Breivik vor Gericht

"Geste als Zeichen der Kraft, der Ehre und der Herausforderung für die marxistischen Tyrannen in Europa“

In Oslo hat heute unter regem Medieninteresse der Prozess gegen den Massenmörder Anders Breivik begonnen. Nachdem dem Angeklagten die Handschellen abgenommen wurden, vollzog er eine Art selbeterfundenen Templergruß, eine Geste, die er selber in seinem Manifest „Zeichen der Kraft, der Ehre und der Herausforderung für die marxistischen Tyrannen in Europa“ bezeichnet hatte. Ein erster psychiatrischer Gutachter hatte den Angeklagten als nicht zurechnungsfähig psychisch krank bezeichnet, was eine lebenslange Unterbringung in der Psychiatrie ermöglichen würde. Ein neueres Gutachten bescheinigt ihm dagegen Zurechnungsfähigkeit. Damit käme Breivik nach norwegischem Recht spätestens nach 21 Jahren wieder auf freien Fuß. Jetzt mit Video

Die Finacial Times berichtet:

Der geständige Killer Anders Behring Brevik präsentiert sich vor Gericht ohne Reue. „Ich gebe die Taten zu, bekenne mich aber nicht strafschuldig“, sagte der 33-Jährige am Montag vor Gericht in der norwegischen Hauptstadt Oslo. Er habe in Notwehr gehandelt. Breivik ist wegen Terrorismus und vorsätzlichen Mordes angeklagt. Er muss sich für den Tod von 77 Menschen verantworten.
Der rechtsradikale Islamhasser hatte bereits gestanden, im Juli 2011 in Oslo eine Bombe gezündet und auf der Insel Utøya in einem Feriencamp gezielt junge Sozialdemokraten erschossen zu haben. Er wertet diese Taten seinem Verteidiger zufolge aber nicht als Verbrechen. Nach Angaben seines Rechtsbeistandes wird, Breivik in dem Prozess bedauern, „nicht weitergegangen zu sein“. (…)

Die Norweger erwarten schockierende Aussagen. Bereits vor Prozessbeginn erregte die glamouröse Inszenierung seiner Anwälte die Öffentlichkeit. Breiviks Anwalt Geir Lippestad will für seinen Mandaten viel Zeit für eine ausführliche Aussage herausschlagen. Er werde vieles sagen, was nur schwer erträglich sei. „Aber für einen guten Prozess müssen wir dadurch.“ Die Staatsanwaltschaft will die Aussage dagegen auf die Punkte begrenzen, die relevant für die Verhandlung sind.
Zu Beginn hatte die Anklagevertreterin die Namen der Opfer der beiden Attentate vorgetragen. Staatsanwältin Inga Bejer Engh beschrieb in allen Einzelheiten, wie die Menschen beim Bombenanschlag im Regierungsviertel von Oslo starben, wie die Jugendlichen auf der Ferieninsel Utøya eiskalt erschossen wurden.

Der FOCUS berichtet mit einem Liveticker vom Prozess in Oslo.

Russia Today zeigt Videoaufnahmen des ersten Verhandlungstages:

  1. #1 von FreeSpeech am 16/04/2012 - 13:35

    Sein selbsterfundener Gruss ist ja nicht gerade gross zu unterscheiden vom Nazi-Gruss.

  2. #2 von mike hammer am 16/04/2012 - 14:32

    #QQ
    konvertit war wohl nicht terroristisch genug oder nicht islaschistisch?
    EGAL US-Terrorist und al quaida aktivist ommar hammimi
    wurde von mit aktivisten GEKÖPFT!
    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/154793#.T4wPZdmZUxg

  3. #3 von Heimchen am Herd am 16/04/2012 - 14:40

    Oslo – Im Gerichtssaal wird der geständige Massenmörder Anders Behring Breivik flankiert von zwei seiner Verteidiger – Geir Lippestad und Vibeke Hein Baera.

    Während sich das Gericht in Oslo darum bemüht, dem Attentäter Breivik möglichst keine öffentliche Plattform für seine krausen Ideologien zu bieten, sieht sich der Anwalt Lippestad dem Vorwurf ausgesetzt, sich und sein vierköpfiges Team unangemessen in Szene zu setzen.

