere mich:
    Selbst dann wäre es bei dieser Form der Parteienwahl nicht möglich, anhand der Wahlergebnisse auf die Zustimmung oder Ablehnung zu bestimmten Themen schließen zu können, weil mit der Partei immer ein Gesamtpaket an Themen gewählt werden würde, die Erkennung bestimmter Präferenzen der Wähler zu den Themen daher verunmöglicht wird.

  73. #73 von lobotomium am 29/08/2012 - 13:58

    @ Exploited

    Selbst dann wäre es bei dieser Form der Parteienwahl nicht möglich, anhand der Wahlergebnisse auf die Zustimmung oder Ablehnung zu bestimmten Themen schließen zu können, weil mit der Partei immer ein Gesamtpaket an Themen gewählt werden würde, die Erkennung bestimmter Präferenzen der Wähler zu den Themen daher verunmöglicht wird.

    Doch, das ist auch dann möglich, wenn man in Rechnung stellt, daß Parteien nicht nur mit einer Sachfrage antreten und es deshalb stets zu Verzerrungen kommt. Wenn eine bestimmte Frage nämlich weithin tatsächlich als – ggf. sogar existentiell – dringlich empfunden werden würde, müßte sie in erheblichem Umfang auf die Wahlentscheidung Einfluß nehmen. Davon aber kann derzeit nicht die Rede sein.

  74. #74 von lobotomium am 29/08/2012 - 14:00

    Abgesehen davon werden Wahlgründe schon seit langer Zeit bei demoskopischen Erhebungen aufgeschlüsselt. Sie mögen nun einwenden, sie glaubten denen in dieser Hinsicht gar nichts, aber überzeugend ist das – bei Betrachtung der realen Ergebnisse – nicht.

  75. #75 von Exploited am 29/08/2012 - 14:36

    #73 von lobotomium am 29/08/2012 – 13:58

    „Doch, das ist auch dann möglich, wenn man in Rechnung stellt, daß Parteien nicht nur mit einer Sachfrage antreten und es deshalb stets zu Verzerrungen kommt. Wenn eine bestimmte Frage nämlich weithin tatsächlich als – ggf. sogar existentiell – dringlich empfunden werden würde, müßte sie in erheblichem Umfang auf die Wahlentscheidung Einfluß nehmen. Davon aber kann derzeit nicht die Rede sein.“

    Wieso kann derzeit nicht die Rede davon sein?

  76. #76 von Exploited am 29/08/2012 - 14:41

    #71 von lobotomium am 29/08/2012 – 13:50

    „Sie verwechseln die Kategorien. Es ging darum, wie “repräsentativ” eine Ansicht derzeit nach empirischen Maßstäben ist – nicht, wie sie zustande kam. Es geht also um den Unterschied zwischen faktischer und eigentlicher Repräsentativität.

    Wenn es so etwas wie “eigentliche Repräsentativität” überhaupt gibt, denn Meinungsäußerung und -bildung sind immer von ihrer medialen Begleitung und ggf. Entstellung abhängig.

    Wer aber auf eine “eigentliche” Meinung abhebt, kann alles und nichts behaupten.“

    Ich hab da gar nix verwechselt, kollege. Du hast so einen allzu leichten Reflex, andern Leuten was in den Mund zu legen.

    Faktische Repräsentativität: E. Honnecker repräsentierte faktisch das DDR-Volk.

  77. #77 von lobotomium am 29/08/2012 - 14:45

    @ Exploited

    Kennen Sie die aktuellen Umfrageergebnisse denn nicht? Die sehen nicht gerade danach aus, daß das Boot weithin für „voll“ gehalten würde: Fast 40 Prozent würden demnach für die CDU stimmen, knapp 25 Prozent für die SPD, 12 Prozent für die Grünen (!), 7 Prozent für die Piraten und 7 Prozent für die Linken, knapp 5 Prozent für die FDP und kaum 4 Prozent für alle Sonstigen.

  78. #78 von Exploited am 29/08/2012 - 14:46

    #71 von lobotomium am 29/08/2012 – 13:50

    „Wenn es so etwas wie “eigentliche Repräsentativität” überhaupt gibt, denn Meinungsäußerung und -bildung sind immer von ihrer medialen Begleitung und ggf. Entstellung abhängig.“

    Wie schauts denn aus mit der medialen Begleitung und deren Entstellungen derzeit? Gut? oder nicht so gut? oder schlecht? oder sau-schlecht?
    Ich glaub nicht, dass ich hierfür Demoskopen bräuchte, um die Qualität der medialen Begleitung feststellen zu können?

