Verbotene Früchte

Israelische Kirschen werden im Iran verkauft – dies jedenfalls berichteten dem Internetportal Ynet zufolge iranische Medien in den vergangenen Tagen. Ynet berichtet, ein Kilo wahrscheinlich aus Israel kommender Kirschen ginge für 4.500 Toman (etwa 2,30 Euro) über die Ladentische iranischer Obsthändler.

Die iranische Nachrichtenagentur „Mehr“ zitierte den Vorsitzenden der Teheraner Produkt-Gesellschaft, der bestätigt, dass israelisches Obst tatsächlich im Land verkauft würde.

Der Import israelischer Waren ist iranischem Recht zufolge verboten. Bereits im Jahr 2009 tauchten jedoch im iranischen Handel Orangen auf, die israelische Herkunftslabels trugen.

(Ynet, 27.06.12) Quelle: Newsletter der israelischen Botschaft Berlin

  1. #1 von mike hammer am 29/06/2012 - 16:51

    wenn man bedenkt das die kirsche aus dem iran (PERSIEN) stammt,
    das der iran 1.648.195 Quadratkilometer groß ist, israel nur 22.145 km²
    hat sagt das etwas aus. 😉

  2. #2 von Serapio am 29/06/2012 - 17:54

    Zum Glück wissen die nicht, dass ein Gutteil der Kirschen auf den Golanhöhen geerntet werden.

  3. #3 von kartoffelschwein am 30/06/2012 - 01:15

    Die Kirschen in Nachbars Garten schmecken halt auch dort am besten.

  4. #4 von kolat am 30/06/2012 - 05:08

    Ist doch prima! Das ist friedenserhaltend. Die Israelis werden wohl kaum ihre eigenen Kirschen bombardieren. 😉

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