„Gegen die Verjudung Jerusalems“

Während israelische Sicherheitskräfte sich für die für Freitag geplanten massenhaften Grenzverletzungen durch fanatische Araber und ihre internationalen antisemitischen Handlanger wie die Deutsche Evelyn Hecht-Galinski vorbereiten, werben Kommunisten, Mohammedaner und Pfaffen  auch in Deutschland für  antisemitische Aufmärsche gegen die Vejudung Jerusalems – wie ihre Väter noch gesagt hätten. Ganz im Geiste des SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel greift man dabei dabei dessen Wort vom israelischen „Apartheidsregime“ auf. So schnell geht die Saat  geistiger  Brandstifter auf. Die Revanchisten haben der Veranstaltung an Israels Grenzen den beziehungsreichen Namen „Tag des Bodens“ gegeben. Sicher hofft man, dass auch genügend Blut fließen wird.

Das kommunistische Hetzblatt „Rote Fahne“ ruft auf:

Dieses Jahr werden die Proteste gegen Landraub und ethnische Säuberung in Palästina am 30. März, dem Tag des Bodens, durch die weltweite Initiative des Global March to Jerusalem unterstützt.

Aktivistinnen und Aktivisten aus fünf Kontinenten werden versuchen – von Libanon, Jordanien und Ägypten – so nahe wie möglich an die Stadt Jerusalem heran zu kommen und dort zu demonstrieren.
Der Konvoi aus Asien ist bereits seit mehreren Tagen unterwegs.

Die Initiative steht in der Tradition des antikolonialen Widerstands von Ghandi und Martin Luther Kings.

Im deutschsprachigen Raum, Österreich, Schweiz und der BRD, gibt es ein Vorbereitungskomitee und einige Aktivisten werden vor Ort, in der Region teilnehmen, unter ihnen ist auch Evelyn Hecht-Galinski.

Zur Unterstützung der Initiative finden auch in der Bundesrepublik in einigen Städten am Freitag, 30. März 2012, Aktionen statt, unter anderem in Stuttgart.

Wir rufen euch auf zur Solidarität mit den protestierenden Palästinensern und internationalen Aktivisten.
Beteiligt euch an der Kundgebung zum Globalen Marsch nach Jerusalem und zum Tage des Bodens Palästinas.

In Stuttgart findet die Kundgebung am Freitag, 30. März 2012, von 16 bis 18 Uhr am Mahnmal für die Opfer des Faschismus beim Alten Schloss, Karlsplatz statt.

Bei der antisemitischen Hetzshow – ausgerechnet am Mahnmal für die Opfer des Faschismus – treten neben bekannten Kommunisten auch wie einst im Reich (Foto) stramm judenhassende Pfaffen auf: Ian Portmann („Palästina“-Komitee), MdB Annette Groth (SED), Pfarrer Dr Jochen Vollmer, Diakon Alfred Nicklaus (Pax Christi), Karl Schmidt (Freiheit für Nelson Mandela) sowie Vertreter „palästinensischer“ Gemeinden und des Islamischen Zentrum Stuttgart. Gegen die Juden ist die Bevölkerungsgemeinschaft wieder einmal vereint. Die Konsequenz sah man erst letzte Woche in Toulouse.

Wer ein Zeichen gegen die Versammlung der Niedertracht setzen will, hat ebenfalls am Freitag in Stuttgart Gelegenheit dazu und besucht die von QUOTENQOUEEN bereits unterstützte Veranstaltung „Solidarität mit Israel jetzt erst Recht“  der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG)

 Freitag, 30. März 2012, 16:00 Stuttgart
Kronprinzplatz, 70173 Stuttgart

(Ecke Kronprinz- und Büchsenstraße, Ausgang S-Bahn Stadtmitte)
Es reden: Bärbel Illi (DIG Stuttgart), Philipp von Piechowski (DIG Mannheim/Rhein-Neckar), Tilman Tarach

  1. #1 von Albert Begin am 29/03/2012 - 12:38

    Die „Pfaffen“, soweit es sich um katholische Geistliche und die Katholische Kirche insgeamt handelt, sind Freunde der Juden. Es ist der Sache Israels nicht damit geholfen, wenn man die Kirche in einen Topf wirft mit Moslems und Kommunisten.

  2. #2 von Dr. Doornkaat am 29/03/2012 - 13:01

    Was sagen die Schwachmaten von der „Roten Fahne“ eigentlich gegen den Landraub und die ethnischen Säuberungen ihrer chinesischen Genossen in Tibet?

  3. #3 von Michael Steudten am 29/03/2012 - 13:06

    #1
    Doch,alle in einen Topf: Pfaffen, kommunistische oder nationalsozialistische Ideologen und Imame gehören alle in den Topf der schamlosen Lügner. Die Lügner, die die Verbreitung von Religionen betreiben, missbrauchen mit ihren Irrlehren schändlich auch schon die wehrlosen Gehirne der Kinder. Schlimm sind aber alle in diesem Topf!