  79. #79 von Exploited am 29/08/2012 - 14:47

    #77 von lobotomium am 29/08/2012 – 14:45

    @ Exploited

    „Kennen Sie die aktuellen Umfrageergebnisse denn nicht? Die sehen nicht gerade danach aus, daß das Boot weithin für “voll” gehalten würde: Fast 40 Prozent würden demnach für die CDU stimmen, knapp 25 Prozent für die SPD, 12 Prozent für die Grünen (!), 7 Prozent für die Piraten und 7 Prozent für die Linken, knapp 5 Prozent für die FDP und kaum 4 Prozent für alle Sonstigen.“

    Was sagen denn deine demoskopischen Aufschlüsselungen für die Wahlgründe?

  80. #80 von Exploited am 29/08/2012 - 14:53

    #79 von Exploited am 29/08/2012 – 14:47

    #77 von lobotomium am 29/08/2012 – 14:45

    @ Exploited

    “Kennen Sie die aktuellen Umfrageergebnisse denn nicht? Die sehen nicht gerade danach aus, daß das Boot weithin für “voll” gehalten würde: Fast 40 Prozent würden demnach für die CDU stimmen, knapp 25 Prozent für die SPD, 12 Prozent für die Grünen (!), 7 Prozent für die Piraten und 7 Prozent für die Linken, knapp 5 Prozent für die FDP und kaum 4 Prozent für alle Sonstigen.”

    Und was sagt uns das jetzt über die faktische und die eigentliche Repräsentativität sowie die mediale Begleitung und ihren Entstellungen?

  81. #81 von lobotomium am 29/08/2012 - 14:54

    @ Exploited

    Ich hab da gar nix verwechselt, kollege. Du hast so einen allzu leichten Reflex, andern Leuten was in den Mund zu legen.

    Faktische Repräsentativität: E. Honnecker repräsentierte faktisch das DDR-Volk.

    Okay. Ich hatte Ihren Kommentar offenbar als weniger kraß aufgefaßt, als er tatsächlich ist. Aber für jemanden, der von einer „Nazi-BRD“ ausgeht, ist es in der Tat nur konsequent, zwischen der gegenwärtigen repräsentativen Demokratie und dem Herrschaftssystem der DDR keinen Unterschied zu sehen und den stattfindenden Wahlen mithin jede Bedeutung abzusprechen.

  82. #82 von lobotomium am 29/08/2012 - 15:01

    @ Exploited

    Und was sagt uns das jetzt über die faktische und die eigentliche Repräsentativität sowie die mediale Begleitung und ihren Entstellungen?

    Das sagt uns, daß Ihre feuchten Träume realiter glücklicherweise feuchte Träume bleiben werden. Über die demoskopischen Untersuchungen zu den Wahlgründen (z.B. in bezug auf die letzte Bundestagswahl) können Sie sich sicher selbst informieren. Aber das würde Ihnen dann vielleicht doch den Spaß verderben.

  83. #83 von andienen am 29/08/2012 - 15:07

    Wahlen haben schon eine gewisse Bedeutung, Herr lobotomium. Es kommt ganz darauf an, was man aus ihnen macht.

  84. #84 von Exploited am 29/08/2012 - 15:08

    #81 von lobotomium am 29/08/2012 – 14:54

    „Okay. Ich hatte Ihren Kommentar offenbar als weniger kraß aufgefaßt, als er tatsächlich ist. Aber für jemanden, der von einer “Nazi-BRD” ausgeht, ist es in der Tat nur konsequent, zwischen der gegenwärtigen repräsentativen Demokratie und dem Herrschaftssystem der DDR keinen Unterschied zu sehen und den stattfindenden Wahlen mithin jede Bedeutung abzusprechen“

    Einen Staat, der permanent braune Soße rührt, und damit den eigenen Bürgern mit Nazivergleichen droht und einschüchtert, kann doch nur ein Nazi-Staat ein. Oder siehst du das anders.
    Dass die Gründe weniger in der verfassungsrechtlichen Verfasstheit zu suchen sind, sondern an jenen Elementen, die darüber derzeit verfügen, soviel hab ich schon begriffen.
    Außerdem ist der Nazivergleich kein Privileg, das nur dir zustünde.

