Ein trockenes Studium

Europa macht eine weitere tiefe Verbeugung vor dem Islam: Londons größte Universität , die Metropolitan University, will kulturell sensibel alkoholfreie Zonen für den Moslem einführen. Was kommt als nächstes? Sexfreie Zonen? Geschlechtergetrennte Vorlesungen? Warum schafft man nicht kultursensibel überall alle Errungenschaften ab, auf die man einst stolz war?

„Kath.net“ schreibt:

Londons größte Universität plant alkoholfreie Zonen aus Rücksicht auf muslimische Studierende. Damit wolle man sich «kulturell sensibel» gegenüber Angehörigen des Islam zeigen, die ein Fünftel der über 30.000 Studenten ausmachten und Alkoholkonsum als unmoralisch und sündhaft betrachteten, sagte der Vizerektor der London Metropolitan University, Malcolm Gillies, laut der Zeitung «International Business Times» (Onlineausgabe Freitag). Die «trockenen» Zonen sollten innerhalb der nächsten sechs Monate auf zwei Universitätsgeländen eingerichtet werden.

Die Universität dürfe keine «besonderen kulturelle oder gastronomischen Werte» propagieren und müsse auf die Bedürfnisse ihrer Studierenden eingehen, so Gillies. Dazu gehöre ein Überdenken der studentischen Verpflegung im 21. Jahrhundert. «Vielen Studenten, die jetzt in die Universität kommen, geht es nicht um eine große Trinkerfahrung. Die Uni-Bar ist nicht mehr das, was sie früher war», sagte der australische Musikwissenschaftler.

Gleiche Überlegungen müsse man auch beim Umgang mit Sex auf dem Campus anstellen, besonders im Blick auf Musliminnen. Es gebe eine «jüngere Generation, die oft ungemein konservativ ist», meinte Gilles.

Ah ja. Verpflegung überdenken. Das heißt wohl, schariakonformes Futter für alle. Kultursensibel versteht sich.

  1. #1 von luxlimbus am 17/04/2012 - 16:06

    Welchen Krieg haben wir verloren, um es den Okkupanten so nett zu machen?!

  2. #2 von Quertreiber am 17/04/2012 - 16:07

    Europa schafft sich ab.! Einfach so.

  3. #3 von Dr. Doornkaat am 17/04/2012 - 16:20

    Was ist das für ein „Musikwissenschafler“, der einen solchen STUSS verbreitet? Ein Rocker oder Jazzer bestimmt nicht. Das kann eigentlich nur jemand sein, der Kammermusik o.ä. macht. Ist dem Herrn eigentlich noch nicht aufgefallen, dass gerade diese Musik dem muselmanischen Studenten des 21. Jahrhunderts noch mehr am Gesäß vorbeigeht als der Whisky? Und wenn doch, wieso zieht er daraus nicht den Schluss, dass er und seine Zunft überholt sind?

  4. #4 von abusheitan am 17/04/2012 - 16:28

    „Was kommt als nächstes? Sexfreie Zonen?“

    Der Autor scheint das Islam-Prinzip nicht verstanden zu haben. Gewünscht sind für die Rechtgläubigen natürlich scharia-konforme Teestuben, wie es sie im Westen inzwischen zu Zehntausenden gibt.
    Im Hinterzimmer kann der wahre Gläubige zu geringen Kosten die Dienste einer Ungläubigen in Anspruch nehmen. Ansteckungsgefahr besteht übrigens für Rechtgläubige nicht, da Allah über sie wacht.

  5. #5 von Siegfried am 17/04/2012 - 18:42

    Der „oberste“ Migrant von Deutschland,Kenan Kolat,findet Debatte um den Koran
    hysterisch.Wortwörtlich gegenüber dem Focus:
    Solange die Salafisten aber auf dem Boden des Grundgesetzes stehen und lediglich einen orthodoxen Islam vertreten…

    Steinigen,Inzest und Selbstmord Anschläge sind also schon Bestandteil unserer
    Kultur!?Das erklärt dann ja auch unsere milde Rechtssprechung.Also liebe deutschen
    Gauner,vor Gericht immer auf unser GG und auf den Koran berufen.Gibt dann echt
    viel Rabatt!

    http://www.focus.de/politik/deutschland/umstrittene-koran-verteilung-ich-warne-davor-die-salafisten-aufzuwerten_aid_738824.html

  6. #6 von Mekkaschwein am 17/04/2012 - 18:47

    Damals mußten Mohammedaner noch kämpfen, um Europa einzunehmen, Heute wird ihnen der rote Teppich ausgerollt. Unter diesen Umständen verdient Europa nichts anderes.

  7. #7 von Dr. Doornkaat am 17/04/2012 - 18:58

    Kolat & Co. möchten um jeden Preis eine Diskussion vermeiden, weil dann herauskäme, dass er und vergleichbare Islam-Funktionäre (im Gegensatz zu den Salafisten) nur Karteileichen des Mohammedanertums sind: Abstauber, denen die Religion eigentlich wurscht ist, die aber gern große Körperschaften lenken, um Fördergelder abzugreifen. Diese Herrschaften können schon deswegen nicht gegen die Verteilung des Korans sein, weil sie ja die gleiche Schrift zu verehren behaupten. Eine „heilige“ Schrift wird nicht automatisch unheilig, weil die falschen Leute sie verteilen. Sonst müssten unsere Politniks auch toben, wenn die NPD 25 Millionen Ex. des Grundgesetzes verteilt.

  8. #8 von Dr. Doornkaat am 17/04/2012 - 18:59

    P.S. Wobei das Grunzgesetz natürlich x mal heiliger ist als der Koran — und auch flüssiger zu lesen.

  9. #9 von Siegfried am 17/04/2012 - 19:06