Ramadan, ach Ramadan, du bist so herrlich!

Im „Wiesbadener Kurier“ lässt eine Ungläubige uns daran teilhaben, wie wunderschön doch das Fasten im Ramadan ist. Und so herrlich ungesund! So schön ist das, dass sie es freiwillig mitmacht, zwar nicht einen Monat lang, aber immerhin drei Tage. Aber all das hat einen guten Zweck. Wie eben alles im Islam ist es sehr human: „Es ist unfassbar heiß. Der Asphalt flimmert unter der Sonne. Menschen bahnen sich ihren Weg durch die Stadt, gewappnet mit einer Flasche Wasser, die sie wie ein Allheilmittel gegen die Hitze mit sich herumtragen. Knapp zwölf Stunden ist es her, dass ich die letzte Nahrung zu mir genommen habe. Wider Erwarten ist es nicht der Hunger, der mich quält, sondern einzig der Durst. Beim Ramadan geht es darum, mit den Menschen mitzufühlen, die gezwungenermaßen hungern, und darum, sich in Selbstdisziplin zu üben, rufe ich mir als Motivation in Erinnerung. Doch mein Kopf glüht, mein Mund ist staubtrocken. Und eine Erlösung scheint ewig weit weg. Noch vier Stunden und 32 Minuten bis zum „Iftar“, dem Fastenbrechen.“

  1. #1 von Serapio am 23/08/2012 - 22:13

    Der Witz dabei ist, dass der olle Moe nicht einen einzigen Tag nichts getrunken hat. In der arabischen Wüste wäre das schlicht tödlich gewesen. Dieser Ramadan ist einfach nur Selbstkasteiung ohne Sinn und Verstand.

  2. #2 von kartoffelschwein am 24/08/2012 - 00:42

    Wer im Sommer den ganzen Tag nichts trinkt, der kann einfach nicht mehr klar denken.

  3. #3 von ur am 24/08/2012 - 00:45

    Der Witz ist das Moslems nach dem Fasten mehr wiegen als vorher.Es ist Hungern und dann vollfressen,nicht mehr!Beim Fasten reduziert der Körper nach einiger Zeit den Energieverbrauch.

    ot:Selbst im Rollstuhl noch Notgeil:
    http://www.focus.de/sport/olympia-2012/drei-jordanische-teilnehmer-in-irland-angeklagt-sex-skandal-bei-den-paralympics_aid_805022.html

  4. #4 von Tolkewitzer am 24/08/2012 - 14:28

    Das einzige, was mich am Ramadan stört, ist die Einnahme von Speisen und Getränken in der Nacht. Mit Allahs Hilfe müsste es doch mal 4 Wochen ganz ohne etwas gehen…

  5. #5 von Teermaschine am 24/08/2012 - 14:52

    Wenn die empathische Mitbürgerin dann allerdings ihre zusammengeflickten Kinder im Krankenhaus besuchen darf, weil der muselmanische Schulbusfahrer völlig dehydriert die vollbesetzte Karre gegen einen Baum gefahren hat, wird auch der letzten verblödeten Trulla klar, dass man Ramadan einzig im Schatten seines Kamels verbringen sollte, kann mir auch nicht vorstellen, dass sich die faltige Pflaume während Ramidami von einem zittrigen Museldoc die Hupen aufpumpen lässt.- Soweit geht die Empathie denn doch nicht.

  6. #6 von kolat am 26/08/2012 - 16:48

    „Wider Erwarten ist es nicht der Hunger, der mich quält, sondern einzig der Durst.“

    Wider Erwarten? Was´n das fürn Schatzi? 😯

    Ja, in der Tat ist es um diese Jahre eine größere Entbehrung, in Mitteleuropa den Ramadan einzuhalten, als im arabischen Raum, vor allem, wenn der deutsche Sommer, wie neulich geschehen, die Vierzig-Grad-Marke knackt. Liegt an der unterschiedlichen Tageslänge.

    Naja, zehn Jahre noch, dann wendet sich das Blatt wieder und die europäischen Muslime sind im Vorteil. :mrgreen:

  7. #7 von Serapio am 26/08/2012 - 17:09

    Kolat, während in der arabischen Wüste natürlich das ganze Jahr durch angenehme Temperaturen herrschen… Du bist ein gutes Beispiel für die Verblödung der Muslime.

    Und wie toll Frauen in Afghanistan den Ramadan finden, oder vor allem das „Eid-Fest“ oder Fastenbrechen zum Ende, zeigt uns dieser nette Artikel http://www.kybeline.com/2012/08/25/die-festfresserei-zum-ramadan-ist-fur-die-muslimfrau-die-holle/

    Gell, Kolat, Frauen sind bei euch vor allem nützliche Idioten.

  8. #8 von Nächstenliebe am 26/08/2012 - 17:21

    kolat, wo bitte wurden hier 40 Grad geknackt? Mit unterschiedlicher Tageslänge hat das auch nichts zu tun.
    Und im Vorteil sind die europäischen Muslime schon lange. Denn Sie müssen nicht in Anatolien/Nordafrika etc. leben. :mrgreen:

  9. #9 von kolat am 26/08/2012 - 18:09

    @Serapio

    Wer hat behauptet, daß in der arabischen Wüste ständig angenehme Temperaturen herrschen? Kannst Du nicht lesen? Du bist ein gutes Beispiel für die Verblödung der Nichtmuslime.

  10. #10 von kolat am 26/08/2012 - 18:11

    @Nächstenliebe

    Wo? Na bei Gunda am Niederrhein neulich. Hat sie zumindest behauptet. :mrgreen:

  11. #11 von kolat am 26/08/2012 - 18:16

    Nächstenliebe, Entbehrungen und lange Tage bei großer Hitze haben nichts miteinander zu tun? :mrgreen:

    Wie wäre es im nächsten Sommer mit einem kleinen Test-Ramadan für Dich? Wirst schon sehen… 😉

  12. #12 von Serapio am 26/08/2012 - 18:44

    Kolat, ich kann lesen.

    „Ja, in der Tat ist es um diese Jahre eine größere Entbehrung, in Mitteleuropa den Ramadan einzuhalten, als im arabischen Raum“

    In den arabischen Gefilden herrschen IMMER höhere Temperaturen als bei uns, im Sommer wie im Winter. Deshalb fliegen unsere Touris ja auch lieber im Winter dahin. Und 40 Grad? Gabs hier nur in deinen Träumen. Der Ramadan macht Menschen dumm.

  13. #13 von Martin Schrödl am 26/08/2012 - 19:10

    @#12 von Serapio am 26/08/2012 – 18:44

    Ich glaube, Ihr „redet“ aneinander vorbei. Kolat bezieht sich ganz klar darauf, daß der Ramadan über die Jahre „wandert“, wie bekannt sein dürfte. Und er wies auf die unterschiedlichen Tageslängen hin, die ja nicht gerade unwichtig sind, wenn man nur „From Dusk Till Dawn“ Nahrung und Flüssigkeit zu sich nehmen darf.

    Zu den 40 Grad: Tatsächlich hat Heimchen neulich mir gegenüber geäußert, daß bei ihr am Niederrhein diese Temperatur herrsche. Kann auch ein Spaß von ihr gewesen sein, den Kolat nicht verstand. Heimchen ist aber manchmal auch ein Spaßvogel… :mrgreen:

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