  4. #4 von Skipper am 29/03/2012 - 13:14

    @#1:

    Ach, aus purer Judenfreundschaft vergleicht man bei Bischoffs gerne mal Gaza mit dem Warschauer Ghetto?

    http://www.welt.de/politik/article750858/Wenn-es-aus-deutschen-Bischoefen-spricht.html

  5. #5 von quotenschreiber am 29/03/2012 - 13:45

    @1: Es geht um die Pfaffen, die sich in vorderster Front an dieser antisemitischen Hetzveranstaltung beteiligen. Gemeinsam mit den Stalinisten der Roten Fahne. Besten Dank für solche Freunde. Da hat Israel zum Glück bessere.

  6. #6 von zuhause am 29/03/2012 - 13:45

    Dieses Besatzungs- und Landnahmekonstrukt stammt von Yassr Arafat. Wenn überhaupt müßte sich die Türkei als Rechtsnachfolger des osmanischen Reichs beschweren. Das „Land“, über das sich das heutige Israel erstreckt, gehörte, wie fast der gesamte NahOst, bis zum WW1 jahrhundertelang zum OR. Nach dem vernichtenden Sieg über die Osmanen wurden neue Staaten gebildet, später wurde auch den Juden ein kleines Stück Wüste als Staatsgebiet zugebilligt.
    Land, das sich in Privatbesitz von dort ansässigen Arabern und Beduinen befand, wurde nicht enteignet, sondern jüdische Siedler haben private Kaufverträge mit den Besitzern abgeschlossen und teilweise hohe Summen bezahlt.
    Die soge- und selbsternannten „palästinensischen Flüchtlinge“ sind nicht vertrieben worden, sondern vor dem bevorstehenden Angriff der arabischen Anliegerstaaten auf Israel von den Regierungen dieser Staaten (Ägypten, Irak, Syrien, Jordanien) aufgefordert worden, Israel zu verlassen, da man keine Glaubensbrüder und -schwestern bei der Vertreibung der Juden töten wollte.

  7. #7 von mike hammer am 29/03/2012 - 13:54

    #1 von Albert Begin
    oh ja dolle freunde, wann hat der vatikan israel anerkannt?
    wer betet für die „erleuchtung der verstockten hertzen der juden“.
    wer beschuldigt israel des landraubs und will ein judea ohne juden?
    wann hat der vatikan jerusalem als hauptstadt israels anerkannt?
    die kennen ihre eigene biebel nicht, oder noch schlimmer
    sie kennen sie aber…….dann sind es keine freunde.

  8. #8 von mike hammer am 29/03/2012 - 13:59

    #3 von Michael Steudten
    für einen der 1,4 milliarden menschen weltweit und 30 millionen in europa tot sehen will
    machst du ganz schön auf humanist!

  9. #9 von Siegfried am 29/03/2012 - 14:02

    Unsere „obersten“ selbsternannten Moralhüter,werden erst kapiert haben,wenn in
    Deutschland,die letzte Kirchturm Spitze geschliffen wurde,um Platz für den Muezzin,zu
    schaffen!

  10. #10 von mike hammer am 29/03/2012 - 14:04

    #6 von zuhause
    die meisten arabischen „landbesitzer“ waren erbpächter, mehr nicht.
    im osmanischen reich gehörte alles und alle den herrscher!

  11. #11 von mike hammer am 29/03/2012 - 14:29

    israel kauft ein flugfeld in ASERBADJAN, dem nördlichen nachbarn irans.
    HIHI
    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/154286#.T3RU7tmZUxg

  12. #12 von egon sunsamu am 29/03/2012 - 15:21

    @Albert Begin: Ich darf Sie daran erinnern, das Hitlers Wahnsinn von den Kirchen in Deutschland offiziell unterstützt wurde, indem sie z.B. die Waffen segneten, die für die Massenmorde verwendet wurden. Einige wenige Pfarrer und Pastoren, die dabei nicht mitmachen wollten, landeten selbst im Vernichtungslager der Nazional-Sozialisten. Wie D.Bonhoeffer…

  13. #13 von Siegfried am 29/03/2012 - 16:07

    Der Blutrote Bürgermeister Kandidat von London,Livingstone,zeigt die wahre Fratze
    der Linken:
    http://www.welt.de/kultur/article106134466/Buergermeister-Kandidat-hasst-Juden-und-Schwule.html

  14. #14 von Zahal am 29/03/2012 - 18:49

    Zu den Kirchenunterstützern sei gesagt, ja, es gibt sehr viele, die keine Judenfreunde sind, sondern immer noch der Ersatztheologie anhängen, besonders die palarabischen Christen, siehe dem „Preisträger“ Mitri Raheb, der vom Bischof Vollmer unterstützt wurde. Bischof Tutù und viele andere…..

