Pro in Essen, Ausnahmezustand in Duisburg

Wie berichtet begann am Wochenende die Freiheit-statt-Islam-Tour von Pro NRW in Essen. Hier der Videobericht zur Veranstaltung:

Bei der heutigen Veranstaltung in Duisburg sprach die Polizei dagegen von einem Ausnahmezustand, nachdem gewalttätige Extremisten Polizeiketten durchbrochen hatten. 

Der Blog Freiheitlich berichtet:

“Die Polizei hat in Duisburg vor den gewaltbereiten islamistischen Migranten kapituliert”, so Lars Seidensticker, der Organisator der “Freiheit-statt-Islam-Tour” in diesen Minuten am Telefon gegenüber freiheitlich.me. Im Hintergrund des Gespräches, ohrenbetäubender Lärm. Das übliche “Nazis raus.” Die erste Veranstaltung heute ist gerade zu Ende gegangen. Man habe nicht dort an der Moschee demonstrieren dürfen, wo dies vereinbar worden sei, berichtet Seidensticker. Die Gefahrenlage sei zu groß, habe die Polizei zur Begründung gesagt: “Das ist nichts weniger als ein Ausnahmezustand.” Dutzende von Migrantengruppen hätte die Polizeiketten durchbrochen und befänden auf Tuchfühlung mit den Aktiven von PRO NRW. “Man kann sagen, wir sind eingekesselt”, so Seidensticker. Ganz vorn befand sich heute auch wieder Volker Beck, der ganz offensichtlich so seine Schwierigkeiten mit der Versammlungsfreiheit hat. Trotzdem sei die Veranstaltung ein Erfolg gewesen, so Seidensticker: “Wir haben Anwohner erreicht, die sehen konnten, mit welcher Brutalität die Gegendemonstranten vorgehen.” Derweil macht sich der Tross auf zum nächsten Veranstaltungsort. freiheitlich.me wird zeitnah über eventuelle Vorkommnisse berichten.

Ständig aktualisierte Berichte von den laufenden Aktionen, u.a. der Pro-Veranstaltung in Moers mit Luftunterstützung durch ein Flugzeug mit Bannerwerbung bei freiheitlich.me

UPDATE: Nachdem die PRO-Seiten im Internet zwischenzeitlich erreichbar waren, wurde die Informationablockade gegen die NRW-Bürger durch kriminelle Hacker inzwischen wieder aufgebaut.

  1. #1 von Nola am 30/04/2012 - 15:32

    wenn man auf : freiheitlich.me die aktuellen Kommentare von vor Ort liest,kanns man gar nicht glauben.

    WIE HAT ES NUR SO WEIT KOMMEN KÖNNEN ?

    Das haben sich damals unsere Eltern vermutlich auch gefragt.
    Nur, das hat hier eine andere „Qualität“. Polizei schützt nicht im Sinne vom GG. „Zugewanderte Gäste“ in unserem Land, lassen die vereinnahmten Straßen und Stadtteile nicht aus ihrer Deutungshoheit, nicht aus ihren selbstbestimmten Regeln und Gesetzen, werden handgreiflich oder schlimmer.

    Als im März 2011 der §130 seine Änderung und Unterzeichnung fand, war es für unseren Gesetzgeber schon absehbar, das heutige Zustände passieren werden. Das Gesetz lag ja schon seit 2001/und dann 2003 auf Eis. Die haben genau gewußt was passieren wird.

    SAGE MIR KEIN POLITIKER „ER HABE NIX GEWUßT

    Das ganze Ausmaß des Verrats liegt klar vor Augen. Ich bin fassungslos.

    DANKE AN ALLE DIE SICH SO UNERMÜDLICH VOR ORT EINSETZEN.!!!

  2. #2 von Siegfried am 30/04/2012 - 15:48

    Na,wenn das mal keine Werbung für Pro NRW ist!
    Gelesen auf einen Links äugigen Glubsch nach Rechts Blog,zum Auftritt des
    Tour Leiters,Lars Seidensticker in Essen-Kray.
    Wörtlich:

    Mitteilungsdrang
    Der Bundesgeschäftsführer und Berliner Landesvorsitzende von „pro Deutschland“ Lars Seidensticker kann auch bei Miniveranstaltungen zur großen extrem rechten Form auflaufen. Das hat er im vorigen Jahr im Berliner Wahlkampf bereits gezeigt, wo er ins Abgeordnetenhaus einziehen wollte, mit 1,2 Prozent aber deutlich scheiterte. Seidensticker donnert ins Mikrofon, als hätte er ein niederbayerisches Festzelt beim politischen Aschermittwoch vor sich. Eigentlich soll er nur ein kurzes Grußwort sprechen. Doch Rechtspopulisten wie ihn kennzeichnet zuweilen ein Mitteilungsdrang, der – einmal in Gang gesetzt – kaum zu bremsen ist. Ganze Stadtteile gebe es, „die ihr deutsches Leben ausgehaucht haben“, ruft er ins Publikum.
    „Minderintelligente, Grenzdebile und Schwachsinnige ins Land gelassen“
    Seidensticker agiert geschickt. Die wildesten Tiraden seiner migrantenfeindlichen Rede sind in Zitate verpackt. Deutschland habe „bevorzugt Minderintelligente, Grenzdebile und Schwachsinnige ins Land gelassen“ – das habe der Publizist Udo Ulfkotte geschrieben. Deutschland belaste sich „mit vielen Zuwanderern, deren geistiges Niveau und Verhalten nur schwerlich zu unterbieten sind“ – auch das habe Ulfkotte notiert. Der Islam als „Hirtenreligion eines pädophilen Kriegstreibers“ – von Atatürk stamme diese Aussage. Atatürk sei mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet gewesen, streut Seidensticker ein. Der Islam als „verwesender Kadaver, der unser Land vergiftet“ – auch das von Atatürk. „Wir wollen nicht, dass der Islam auch unser Land vergiftet“, fährt Seidensticker fort. Im „letzten Muselmanenkaff“ müsse klar sein: „Wir wollen sie nicht! Wir wollen sie nicht! Wir wollen sie nicht!“, schreit er ins Mikro. Hätte er seine Rede nicht vor 60 „Rechtspopulisten“ in Essen-Kray gehalten, sondern vor „parteifreien“ Neonazis in (sagen wir) Pirna: Er wäre vermutlich ähnlich umjubelt worden.

