Post von einem Toten

Diese Perversen feiern den Kindermörder

Wenn das kein islamisches Wunder ist: Der arabische Sender Al Jazeera hat das Video per Post erhalten, das der getötete Mörder Merah von seinen Morden und Kindermorden aufgenommen hat. Oder sollte es doch Komplizen geben? Die Einzeltäterbehauptung, an der die Presse zum Schutz des Islam verzweifelt festhält, kommt in Bedrängnis. An Potential für Mittäter scheint in Frankreich kein Mangel zu sein. In bestimmten Kreisen wird der Terrorist inzwischen als Held gefeiert.

Die WELT berichtet:

In Frankreich haben Spekulationen über einen Komplizen des Serienmörders von Toulouse durch ein Tatvideo Auftrieb erhalten.

Eine Kopie der Aufnahmen war dem arabischen Nachrichtensender Al-Dschasira nach deren eigenen Angaben zugeschickt worden. In französischen Öffentlichkeit wird spekuliert, dass ein Komplize das Video abgeschickt haben könnte.

„Man sieht alle Taten drauf“, sagte der Pariser Büroleiter des Senders, Zied Tarrouche, dem TV-Kanal BFM. Al-Dschasira werde noch am Dienstag entscheiden, ob das Video gesendet wird.

„Wir sind kein Sensationssender, wir wollen keine Bilder ausstrahlen, ohne die Risiken und Konsequenzen abzuschätzen“, sagte Tarrouche. Deshalb werde die Leitung in Katar im Laufe des Tages entscheiden, was mit den Aufzeichnungen passieren solle.

Mohamed Merah hatte an drei Tagen im März insgesamt sieben Menschen erschossen, darunter an einer jüdischen Schule drei Kinder und einen Lehrer.

Der Mörder Merah hat vor zwei Jahren offenbar auch die „gemäßigten Palästinenser“ in Judäa und Samaria – für WELT-Leser: von Israel besetztes Westjordanland – besucht.

In Frankreich überlegt man, wie man den Verbrecher begraben kann, ohne damit eine Pilgerstätte für seine Anhänger zu schaffen. Am Liebsten würde man den Leichnam nach Algerien abschieben. Leider ein paar Jahre zu spät.

Über eine Welle der Sympathie für den Mörder unter französischen Mohammedanern berichtet die FAZ:

Eine Seite „zu Ehren“ Mohamed Merahs auf Facebook fand spontan 435 „Freunde“, bevor sie nach einer Intervention des französischen Innenministers bei Facebook Europa geschlossen wurde. Auf einer anderen Internetseite solidarisierten sich mehr als 10.500 Besucher mit dem Mörder. Auch diese ist inzwischen von der zuständigen französischen Behörde aus dem Internet genommen worden. Die Vorsitzende des rechtsextremen Front National, Marine Le Pen, beklagte, dass die Seiten verboten wurden. „Warum schließt man diese Seiten, wohl, weil man die Wahrheit nicht sehen will?“ Man wolle nicht sehen, dass es in Frankreich Hunderte von Leuten gebe, die der Meinung seien, dass die Taten Merahs Applaus verdienten, sagte sie.

Die Polizei verfolgt mit erhöhter Wachsamkeit etwaige Solidarisierungsversuche in den Vorstädten der großen Ballungszentren. Am Wochenende lösten Sicherheitskräfte einen Demonstrationszug verschleierter Frauen in dem Sozialbauviertel Les Izards in Toulouse auf, in dem Merah aufgewachsen war. Es wird vermutet, dass islamistische Prediger den Zug organisiert hatten. In Sartrouville, einer Vorstadt im Westen von Paris, wurden Graffitis mit Aufschriften „Es lebe Merah“ und „Rache“ entdeckt. Auf einem Friedhof in Nizza beschädigten Unbekannte etwa 30 jüdische Gräber. In Reims strengte der Staatsanwalt Ermittlungen gegen zwei 15 Jahre alte Schüler an, die sich geweigert hatten, an der Schweigeminute für die von Merah getöteten jüdischen Kinder teilzunehmen. Die Schüler hatten ihre Weigerung mit antisemitischen Parolen verbunden.

Wie erst langsam bekannt wird, hat die Schweigeminute an vielen Vorortschulen zu Zwischenfällen geführt. Schüler widersetzten sich der Aufforderung ihrer Lehrer, der ermordeten Kinder mit ihrem Schweigen zu gedenken und störten den Moment durch lautes Reden. „Viele Lehrer haben auf die Schweigeminute verzichtet aus Angst vor dem Verhalten der Schüler“, schilderte ein Lehrer der Zeitung „Le Figaro“. Eine Lehrerin an einem Gymnasium in Rouen wurde vom Schuldienst suspendiert, nachdem sie ihre Schüler zu einer Schweigeminute für Merah aufgefordert hatte. Bildungsminister Luc Chatel sagte, er werde ein Disziplinarverfahren gegen die Lehrerin anstrengen.