    Man muss sich nur das grauenhafte Kairos Palästina Pamphlet lesen – Das Kairos-Palästina-Phänomen findet Begeisterung bei den bürokratische Kerngruppen in den Kirchen, militante kirchliche NGOs wie Pax Christi und vor allem die Bürokratie des Ökumenischen Rats der Kirchen (ÖKR/Weltkirchenrat) in Genf.

    http://www.compass-infodienst.de/Michael_Volkmann__Das__Kairos-Palaestina-Dokument___Eine_Stellungnahme.8566.0.html

  15. #15 von Zahal am 29/03/2012 - 18:58

    Hier gibt es mehr Hintergründe über alles….

    http://www.botschaftisrael.de/2012/03/29/factsheet-globaler-marsch-nach-jerusalem/

    http://gm2j.co/

    Die IHH spielt auch wieder mit, Hamas ist auch dabei – und bei den Deutschen? Gleich – da kommt wieder ein turbulentes Wochenende auf Israel zu……

  16. #16 von Zahal am 29/03/2012 - 19:01

    Übrigens – die Rote Fahne sollt am darauf aufmerksam machen, WAS Martin Luther King gesagt hat: – Martin Luther King:

    Brief an einen antizionistischen Freund

    „… Du erklärst, mein Freund, dass Du kein Judenhasser, sondern bloß „Antizionist“ bist. Und ich sage, lasse die Wahrheit von hohen Berggipfeln erklingen, lasse sie in allen Tälern der grünen Erde Gottes wiederhallen: Wenn Menschen Zionismus kritisieren, meinen sie Juden – dies ist Gottes eigene Wahrheit.

    Antisemitismus, der Hass auf das jüdische Volk, war und bleibt ein dunkler Fleck auf der Seele der Menschheit. In dieser Hinsicht sind wir einer Meinung. Und Du sollst wissen: Antizionismus ist dem Wesen nach antisemitisch und wird es immer sein.

    Warum? Du weißt, dass Zionismus nichts Geringeres, als der Traum und das Ideal des in sein eigenes Land zurückkehrenden jüdischen Volkes ist. Das jüdische Volk, lehrt uns die Heilige Schrift, lebte einst glücklich in einem blühenden Staat im Heiligen Land. Von dort ist es von Römischen Tyrannen vertrieben worden, von den gleichen Römern, die Unseren Herrn grausam ermordet haben. Vertrieben aus seiner Heimat, sein Land in Schutt und Asche gelegt, gezwungen, durch die ganze Welt zu wandern, litt das jüdische Volk unter der Knute jeden Tyrannen, der gerade über es herrschte.

    Das Volk der Schwarzen, mein Freund, weiß, was es bedeutet, die Qualen der Tyrannei von Herrschern, die wir nicht gewählt haben, zu ertragen. Unsere Brüder in Afrika haben um die Anerkennung und Verwirklichung unseren natürlichen Rechts, in Frieden unter unserer eigenen Souveränität in unserem eigenen Lande zu leben, gefleht, um sie gebeten, sie gefordert – nach ihr VERLANGT.

    Wie einfach sollte es doch jedem, der dieses unveräußerliche Recht aller Menschen schätzt, fallen, das Recht des jüdischen Volkes, in seinem alten Land Israel zu leben, zu verstehen und zu unterstützen. Alle wohlwollenden Menschen jubeln über die Verwirklichung des Versprechen Gottes, Sein Volk in Freude zurückkehren zu lassen, um sein geplündertes Land wiederaufzubauen. Dies ist Zionismus, nicht mehr und nicht weniger.

    Und was ist Antizionismus? Die Verweigerung dem jüdischen Volke eines Grundrechts, das wir mit Recht für die Völker Afrikas verlangen und allen anderen Völkern der Welt zugestehen. Die Diskriminierung von Juden, mein Freund, weil sie Juden sind. Kurz gesagt, es ist Antisemitismus.

    Der Antisemit freut sich über jede Gelegenheit, seiner Bosheit freien Lauf zu lassen. In der westlichen Welt ist es mit der Zeit aus der Mode gekommen, sich zum Hass auf Juden offen zu bekennen. Der Antisemit muss deshalb ständig nach neuen Formen und Zuhörerschaften für sein Gift suchen. Wie sehr er diese neuen Maskerade genießt! Er hasst keine Juden, er ist bloß „Antizionist“!

    Mein Freund, ich beschuldige Dich nicht des absichtlichen Antisemitismus. Ich weiß, dass Du, genau so wie ich, eine aufrichtige Liebe für Wahrheit und Gerechtigkeit und eine Abscheu gegen Rassismus, Vorurteile und Diskriminierung empfindest. Aber ich weiß, dass Du – wie manche andere – in Deinem Glauben, zugleich „Antizionist“ sein und den Grundsätzen, die Du und ich teilen, treu bleiben zu können, fehlgeleitet bist. Lass meine Worte in den Tiefen Deiner Seele wiederhallen: Wenn die Menschen Zionismus kritisieren, meinen sie Juden – Du sollst hier keinen Fehler machen.“

    (Quelle: http://www.projectonesoul.com/durban_king.htm , Nach: M.L. King Jr., „Letter to an Anti-Zionist Friend“, Saturday Review XLVII (Aug. 1967), p. 76. Nachgedruckt in: M.L. King Jr., This I Believe: Selections from the Writings of Dr. Martin Luther King Jr. (New York, 1971), pp. 234-235.)

    hagalil.com / 21-02-2002

  17. #17 von Zahal am 29/03/2012 - 19:05

    Und Ghandi? Dem Freund Hitlers?