  3. #3 von Martin Schrödl am 30/04/2012 - 15:50

    Volker Beck ist auch dabei? Sind seine Moskauer Wunden schon zu gut verheilt? Ach halt ich vergaß – dort hörte die Polizei nicht auf ihn, hier tanzt sie nach seiner Pfeife. 😉

  4. #4 von Bernhardine am 30/04/2012 - 16:13

    Volker Beck in vorderster Reihe für den Islam, in masochistischem Verlangen, wünscht sehnsüchtig Scharia und Baukran für Schwule herbei. Tolles Eigentor, muhahaha!!!

  5. #5 von Siegfried am 30/04/2012 - 16:37

    Verwaltungsgericht in NRW watscht Innenminister Jäger (meister) ab!Waidmanns Dank!

    http://www.freiheitlich.me/?p=7565

  6. #6 von Gudrun Eussner am 30/04/2012 - 16:39

    Keiner der verantwortungslosen Politiker begreift oder will wahrhaben, daß islamisierte Zonen, d.h. Gegenden, wo mehrheitlich Muslime wohnen, nicht mehr uns gehören, sondern erobert sind. Dort haben Ungläubige nichts mehr zu sagen. Das gilt erst recht vor Moscheen. Was den Moscheebau auf großen Flächen angeht, nach deren Quadratmeterzahl die Repräsentanz in den Muslimvereinigungen geregelt ist, da habe ich mir Hohn&Spott eingefangen, als ich es vor Jahren schrieb.

    Die Muslime kennen ihren Koran. Wenn einer etwas gegen den Islam sagt, ist er vogelfrei, so einfach ist das und doch anscheinend so schwer zu begreifen. Den Auftritt des Volker Beck, dem die Tatsachen nicht fremd sind, dieser Auftritt ist nur widerlich. Gibt’s in Berlin keine Sado-Maso-Clubs? Muß er seine Neigung in die Politik tragen? :mrgreen:

  7. #7 von Martin Schrödl am 30/04/2012 - 16:40

    Dr.Rolf Schlierer von den Republikanern gab ja einen recht schmissigen Redebeitrag ab. Aber besitzt er im Hinblick auf die Bundestagswahl 2013 auch die Chuzpe, eine „große Parteienfusion“ im islamkritischen Spektrum zuzulassen? Oder ist ihm seine im Niedergang befindliche Kleinpartei, die schon bessere Jahre gesehen hat (damals im Gegensatz zu heute aber auch noch vom Verfassungsschutz beobachtet wurde) und momentan allein bei Wahlen ziemlich chancenlos dasteht, schon genug der Islamkritik? Und für ihn das bißchen persönliche Macht, das er innerparteilich hat, ausreichend? Das wäre unglaubwürdig.

    Wer wirklich noch etwas bewegen will in diesem Land, der gibt sich jetzt einen Ruck und fördert zumindest die Vereinigung von Pro, Republikanern, Konservativen/ADM und (sic!) auch DF.

    Dem politischen Klima nach zu urteilen, würde es einen weiteren Anlauf nach 2013 wohl nicht mehr geben können.

  8. #8 von Bernhardine am 30/04/2012 - 16:48

    Genau, wo eine Moschee steht ist Islamland, selbst wenn Moscheen längst zerfallen sind, kommen die Muselmanen noch nach 1000 Jahren und beharren auf ihrem Besitztanspruch, auch wenn darunter Kirchen- oder Synagogenmauern liegen.

  9. #9 von Nola am 30/04/2012 - 17:35

    #6 von Gudrun Eussner am 30/04/2012 – 16:39

    Ganz genau, den Beitrag habe ich gelesen und mir wurde zum ersten male klar, was da abgeht.
    Mitgliedermäßig haben Moscheen keine Bedeutung, es geht nur um das eroberte Areal. Außerdem muß man nicht „Mitglied“ sein, man ist Muslim oder ist es nicht. Was dazwischen gibt es nicht.
    Die erste Generation der Migranten hatte teilweise, insbesondere die Frauen, versucht einen moderaten Islam zu leben. Das wurde von den aufkeimenden Verbänden, und nicht zuletzt vom islamischen „Ausland“ und den hier eingesetzten Imamen wieder zurückgefahren.

    Die Frauen, die hier um Hilfe gebeten haben, wurden fürchterlich allein gelassen. Sie haben das Recht und die deutschen Gesetze eingefordert und sind allein gelassen worden. Ein Frauenhaus einzurichten, hilft allein wenig. Das Gesetz muß angewandt werden. Wurde es nicht. Mit Bla und Blub hat man die Männer wieder auf die Ehefrauen, Töchter/ Schwiegertöchter und Mütter losgelassen. Der Angstkeim ist gut aufgegangen. Auch das ist nicht mehr zu korrigieren. Da wäre ein erziehungstechnischer Ansatz gewesen, verpaßt ist diese Chance. Wie so viele andere. Alles nur aus falsch verstandener Toleranz.

    Jetzt haben wir den Salat.

  10. #10 von Gudrun Eussner am 30/04/2012 - 17:50

    Und die Aktionen von PRO vor den Moscheen sind wirklich nur Krawall. Jeder halbwegs seriöse Ureinwohner Deutschlands fragt: Müssen sie die Karikaturen genau dort zeigen? Gewiß, es besteht Meinungsfreiheit, ein Verbot à la Jäger ist nichts rechtens, aber die Haltung von PRO geht gegen sie selbst los. Wenn mir einer sagt, ich müsse ja nicht die Meinungsfreiheit bis zum Anschlag ausnutzen, dann werde ich sauer, dann tue ich’s vielleicht aus Trotz gerade, aber solche Billigprovokation? Nee!

    Ich erinnere mich noch sehr gut an den Ausspruch eines PRO-Funktionärs, man hätte mal geschaut, was beim Wähler ankommt und sei dabei auf den Islam gestoßen, besser auf die in Deutschland lebenden Muslime. Es sind nämlich nur die, gegen die PRO etwas hat, im Iran und sonstwo stört der Islam nicht. :mrgreen:

  11. #11 von Klaus Lelek am 30/04/2012 - 18:18

    ich will mich jetzt gar nicht zu den Inhalten äußern. Das Problem ist einfach taktisch, strategisch zu sehen. Also Klausewitz und Sunzi für Anfänger. Wenn man keine Truppen hat, kann man keinen Krieg führen. es sei denn – und hier bin ich mit Frau Eussner einer Meinung – man verwechselt die Poltische Bühne mit einem „Sado-Maso-Club“ Auch ich habe mir schon zu BDB-Zeiten diesbezüglich den Mund fusselig geredet.