    Der Grund sind Fotos, die vor Prozessbeginn geschossen wurden und ihn und seine drei Kollegen zeigen, als wären sie einer US-Anwaltsserie entsprungen. Geschmacklos, meinen Kritiker, soll Lippestad doch den Mann verteidigen, der mit dem Massaker von Norwegen ein ganzes Land traumatisiert hat.

    «Das sind öffentlich ernannte Verteidiger, keine Fotomodelle», empörte sich der PR-Experte Hans Geelmuyden in der Zeitung «Aftenposten». Was Lippestad so nicht auf sich sitzen lassen will: «Ich denke nicht, dass die Bilder unpassend sind.» Dem Fotografen habe er keine Anweisungen gegeben. «Wir haben aber darauf geachtet, dass wir nicht lächeln und anständig angezogen sind.»

    Der 1964 geborene Jurist vermittelt bei Interviews stets überzeugend Ernst und Würde, wenn er – mit schwarzem Schlips zum Zeichen der Trauer über die Opfer – seinen fast unmöglichen Auftrag zu erklären versucht. «Ich habe nicht gleich ja gesagt, sondern mir das schon sehr genau überlegt nach diesem völlig einzigartigen Verbrechen», sagte er dem Sender NRK.

    Aber warum hat der rechtsradikale Breivik ausgerechnet ihn, einen zeitweise als Kommunalpolitiker aktiven Sozialdemokraten, als Wahlverteidiger benannt? Er wisse es nicht, sagt Lippestad zu dieser oft gestellten Frage. Falle es ihm doch allein schon schwer, die Aussagen seines Mandanten «vernünftig wiederzugeben».

    Ein Grund, dass die Wahl Breiviks auf ihn fiel, könnte darin liegen, dass Lippestad 2002 den norwegischen Rechtsradikalen Ole Nicolai Kvisler nach der rassistisch motivierten Ermordung eines dunkelhäutigen Jugendlichen verteidigte. Kvisler wurde mit zwei Gesinnungsgenossen schuldig gesprochen und zu 15 Jahren Haft verurteilt.

    http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/thema_nt/article106188425/Breiviks-Verteidigerteam.html

  4. #4 von Nola am 16/04/2012 - 15:57

    Schweden, Dänemark und Norwegen – die Vorbilder demokratischen Zusammenlebens. Und was hat es gebracht?

    Z.B. das hier:

    ***********

    http://zoelibat.blogspot.de/2009/07/vergewaltigungen-durch-migranten.html

    Zitat:

    Der schwedische Journalist Fjordman warnt in seinem Artikel vom 15. Dezember 2005 vor einer regelrechten Vergewaltigungsepedemie in Schweden und Norwegen:

    Er schreibt, dass gemäß einer neuen Studie des Crime Prevention Council in Schweden die Wahrscheinlichkeit, dass ein Vergewaltiger ausländischer Herkunft ist, viermal so hoch sei wie die, dass der Täter gebürtiger Schwede sei. Zuwanderer aus Algerien, Lybien, Marokko und Tunesien würden diese Gruppe dominieren. Auch in Norwegen und Dänemark sind Zuwanderer moslemischen Glaubens deutlich überrepräsentiert. Im Jahre 2001 waren Einwanderer an zwei von drei Vergewaltigungsfällen beteiligt, in Kopenhagen sogar an drei von vier Fällen! In diesen Statistiken werden allerdings nicht die Nachkommen von Zuwanderern berücksichtigt. Rechtsanwältin Ann Christin Hjelm fand heraus, dass 85% aller wegen Vergewaltigung verurteilten Straftäter Zuwanderer bzw. deren Nachkommen waren, 80% der Opfer sind Schwedinnen. Die Zahl der von moslemischen Zuwanderern verübten Vergewaltigungen ist so hoch, dass es laut Fjordman wirklich Schwierigkeiten bereitet, diese Dinge als Randerscheinung und individuelle Verfehlungen zu betrachten.

