Archiv für Juli 2012

Zur Lage im Nahen Osten

Der stellvertretende ständige Vertreter Israels bei den Vereinten Nationen, Botschafter Haim Waxman, hat sich am Mittwoch vor dem UN-Sicherheitsrat zur Lage im Nahen Osten geäußert. In seiner Rede sagte er unter anderem: Den Rest des Beitrags lesen »

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Bonn: 110 000 Euro für türkische „Umweltschützer“

Da freuen sich die türkischsprachigen Bürger der Bonner Nordstadt. Ihr Pilotprojekt „Tabiat“, was auf Türkisch Natur heißt, erhält von der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen eine Förderung von 110 000 Euro. „Die Bewilligung kam kurzfristig. Jetzt kann das auf zwei Jahre angelegte Umweltbildungsprojekt starten“, sagte Marlis Wehner vom Projektträger, der Fachstelle für interkulturelle Bildung und Beratung (FiBB e.V.)

(Von Verena B., PI Bonn) Den Rest des Beitrags lesen »

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Multikulti gefährdet die Gesundheit

Eine griechische Sportlerin wird von der Teilnahme an den Olympischen Spielen 2012 ausgeschlossen, weil sie sich nicht vorbehaltlos zur Ideologie der kulturellen Bereicherung durch ungehinderte Zuwanderung bekennt, sondern in flappsiger Form ein durchaus ernsthaftes Problem angesprochen hat: Die Einschleppung exotischer Krankheiten durch unkontrollierte Masseneinwanderung. Ganz ähnliche Gedanken hat ein Arzt in Oberhausen, weswegen bildungsferne Zeitungsreporter bereits „Zündstoff“ wittern. Darf eine Virusinfektion, an der mehr Menschen als durch AIDS sterben aus Gründen politischer Korrektheit in Deutschland nicht nach den Standards der Seuchenprävention bekämpft werden? Den Rest des Beitrags lesen »

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Israel an Spitzenpositionen

Die Rückständigkeit und Armut arabischer und afrikanischer Staaten soll ja irgendwie mit der klimatischen Benachteiligung zu tun haben. Das Wetter zu heiß, die Wüste zu trocken. Komisch: Unter genau denselben Bedingungen blüht in der ehemaligen Wüste ein kleines Land, von den Nachbarn indes nicht mit Lernbegierde sondern mit Hass und Missgunst betrachtet. Israel besetzt wieder einmal Spitzenpositionen im internationalen Vergleich in Sachen Wissenschaft und Wirtschaft. Offenbar kann man auch bei gutem Wetter denken und arbeiten. Daran liegt´s also nicht. Den Rest des Beitrags lesen »

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Die Täter waren Iraner

Botschafter Yakov Hadas-Handelsman hat den Nürnberger Nachrichten ein Interview gegeben, in dem er unter anderem zu dem Anschlag gegen israelische Zivilisten in Burgas und der Lage im Nahen Osten Stellung genommen hat. Den Rest des Beitrags lesen »

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Märchenstunde bei Dumont

Das Sommerloch auf seine Art füllt der Kölner Dumont-Verlag. Uralte Vorwürfe gegen die Schweizer Pfarrerin Christine Dietrich werden herausgekramt (hier und hier), ein Vorgehen, das mit seriösem Journalismus wenig bis gar nichts zu tun hat. Unter anderem wird die arme Frau als „PI-Co-Chefin“ bezeichnet. Das ist mehr als blöde. Jeder, der die Interna von PI nur ein wenig kennt, weiß, dass der Blog nur einen Herrscher hat. Der ist vielleicht naiv, eiskalt, undankbar, aber bestimmt nicht rechtsradikal. Der Rest bei PI sind die nützlichen Idioten, artikelschreibende (und für alle niederen Arbeiten zuständige) Lakaien, die man nach Belieben auszutauschen und vors Bein zu treten pflegt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ramadan gehört zu Deutschland?

Wenn schon nicht der Islam, dann gehört aber mindestens der Ramadan zu Deutschland. Ali Kizilkaya, Sprecher des Koordinationsrates der Muslime in Deutschland, machte diese Aussage an dem Umstand fest, dass ganze 400 Schleimer der Einladung der Islamischen Gemeinden in Delmenhorst, das sind der Delmenhorster Integrations- und Bildungsverein (DIBV), die DITIB-Gemeinde sowie die Islamische Gemeinde Mevlana, gefolgt waren, um gemeinsam mit den Moslems das Fasten zu brechen.