  12. #12 von Heimchen am Herd am 30/04/2012 - 18:44

    Ich finde es klasse, was PRO NRW macht! Ja, sie müssen die Karikaturen genau dort zeigen!

    Und die Meinungsfreiheit besteht längst nicht für alle, wie wir alle wissen!
    PRO NRW soll mit allen Mitteln mundtot gemacht werden, da hilft nur noch die Provokation!

    Wenn ich ehrlich bin, stört mich der Islam nur im Abendland, hier ist er ein Fremdkörper!
    Was die Morgenländer betrifft, das ist deren Problem, da müssen sich die Herrschaften selber
    drum kümmern! Wir können uns nicht um die ganze Welt kümmern! Jedes Land ist für sich
    selbst verantwortlich!

    Beim Thema Islam verstehe ich absolut keinen Spaß, er gehört und gehörte NIEMALS zu
    Deutschland!

  13. #13 von Gudrun Eussner am 30/04/2012 - 19:07

    @ #12 Heimchen: q.e.d. :mrgreen:

  14. #14 von Heimchen am Herd am 30/04/2012 - 19:11

    #13 von Gudrun Eussner

    Freundschaft, Gudrun… Ich bin auf 180… :mrgreen:

  15. #15 von Eddie am 30/04/2012 - 19:47

    Von mir aus kann der Islam sich in allen Ländern zu Tode bomben, steinigen, messern etc., in denen er zu Hause ist, aber nicht in Europa.

  16. #16 von Bad Religion am 30/04/2012 - 19:50

    Hier muss ich #12 von Heimchen am Herd aber mal VOLLKOMMEN recht geben. Was interessiert mich der Terrorism.. Äh.. Islam in Islamischen Ländern, es sei denn Sie basteln an A-Bomben und Langstreckenraketen. Wenn Sie gerne in Geisteskranken Vehältnissen leben wollen, bitteschön, aber Hier haben Sie NIX zu suchen und vor allem keine Forderungen zu stellen.

  17. #17 von Sophia am 30/04/2012 - 20:27

    #10 von Gudrun Eussner
    „…Ich erinnere mich noch sehr gut an den Ausspruch eines PRO-Funktionärs, man hätte mal geschaut, was beim Wähler ankommt und sei dabei auf den Islam gestoßen, besser auf die in Deutschland lebenden Muslime…“

    Man erinnert sich (und wird es nie vergessen), hier wurde Pro Köln mit der islamischen Orthodoxie gleichgestellt, und es wurde zu einer Gegenveranstaltung aufgerufen. Aber man entwickelt sich weiter, nicht wahr?
    „Gegen Fremdenfeindlichkeit und
    reaktionäre Islamverteidigung
    Kritische Islamkonferenz attackiert Anti-Islamisierungs-Kongress 2008
    Köln. Anlässlich des „Anti-Islamisierungs-Kongresses“, der vom 19. bis zum 21. September in Köln stattfinden soll, haben Vertreter der „Kritischen Islamkonferenz“ zum Widerstand „gegen die einheimischen und zugewanderten Rechtskräfte“ aufgerufen…, den Veranstaltern des
    „Anti-Islamisierungs-Kongresses“ gehe es nicht darum, „die menschenrechtswidrigen, antidemokratischen und reaktionär-patriarchalischen Grundinhalte und Praktiken des Islam anzuprangern…Im Verborgenen bleibe dabei die „tiefe weltanschaulich-politische Wesensverwandtschaft zwischen einheimischem Rechtskonservatismus und islamischer Orthodoxie“, die sich etwa in gemeinsamen patriarchalen Werten ausdrücke…“
    http://www.kritische-islamkonferenz.de/aufruf0809.pdf

    Umso schöner, dass Sie jetzt hier schreiben,

  18. #18 von Martin Schrödl am 30/04/2012 - 20:58

    @#12 von Heimchen am Herd am 30/04/2012 – 18:44

    Absolut Daumen rauf! 😉

    Aber das wollen die Edel-IslamkritikerInnen (EdelsalamikritikerInnen 😎 ) hier nicht kapieren, es geht ihnen wohl persönlich noch zu gut. 😦

    Karikaturen vor Moscheen zeigen, nein dafür sind wir uns zu fein, so etwas Billiges.

    Ihre Kinder und Kindeskinder werden sie für ihre überhebliche Haltung eines Tages verfluchen. 👿

    Trotzdem möchte ich noch mal anmerken, daß Pro allein auf Dauer wirklich zu schwach für einen politischen Kampf auf Augenhöhe ist. Nur wenn sich mehrere Parteien zusammentun, und zwar bald, siehe meine Ausführungen unter #7 in diesem Thread, habe ich noch Hoffnungen im Hinblick auf eine schlagkräftige Truppe.

  19. #19 von Nola am 30/04/2012 - 21:44

    Zitat Nola:
    Die Frauen, die hier um Hilfe gebeten haben, wurden fürchterlich allein gelassen. Sie haben das Recht und die deutschen Gesetze eingefordert und sind allein gelassen worden. Ein Frauenhaus einzurichten, hilft allein wenig. Das Gesetz muß angewandt werden. Wurde es nicht. Mit Bla und Blub hat man die Männer wieder auf die Ehefrauen, Töchter/ Schwiegertöchter und Mütter losgelassen. Der Angstkeim ist gut aufgegangen. Auch das ist nicht mehr zu korrigieren. Da wäre ein erziehungstechnischer Ansatz gewesen, verpaßt ist diese Chance. Wie so viele andere. Alles nur aus falsch verstandener Toleranz.

    Jetzt haben wir den Salat.
    ———–

    … z.B. diesen hier:

    Prozess
    Fall Arzu – Geschwister wegen „Ehrenmord“ vor Gericht
    29.04.2012 | 17:40 Uhr

    http://www.derwesten.de/panorama/fall-arzu-geschwister-wegen-ehrenmord-vor-gericht-id6605206.html

    Zwei Brüder haben inzwischen ausgesagt. Sie wollen jedoch nur bei der Entführung Arzus aus der Wohnung ihres deutschen Freundes Anfang November dabei gewesen sein. Arzu sei, sich heftig wehrend, an Armen und Beinen aus dem Haus getragen worden. Danach habe sich die Gruppe getrennt, erzählt Kemal, einer der Brüder. Was danach geschah, wisse er nicht.

