Sozi verrät Juden und Schwule für Moslems

Aus unerfindlichen Gründen glauben viele Angehörige von Minderheiten in Europa immer noch, im linken politischen Spektrum besonders gut vertreten zu werden. Damit fallen sie auf sozialistische Rattenfänger herein. die gezielt solche Wählerstimmen einsammeln. Aber Vorsicht! Der alte Spruch: „Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!“ hat immer noch Gültigkeit, wie man aktuell in London beobachten kann. Denn um an die Macht zu kommen, nutzt der Sozi jeden Wind, wenn er ihm nur ins Fähnchen bläst. Der linke Bürgermeisterkandidat für London hetzt jetzt offen gegen Schwule und Juden – um die Stimmen der Moslems zu bekommen.

Das berichtet die WELT mit erstaunlicher Offenheit:

Livingstone ist so etwas wie ein Urgestein der Londoner politischen Szene, er machte schon Margaret Thatcher in den 80er-Jahren das Leben schwer mit seiner radikal linken Politik, als Kopf des Greater London Council (GLC), der ehemaligen Stadtverwaltung – bis 1986, als die Eiserne Lady, echauffiert ob der sozialistischen Experimente des „roten Ken“, den GLC einfach auflösen ließ und ihn zentralistischer Leitung unterstellte.

Im Jahr 2000 dann, als zum ersten Mal ein regelrechter Bürgermeister gewählt wurde, gelang es Livingstone, auf der Woge einer Anti-Labour-Welle an die Spitze durchzustoßen. Schon immer zehrte er von seiner Aura, Pfahl im Fleische des Establishments zu sein, Freund einer großen Koalition Ausgegrenzter.

Die jüdische Gemeinde Londons zählt er nicht dazu, die grenzt er selber gerne aus, schon in seinen acht Jahren als Bürgermeister, mit zum Teil an Rassismus grenzenden Äußerungen. Für ihn sind „Israel, Juden, Zionismus“ ein und dasselbe, wie eine Gruppe besorgter jüdischer Vertreter und Anhänger der Labour-Partei unlängst bei einem Treffen mit ihm erneut feststellen musste.

Auf dem von der iranischen Regierung bezahlen Kanal „Press TV“ präsentiert der Ex-Bürgermeister regelmäßig eine Show zur Ventilierung seiner Ressentiments, umarmt gerne besuchende Scheichs, die Homosexuellen und Ehebrechern den Tod wünschen und Selbstmordattentaten in Israel das Wort reden, und wartet mit anti-jüdischen Kommentaren auf, wenn immer er bei seiner bevorzugten Gruppe, der islamischen Bevölkerung, glaubt, punkten zu können.

Vor wenigen Tagen, während eines Besuches in der Finsbury Park Moschee, in der einst der armamputierte Abu Hamsa seine Hasspredigten und Jihad-Aufrufe losgeworden war, ließ er gar wissen, er werde, falls gewählt, dafür sorgen, die Londoner in den Lehren des Islam zu unterweisen.

Selten ist sektorale Politik so schamlos vertreten worden wie von Ken Livingstone, der unter den Randgruppen die Mehrheit, also Muslime, favorisiert, Juden dagegen abgeschrieben hat, „weil ihr ja alle reich seid und sowieso nicht für mich stimmen werdet“, wie er seine jüdischen Besucher wissen ließ.

Die gefährliche Vertrauensseligkeit in das gute linke Herz trübt auch den Blick auf die politischen Verhältnisse in Deutschland. Im Mai werden wir es wieder beim Israeltag erleben, wenn Politiker der SPD des Antisemiten Sigmar Gabriel wichtigtuerische Reden halten, dabei nicht vergessen, die jüdischen Gemeinden in Deutschland zu einem fairen Umgang mit den „Palästinensern“ zu ermahnen und dafür statt der verdienten Eier, Tomaten und Platzverweis braven Applaus erhalten.

  1. #1 von mike hammer am 31/03/2012 - 18:46

    dabei vergessen die sozialisten was müslis mit ihnen machen wenn die reif zeit ist.
    die nadjib ullas der afganischen sozen wurden öffentich gehängt.
    die sozialistische fatach wurde in gasa niedergemetzelt.
    gadaffi supersozialist wurde gepfählt und
    mubarak steht wohl kurtz davor.
    was sie auch immer mit assad machen, es wird sicher weh tun.
    die dankbarkeit der müslis hält sich in grenzen, schließlich wurden die sozen „durch allah zu verrätern “ und wer mag schon verräter?

  2. #2 von Zahal am 31/03/2012 - 19:15

    Sie werden mit den Sozis das machen, was auch der andere Faschismus (Hitler) mit Ihnen gemacht hat und der Iran ebenso…..

    Für UNS aber MIke, sollte dieser Aufruf gelten:

    Sucharewicz : http://www.haolam.de/index.php?site=dertag&id=8467

  3. #3 von mike hammer am 31/03/2012 - 19:32

    #2 von Zahal
    hab da was im sinn, warten wirs ab wie es mit der zeit klappt. 😈

  4. #4 von kolat am 31/03/2012 - 19:47

    „Für ihn sind “Israel, Juden, Zionismus” ein und dasselbe…“

    Ja und? Warum kritisiert man den guten Mann dann so unangemessen? Gerade in letzter Zeit wurde bei QQ doch verstärkt festgestellt, daß man nicht Antizionist sein kann, ohne Antisemit (eindeutigere Bezeichnung: Judenhasser) zu sein. Damit läge er doch voll auf Linie.