    Es würde eher einer Art Kriegführung ähneln, bei der die moslemischen Eroberer Mädchen und Frauen als ihnen frei zur Verfügung stehende Kriegsbeute betrachten würden. Man stelle sich vor, dass im Europa des 21. Jahrhunderts eine Gruppe von Teenagern in Schweden aus Verzweiflung eine Art umgekehrten Keuschheitsgürtel entworfen hat, der der Trägerin einen besseren Schutz über den eigenen Körper ermöglichen soll, weil er sich nur ihr selbst beidhändig problemlos öffnen lässt. Die Mädchen erhoffen sich davon, potentielle Vergewaltiger abzuschrecken. Sie streben eine Massenproduktion des Gürtels an und zwar – wie sie ausdrücklich versichern, nicht, um Geld zu verdienen, sondern um andere Mädchen vor dem furchtbaren Erlebnis einer Vergewaltigung zu schützen. Das Phänomen der sexuellen Gewalt von islamischen Männern sollte, wie Sharon Lapkin schreibt, mit der Dringlichkeit behandelt werden, die es verdient. Stattdessen ignorieren Politiker, Akademiker und Medien es und beschimpfen die, die es ansprechen.

    *********

    Sehen wir das ganze doch einfach mal „kaltschnäuzig“ politisch, genauso wie unsere politische Elite kaltschnäuzig und berechnend seit Jahren agiert. Streifen wir Gefühlsduselei ab, kommen einfach nur auf den
    „Nährboden“ der Tatsachen, was bleibt? Unsägliche Gewalt! Und das seit Jahren! Gewalt, derer wir einfach nicht gewachsen sind. Unsere zivilisierte Erziehung, sieht derlei Entgleisungen im Zusammenleben gar nicht vor. Ein paar Spinner gabs immer, aber das hat nix mit den jetzigen Herrenmenschen des allein richtigen Glaubens zu tun. Ein vollkommen anderes Kaliber. (Vielleicht Czesna) Wie oft habe ich den Diskussionsstil verabscheut, in welchem die uns übergestülpten Zustände angesprochen werden. Das ging über die Fäkalsprache bis hin zu eindeutig sexistischen Entgleisungen. Aber unterm Strich äussert sich jeder wie er kann, wie sein IQ eben beschaffen ist, nur, unsere derzeitigen Verhältnisse nimmt Oben wie Unten und auch die Mitte der Bevölkerung war. Sie alle äussern sich und je mehr sie sich äussern, destomehr wird von zuständigen Volksvertretern verschwiegen, wird beschönigt und gelogen, wird getrixt und gebogen, von allen Verantwortlichen. Was in Norwegen passiert ist, haben genau jene zu verantworten, denen Volkes Stimme egal ist. Wir alle sind Norwegen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Aber:

    Ja, es ist gut, das die meisten Menschen vor dieser Art Blutbad und Morden zurückschreckt. Ja, es ist gut die volle Verantwortung für eigenes Handeln zu kennen und mit der uns eigenen Erziehung zum integren demokratischen Bürger ein vollwertiges Mitglied dieser Gesellschaft sein zu können.

    Und:

    Nein, es ist nicht gut, wie unsere Volksvertreter ihre „Schützlinge“ ihr Volk belügen und betrügen und zum Abgrund führen.

    Ich habe fertig!

  5. #5 von Heimchen am Herd am 16/04/2012 - 16:51

    Emotionaler Auftakt im Prozess gegen Breivik

    Oslo –

    Anders Behring Breivik gesteht die 77 Morde, will aber in Notwehr gehandelt haben. Eine Zeugin sackt während der Verhandlung zusammen und muss behandelt werden. Breivik bricht bei der Vorführung eines Videos in Tränen aus.

    http://www.berliner-zeitung.de/neue-rechte/verhandlung-in-oslo-emotionaler-auftakt-im-prozess-gegen-breivik,10911114,14825734.html

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  6. #6 von Siegfried am 16/04/2012 - 17:08

    #1 von Free Speech

    Da verwechseln Sie jetzt aber was!

  7. #7 von Saejerlaenner am 16/04/2012 - 18:00

    #4 von Nola am 16/04/2012 – 15:57

    Fjordman ein schwedischer Journalist? Da scheint der Zölibat-Blog etwas falsch verstanden zu haben.