    Mit Kopfschüssen getötet
    Mitte Januar war die Leiche Arzus 250 Kilometer von Detmold entfernt auf einem Golfplatz bei Hamburg gefunden worden. Das junge Mädchen war mit Kopfschüssen getötet worden. Für den am Montag beginnenden Prozess sind insgesamt 30 Zeugen geladen. Darunter auch der Detmolder Bäcker, bei dem Arzu gearbeitet und ihren deutschen Freund kennengelernt hatte.

    Arzus Eltern sind nicht als Zeugen geladen. „Gegen den Vater ermitteln wir noch“, erklärt der Detmolder Oberstaatsanwalt Michael Kempkes. Das Verfahren sei von dem der Geschwister abgetrennt worden, auch weil man sich von dem Prozess weitere Erkenntnisse erhofft.

    Die Familie von Arzu gehört der Religionsgemeinschaft der Jesiden an, die sehr darauf bedacht sind, unter einander zu heiraten. Sie lebt bereits seit über 30 Jahren in Detmold, galt bis zu dem Verbrechen als sehr integriert. Arzus ältere Schwester etwa hat studiert und arbeitete bei der Stadt Detmold.

  20. #20 von Heinz Ketchup am 30/04/2012 - 23:04

    #19 von Nola am 30/04/2012 – 21:44

    Dazu passend der aktuelle Bericht von PI: Bruder hat Arzu erschossen. 😦

    http://www.pi-news.net/2012/04/ehrenmord-bruder-hat-arzu-ozmen-erschossen/

  21. #21 von Nola am 01/05/2012 - 08:35

    Recht und Gesetz anwenden um Frauen zu schützen…………….
    Ein Frauenhaus allein genügt da eben nicht.
    Die Strafen müßten lt. Gesetzesvorgaben voll zuschlagen ohne Migrantenbonus, nur dann, eventuell, wenn überhaupt noch, ist eine Einschränkung der Gewalt möglich.

    Ich vermisse die Lichterketten sämtlicher Verbände??????!!!!!!!!!???????
    Ich vermisse die Solitarität der Muslimas.

    —–

    http://www.derwesten.de/region/rhein_ruhr/wurde-die-verschleppte-kurdin-von-eigener-familie-getoetet-id6101663.html

    (…)
    Denn inzwischen weiß man, dass einer der Brüder schon vor Arzus Flucht ins Frauenhaus gesagt haben soll: „Das Beste wäre, man würde sie im Wald verscharren!“

    (…) Hier, in diesem kleinen, etwas antiquiert wirkenden Bäckerladen an der Hornschen Straße, nahm die tragische Geschichte ihren Anfang. Hier lernte die hübsche Arzu Alex kennen. Alex K., den 21-jährigen Bäckergesellen. Im Sommer war das, als Arzu bei Ilse Müller, der Bäckersfrau, eine Urlaubsvertretung übernommen hatte, als sie, wie schon öfter, Brötchen und Kuchen verkaufte. „Bei denen hat’s gefunkt!“, erfuhr Ilse Müller nach ihrer Rückkehr von den Mitarbeitern. Und keiner ahnte, welches Drama sich da entwickeln sollte.
    Ins Frauenhaus geflüchtet
    Ilse Müller, sie kennt Familie Ö. schon seit mehr als 15 Jahren. Anfangs putzte Arzus Mutter die Bäckerei, später halfen die Kinder aus. Erst Sirin, die Älteste, die später studierte und nun Arzu. Ilse Müller nennt den Kontakt zu Familie Ö. einen nachbarschaftlichen. Aber es war wohl mehr, Weihnachten etwa waren die Müllers öfter bei ihren Nachbarn zum Essen eingeladen, und als Arzu irgendwann verschwunden war, heimlich vor der familiären Gewalt ins Frauenhaus geflüchtet, da saß Arzus Mutter weinend bei den Müllers am Tisch. Ob sie nicht wüssten, wo ihre Tochter sei.
    Nach und nach muss die Situation im Hause Ö. eskaliert sein. Arzu sei anfangs so glücklich gewesen, habe ihren Eltern vorgeschlagen, ihnen Alex vorzustellen. So erzählt es Ilse Müller. Doch danach habe es Prügel gegeben. Und je mehr Arzu erzählte, um so mehr sei sie geschlagen worden. „Wir haben Arzu einige Zeit nicht gesehen. Sie ist im Krankenhaus gewesen, erzählte uns, sie sei vom Fahrrad gefallen“, sagt die Bäckersfrau.

    (…)
    Aussehen verändert
    Irgendwann gelingt Arzu die Flucht. Sie sucht Hilfe bei der Polizei, wird in einem Frauenhaus untergebracht. Sie erhält sogar eine neue Identität, verändert ihren Namen, ihr Aussehen. Das lange schwarze Haar lässt sie abschneiden, blond färben. „Sie wollte unbedingt in der Nähe von Detmold bleiben“, erklärt Birgit Hoffmann, die Geschäftsführerin des Bielefelder Mädchenhauses, die Arzus Geschichte kennt. Doch dann macht Arzu jenen Fehler, vor dem man sie gewarnt hat. Sie trifft sich mit Alex, sie übernachtet gar bei ihm in Detmold. Ein verhängnisvoller Fehler, denn sie werden beobachtet. Am 1. November schlagen die Geschwister zu, dringen mit Gewalt in die Wohnung ein. Arzu wehrt sich vergeblich. (…)

  22. #22 von Bernhardine am 01/05/2012 - 14:28

    Die ältere Schwester Arzus, Sirin, eine Angestellte bei der Stadtverwaltung, hat wochenlang ihre Stellung zum Herausfinden des Aufenthaltsortes ihre jüngeren Schwester mißbraucht. Computer beim Einwohnermeldeamt gefilzt usw. Angeblich wollte sie doch Arzu nur (Anm.: zwangsweise)zu ihrer Familie zurückbringen, dort, wohin sie gehöre.
    Jeziden – nach außen integriert, nach innen Steinzeit!
    5000 Jahre alte Ehrenmorde in Mitteleuropa?
    http://www.bild.de/news/inland/archaeologie/erster-bekannter-ehrenmord-23901038.bild.html
    Und genau da stehen Moslems und Jeziden immernoch!
    Auf der ganzen Welt soll es 800 000 Jeziden geben, Deutschland hat 70 000 Asyl gegeben, da sie in ihren kurdischen Heimatländern verfolgt werden. In Europa gibt es noch weitere 65 000, siehe wikipedia