Der sozialistische Präsidentschaftskandidat François Hollande, der am Montag die Pariser Vorstadt Bondy besuchte, hat die Solidarisierungsversuche bislang nicht kommentiert. Nicolas Sarkozy sagte am Montag, der Fall Merah sei „eine Ausnahme“ und nicht das Ergebnis einer gesellschaftlichen Entwicklung. „Das Erscheinen eines so unmenschlichen, barbarischen, monströsen Mannes hat keinen Bezug zu unserer Gesellschaft“, sagte der Präsident.

Eine Welle des Judenhasses überzieht Frankreich – und der Präsident und sein sozialistischer Gegenspieler schließen die Augen. Allein die „Rechtsextremisten“ wagen noch, das Problem auszusprechen. Wer hätte das für möglich gehalten? Solidarität mit Juden wird demnächst zum fremdenfeindlichen Verbrechen.

Spürnase: Mike Hammer

  1. #1 von PlainCitizen am 27/03/2012 - 15:06

    Guter Titel!

    (OT-Frage: Was ist mit PI?)

  2. #2 von Saejerlaenner am 27/03/2012 - 15:15

    Die Einzeltäterbehauptung, an der die Presse zum Schutz des Islam verzweifelt festhält, kommt in Bedrängnis

    Schaut nach einem Hydra-Phänomen aus.

  3. #3 von Mekkaschwein am 27/03/2012 - 17:05

    > In Frankreich haben Spekulationen über einen Komplizen des Serienmörders von Toulouse durch ein Tatvideo Auftrieb erhalten.

    Als wenn es sich hier um einen klassischen Serienmörder handelt! Richtig wäre Gotteskrieger oder Dschihadist, aber nicht Serienmörder liebe Welt!

    Verehrung von islamischen Märtyrern ist doch nichts neues für Islamkundige. Nur jemand mit Unkenntnis reibt sich verwundert die Augen über soviel Sympathie. Europa braucht dringend Nachhilfe beim Thema Islam.

  4. #4 von Ben am 27/03/2012 - 18:31

    Was soll mit PI sein?
    PI Hat niemanden ermordet.
    PI klärt über Hintergründe auf. …..im Gegensatz zu unserer Qualitätspresse.

  5. #5 von tim am 27/03/2012 - 19:18

    Wetten das diese Frauen Masochistisch veranlagt sind!

  6. #6 von Siegfried am 27/03/2012 - 19:30

    Der hat es aber auch schwer,der Sarkozy!
    Erst die Pleite mit dem Völkermord Gesetz,dann sein Versprechen,die Zahl der Immigranten
    zu halbieren.Und nun muss er wohl um den inneren Frieden zu wahren,den Kulturbereicherern
    die Französische Haustüre,noch weiter öffnen!
    Und als Extra Strafe vor jeder Mosche,die Straßenseite wechseln!(Also immer im Zick-Zack
    laufen)

  7. #7 von Gutartiges Geschwulst am 27/03/2012 - 19:33

    „In Frankreich überlegt man, wie man den Verbrecher begraben kann, ohne damit eine Pilgerstätte für seine Anhänger zu schaffen.“

    Besäßen wir Europäer noch einen Hauch von Würde, käme für diesen Human-Ausschuss überhaupt kein Begräbnis in Betracht.
    Sein Kadaver würde zerkleinert und an Schweine verfüttert!
    Sollte daraus eine Pilgerstätte entstehen, so wäre es der nächste Schweine-Arsch.

  8. #8 von Kruzifünferl am 27/03/2012 - 19:58

    #7 von Gutartiges Geschwulst am 27/03/2012 – 19:33
    Zitat: „Sein Kadaver würde zerkleinert und an Schweine verfüttert!“ Zitatende

    Da kam mir doch eine Legende in den Sinn (keine Ahnung, ob es so passiert ist, aber liest sich interessant); nachzulesen u.a. bei
    http://www.politikforen.net/showthread.php?102676-Schweineblut-stoppt-islamischen-Terror
    (runterurbeln bis „Candymalker“, 27.11.2010, 18:22):
    —————————————————————————-
    (…)Nun, was kann eine zivilisierte Armee tun, gegen Moslems welche auf dem Allah-Express ins Paradies reisen wollen? Ein gutes Gegenmittel wurde bereits erfunden. Nicht durch Israelische Soldaten, sondern durch einen bestimmten Amerikaner, namens General John Pershing.

    General Pershing war 1911 für eine US Truppe auf den Philippinen verantwortlich. Seine Soldaten wurden immer wieder Opfer von Islamischen Terroristen.
    Pershing hat nicht eine;road map erstellt.
    Auch hat er keine Spionagegruppe gebildet, um zu erfahren wieso die Moslems die Amerikaner hassten. Er hat keine ;Freundschaftlichen Gesten gezeigt.
    Eine grosse Mauer um die Moslems fernzuhalten hat er auch nicht bauen lassen.
    Stattdessen hat er fünfzig Muslimische Terroristen gefangen genommen.
    Er zwang sie ihr eigenes Grab zu schaufeln.
    Darauf stellte er alle an die Wand, worauf er fünfzig Gewehrkugeln in Schweineblut eingetauchte.