    Breivik, der gerne Fjordman las und ihn in seinem Manifest häufig zitierte, scheint allerdings auch etwas falsch verstanden zu haben.

  8. #8 von Jeremias am 17/04/2012 - 02:38

    Breivik wird als Volksheld seine Wiederauferstehung feiern.
    Er wird mit Genuss zusehen, wie die neuen Herrenmenschen den verräterischen Volkszertretern kreuzweise die Extrem abhacken. Aber wie die kein Mitleid mit ihren Wählern hatten, wird ihnen kein Mitleid zuteil werden.

  9. #9 von Nola am 17/04/2012 - 10:28

    ‚HOPE not hate‘ deckt das Counterjihad Netzwerk auf
    EuropeNews 16 April 2012
     „HOPE not hate” Publicizes the Counterjihad Network, EuropeNews
    Von Henrik R. Clausen
    Übersetzung von Liz / EuropeNews

    http://europenews.dk/de/node/53798

    Was ist die Counterjihad Bewegung?
    Zunächst einmal gebührt HnH einige Anerkennung, weil sie offensichtlich einen großen Aufwand betrieben haben, um eine derartige Auflistung herzustellen. Da man weiß, dass die Counterjihad Bewegung breit gestreut ist und aus einer Vielzahl verschiedener Menschen und Organisationen besteht, ist die Nennung von mindestens 144 Organisationen und 63 Personen über drei Kontinente hinweg als Teile der Bewegung, wirklich eindrucksvoll. Wenn man sich die verschiedenen Organisationen anschaut, die aufgelistet werden, findet man dort eine große Mannigfaltigkeit an Namen, Ethnien und Ansätzen. Eine Auswahl in ungeordneter Reihenfolge umfasst unter anderem:
    The Christian charity Barnabas Fund geleitet von Dr. Patrick Sookhdeo
    The English Defence League angeführt von Tommy Robinson
    MEP Gerard Batten von UKIP
    Sam Solomon of Pilcrow Press
    Der deutsche Blog Politically Incorrect
    Die deutsche Partei Die Freiheit
    Die deutsche Bürgerbewegung Pax Europa
    Das flämische The Brussels Journal
    Die flämische Organisation Women Against Islamisation
    Der französische BlogVérité, Valeurs et Démocratie („Wahrheit, Werte und Demokratie“)
    Der österreichische Blog SOS Österreich
    Der norwegische Blog Document.no
    Die norwegische ParteiFremskrittspartiet
    Der dänische NachrichtenblogEuropeNews (jawohl, meine Wenigkeit)
    Die schweizer Schriftstellerin (alias Bat Ye’or) von Dhimmitude.org
    Schweizerische Volkspartei (Swiss People’s Party, SVP)
    Der Kanadier Dr. Ali Sina, Apostates of Islam
    Der kanadische Journalist Ezra Levant
    ACT! for America
    Atlas Shrugs von Pamela Geller
    Dr. Andrew Bostom
    Dr. Wafa Sultan, Autorin des Buchs A God Who Hates
    FrontPage Magazine von David Horowitch
    Gates of Vienna von Ned May
    Jihad Watch von Robert Spencer
    Middle East Forum von Daniel Pipes
    New English Review von Rebecca Bynum
    The Religion of Peace
    Obwohl die Liste lang ist, so ist sie doch nicht vollständig. Es gibt noch viel mehr Menschen, die sich gegen den intoleranten und zutiefst reaktionäre Ideologie des fundamentalistischen Islams und seine Auswirkungen auf das Leben von Muslimen wie auch Nicht-Muslimen öffentlich aussprechen, gegen die Misshandlung von Frauen oder die Notlage der Apostaten aus dem Islam. Weitere ehrenwerte Aktivisten und Organisationen sollten dieser HnH Liste hinzugefügt werden:
    Five Feet of Fury von Kathy Shaidle
    Alerta Islam
    Islam Versus Europe
    Reconquista-Europa Forum
    Fakten, Fiktionen
    Gegenstimme
    Dr. Gudrun Eussner
    Der Prophet des Islam
    Deus Vult Caritatem
    Quotenqueen
    blu-News
    Kitman TV
    Pat Condell
    Eticha von Hans Erling Jensen
    David G. Littman
    Vlad Tepes Blog
    Islam in Europe
    Law and Freedom Foundation
    One Law For All von Maryam Namazie
    Blazing Cat Fur
    Michael Coren
    Ayaan Hirsi Ali
    CAIR Observatory
    Winds of Jihad
    Lisistrata news von Adriana Bolchini
    Una Via per Oriana
    UP Pompeii
    People of Shambala
    Creeping Sharia
    Council of Ex-Muslims in Britain
    Islamization Watch
    Right Side News
    Political Islam
    Phyllis Chesler
    American Center for Democracy von Rachel Ehrenfeld
    The Terror Finance Blog
    Mark Humphrys.com
    Women Against Sharia
    Stop Honour Killings
    Prophet of Doom von Craig Winn
    Michelle Bachmann, Kongressabgeordnete
    Louie Gohmert, Kongressabgeordneter
    Sue Myrick, Kongressabgeordnete
    Allen West, Kongressabgeordneter
    Trent Franks, Kongressabgeordneter
    Rick Santorum, Präsidentschaftskandidat
    Newt Gingrich, Präsidentschaftskandidat