  23. #23 von Aktivposten am 02/05/2012 - 01:06

    #10 von Gudrun Eussner am 30/04/2012 – 17:50

    Ganz ehrlich, Frau Eussner, ich schätze ihre Kommentare, aber wieso sollten wir uns in islamischen Staaten einmischen? Wenn die Mehrheit der Bevölkerung gerne von der Muslimbruderschaft oder den Salafisten regiert werden will, dann ist mir das schnurzpiepegal, so lange die bleiben, wo sie sind. Ich habe nicht den Anspruch, die Welt nach westlichen Vorstellungen, sofern wir über diese Vorstellungen überhaupt einen Konsens bekommen (den in den USA entstehenden Überwachungsstatt will ich nämlich genausowenig), umzugestalten. Es gibt immerhin 57 Staaten, in denen die Mohammedaner glücklich werden können, dahin sollten wir auch unsere islamfreundlichen Politiker ausweisen, wenn sie die dort geltenenden Wertvorstellungen derart schätzen. Und die hirntoten und sexgeilen „Meiner-ist-aber-ganz-anders“-Blödchen gleich mit…
    Ich bleibe bei dem sehr defensiven „Deutschland den Deutschen“. Und „Pakistan den Pakistanern“, „die Türkei den Türken“, „Afghanistan den Afghanen“, „Iran den Persern“, „Saudi-Arabien den Saudis“ usw.
    Nicht „Frankreich den Deutschen“ oder so, damit will ich NIX zu tun haben!!!!!

    Wir haben in Deutschland so viele eigene Probleme (Deindustrialisierung/Billigjobs, wachsende Armut, sinkendes Bildungsniveau, die EU, den Euro, Korruption, Systempresse, Verschuldung, …), die dringend gelöst werden müssen. Wenn wir die Mohammedaner nicht mehr einreisen lassen, dann ist die folgende Aussage zwar im Kern menschenverachtend und zynisch, aber wenn die sich gegenseitig die Köpfe einschlagen wollen, dann sollten wir sie nicht daran hindern. Die in Mitleidenschaft gezogenen Andersgläubigen in diesen Ländern sollten wir passiv bewaffnen, damit die sich wehren können, aber ansonsten: keine deutschen Truppen, kein deutsches Geld und keine Entwicklungshilfe in diese Länder. Und kein Geld und keine Truppen für die UNO und sonstige Schwachmaten, die sich unbedingt einmischen wollen.
    PRO-NRW ist zuerst mal für die deutschen Wähler da. Und wenn diese Aktionen bundesweite Aufmerksamkeit erregen und die antidemokratische Haltung unserer „Sp(r)itzenpolitiker“ entlarven, um so besser. Auf grobe Klötze gehören grobe Keile, wenn man von einem Säbelträger angegriffen wird, hilft ein Florett sehr wenig. Eleganz und Kultviertheit können wir uns wieder leisten, wenn wenn diese auch wieder geschätzt werden. Wer auf „Isch mach disch Messer“-Niveau argumentiert, wird wenig Begeisterung für die Feinheiten der deutschen Sprache aufbringen und sich davon wohl auch kaum überzeugen lassen. Da hilft nur Niveauangleichung. Immerhin kann sich der Kluge dumm stellen, umgekehrt ist das schwieriger.
    Ich bin PRO-NRW dankbar, daß sie diese Niveauangleichung vornehmen. Vor einem Jahr hätte ich darüber auch noch die Nase gerümpft. Jetzt weiß ich, daß ich mir diese Arroganz erst wieder leisten kann, wenn man Mohammed-Karikaturen in Deutschland zeichnen und veröffentlichen kann, ohne einen Mordanschlag befürchten zu müssen. Das ist noch ein weiter Weg…

  24. #24 von mike hammer am 02/05/2012 - 01:40

    #23 von Aktivposten
    Säbelträger angegriffen wird, hilft ein Florett sehr wenig.
    leider kann ich dir nur diese 2 diletanten anbieten, aber gegen ein
    florett, sieht ein säbel nicht sehr gut aus.
    im echten kampf würde der florett mann die hände und füße atakieren,
    den gegner damit schwächen und dann na ja ….
    der säbel blieb in der cavalerie nur deshalb
    bis ins 19jh weil da nicht viel zum ausbilden nötig ist
    und vom pferd schläge gefragt waren,
    keine stiche.
    http://www.youtube.com/watch?v=phyPMOYXOCM&feature=related .

  25. #25 von Gudrun Eussner am 02/05/2012 - 01:53

    Wo hätte ich von „einmischen“ gesprochen? Ich sehe nur, daß PRO sich gegen die Muslime positioniert und nicht gegen den Islam, der interessiert aber in anderen Ländern sehr wohl, denn von dort kommen immer neue Glaubenskämpfer und Finanzmittel. Es geht darum, den Islam in die Schranken zu weisen, immer neue, größtenteils auslandsfinanzierte Moscheen nicht zu dulden, weil sie keine Gotteshäuser, sondern erobertes Gebiet sind, Islamunterricht in den Schulen zu verweigern, Halal-Speisung desgleichen, Kopftücher im öffentlichen Raum zu verbieten, keine getrennten Schwimmzeiten für Musliminnen einzurichten etc., es geht aber nicht darum, gegen Muslime vorzugehen. Darauf ist aber PRO konzentriert, sonst würden die Karikaturen nicht vor der Moscheetür ausgestellt. Das geht nicht gegen den Islam, sondern gegen die Muslime, gegen die Menschen. Die dänischen Mohammed-Karikaturen richteten sich gegen den Islam und nicht gegen die Muslime. :mrgreen:

  26. #26 von mike hammer am 02/05/2012 - 02:11

  27. #27 von stm am 02/05/2012 - 06:44

    #23 von Aktivposten am 02/05/2012 – 01:06

    Guter Kommentar, dem kann ich nur zustimmen. Dieses ganze Getue nach dem Motto „Islam nein, aber Moslems ja“ kann ich nicht nachvollziehen. Wer ist Träger des Islam? Wer verbreitet diesen Irrglauben? Wer begeht permanent Verbrechen im Namen dieses Wahnsinns? Richtig, Moslems. Wer das eine nicht will, kann das andere nicht mögen.

  28. #28 von Gudrun Eussner am 02/05/2012 - 12:52

    Das Vorgehen gegen Muslime ist das Kämpfen gegen Symptome, mehr nicht. Die Stoßrichtung ist verfehlt, und außerdem ist ein solcher Kampf kontraproduktiv. Wieviele Leute sagen jetzt wohl, nach der Aktivität von PRO mit ihren Karikaturen vor der Moschee: Die armen Muslime, warum mußten sie die so ärgern. Wenn ich dann noch die Gestalten betrachte, die da aufmarschiert sind vor der Moschee, dann graust es mich nur noch. Das in Zusammenhang mit Äußerungen von Karl-Heinz Strache, der Iran möge doch bitte gern seine Atombombe bauen, gleiches Recht für alle, und für mich ist die Sache klar.