  85. #85 von Exploited am 29/08/2012 - 15:16

    „Aber für jemanden, der von einer “Nazi-BRD” ausgeht, ist es in der Tat nur konsequent, zwischen der gegenwärtigen repräsentativen Demokratie und dem Herrschaftssystem der DDR keinen Unterschied zu sehen und den stattfindenden Wahlen mithin jede Bedeutung abzusprechen.“

    Zuvor hast du so schön den Unterschied zwischen einer faktischen Repräsentativität und einer eigentlichen Repräsentativität herausgearbeitet, und jetzt verwirfst du ihn wieder.

  86. #86 von lobotomium am 29/08/2012 - 15:22

    @ Exploited

    Einen Staat, der permanent braune Soße rührt, und damit den eigenen Bürgern mit Nazivergleichen droht und einschüchtert, kann doch nur ein Nazi-Staat ein.

    Allmählich habe ich wirklich Mitleid mit Ihnen. Das ist schon ein ganz, ganz böser Staat. Jeder wird gleich und ohne jeden Grund als Nazi abgestempelt und der freien Wahl beraubt, besonders wohl, wenn derjenige „freie Selbstbestimmung“ ohne „Mischmach“ fordert! 😉

    Wie auch immer: Ich danke Ihnen, daß Sie sich hier eingebracht haben, und beende hiermit die Diskussion meinerseits. Ich frage mich ja, ob Jaette, wenn er das liest, nicht selbst entsetzt ist, wer da zu seiner Unterstützung kam.

  87. #87 von Heimchen am Herd am 29/08/2012 - 15:31

    #86 von lobotomium

    „Ich frage mich ja, ob Jaette, wenn er das liest, nicht selbst entsetzt ist, wer da zu seiner Unterstützung kam.“

    Es tut mir ja nun echt Leid, LOBO, dass Du keinen zu Deiner Unterstützung hast. 🙄

    Bist Du auch über mich entsetzt? Huch…. wie entsetzlich… 😆

  88. #88 von Sebastian am 29/08/2012 - 15:39

    #65 von lobotomium am 29/08/2012 – 13:10

    Auf mich machte es allerdings den Eindruck, da du ja in relativ vielen Blogs deine Meinung zum Besten gibst, hätte es ja durchaus sein können, daß du irgendwie durcheinander kamst…

    Ich weiß nicht, wie Sie darauf kommen, daß ich in relativ vielen Blogs meine Meinung zum Besten gebe. Ich schreibe seit geraumer Zeit nur hier, und auch das verhältnismäßig selten.

    Ich habe natürlich nicht auf die Daten geschaut, aber dein „Nick“ ist schon relativ häufig vertreten im Netz .

    http://www.google.de/#hl=de&gs_nf=1&qe=bG9ibw&qesig=rygWqjz3f366YKAkTp0y9g&pkc=AFgZ2tnAprfLviggBmj0Mrp2OD-v5bcEWx0H-VKb1LU2nLmfQ6J54xN7JSi56Sk3-nGaMOOKAOgITq3N81mXuEKlxzQSCbxE4g&pq=begriffe%20aus%20der%20nazizeit&cp=4&gs_id=i&xhr=t&q=lobotomium&pf=p&sclient=psy-ab&oq=lobo&gs_l=&pbx=1&bav=on.2,or.r_gc.r_pw.r_qf.&fp=870a6f39cbfc37e2&biw=1440&bih=799

    Der Rest Deines Beitrages geht, aus meiner Sicht, in Ordnung .

    Ich bin raus . :mrgreen:

  89. #89 von Rationalist64 am 29/08/2012 - 15:42

    Letzte Meldung:

    Die Eiche vor dem Sonnenblumenhaus in Rostock-Lichtenhagen, die zum Gedenken gepflanzt wurde, ist abgesägt worden. Die Verantwortung hat die Antifa übernommen. Die deutsche Eiche sei ein „Symbol für Nationalismus und Militarismus“. (Kein Witz)

    http://www.fr-online.de/politik/20-jahre-rostock-lichtenhagen-antifa-kaempft-mit-dem-fuchsschwanz,1472596,16997718.html

    Man hat es hier wirklich mit Anhängern einer totalitären Ideologie zu tun..