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Mit dem Schlachten der Hunde anfangen

Wieder einmal wr es der verhasste US-Geheimdienst, der mit seinen Informationen Deutschland vor einem gewaltigen Terroranschlag bewahrt hatte. Die Täter, Immigranten aus islamischen Ländern, waren bereits mit der Herstellung von Sprengstoff beschäftigt und hatten ihrem Scheich versprochen, mit dem Schlachten der Hunde anzufangen, als die deutsche Polizei zugriff. Jetzt beginnt in Düsseldorf der Prozess. Den Rest des Beitrags lesen »

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Keine C-Waffen für Terroristen

„Israel droht syrien mit Waffengewalt,“ töst das Abendblatt und will wieder einmal durch eine irreführende Überschrift Stimmung gegen die einzige Demokratie des Nahen Ostens machen. Was tatsächlich dahinter steckt: Ebenso wie US-Präsident Obama, aber anders als feige deutsche Politiker und verlogene Hetzjournalisten erkennt Israel eine Gefahr für die gesammte zivilisierte Welt und will dieser entgegen treten, wenn andere wieder zu feige sind: Syrische Massenvernichtungswaffen könnten in die Hände mohammedanischer Extremisten gelangen, wenn das Regime Assad fällt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Wieder Terror bei Olympia?

Der israelische Geheimdienst hat gemäß Medienberichten Agenten nach London geschickt, weil es akute Hinweise für einen Plan des Iran und der Hisbollah-Miliz gebe, während der olympischen Spiele einen Anschlag auf die 32-köpfige israelische Athleten-Delegation zu verüben. Gesucht werden zum Islam konvertierte Europäer, darunter zwei Deutsche, die rekrutiert worden seien, die Anschläge zu verüben. Priorität wird den Bemühungen eingeräumt, die Identität des Attentäters von Bulgar in Bulgarien zu ermitteln.

Quelle: Newsletter von „I like Israel“

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Klimakirche warnt vor Cholera

Ablasshandel lebt von der Angst. Das ist in er Church of Global Warming nicht anders als bei anderen Sekten. Weil die Schrecken der angeblich menschengemachten Klimaerwärmung angesichts eisiger Winter und verregneter Sommer nicht so recht wirken, muss jetzt eine neue Heimsuchung der Ungläubigen an die Wand gemalt werden. Weil die Ostsee als kleines Binnenmeer sich naturgemäß schneller erwärmt als die Weltmeere, wird jetzt vor einer angeblichen Choleragefahr gewarnt. Die verantwortlichen Bakterien gedeihen gut in warmem Wasser. Wieso dann allerdings die Gefahr in der immer noch vergleichsweise kalten Ostsee besonders groß sein soll und nicht im schon immer deutlich wärmeren Mittelmeeer oder der Südsee, erschließt sich auch nach Lektüre des neuesten alarmistischen Artikels nicht.

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Offener Brief zur Beschneidung

Ja, ja, immer wieder dieses Thema. Wir Deutschen sind halt gut im Belehren. Die faz hat einen Offenen Brief veröffentlicht, in dem fernab der Kriecher und Heuchler, welche den Bundestag bevölkern, mehr als 400 Mediziner und Juristen an die verantwortlichen Politiker appellieren, nicht vorschnell einem Beschneidungsgesetz zuzustimmen. Aber im Fall Fukuschima hat man schließlich bewiesen, dass man überstürzte Fehlentscheidungen konsequent umzusetzen pflegt. Warum also nicht auch hier?

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„Jugendliche Unreife“?

Der nachfolgende Fall ist so ungeheuerlich, dass wir „Pro NRW“ verlinken müssen. Demnach ist der Ausdruck „Ich schlachte dich ab“, gesprochen von einem Vertreter der Religion des Friedens zu einem „rechtsradikalen“ pro-NRW-Mitglied ein Ausdruck jugendlicher Unreife, der wegen geringer Schuld eine Einstellung des Verfahrens bedeutet. Hier lesen.

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Der gute Islam

Die „Zeit“ druckt den Artikel eines Moslems ab, der von der Friedfertigkeit und Toleranz des Islam schwadroniert. Das ist ja alles schön und gut, wenn die Moslems sich nur die friedlichen Suren herauspicken – den Koran also selektiv lesen – und danach leben. Das sind dann die Suren, diie immer richtig übersetzt werden und die man auch zitieren darf, ohne sich dem Rassismusverdacht auszusetzen. Der Islam selbst ist nämlich nicht ganz so friedlich. Der Autor selbst spricht auch von einem „anderen“ Islam, dem Wahabismus, nicht vom „Islamismus“, Gutmenschen merkt auf! Es gibt also zwei Islame, einen guten und einen schlechten. Gibt es denn auch zwei Korane? Einen guten und einen schlechten?

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SPD: Fischen am linken Rand

Mit linkspopulistischen Sprüchen aus der Mottenkiste der SED-Nachfolger will die SPD in kommenden Wahlkämpfen auf Stimmenfang gehen. Schuld an der Krise – welcher Krise eigentlich? – sind die Banken, die deswegen stärkerer Kontrolle ausgerechnet durch Politiker unterworfen werden sollen, die selber soviel Schulden machen, dass sie als Unternehmer längst im Gefängnis säßen. Und „gerechter“ soll Deutschland werden. Ein leistungsunabhängiger Mindestlohn muss her. Die Zukunft scheint irgendwo weit in der Vergangenheit zu liegen. Den Rest des Beitrags lesen »

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