  10. #10 von quotenschreiber am 17/04/2012 - 10:54

    „Weitere ehrenwerte Aktivisten und Organisationen sollten dieser HnH Liste hinzugefügt werden:“

    Wir sind da garnicht so wild drauf, auf Listen zu stehen …

  11. #11 von Gast am 17/04/2012 - 22:35

    Die Tat ist schlimm, in keiner Weise akzeptabel und die Opfer und ihre Angehörigen haben Anrecht auf allerhöchstes Beileid.
    Auf der Anklagebank fehlen jedoch die Mittäter:
    Das sind europaweit die Politiker, die einer hemmungslosen, unkontrollierten und von den Bürgern abgelehnten und unverantwortlichen Handlungsweise in den letzten 20 Jahren der Einwanderung von Mohammedanern Vorschub geleistet haben und leisten.
    die Mittäter:
    Das sind die Israel-Hasser, die Appeasement-Journalisten, die 2-Klassen Kuschel-Justiz
    „Literatur-Nobel-Preisträger, wie der alte SS-Mann GraSS als „moralische“ Instanz der
    Deutschen (HaHaHaHa) und alle die Gutmenschen, die sich grenzdebil weigern, die Gefährlichkeit
    und Existenz der mohammedanischen Invasion zu akzeptieren.

    Dann kommt es natürlich zu Handlungen und Aktionen die im Prinzip die Ohnmacht grosser Teile der heimischen Bevölkerung gegenüber dieser diktierten „Einwanderungspolitk“ widerspiegelt.
    Die Stelle an der der Topf überkocht.

    An Hand dieser geleugneten Mitverantwortung und der „moralischen“ Berichterstattung bekommt der Prozess und seine Berichterstattung etwas widerlich Verlogenes.
    Die Verantwortlichen drücken sich auf die Klägerbank, obwohl sie genau wissen, daß sie die Verantwortung für die Entwicklung zu dieser Tat mittragen müssten.

    Hier sei auch daran erinnert, daß selbstverständlich in den Kinder-und Jugendzimmern der 68er
    und der Linken schöne Portraits von Che Guevarra und anderen Schwerverbrechern hingen.
    Die haben zu Tausenden Leute umgebracht und werden heute noch von diesen Leuten als Idole
    gefeiert und verklärt.

    Wenn die Einwanderung von Mohammedanern in den kommenden Jahren nicht effektiv gestoppt wird, und denen, die sich bereits in Europa aufhalten nicht mit aller zur Verfügung stehenden Gesetzeskraft demokratisches Verhalten abverlangt wird, (Andernfalls sofortige Abschiebung)
    dann werden bei den kommenden Generationen statt Che Guevarras Portrait das Portrait von
    Anders Breivik in den Kinder-und Jugendzimmern hängen.

  12. #12 von Thomas am 20/04/2012 - 18:29

    Natürlich kommt Breivik nicht nach 21 Jahren wieder frei! Mann kann die Strafe alle 5 Jahre um 5 Jahre erhöhen und das unbegrenzt!