    Sehen Sie, Moslemische Mörder haben kein Problem ihre Hände in dem Blut Unschuldiger zu waschen, aber unter KEINEN UMSTÄNDEN wollen sie irgend etwas mit der Haut, dem Blut oder der Eingeweide eines Schweines zu tun haben. Kommen sie mit diesen Elementen in Berührung, müssen sie in die Moslem Hölle!

    Alle fünfzig Moslems wurden erschossen, bis auf einen.
    Ihre Körper wurden in Schweinehaut eingewickelt und in die Gräber geschmissen. Auch die Eingeweide der Schweine wurden ins Grab geworfen, und was sonst noch übrig war.

    Sie werden jetzt fragen: ;Wieso wurde ein Moslem verschont?
    Die Antwort ist einfach. Der überlebende Moslem wurde freigelassen und zu seinen ‚mujahedin‘ Freunden geschickt, um denen zu berichten was er gerade erlebt hatte.
    Die nächsten 42 Jahre fand nicht ein einziger Terrorakt von Moslems auf den Philippinen statt! .. Verstehen Sie? Wir werden es nun noch klarer ausdrücken… WICKELT SIE IN SPECK.(…)
    —————————————————————————-
    :mrgreen:

  9. #9 von Mekkaschwein am 27/03/2012 - 20:06

    #8 von Kruzifünferl am 27/03/2012 – 19:58

    Tut sich hier etwa eine Marktlücke auf? Es gibt Pfefferspray, warum nicht ein Anti-Mohammedanerspray, gefüllt mit Schweineblut, um unliebsame „Talente&Fachkräfte“ fernzuhalten.

  10. #10 von mike hammer am 27/03/2012 - 20:11

    #9 von Mekkaschwein
    weil wenn ein moslem dich als christ bekämpft er im djihad ist und im djihad darf er für den sieg eine tonne schweine fressen mit borsten, ringelschwantz und rüssel, null problemo.
    (siehe die 9/11 affentäter)

  11. #11 von Mekkaschwein am 27/03/2012 - 20:15

    #10 von mike hammer am 27/03/2012 – 20:11

    Nicht jeder ist gleich im Dschihad, wenn er seiner Ansicht nach „ungläubige“ Frauen vergewaltigt.

  12. #12 von Siegfried am 27/03/2012 - 20:30

    #Mekkaschwein

    Stimmt genau.Folgendes Exemplar hat sich nur ein wenig verirrt:

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/junge-frau-in-essen-auf-dem-heimweg-vergewaltigt-id6503071.html

  13. #13 von Mekkaschwein am 27/03/2012 - 20:35

    #12 von Siegfried am 27/03/2012 – 20:30

    Oder hier mit Karte: http://www.deutscheopfer.de/

  14. #14 von Siegfried am 27/03/2012 - 20:53

    #Mekkaschwein
    Leider wohl nur ein Bruchteil.Weil die meisten Deutschen,es mal wieder genauso
    wie 1933-45 halten;einfach weggucken und so so tun,als wenn nix passiert ist.60
    Jahre Gehirnwäsche,haben eben ihren Preis!

  15. #15 von PlainCitizen am 28/03/2012 - 09:59

    @ Ben

    Was mit PI los ist? Bei mir kommt die Seite seit Tagen nicht.

  16. #16 von quotenschreiber am 28/03/2012 - 10:11

    Hier läuft PI.

  17. #17 von simbo am 28/03/2012 - 11:02

    #15 PlainCitizen

    Zur Information
    Ich komme ohne Probleme bei PI rein. Manchmal braucht es etwas Geduld.

  18. #18 von mike hammer am 28/03/2012 - 11:05

    #15 von PlainCitizen
    bei mir klappt es auch mit pi.

  19. #19 von simbo am 28/03/2012 - 11:45

    Ich habe keine Zeit alle Kommentare durchzulesen, sorry. Hat aber hier schon jemand geschrieben, dass der Vater (lebt in Algerien) des Toulouse-Mörders Schadenersatzforderungen an Frankreich stellt. Für seinen toten Sohn, den Mörder :mrgreen:

  20. #20 von Martin Schrödl am 28/03/2012 - 14:37

    @#19 von simbo am 28/03/2012 – 11:45

    Ach hör doch mal auf, ich kann das nicht mehr… GGRRRRRHH!!!!!

    👿 👿 👿

  21. #21 von simbo am 28/03/2012 - 15:15

    Du musst ja das nicht lesen, was ich schreibe…. einfach Augen zu und durch 😆

  22. #22 von Zahal am 28/03/2012 - 17:52

    Stimmt aber, der Vater will Frankreich verklagen muahhhhhh:

    http://www.focus.de/politik/ausland/der-todesschuetze-von-toulouse-vater-von-mohamed-merah-will-frankreich-verklagen_aid_728252.html

    Die Kommentare sind auch heftig….