Auswanderung ist religiöse Pflicht

Endlich sagt es mal einer – und der hat im Gegensatz zu allen schwätzenden Politikern und Journalisten seien Koran gelesen: Weil der Islam nicht zu Deutschland gehört und die Deutschen diesen und seine Prediger nicht mögen, ist es religiöse Pflicht aller Muslime, aus Deutschland aus- und in ein islamisches Land einzuwandern. Bitte weitersagen, damit es sich schnell rumspricht!

Das Abendblatt überbringt die frohe Kunde:

Mehrere radikale Islamisten aus Deutschland haben sich nach einem Zeitungsbericht nach Ägypten abgesetzt. Seit Jahresbeginn sollen mehr als ein Dutzend Salafisten aus der Bundesrepublik in das nordafrikanische Land ausgewandert sein, berichtet die „Welt“ (Samstag) unter Berufung auf Sicherheitskreise.

Sie seien damit den Aufrufen des österreichischen Salafisten-Predigers Mohamed Mahmoud gefolgt. Der Islamist hatte im Mai Deutschland verlassen, um einer Ausweisung zuvorzukommen. Per Internet verbreitet er weiter seine Predigten. In Deutschland würden die Muslime bekämpft werden, so Mahmoud. Deshalb sei es eine religiöse Pflicht für jeden Muslim in Deutschland, die „Hijrah“, die Auswanderung in ein islamisches Land, zu unternehmen.

Ein gutes Dutzend Islamisten, darunter einige Anhänger der im Juni durch das Bundesinnenministerium verbotenen Salafisten-Gruppe „Millatu Ibrahim“, haben sich nach Informationen der „Welt“ bereits nach Ägypten abgesetzt. Darunter ist auch der Berliner Ex-Rapper Denis Cuspert alias „Deso Dogg“. Er galt laut Zeitung in Deutschland als islamistischer Gefährder und stand unter Beobachtung der Berliner Polizei. Dennoch gelang es dem Islamisten, unterzutauchen und sich abzusetzen.

Unglücklich zeigen sich allerdings die Schnüffler vom Verfassungssschutz, weil sich die Salafisten in Deutschland einfacher beschnüffeln ließen als in Ägypten. Alternativ könnte man auch einfach aufpassen, dass sie nie wiederkommen, Dann muss man sie auch nicht ausschnüffeln.

  1. #1 von Gudrun Eussner am 11/08/2012 - 18:19

    Auch da handeln diese Muslime konform zur Lehre des Islam. Muslime dürfen nicht andauernd in einem Land bleiben, das nicht islamisch ist. Tariq Ramadan macht sich darüber schon jahrelang Sorgen und hat deshalb unsere nichtislamischen Länder zu noch nicht islamischen erklärt, die aber auf dem Weg in den Islam seien, dar al-da’wa. Das bedeutet für die Muslime, die eh die Welt zu islamisieren haben, daß unsere Länder, in denen sie jeweils wohnen, mit da’wa einzudecken sind, mit der Aufforderung zum Islam. Deshalb sind auch außer immer neuen Moscheen Minarette so wichtig, von denen Muezzin oder Lautsprecher alle Welt zum Islam auffordern.

    Für die Muslime, die es in unseren Ländern besser und schöner finden als bei sich in Nordafrika oder dem Nahen Osten, ist die Islamisierung eine Art Alibi, das sie rechtfertigt, nicht die Koffer zu packen. :mrgreen:

  2. #2 von Walter Neubert am 11/08/2012 - 18:21

    Hurra!

  3. #3 von Fiat iustitia am 11/08/2012 - 18:30

    Die ursprüngliche Meldung der „Welt“, angeblich seien auch Pierre Vogel und Sven Lau „ausgewandert“, war schlicht und einfach eine Falschmeldung:

    http://fiat-iustitia-blog.blogspot.de/2012/08/zu-schon-um-wahr-zu-sein.html

    Und darüber, warum uns ausgerechnet in der gleichen Woche, in der bekannt wurde, dass ein Terror-Drahtzieher und Ex-Leibwächter von Herrn bin Laden seit Jahren unbehelligt in Bochum lebt und nicht abgeschoben wird, nette Geschichten von „ausgewanderten“ Salafisten erzählt werden, kann sich jeder seine eigenen Gedanken machen:

    http://fiat-iustitia-blog.blogspot.de/2012/08/uber-den-sinn-und-unsinn-von.html

    Übrigens haben heute laut Augenzeugen ca. 20-25 Salafisten in Köln bei der linken Gegen-Demo zum „Marsch der Patrioten“ teilgenommen. Soviel zum Thema „ausgewanderte Salafisten“!

  4. #4 von Gudrun Eussner am 11/08/2012 - 23:37

    Fiat iustitia, das kann ja beides richtig sein, wir haben in Deutschland so viele Salafisten, da wäre sogar der Verfassungsschutz baff, wenn er die alle kennte. Richtig bleibt, daß Muslime gehalten sind, aus nichtmuslimischen Ländern wegzuziehen, sie dürfen nicht auf Dauer unter den Kuffar wohnen. :mrgreen:

  5. #5 von Gudrun Eussner am 12/08/2012 - 00:03

    Denmark a country full of fitnah, evils and sins

    Hier sieht man, was Muslime von unseren Ländern halten, in denen sie leben, ihr Auskommen haben, die ganze Familie, in denen sie ihren Glauben leben können. Es ist ihnen nicht genug, alles Nichtmuslimische ist kafir, unwertes Leben.

    If you might be subjected to afflictions in that non-Muslim country, then it is not permissible for you to reside there and you are obliged to migrate to a Muslim country; for more benefit, please refer to Fatwa 86405.
    Therefore, you are not obliged to obey your parents if they ask you to reside in that non-Muslim country because there is no obedience to a creature in disobeying the Creator. ‘Ali narrated that the Prophet said: “Obedience is only in what is permissible.” [Al-Bukhaari and Muslim]

    Und hier ist die Fatwa 86405, in der genau vorgeschrieben wird, wer wie wann in muslimische Länder zu gehen hat, und wer so fürchterlich arm dran ist, in Ländern wie Dänemark, Deutschland Spanien sein Leben zu fristen. :mrgreen:

  6. #6 von Fiat iustitia am 12/08/2012 - 01:13

    Liebe Frau Eussner, ich verspreche, das den Mönchengladbacher Salafisten gleich morgen zu erzählen. Und wenn die dann am Montag – ihrer religiösen Pflicht nachkommend – mit Sack und Pack die Stadt verlassen (und ihre „Brüder“ und „Schwestern“ von „Milli Görüs“ gleich mitnehmen), habe ich ab Dienstag wieder viel Zeit für andere Dinge!

    Oder auch nicht . . . . . ?

  7. #7 von luxlimbus am 12/08/2012 - 06:45

    Ägypten ist kein islamisches Land – es ist vielmehr ein (ehemals wohlhabendes) seit 640 islamisch besetztes Land.

  8. #8 von Gerry am 12/08/2012 - 21:40

    Das ist doch toll. Ich wage es kaum zu glauben. Ab in die schöne Heimat mit diesem mohammedanischen faschistischem Gelumpe und auf Nimmer Wiedersehen !!!

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