    Gleichzeitig verteufelt man Diejenigen, die zwischen Islam und Islamismus sauber unterscheiden. 😦

  5. #5 von mike hammer am 31/03/2012 - 19:52

    #klodings bingo, Israel, Juden, Zionismus sind ein und dasselbe.
    genau wie islam und islamismus!
    das sind anhänger der labour partei die alles differenzieren bis in die atomkerne hinein.

  6. #6 von Peter35 am 01/04/2012 - 05:56

    Die Schwulen fallen zu lassen, ist zwar dem Grunde nach richtig.
    Hier geschah das allerdings nicht aus Rückkehr zur Vernunft, sondern aus reinem Opportunismus.

  7. #7 von kolat am 01/04/2012 - 20:31

    @#6 von Peter35

    Auf der anderen Seite ist für niemanden erkennbar, wo in Westeuropa Juden und Schwule verfolgte Minderheiten sind. Warum nennt man die beiden Gruppierungen überhaupt in einem Atemzug? Weder ist jeder Jude schwul noch jeder Schwule jüdisch.

  8. #8 von Peter35 am 01/04/2012 - 22:48

    Das frage ich mich auch. Ich weiß nur, daß in der Vergangenheit mal irgendwas mit denen war, aber was haben wir damit zu tun?
    Es zeigt einfach nur, wie leicht Gehirnwäsche funktioniert. Weil damals die Juden verfolgt wurden, müssen wir heute nett zu denen sein. Und die Schwulen wurden ja auch von den Nazis verfolgt, was eine Verschleierung der Tatsachen darstellt: Homosexualität war bis in die 60er in ganz Europa strafbar. Und so gehts dann munter weiter: Man darf nicht gegen Ausländer sein, denn sonst könnte ja wieder das passieren, was die Nazis gemacht haben.
    Das Volk ist einfach verblödet. Ich denke aber nicht, daß das von Natur aus so ist, sondern weil hier Schule und Medien ganze Arbeit geleistet haben.

  9. #9 von Zahal am 02/04/2012 - 01:43

    hier werden ja ganz faule Eier gemixt…..in Westeuropa gibt es derzeit sehr wohl eine Minderheit, die extrem bedroht sind, und das sind NOCH NICHT Schwule, und die sind auch nicht von „Westeuropäern“ bedroht, sondern durch muslimische Einwanderer…..siehe Toulose, siehe Malmö, siehe Oslo und ja auch London – und ja, wenn man das weiterverfolgt, gibt es sehr gut Paralellen zu gewissen Staaten, in denen die Schulen an Baukränen aufgehängt werden….

    Peter – Sie müssen nicht nett zu Juden sein, sie sollten aber anfangen, und denken lernen….ist ja schlimm, daß gerade SIE sich darüber beschweren, daß das Völk verblödet ist…..und verraten haben Sie sich auch, denn SIE sind auch gegen Italiener, Spanier, Griechen ect……Allet Ausländer nur SIE nicht….. Herr laß Hirn vom Himmel regnen….

  10. #10 von Zahal am 02/04/2012 - 01:44

    Übrigens Peter, sie wurden nicht verfolgt, sie wurden ERMORDET, ein kleiner Unterschied, meinen sie nicht?

  11. #11 von Zahal am 02/04/2012 - 02:17

    Man kritisiert diesen Mann, weil er eben ein Juden- UND Schwulenhasser ist:

    Zu Europa – Belgien, größter islamischer Anteil in Europa:

    Brüssel – vier Personen mit arabisch-moslemischen Ursprung kamen an die Tür von Athenaeum Maimonides in Anderlecht und versuchten, die Tür aufzubrechen. Die Sicherheitsdienste der Schule haben eingegriffen. Bei der Prüfung der Personen, sagte einer von ihnen, „Don ‚ t care, berühren Sie nicht die Tür, sind scheiß schmutzige Juden.“ Es wurde eine Klage eingereicht. Die vier Personen sind illegal in Belgien.

    http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2012/03/more-muslim-jew-hatred-at-jewish-school-in-belgium.html

    – 12-jähriger jüdischer Schüler bei antisemitischem Angriff in Paris verletzt. (Die Täter (nu, welche wohl) rezitierten antisemitische Sprüche.)

    http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2012/03/12-year-old-jewish-student-injured-in-anti-semitic-attack-in-paris.html

    Eine neue bosnischen Neonazi-Gruppe, den Bosanski Pokret Nacionalnog Ponosa (bosnische National Pride Bewegung), tritt zunehmend für Antisemitismus des Landes ein. Neunzig Prozent der Mitglieder sind Muslime.

    http://www.jihadwatch.org/2012/03/bosnian-muslim-neo-nazi-group-vilifies-jews.html

    Ich wollte, Muslime würden endlich mal die neuen Juden, wie sich immer wieder selbst als Opfer darstellen wollen und noch nicht einmal davor zurückschrecken, auch den Stern, den der Islam erfunden hat, zu tragen.

    Aber macht Euch keine Sorgen, Quantität ist nicht gleich Qualität, auch die Juden hier werden aufwachen – und Massada ist dabei nicht der Ausweg…..