    Gandhi sagte den Juden sogar, sie sollten “für Hitler beten”. Das bedeutet, die Juden hätten vor Hitler salutieren und frohgemut in die Gaskammern spazieren sollen, denn das hätte Gandhis Gewaltlosigkeit diktiert. Gandhi war so begierig, seine Gewaltlosigkeit zu verkaufen, dass er im Juli 1939 einen Brief an Hitler schrieb, den die indische Regierung aus guten Gründen nicht hinausgehen ließ, denn darin sprach er ihn mit “Mein Freund” an.

    Im Dezember 1940 schrieb Gandhi einen weiteren Brief, in dem er ausführte: “Dass ich Sie als Freund bezeichne, ist keine Formalität. Ich habe keine Feinde. Wir zweifeln nicht an Ihrer Tapferkeit, Ihrer Hingabe an Ihr Vaterland, noch glauben wir, dass Sie das Monster sind, als das Ihre Gegner Sie beschreiben”. Diesen Brief schloss er mit “Ihr aufrichtiger Freund” ab.

    http://koptisch.wordpress.com/2010/10/19/gandhi-demaskierung-eines-pazifisten/

    Der hat sein eigens Volk verraten und verkauft……na, ja, Rote Fahne eben…..

  18. #18 von Zahal am 29/03/2012 - 19:13

    noch schnell zur Kirche: das antisemitsche Portal kreuznet steht endlich unter Beobachtung des Verfassungsschutzes:

    http://www.presseportal.de/pm/66749/2225506/koelner-stadt-anzeiger-bundesamt-fuer-verfassungsschutz-internetseite-kreuz-net-ist/gn

    Dort wurde Talmusfälschungen en Masse gepostet……

    Und Toulose?

    Widerlich – Nicht nur E-Mails, sondern auch Anrufe erreichen die Ozar Hatora-Schule im südfranzösischen Toulouse. Davon berichtet die französische Nachrichtenagentur AFP. Die Staatsanwaltschaft hat nun polizeiliche Ermittlungen angekündigt. Ein Großteil der E-Mails beinhaltet Aufrufe zum Mord an Juden.

    http://www.israelnetz.com/themen/sicherheit/artikel-sicherheit/datum/2012/03/29/schule-in-toulouse-bekommt-antisemitische-e-mails/

    Alles den Polenzen, den Gabriels und der hässliche Ashton zu verdanken…..

  19. #19 von Zahal am 29/03/2012 - 19:31

    Die Organisatoren der BDS Kampagnen sind auch beim Marsch dabei:

    http://www.audiatur-online.ch/2012/03/19/die-bds-bewegung-plant-einen-gewalttaetigen-marsch-an-israels-grenzen/

    Hoffentlich boykottieren die alle Waren, die aus Israel kommen und zerstören sich selbst…..kein Intel, kein Microsoft, kein Google, kein Facebook, kein Skype, kein Motorola, kein HP, keine preiswerten Medikamente, keine Bypässe, keine Vitamine, kein Insulin, kein ebay, kein AOL, kein ICQ, kein PalPay, kein Yahoo. kein Open TV, kein Handy – jaaaaaa, boykottiert endlich….

  20. #20 von Zahal am 29/03/2012 - 19:34

    Hier der Lebenslauf eines der Organisatoren:

    Amru wurde zu sieben Mal lebenslänglicher Haft verurteilt, weil er am Einsatz des Selbstmordbombers beteiligt war, der das Cafe Hillel in Jerusalem am 9. September 2003 in die Luft jagte. Sieben Israelis wurden bei dem Anschlag getötet und mehr als 50 weitere verletzt. Unter den Toten war der in Detroit geborene Dr. David Applebaum, Direktor der Notaufnahme des Shaare Zedek Medical Center, sowie seine Tochter Nava, deren Hochzeit für den nächsten Tag geplant war.

    Sie benutzen bewusst die Sprache Südafrikas, weil sie glauben, dass das funktioniert. Sie nennen Leute wie ihn „politische Gefangene“. Denn alle politischen Gefangenen planen und finanzieren Terroranschläge.

    http://europenews.dk/de/node/53157

  21. #21 von Zahal am 29/03/2012 - 19:36

    So, schnell noch: Zu den wichtigsten Initiatoren des GMJ gehören Funktionäre der islamistischen Terrororganisation Hamas, der Muslimbruderschaft, Repräsentanten des iranischen Regimes sowie linke, antiimperialistische Organisationen aus Europa, Kanada und USA. Der Hamas-Aktivist und hochrangige britische Muslimbruder Zaher Birawi gehört ebenso wie der Hamas Abgeordnete Ahmed Abo Halabiya zu den Hauptorganisatoren des GMJ. Halabiya verkündete 2000: „Zeige den Juden keine Gnade, egal wo sie sind, in welchem Land auch immer. Bekämpfe sie wo immer du bist; wo immer du ihnen begegnest, bringe sie um.“ Zum Beirat der GMJ-Kampagne gehören u.a. Erzbischof Desmond Tutu, der ehemalige malyaische Präsident Mahathir Mohammed und Sheikh Raed Salah, Führer der Muslimbruderschaft im nördlichen Israel.