    Soweit zum „Getue“. Noch dazu habe ich nicht geschrieben „Islam nein, aber Moslems ja“. Warum bemühst Du Dich nicht zu lesen, stm? Ich habe geschrieben, daß solche Aktionen gegen die Muslime wie die Karikaturen-Kampagne von PRO kontraproduktiv sind.

    Die dänischen Karikaturisten haben sich nicht gegen die Muslime gerichtet, sondern gegen den Islam, den haben sie entlarvt. Sie haben dargestellt, wie sie das sehen, wenn Karikaturisten sich nicht mehr trauen, islamkritische Zeichnungen anzufertigen. So hat das mal angefangen. Im Mittelpunkt stand ihr Eintreten für die Meinungsfreiheit und nicht das Ärgern von Muslimen. :mrgreen:

  29. #29 von Heimchen am Herd am 02/05/2012 - 13:24

    Mann Mann Mann…. Gudrun, bist Du wirklich so blauäugig, oder tust Du nur so?

    Es ist mir völlig egal, wieviele Gutmenschen sich über die Aktivität von PRO aufregen, diese
    Leute verraten ihre Heimat, ihre Kultur, sie setzen sich für die Moslems ein und gegen ihre
    eigenen Landsleute, pfui Teufel!

    So, jetzt mußt Du ganz stark sein Gudrun: Ich bin gegen den Islam und gegen die Moslems!
    Islam und Moslems sind unzertrennlich, die gibt es nur im Doppelpack! :mrgreen:

  30. #30 von Nola am 02/05/2012 - 14:00

    Argumentativ hat Gudrun schon recht. Wenn wir ernst genommen werden wollen, geht es nur über das Faktum Islam, welches nicht mit unserem GG vereinbar ist. Auch wenn W. Hassemer a.D. hier schon die Rechtssprechung beugen will, in dem „Ehrenmorde“ mitBlick auf den Kulturhintergrund geahndet werden sollten. Grundsätzlich gegen diese Politideologie. So weit hat Gudrun natürlich recht.

    *****

    Zitat Aktivposten
    Eleganz und Kultviertheit können wir uns wieder leisten, wenn wenn diese auch wieder geschätzt werden. Wer auf “Isch mach disch Messer”-Niveau argumentiert, wird wenig Begeisterung für die Feinheiten der deutschen Sprache aufbringen und sich davon wohl auch kaum überzeugen lassen. Da hilft nur Niveauangleichung. Immerhin kann sich der Kluge dumm stellen, umgekehrt ist das schwieriger.
    Ich bin PRO-NRW dankbar, daß sie diese Niveauangleichung vornehmen. Vor einem Jahr hätte ich darüber auch noch die Nase gerümpft. Jetzt weiß ich, daß ich mir diese Arroganz erst wieder leisten kann, wenn man Mohammed-Karikaturen in Deutschland zeichnen und veröffentlichen kann, ohne einen Mordanschlag befürchten zu müssen. Das ist noch ein weiter Weg…

    ******

    Aber gefühlte Temperatur ist dann wieder etwas anderes. Was Aktivposten schreibt hat genau so seine Richtigkeit auch. Das ist der Punkt, zu dem ich auch schon gekommen bin. Es ist in gewisserweise die Arroganz der Intelligenzia zu glauben, man stehe über den Dingen weil sie offensichtlich Steinzeitgesetze beinhalten. Wir sehen ja, wie weit wir bis jetzt gekommen sind.
    Nämlich geradewegs in die Katastropheneinbahnstraße, die uns nur wenig Möglichkeit zum Entkommen bietet.

  31. #31 von stm am 02/05/2012 - 20:35

    Warum bemühst Du Dich nicht zu lesen, stm?

    Glaube mir, das mache ich. Ich versuche darüber hinaus, das Gelesene zu verstehen. Ich versuche sogar, es aus anderen Perspektiven zu sehen als aus der meinen, was mir zugegebenermaßen schwer fällt.

    Das Vorgehen gegen Muslime ist das Kämpfen gegen Symptome, mehr nicht.

    Die „Symptome“ des Islam sind Mord, Totschlag, Diebstahl, Vergewaltigung, Lüge, Haß, Unterdrückung usw. Die Moslems sind diejenigen, die diese „Symptome“ Realität werden lassen. Was wäre dieser Irrglaube, ohne die „Gläubigen“, die in seinem Namen unzählige Verbrechen begehen? Du willst sie schonen, weil sie nichts dafür können? Sie sind der Nährboden dieses verbrecherischen Unsinns. Ohne sie gäbe es diesen Mist nicht mehr. Auch wenn sie zu verblendet sind, das zu verstehen, oder Dich einfach anlügen, um das nicht einzugestehen, ich bleibe dabei: Ich will sie hier nicht haben. Sollen sei in ihrer Heimat für sich sorgen, wie immer es ihnen beliebt. Sollen sie ohne westliche Technologie und ohne westliche Organisationsformen versuchen, die Überlegenheit ihres Irrglaubens zu beweisen. Meinetwegen sollen sie bei dem Versuch verhungern, das wäre die offensichtliche Konsequenz. Ich möchte nicht länger gewalttätige Zurückgebliebene alimentieren, um mich zum Dank auch noch abwerten und am Ende umbringen zu lassen. Sie sollen ihre Chancen in ihrer Welt suchen. Das ist eine ganz simple Sicht der Dinge. Manchmal ist die Realität sehr einfach.

