Wer einmal lügt

„Wer einen Menschen tötet, tötet die ganze Menschheit“. Offenbar gibt der Koran so wenig her, um seine Friedfertigkeit zu belegen, dass immer wieder dieser Satz falsch – weil aus einem gänzlich anderen Bedeutungszusammenhang gerissen – angeführt werden muss. Wir hatten wiederholt erklärt, warum ein Mohammedaner, der dieses Zitat gegenüber Ungläubigen in die Diskussion wirft, bewusst lügt. Die Anhänger der angeblich friedfertigen, erzreaktionären Ahmadiya-Sekte machen da keine Ausnahmen. In der nordhessischen Provinz beackern sie jetzt einfältige Bürgermeister – unter anderem mit der Lügensure 5:32. Aber in Deutschland sagt man: „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht“. In diesem Sinne bleiben auch die anderen Beteuerungen der Mohammedaner zweifelhaft.

Die HNA berichtet offenbar ohne Kenntnis der Zusammenhänge:

„Friede, Freiheit, Loyalität. Liebe für alle. Hass für keinen.“ Unter diesem Motto steht die Ausstellung über den Islam, die die Ahmadiyya-Muslim-Gemeinde Frankenberg in der Kulturhalle Frankenberg zeigt.

Es geht den Mitgliedern aus dem Oberen Edertal darum, über den Islam zu informieren und Ängste abzubauen. Auch mit Baumpflanzaktionen und einer Diskussionsrunde waren sie schon in die Öffentlichkeit gegangen. Wir sprachen mit Safir Ahmad über das Islam-Bild der Gemeinschaft, die im Landkreis 60 Anhänger hat.

Der Islamwissenschaftler Prof. Dr. Tilman Nagel sagt, dass der Koran durchaus keine friedliche Botschaft enthalte. Er sehe den Kampf gegen alle anderen Religionen als eine der ersten Pflichten des Muslims an. Wie stehen Sie dazu? Safir Ahmad: Vieles im Koran ist metaphorisch gemeint, und es kommt immer auf den Kontext an. Der Koran lehrt auch, dass man die heiligen Bücher anderer Religionen respektieren soll. Es heißt darin: Wer einen Menschen tötet, der tötet die ganze Menschheit.

Der Koran spricht aber auch von Dschihad. Ahmad: Die Übersetzung heiliger Krieg ist irreführend. Der Dschihad fordert in erster Linie den Kampf des Menschen gegen die Begierden, egoistischen Wünsche und Leidenschaften.

Was bedeutet Ihnen das Thema Religionsfreiheit? Ahmad: Sehr viel. Wir, die Ahmadiyya, werden in Pakistan verfolgt. Viele Anhänger sind deshalb aus dem Land geflohen. Auch meine Familie. Die Religionsfreiheit in Ländern wie Deutschland ist für uns ein hohes Gut.

Und was bedeutet Ihnen das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland? Ahmad: Wir fühlen uns zu absoluter Loyalität dazu verpflichtet. Das schreibt auch unser Messias vor. Für uns ist Loyalität mit den Gesetzen der jeweiligen Länder auch deshalb wichtig, weil Mitglieder unserer Gemeinde in 200 Länder der Erde leben.

Niemand verlangt vom Bürgermeister einer ländlichen Gemeinde, den Koran zu kennen. Aber wäre es nicht die Aufgabe der freien Presse in einer demokratischen Gesellschaft, Aussagen wie die über die Lügensure 5:32 durch einen kurzen Blick in die online verfügbare Koranübersetzung des Zentralrates der Muslime in Deutschland auf ihren Kontext zu prüfen? Ist das zuviel verlangt von der HNA?

Doch machte ihn seine Seele willig, seinen Bruder zu töten. Und so tötete er ihn. Und er wurde einer von den Verlierern.

5:31
Da schickte Allah einen Raben, der in der Erde scharrte, um ihm zu zeigen, wie er die böse Tat an seinem Bruder verbergen könne. Er sagte: „O wehe mir! War ich unfähig, zu sein wie dieser Rabe und die böse Tat an meinem Bruder zu verbergen?“ So wurde er von denjenigen, die bereuen.

5:32
Aus diesem Grunde haben Wir den Kindern Isrāʾīls vorgeschrieben: Wer ein menschliches Wesen tötet, ohne (daß es) einen Mord (begangen) oder auf der Erde Unheil gestiftet (hat), so ist es, als ob er alle Menschen getötet hätte. Und wer es am Leben erhält, so ist es, als ob er alle Menschen am Leben erhält. Unsere Gesandten sind bereits mit klaren Beweisen zu ihnen gekommen. Danach aber sind viele von ihnen wahrlich maßlos auf der Erde geblieben.

5:33
Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), daß sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden, oder daß sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe,

5:34
– außer denjenigen, die bereuen, bevor ihr Macht über sie habt. So wisset, daß Allah Allvergebend und Barmherzig ist.

  1. #1 von Nächstenliebe am 27/04/2012 - 12:38

    Dieses Quintett und gerade der kleine Kerl vorne rechts sehen ein wenig nach Taqiyya aus . :mrgreen:

  2. #2 von Siegfried am 27/04/2012 - 13:54

    Dank der „Taz“,habe ich es endlich kapiert!Nicht die Islamisten wollen die Scharia in
    Europa.ein führen,sondern die europäische „Intelligenzia“ dar selbst!

    http://www.taz.de/Islam-in-Grossbritannien/!92327/

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