    Unter den Unterstützern im deutschsprachigen Raum finden sich bekannte Namen wie Felicia Langer, Evelyn Hecht-Galinski, Norman Paech, Jürgen Aust (Die Linke, NRW) und Annette Groth (Die Linke, MdB). Publizistischen Beistand erhält die Anti-Israel-Initiative insbesondere durch die Zeitung „Junge Welt“. Als deutscher Pressekontakt des GMJ wird T. Zmrzly angegeben. Zmrzly ist Mitglied des Initiativ e.V. aus Duisburg, der ebenfalls als Unterstützer aufgeführt wird, und der in der Vergangenheit Gelder für terroristische Anschläge gegen amerikanische Truppen im Irak sammelte.

    http://www.mideastfreedomforum.org/index.php?id=344

    Ich halte Euch auf dem Laufenden….

  22. #22 von Gudrun Eussner am 29/03/2012 - 20:13

    Was die Äußerungen des Sigmar Gabriel angeht und Eueren Kommentar dazu: „So schnell geht die Saat geistiger Brandstifter auf.“

    Ich meine, daß da keine Saat aufgegangen ist, so schnell sprießt nicht einmal Judenhaß, sondern daß Sigmar Gabriel die bestehenden antijüdischen und anti-israelischen Ressentiments mit höheren Weihen versehen hat, und nun Leute, die sich der Position der SPD nicht sicher waren, getrost hervortreten können.

    Wer sich allerdings schon länger mit der SPD befaßt, mit Alibi-Juden wie Sergey Lagodinsky, inzwischen zu den konsequenter anti-israelischen und araberfreundlichen Grünen gewechselt, den wundert, daß Sigmar Gabriel so lange an sich gehalten hat. :mrgreen:

  23. #23 von Siegfried am 29/03/2012 - 21:33

    #22 von Gudrun Eussner
    Sarrazin und Gabriel=Der rechte und der linke Arm,des Teufels!

  24. #24 von Gudrun Eussner am 29/03/2012 - 21:46

    # 23 Und Du bist des Teufels Fußsohle, Siegfried? :mrgreen:

  25. #25 von sexyshecamel am 29/03/2012 - 21:54

    Der Bericht liest sich, wie das who is who zum Theaterstück „Biedermann und die Brandstifter“.

    Die fette Gabi als der Prototyp des Berufsmitläufers, die katholische Kirche, die schon im Dritten Reich ihre Glaubensbrüder verraten hat, die Jünger des millionenfachen Massenmörders Stalin, die es geschafft haben, einen Staat mitten im Frieden zu einer Trümmerlandschaft zu machen, die immer in der Opferrolle befindlichen Auspeitscher, Gliedmaßenabhacker und Kassam-Raketenbastler des Räuberhauptmannes Mohammed und last, but not least, die nicht demokratisch legitimierte Lady Ashton von Upperholland, die nicht nur mental, sondern auch ihrer Physiognomie nach den Eindruck erweckt, als wäre sie nicht von diesem Planeten.

    Eine feine Gesellschaft, die da mitten unter uns haust, von uns lebt und dabei ist, uns erneut über den Abgrund zu führen. Warum sind die Deutschen so? Warum lassen Sie immer wieder zu, dass sich solch grobschlächtige -zu nichts postiv fähigen- Gestalten an ihnen nähren, ohne etwas zu geben?

  26. #26 von sexyshecamel am 29/03/2012 - 22:09

    #21 von Zahal am 29/03/2012 – 19:36

    Publizistischen Beistand erhält die Anti-Israel-Initiative insbesondere durch die Zeitung “Junge Welt”. Als deutscher Pressekontakt des GMJ wird T. Zmrzly angegeben. Zmrzly ist Mitglied des Initiativ e.V. aus Duisburg, der ebenfalls als Unterstützer aufgeführt wird, und der in der Vergangenheit Gelder für terroristische Anschläge gegen amerikanische Truppen im Irak sammelte.

    Richtig müsste es heißen -und genau das wird eintreten:
    Publizistischen Beistand erhält die Anti-Israel-Initiative durch die deutschen gebührenfinanzierten Mainstreammedien.

    Would you bet?

  27. #27 von sexyshecamel am 29/03/2012 - 22:16

    #17 von Zahal am 29/03/2012 – 19:0

    Wieder etwas gelernt! Das wusste ich nicht, scheint aber Tatsache zu sein, wie ich leider festellen musste.