  32. #32 von kolat am 02/05/2012 - 21:57

    Heimchen, Frau Eussner ist aber wesentlich toleranter gegenüber den Muslimen als Duuu… :p

  33. #33 von Aktivposten am 02/05/2012 - 22:00

    Gudrun,
    ich frage mich schon länger, wie denn der Kampf gegen „den Islam“ aussehen soll? Islamverbot? Koranverbot? So kommen wir kaum weiter!
    Die Ironie der Aktion von PRO-NRW liegt doch klar auf der Hand: die zeigen eine Karikatur, auf der Mohammed mit einer Bombe im Turban abgebildet ist.
    Aussage: Mohammed war ein Gewalttäter, seine Nachfolger sind treu und ergeben und handeln ebenso. Diese Karikatur regt die Mohammedaner derart auf, daß die nicht nur gegen Polizisten, sondern auch gegen die Ihnen zur Seite stehen wollende AntiFa gewalttätig werden…
    Das Ganze ist quasi der Lackmustest, und das Ergebnis für die Mohammedaner lautet: „gewalttätig“.
    Die Karikatur ist damit nicht mehr Karikatur, sondern gezeichnete Wahrheit. Willst Du Wahrheit verbieten und den, der sie verbreitet, bestrafen?
    Und zu K. Westergaard: es war nicht der gesichtslose „Islam“, der ihn mit einer Axt einen Kopf kürzer machen wollte, sondern ein somalischer Mohammedaner, quasi als „Träger“ des Islamvirus. Überhaupt ist das Virus-Bild ein gutes Bild für den Islam. Ein Virus braucht einen Wirt, den es aber meistens auch nach und nach tötet. Ohne Wirt ist das Virus nicht lebensfähig, gleichzeitíg wird es aber nur erkannt, weil es dem Wirt schadet oder zumindest seine körperliche Verfassung so verändert, daß es nachgewiesen werden kann. Die Mohammedaner sind die Wirte des Islam, nur daß sie sich meistens freiwillig zur Verfügung stellen. Das Virus sorgt für die Veränderung des Denkens in Richtung „Scharia“, „Tötet die Ungläubigen“ usw.
    Gäbe es keine Wirte, die sich infizieren lassen, der Islam wäre Historie wie der römische und griechische Götterglaube oder der Baalskult. Man würde im Geschichtsunterricht darüber sprechen, aber ansonsten hätte der Islam keinerlei Bedeutung.
    Deshalb müssen wir die Wirte entweder domestizieren (dafür sind sie aber schon zu viele) oder sie dazu bringen, ihre wahre antidemokratische Gesinnung preiszugeben und sie dann je nach Nationalität einsperren (in Quarantäne stecken) oder ausweisen.
    Das ist radikal, meinetwegen auch rechtsradikal, aber eine andere Lösung sehe ich nicht.
    Gut, verantwortlich sind unsere Politiker, aber die reagieren wenn überhaupt erst, wenn der Volkszorn überhand nimmt, bis dahin verkaufen sie uns weiter.
    Wenn Du mir verrätst, wie wir in kürzester Zeit den Marsch durch die Institutionen bewerkstelligen, um die vorhandenen Gesetze auch durchzusetzen, die weitere Einwanderung zu stoppen, um das Problem nicht noch größer werden zu lassen und dann die hier Lebenden zu integrieren, machen wir das. Aber in 10 Jahren ist es zu spät. Da ist es wesentlich besser, die Beißreflexe der Bereicherer zu aktivieren, um das Volk auf deren Gefährlichkeit hinzuweisen.

    Noch könnte man das Problem einigermaßen planvoll und damit ohne große Opfer abwickeln. Aber warte erstmal ab, bis die Tochter eines Menschen mit großem Einfluß oder irgendwelche wirklich Unschuldigen (Kleinkinder, weibliche Pfadfinder, Meßdiener; Kinder, die Spenden sammeln; eine Gruppe, die einen Jungesell/inn/enabschied in der Stadt feiert; so in der Art) unter die Bereicherer fallen, was nach dem Gesetz der Wahrscheinlichkeit irgendwann passieren wird. Dann wird die Empörung hochkochen, und dann sind karikaturenschwenkende PRO-ler das kleinste Problem von Herrn Jäger.

  34. #34 von Heimchen am Herd am 02/05/2012 - 22:38

    #32 von kolat am 02/05/2012 – 21:57

    Ja, Kolat, ich bin eine ganz, ganz böse, intolerante Deutsche und die lieben Moslems sind

    total tolerant, stellen niemals Forderungen, passen sich an und wollen immer nur unser

    Bestes, unser Geld! 😉

  35. #35 von Nola am 02/05/2012 - 23:10

    Weil unsere Parteien und letztlich auch die Regierung soviel Zugeständnisse an die Politideologie Islam gemacht hat, vermutlich tatsächlich aus Angst, haben wir diese Minderheitendiktatur. Wählerstimmen eunfangen, das war gestern, heute glaube ich das es zuvorderst um ganz banale Ängste vor Eskalation geht. Es war von Anfang an ein Fehler, den Islam hier als Religion anzuerkennen. Vielleicht wegen der säkularen Entwicklung der Türkei, und zwar vor Erdogans Machtübernahme.

    Aber das ist seit Jahren vorbei und Erdogan wird nicht müde zu sagen: „Es gibt keinen moderaten Islam!“ Kanzler Schröder a.’D. war der erste, dem Edogan diese Überzeugung mitgeteilt hat, weil Schröder immer noch mit dem „moderaten Islam“ seine deutschen Wähler beruhigen wollte. Alles Geschichte.

    Was ist, wenn man erstmal damit anfangen würde, so oft als Möglich vor die Gerichte zu gehen und jeden Nazi-Vorwurf zur Anzeige bringen, am besten als Sammelklagen. Damit mal grundsätzlich das ganze Gerede von Rechts und Rechtspopulistisch aufhört.

    ICH KANN DAS NICHt MEHR HÖREN ! Ich finde es unverschämt, wie die normalen Bürger verunglimpft werden und kaum eine Chance zur Abwehr haben.

  36. #36 von Gudrun Eussner am 02/05/2012 - 23:21

    Wo ist meine Antwort geblieben?

  37. #37 von Nola am 02/05/2012 - 23:27

    Zitat #33 von Aktivposten am 02/05/2012 – 22:00

    Aber warte erstmal ab, bis die Tochter eines Menschen mit großem Einfluß oder irgendwelche wirklich Unschuldigen (Kleinkinder, weibliche Pfadfinder, Meßdiener; Kinder, die Spenden sammeln; eine Gruppe, die einen Jungesell/inn/enabschied in der Stadt feiert; so in der Art) unter die Bereicherer fallen, was nach dem Gesetz der Wahrscheinlichkeit irgendwann passieren wird.

    ———

    … eines Menschen mit großem Einfluß, das hatten wir schon, aber auf andere geschicktere Weise.

    Vergessen?

    ——-

    http://schariagegner.wordpress.com/2008/02/24/helmut-kohls-sohn-muslim/

    Der Kanzlersohn – ist längst Muslim?