  90. #90 von Heimchen am Herd am 29/08/2012 - 15:43

    Wie. LOBO, Du bist der Gast? Ich werd verrückt, das ist gemein. 🙄

  91. #91 von Heimchen am Herd am 29/08/2012 - 16:47

    Nein, LOBO ist nicht der Gast… 😆

  92. #92 von Jaette am 29/08/2012 - 18:42

    @ Lobotomium

    Ich frage mich ja, ob Jaette, wenn er das liest, nicht selbst entsetzt ist, wer da zu seiner Unterstützung kam.

    Das kann man sich a) nicht raus suchen und b) bin ich nicht die Gesinnungspolizei! In der Sache war die „Unterstützung“ argumentativ nicht schlecht! Die Grundaussage, HRO-Lichtenhagen ist ein aufgeblasener Popanz, wurde jedenfalls von Allen außer Ihnen gestützt… Was mir aber nicht fremd ist! 😉

    Nun will ich Ihnen doch noch den „Mielke“ erklären, den Sie mit Ich weiß zwar nicht, wie Sie nun auf die DDR und Mielke kommen, […] nicht ganz verstanden haben (wollten?) Es zielte direkt auf den von Ihnen (bewusst?) übergangenen Link zu den Einwanderer-Problemen in Tel Aviv ab…
    Die sog. „DDR“, in der ich, G:tt sei es gedankt, nie existieren musste, umgab sich mit einem „Antifaschistischem Schutzwall“, war wohl komplett entnazifiziert und suchte nach der sog. „Wende“, die Einigen (vermute ich) sicher nicht nur „blühende Landschaften“ beschert hat, eine neue Identität. Ein Sammelbecken für Verlierer, ein Humus für Hass und Gewalt gegen „Andere“, die einem, „gefühlt“, etwas wegnehmen wollten – störten…
    Daraus zu konstruieren, dort waren „Nazis“, die morden wollten, am Start und das dann begrifflich Verbrechen währen der realen Naziverbrecherdiktatur gleichzusetzen, finde ich billig und argumentativ erbärmlich! Es waren schlicht „Riots“wie in London oder in den franz. Banlieues, nur mit vertauschten Rollen! Randale! Verlierer gegen vermeintlich Bessergestellte… Mehr nicht! 😉

  93. #93 von lobotomium am 29/08/2012 - 19:18

    @ Jaette

    Um ehrlich zu sein, enttäuscht mich Ihre Antwort doch etwas. Ich hatte von Ihnen nicht verlangt, „Gesinnungspolizei“ zu spielen, aber etwas Konsequenz wäre doch nicht schlecht. Sie wissen dergleichen doch in Wahrheit ganz genau einzuordnen.

    Überdies paßt mir wiederum nicht, daß Sie die Ausschreitungen von Rostock-Lichtenhagen (bei denen es nicht ums Wegnehmen ging und auch nicht bloß ums Zerstören, sondern – zumindest am 24. August – eindeutig ums Töten) nun mit den „Riots“ in London oder den Banlieues vergleichen. Aber ich habe nun ehrlich gesagt keine Lust mehr, diese Diskussion fortzusetzen. Es erscheint mir in der Tat auch furchtlos. Und Sie haben ja recht: Natürlich stehe ich hier auf verlorenem Posten. Ich denke aber eher nicht, daß das an den Argumenten liegt ;-).

    Im übrigen wundere ich mich zwar darüber, daß Sie meinen, die DDR sei „komplett entnazifiziert“ gewesen. Die Probleme, die es nach der Wende und nach wie vor im Osten mit Rechtsextremisten gibt, haben vielmehr ganz stark mit einem von der DDR begünstigten sublimen Rechtsextremismus zu tun. Aber auch das mag dahinstehen.

    Wie auch immer: Ich verabschiede mich nun von dieser Seite. Vielleicht liest man sich ja irgendwann an anderer Stelle wieder.

  94. #94 von Tutnix am 29/08/2012 - 19:37

    Wieso hat Lobo keine Unterstützung? Erstens braucht der keine und zweitens hatte ich keine Zeit.