    Danke für den Hinweis. Der historische Schauspieler ist für mich somit auch umgebucht.

  28. #28 von mike hammer am 30/03/2012 - 00:06

    AUF „ELDER OF ZION“ ENTDECKT!
    Abbas lies to the Arab League
    Some lies are repeated so much that people tend to ignore them due to sheer exhaustion of debunking them. But that only emboldens the liars.

    Today’s Exhibit A is Mahmoud Abbas, who went in front of the Arab League meeting in Baghdad today to rail against „ethnic cleansing“ of Arabs in Jerusalem.

    Abbas accused Israel of carrying out a policy of ethnic cleansing in Jerusalem, and said that the occupation authorities are using unprecedented and most brutal means and the most serious in the implementation of what it sees as the final chapter in the fight to remove the Islamic and Christian character of the Holy City through taxes, punitive house demolitions and land confiscation.

    He stressed that the PA would not resume negotiations with Israel until it stops settlement activity, particularly in Jerusalem.

    Using the term „ethnic cleansing“ is now considered part of the normal discourse when referring to Israel. It is not only a lie but a deliberate slander. Yet within the Arab world it is considered as controversial as saying that the sky is blue.

    There is no way you can call this „ethnic cleansing.“

    Not only that, but the proportion of Arabs in Jerusalem have also increased:
    The proportion of the Jewish population fell from 74% in 1967 to 72% in 1980, and 65% in 2008. Conversely, the Arab population rose from 26% in 1967 to 28% in 1980, and 35% in 2008.
    These are the facts.

    Abbas is a liar.

    And it is usually not a great idea to sign an agreement with a liar.

  29. #29 von Zahal am 30/03/2012 - 00:30

    einfach mal die Statements lesen, der Stürmer ist nix dagegen:

    http://www.jerusalem-marsch.de/statements.html

  30. #30 von mike hammer am 30/03/2012 - 00:35

    #29 von Zahal
    was sind das für gestalten?
    abteilung „menschen die die welt nicht braucht“? schock!
    gute N8

  31. #31 von Zahal am 30/03/2012 - 00:38

    Dazu kommt Mike, die Wahrheit…..

    Als dritten Punkt muss man sich mit den jüdischen und arabischen Wohnvierteln Jerusalems beschäf­tigen: a) mit der ,,Ost-West”-Teilung und b) mit den nach Religionen geordneten historischen Vierteln der Altstadt.

    Die Spaltung der Stadt war ein Resultat der Waffenstillstandslinie am Ende des arabischen Krieges von 1948 gegen Israel. Es war niemals eine anerkannte internationale Grenze. Die Stadt war in verschiedener Weise ein Vorläufer von Berlin: Hohe Mauern wurden durch die Mitte der Stadt gebaut. Minenfelder und Stacheldraht verstärkten die Teilung. Nichts war an diesem Zustand normal. Von den Dächern beschossen jordanische Scharfschützen jüdische Zivilisten.

    Neunzehn Jahre lang waren die Juden von der Tempelmauer, dem Ölberg und vielen anderen heiligen Stätten getrennt. Dies war die einzige Zeit in der ganzen Geschichte den Stadt, dass sie geteilt war.

    Angesichts ihrer jahrtausendealten Ungeteiltheit wäre es unverantwortlich und absurd, wollte man die Stadt nun wieder spalten.

    ,,Ost-Jerusalem” schließt die Altstadt ein. Jahr­hundertelang war die Altstadt in verschiedene Viertel der Religionsgruppen geordnet – diese betrafen Christen, Juden und Moslems. Das war für diese Gnuppen gewöhnlich zum Vorteil. Sie zogen es schon aus religiösen Gründen vor, unter ihres­gleichen zu leben und auch der Sicherheit wegen. Je nach der Gunst oder der Bosheit des Herrschers ging es der einen oder der anderen Gruppe gut oder sie hatte zu leiden. Die Kreuzfahrer waren beson­ders brutal; sie metzelten viele Moslems und alle Juden nieder, sogar nachdem sie schon die Stadt erobert hatten.

    Die verschiedenen Sektoren der Altstadt von Jerusalem sind noch heute nach ihren früheren Namen benannt: Armenisches, Christliches, Jüdisches, Moslemisches bzw. Gemischtes (s.u.) Viertel (s. Stadtkarte 2).

    Die vier Teile waren jedoch nicht statisch oder feststehend. Moslems lebten im Jüdischen Viertel, Juden im Moslemischen bzw. Gemischten Viertel und im Christlichen Viertel, Christen im Mosle­mischen bzw. Gemischten Viertel usw.

    Vor dem 11. Jahrhundert war das Jüdische Viertel im Süden der Altstadt. Dann wurden die Juden gezwungen, in den nordöstlichen Teil zu ziehen. Nach der Kreuzfahrerzeit wurden sie wieder in den Süden der Stadt beordert.