    Jacques Auvergne, 2008

    Peter Kohl, der jüngste Sohn des ehemaligen deutschen Bundeskanzlers und Türkeibeitrittsfreundes Helmut Kohl müsste eigentlich längst Muslim sein. Denn nach der von keinem Geringeren als von Allah persönlich gestifteten Rechtsordnung der Scharia kann eine muslimische junge Frau keinen Mann aus den Völkern der Dhimmis, der Schutzbefohlenen heiraten.

    (…)
    War die Ehe heimlich türkischerseits arrangiert worden, nach dem Motto: Mädchen, fang den Sohn des Königs von Deutschland ein, Schachmatt? Und überhaupt: Ist Peter Kohl konvertiert oder weiß er als begüterter Bewohner transatlantischer goldener Käfige von den 1.400 Jahre alten Gesetzen Allahs immer noch gar nichts, auch wenn er schon wichtige Spielfigur der weltweiten Islamisierung ist? Findet Peter Kohl den Islam ganz toll? Gibt es Ärger im ehelichen Schlafzimmer, wenn Peter zu Elif über den Armeniervölkermord redet oder über die beschämenswerte Rolle der Frau – jeder Frau – im Islam?

    Vielleicht ist dem Peter auch alles völlig egal – dann wäre er ganz Kind seiner Zeit, „Kind der Ära Kohl“. Recht witzig. Darüber hinaus ist man auf höchster politischer Ebene in der Bundesrepublik immer schon Meister im Schönlügen gewesen: Staatsverschuldung, Korruption (von Kohls schwarzen Kassen bis zum Antwerpes-Trienekens-Klüngel), Islamisierung Europas: Alles nicht so schlimm. Irgendwie normal. Just World, die Welt ist gerecht. Für Fehlentscheidungen braucht man ja auch keine persönliche Verantwortung zu übernehmen.

    Peter Kohl und Elif Sözen hatten sich vor zwanzig Jahren beim gemeinsamen Studieren in den USA kennengelernt. Seit etlichen Jahren leben beide in London und arbeiten im Finanzgeschäft.

    (…)
    Um alle so richtig an der multikulturellen Nase herum zu führen wurde Tage gleich zweimal geheiratet, erst in der aus islamischer Sicht eher gotteslästerlichen katholischen Basilica Sant`Antonio und anschließend politreligiös rechtmäßig, das heißt: In der Moschee. Den Priester für die interreligiöse katholische Schaufensterveranstaltung hatten die Kohls aus Deutschland importiert, Monsignore Erich Ramstetter, der ehemalige Stadtdekan von Ludwigshafen, ein Freund der Familie. Der Imam der Moschee dann war fraglos der bessere Kenner der seit dem 29. Mai 1453 folkloristisch christenfeindlichen Stadt.(…)

    Am besten den ganzen Artikel lesen.

  38. #38 von Aktivposten am 02/05/2012 - 23:30

    @ nola
    Mit „unter die Bereicherer fallen“ meinte ich die üblichen Messerattacken, Vergewaltigungen, Abziehereien usw.

  39. #39 von Gudrun Eussner am 02/05/2012 - 23:36

    Ich habe jetzt fünfmal versucht zu antworten, der Kommentar kommt nicht an. 😦

  40. #40 von mike hammer am 02/05/2012 - 23:40

    zahal der mohamedisten in den USA in der lezten dekade verdreifacht!
    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/155384#.T6Go5lJrVrw
    👿

  41. #41 von Nola am 03/05/2012 - 00:17

    #38 von Aktivposten am 02/05/2012 – 23:30

    Ja is klar, hatte ich schon richtig verstanden.

  42. #42 von timucin am 03/05/2012 - 04:32

    ich hab die schnauze echt voll immerwieder von islamfeindlichen personen beleidigt zuwerden lasst doch die menschen einfach in ruhe!

  43. #43 von timucin am 03/05/2012 - 04:43

    da oben ist ein bild von einen toten kind!es spielt doch keine rolle ob er jude war oder christ hallo es ist ein mensch!und es werden taeglich menschen ermordet nicht nur jüdische christliche oder armenische!jeder auf dieser erde der eine bestimmte nationalitaet traegt ist laut nach euren denkweise mörder!armenier haben muslimen umgebracht und muslimen die armenier palestinenser die juden und verdammt nochmal umgekehrt deutsche haben die juden verbrannt die amerikaner die indianner getötet und miliarden ehnliche faelle die ich aufzaehlen kann!keiner ist unschuldig in dieser erde!

  44. #44 von Aktivposten am 03/05/2012 - 11:53

    @ timucin
    Ich muß als Christ nicht nur mit abartigen Karikaturen leben, die unter „künstlerische Freiheit“ fallen, sondern auch noch damit, daß meine Glaubensgeschwister in den allermeisten der 57 OIC-Länder verfolgt und ermordet werden. Die Mörder berufen sich dabei auf den Koran, auf ihr „Vorbild“ Mohammed (er schmort in der tiefsten Hölle) und auf aktuelle Fatwas. Ich hätte in derselben Logik genügend Gründe, meinen Frust darüber gewaltsam rauszulassen. Mache ich aber nicht: mein Vorbild hat das nämlich auch nicht getan.
    Ich muß aber auch nicht stumm zusehen: Jesus hat die Händler im Tempel mit der Peitsche aus dem Tempel gejagt. Ich fordere nur die gewaltfreie Ausweisung von Gästen, die sich nicht benehmen können, und das Einsperren von Deutschen, die man nicht ausweisen kann.
    Aber warte nur ab: irgendwann wird es meinen Lansleuten zu viel werden, und dann werden Mohammedaner mit der Peitsche durch die Straßen gejagt. Nur daß dann nicht mehr unterschieden wird zwischen denen, die das zwar offiziell sind, denen Mohammed (er schmort in der tiefsten Hölle) aber am Ar… vorbeigeht, und den Imamen, den Aufstachlern, Hetzern und Gewalttätern. Dann wird kein Unterschied mehr gemacht, und dann werden Unschuldige leiden müssen.
    So weit will ich es nicht kommen lassen.
    Wenn Du Dich als Mohammedaner hier beleidigt fühlst, bist Du entweder im falschen Blog oder im falschen Land. Hier darf man jede Religion kritisieren und das Christentum sogar beleidigen, s.o.

    Und wo ist da oben das Bild eines toten Kindes???
    Selbst wenn es hier um Ehrenmord ginge: der deutsche Mörder wird bestraft, der mohammedanische noch von der Familie belobigt. So was wollen wir hier nicht haben, kapiert?