    Ich kann mit der undiferenzierten Boot-voll-Rethorik als einem politisch effizienten Begriff auch überhaupt nichts anfangen. Der bringt über Jahre nichts als Isolation und mündet später wahrscheinlich direkt in den Zerfall ziviler Strukturen.

    Zu den gleichgeschalteten Medien habe ich mich nun wirklich oft genug geäußert. Und was die wahre Haltung der ominösen schweigenden Mehrheit betrifft, wie soll ich mir solch eine Person vorstellen, sonntags morgens die CDU Merkels und Pofallas wählen und in der Dämmerung Molotowcocktails werfen? Das glaube ich einfach nicht. Die überwältigende Mehrheit der Wähler geht einfach davon aus, dass die Probleme der Migration durch genau die Parteien behoben werden – beheben werden können, die sie gewählt haben. Andernfalls würde kein Wähler im Schutz der Wahlkabine sich zieren, versuchsweise eine andere Option zu wählen.

    Was auch immer, unser Thema ist nicht relevant für die Mehrheit, bzw. noch nicht relevant. Oder die „Islamkritik“ bietet einfach keine attraktiven Lösungsansätze.

  95. #95 von Jaette am 29/08/2012 - 20:49

    @ Lobo,

    ja ich werde damit „persönlich“, was ich eher selten bin!

    Ich verabschiede mich nun von dieser Seite. Vielleicht liest man sich ja irgendwann an anderer Stelle wieder.

    Letzteres ist sicher unvermeidbar, aber warum sich hier verabschieden? Sie haben ihre Meinung vehement vertreten, mir Rabuslistik wie alle Abgründe der Rhetorik unterstellt, und sind in den Konter gelaufen, um nun den Abschied bekannt zu geben? Faktisch einen Rückzug – DIE Kapitulation? Das glaube ich nicht, Lobo! Das ist doch genau das, was mir viele vorgeworfen haben, als ich das Jaette final beerdigen wollte oder aufgefordert wurde, nicht nur durch die Hecke zu feuern, sondern wieder normal zu schreiben. Also hier bleiben, Lobo! Als Korrektiv, als Mahner oder einfach als geschätzter Dikussionspartner! 😉
    Ist mein Wunsch, der mir nicht einerlei ist, so überzogen? Denken Sie in Ruhe darüber nach! 😉

    #94 von Tutnix

    Oder die “Islamkritik” bietet einfach keine attraktiven Lösungsansätze.

    Verrate Dir mal ein Geheimnis: „Die Islamkritik“ als Monothema geht mir am Sitzfleisch vorbei! 😉

  96. #96 von Lysander am 29/08/2012 - 21:58

    #94 von Tutnix am 29/08/2012 – 19:37

    „Wieso hat Lobo keine Unterstützung? Erstens braucht der keine“

    Stimmt. 😉

    „Was auch immer, unser Thema ist nicht relevant für die Mehrheit, bzw. noch nicht relevant. Oder die “Islamkritik” bietet einfach keine attraktiven Lösungsansätze.“

    Ausgezeichnet herausgearbeitet. Danke.

  97. #97 von His-real-light am 30/08/2012 - 14:46

    Seh ich ähnlich. Der Islam kann nur in Ländern überleben, in denen er nicht kritisiert wird. 😉

  98. #98 von Saejerlaenner am 30/08/2012 - 17:08

    Preisfrage: Was sind die Voraussetzungen dafür, daß der Islam in einem Land nicht kritisiert wird? :mrgreen:

  99. #99 von His-real-light am 30/08/2012 - 17:11

    Preisantwort: Ein dummes, eingelulltes Volk und die richtigen Leute an den richtigen Hebeln. Peace man… 😎

  100. #100 von Saejerlaenner am 30/08/2012 - 17:15

    Falsch…

  101. #101 von His-real-light am 30/08/2012 - 17:19

    War zwar nicht falsch, aber schön, daß Du die 100 vollgemacht hast. :mrgreen:

  102. #102 von Saejerlaenner am 30/08/2012 - 17:22

    Ein derart dummes und eingelulltes Volk dürfte wohl kaum aufzutreiben sein, auch wenn daran gearbeitet wird. Theoretisch könntest du also recht haben, praktisch ist es so kaum möglich.

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