    Wir haben bereits festgestellt, dass Ende des 19. Jahrhunderts die Juden die Mehrheit der Einwohner der Stadt ausmachten. Zu der Zeit war Jerusalem kaum mehr als die Altstadt und als es in den 1880er Jahren immer enger wurde, wurden ein paar Sied­lungen außerhalb der Stadtmauern gegründet, davon waren wiederum die meisten jüdisch.

    So entstand die neue Stadt, die sich auf den Westseite ausdehnte.

    Während der britischen Mandatszeit wurden die Benennungen in der Altstadt amtlich, obwohl sie nicht der demographischen Wirklichkeit entsprachen.

    Zum Beispiel gab es vor der Ankunft der Briten im Jahre 1917 kein Moslemisches Viertel. Es gab zwar Moslems oder Araber, aber kein Stadtteil trug ihren Namen. Die Moslems in der Altstadt waren meistens Neuankömmlinge, Gastarbeiter aus andern Gegenden und so wenige, dass die Türken ihnen kein Viertel anboten. Was man heute Mosle­misches Viertel nennt, wurde damals Gemischtes Viertel genannt, weil es von Juden, Christen und Moslems bewohnt war. Die größte Volksgruppe im Gemischten Viertel waren die Juden. Schon 1812 und 1837 waren dort viele Juden aus Safed einge­troffen nach Epidemien und einem großen Erdbeben in jener galiläischen Stadt.

    Die Haldija-Straße, Hauptstraße des Gemischten Viertels, hatte meistens jüdische Bewohner. Kurz vor 1920 waren in dieser Straße von 1840 Einwoh­nern 1160 Juden, das sind 63%. Auch gab es 22 Synagogen, zwei theologische Schulen und andere jüdische Institutionen und Geschäftsunternehmen in der Haldija-Straße. Ich könnte noch andere Straßen erwähnen, die eine große jüdische Einwoh­nerschaft hatten, z.B. al-Wad, Bab-al-Hitta u.a.m.

    Nach dem arabischen Aufstand im Jahre 1920 wiesen die Briten alle jüdischen Einwohner des Gemischten Viertels aus und nannten dieses in Moslemisches Viertel um. Die britischen Beamten erzählten den Juden, dass sie nur vorübergehend und zu ihrer eigenen Sicherheit ihre Wohnungen verlassen müssten und bald zurückkehren könnten. Es wurde ihnen jedoch nie gestattet zurückzu­kehren.

    Auch in dem Christlichen Viertel wohnten viele Juden, und sie besaßen die meisten Geschäfte. In einem Bericht aus dem Jahre 1909 lesen wir, dass von 70 größeren Geschäften im Christlichen Viertel nur acht nicht den Juden gehörten (Jerusalem of Yesterday, David Yellin).

    Bis zu den arabischen Aufständen in den 1930er Jahren hatten Christen, Juden und Moslems unge­fähr die gleiche Anzahl Geschäfte in der David-Straße, die vom Jaffator zum Tempelberg führt. Sowohl im Armenischen als auch dem Christlichen Viertel gab es etliche Synagogen.

    Jetzt kommen wir zu dem, was Jüdisches Viertel genannt wurde. Dort wohnten um die Jahrhundert­wende fast ausschließlich Juden. Nach ihrer Aus­weisung aus dem Gemischten Viertel durch die Briten war dies die Hauptwohngegend der Juden in der Altstadt geworden und war nun noch dichter bewohnt.

    Bis 1948 blieben die Juden im Jüdischen Viertel, dann vertrieben die jordanischen Truppen diejeni­gen, die nicht gefallen waren bzw. umgebracht wurden.

    Der Kommandant der Streitkräfte der Jordani­schen Legion in Jerusalem, Abdulla el-Tel, schrieb in seinen Memoiren: ,,Das heilige Jerusalem ist von Juden rein geworden; zum ersten Mal in tausend Jahren ist nicht ein einziger Jude darin geblieben.” (Das bezog sich natürlich auf die Altstadt.)

    Nach der Vertreibung der Juden gingen jorda­nischen Soldaten und arabische Zivilisten sofort daran, systematisch jede Spur jüdischer Präsenz zu zerstören. Alle Synagogen in der Altstadt wurden gesprengt. Gebäude, die nicht völlig zerstört waren, wurden in Ställe für Schafe und Ziegen, in Latrinen und Müllhalden verwandelt. Die jüdischen Biblio­theken und Synagogen wurden geplündert. Hunderte von wertvollen Thora-Schriftrollen wurden gestohlen. Die Plünderung des Jüdischen Viertels und die Schändung und Zerstörung der Synagogen und Seminare wurde von dem amerika­nischen Fotografen John Phillips, der die Arabische Legion begleitete, dokumentiert. Seine Fotografien wurden in der Zeitschritt Life und in seinem Buch A Will To Survive (Ein Wille zu überleben) veröffent­licht.

    So war die Altstadt arabisiert worden. Das geschah nur 10 Jahre nach der Kristallnacht Nazi-Deutschlands.

    Aber außerhalb der Altstadt, immer noch in ,,Ost-Jerusalem”, wohnten auch Juden, und sie besaßen Land (s. Stadtkarte 1). Südlich der Altstadt, im Gebiet Abu Tor, war die jüdische Siedlung Beth Josef, die 1888 gegründet wurde.

    Nördlich der Altstadt waren die Wohngegenden Nachalat Shimon und Nachalat Shimon Hatzaddik, die 1891 gebaut wurden; das Land dafür hatten Juden bereits 1876 gekauft. Weiter nördlich von Jerusalem waren die zwei jüdischen Vororte Atarot und Newe Jaakov, gegründet 1925. 1877 hatten chassidische Juden die Nachbarschaft Kirjah Ne-emanah außer­halb des Damaskustors erbaut.

    Auf der Südostseite der Altstadt ist die Ortschaft Silwan, in der ein Drittel der Gebäude Juden gehörte. Die jüdische Gemeinde bestand dort seit 1885.

    Alle die genannten jüdischen Wohngegenden wurden uns durch arabische Aufstände – ange­stachelt von fanatischen, islamischen religiösen Führern – oder durch den jordanischen Angriffs­krieg von 1948 geraubt. Heute werden sie fälschlich ,,arabisches Land” oder ,,Ost-Jerusalem” genannt.

    Dazu gehört auch die Hebräische Universität auf dem Skopusberg, gegründet 1925 auf einem Grund­stück, das Juden seit 1908 besaßen. Ebenso das jüdische Hadassah-Krankenhaus, das 1938 erbaut wurde.

    Ich möchte auch die jüdische Begräbnisstätte auf dem Ölberg erwähnen. Obwohl seit vor unserer Zeitrechnung bestehend und benutzt, war die Stätte während der 19 Jahre jordanischer Besetzung von ,,Ost-Jerusalem” für Juden völlig unzugänglich. In diesen Jahren wurden dort 38.000 der 50.000 jüdischen Gräber geschändet. Die jordanische Arabische Legion benutzte die Grabsteine, antike und neue, zum Bau von Fußwegen, Schützengräben und Latrinen für das al-Asarija-Militärlager. Arabische Nachbarn entwendeten auch Grabsteine als Materialien für Bauzwecke. Der von Jordanien als ,,Wärter” für den Friedhof bestimmte Sadar Khalil baute sein Haus mit jüdischën Grabsteinen über den Gräbern. Auch das berühmte Interconti­nental Hotel wurde mit jordanischer Genehmigung direkt über jüdischen Gräbern gebaut.

    Als 1967 Jerusalem wiedervereinigt wurde, begann man sofort mit der mühsamen Arbeit, die Gräber wieder würdig herzustellen. Auch wurden zur Seite geworfene Gebeine wieder beerdigt.

    Der Anteil der Christen ,,Ost-Jerusalems”, die meist in diesem Teil der Stadt wohnten, vermin­derte sich unter jordanischer Herrschaft von 1948 bis 1967 um zwei Drittel (s. Tabelle 2).

  32. #32 von Zahal am 30/03/2012 - 00:39

    Karten gibt es hier:

    http://old.dig-muenchen.de/index-14.html

    auch wenn es politisch nicht gewollt ist, aber Wahrheit muss Wahrheit bleiben.

  33. #33 von mike hammer am 30/03/2012 - 00:49

    #32 von Zahal
    du kennst meine einstellung, wir reden zu viel mit denen.
    ich hau mich aufs ohr. 😉 GUTE N8

  34. #34 von kolat am 30/03/2012 - 01:01

    Ob Abdullah ihn wohl heute nacht schlafen läßt…?

  35. #35 von Hippokrates am 30/03/2012 - 02:41

    @ #14 von Zahal
    Na ja, ich finde, Kirchenvertreter müssen nicht unbedingt Judenfreunde sein, aber sie sollten sich, verdammt nochmal um Objektivität oder zumindest Neutralität bemühen.

  36. #36 von Jochen10 am 30/03/2012 - 07:09

    Warum gibt es eigentlich keinen Lauf gegen den Iran
    wenn er wieder mal hängen oder steinigen will?
    Oder gegen Mekka?

    Ah stimmt ja, das ist ja nicht so schlimm.
    Und es wurde den USA und Israel helfen also halten wir so was aus.
    Genauer gesagt die Opfer müssen es aushalten..

  37. #37 von Jochen10 am 30/03/2012 - 07:11

    He Zahal
    melde Dich wieder mal via Mail !
    Gruss

  38. #38 von joe am 31/03/2012 - 00:34

    Ghandi meinte auch die Hindus sollten sich von den Moslems alle abschlachten lassen.das wäre eine Sieg.Er dachte wenn keine Hindus mehr da sind werden die Moslems zu Besinnung kommen…

  39. #39 von mike hammer am 31/03/2012 - 10:21

    #36 von Jochen10 am 30/03/2012 – 07:09

    „Warum gibt es eigentlich keinen Lauf gegen den Iran“
    – –
    welcher normale mensch rennt da schon hin?
    die meisten sind froh dort weg zu laufen.

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