Jetzt erst recht: Solidarität mit Israel

Die Deutsch-Israelische-Gesellschaft (DIG) ruft für kommenden Freitag, 30. März 2012, 16:00 Uhr in Stuttgart zu einer Kundgebung auf. Der genaue Ort wird noch bekannt gegeben. Damit soll gegen die neuesten antisemitischen und antiisraelischen Ausfälle deutscher und europäischer Politiker wie Sigmar Gabriel (SPD) (QQ berichtete) und der ungewählten „EU-Außenbeauftragten“ Ashton protestiert werden. Im Aufruf zur Kundgebung heißt es „Wer Israel dämonisiert, macht sich zum Handlanger derer, die den jüdischen Staat „ausradieren“ wollen.“

Haolam berichtet:

EU-Außenbeauftragte Ashton zieht skandalöse Vergleiche zwischen dem terroristischen Mordanschlag auf eine jüdische Schule in Südfrankreich und den Verteidigungsmaßnahmen Israels gegen antisemitisch motivierte Terroristen aus Gaza. Auf Kritik beteuert sie, „missverstanden“ worden zu sein, nimmt ihre Aussage aber nicht zurück. SPD-Vorsitzender Gabriel spricht davon, dass Palästinenser in Israel unter einem „Apartheid-Regime“ leben. Auf Kritik reagiert er wenig überzeugend: Zwar habe er eine „drastische Formulierung“ gewählt, aber zurücknehmen will er sie nicht. Hohe europäische bzw. deutsche PolitikerInnen geben damit einer weltweiten Kampagne von Israelhassern und Antisemiten Auftrieb. Sie benutzen die Sprache derer, die Israel beseitigen wollen.

Wir fragen:

Wo in Israel herrscht „Rassen“trennung?

In Israel leben Menschen aus mehr als 70 Nationen. Moslems haben in Israel mehr Rechte als in Deutschland. Arabisch ist eine offizielle Sprache in Israel.

Warum leben die mehr als eine Million arabischer Israelis lieber in Israel als in arabischen Staaten oder unter der Herrschaft der Hamas in Gaza?

Warum benutzen PolitikerInnen durchsichtige und demagogische Kampfbegriffe derer, die weltweit an der Dämonisierung und Delegitimierung Israels arbeiten?

Warum setzen PolitikerInnen Israels Verteidigung gegen Terror mit Terroranschlägen gleich?

Warum verlangen sie nicht von der Palästinensischen Autonomiebehörde, Angriffe und Mordanschläge gegen Jüdinnen und Juden zu unterbinden?

Warum drängen sie Israel zu Gesprächen mit der antisemitischen Terrororganisation Hamas?

Wäre es nicht angebrachter, die Anerkennung des jüdischen Staates durch die Palästinenser zu verlangen?

KOMMEN SIE ZUR KUNDGEBUNG

UND ZEIGEN SIE IHRE SOLIDARITÄT MIT ISRAEL!

– Ende der Versammlung gegen 16:45 Uhr –

Wir bitten unsere Leser um Mitteilung, wenn weitere Einzelheiten zur Veranstaltung bekannt werden!

Spürnase: Mike Hammer

  1. #1 von mike hammer am 27/03/2012 - 09:24

    mich wundert das die DIG, die in ihren reihen viele politprominente hat, sich nicht traut
    den veranstalltungsort bekannt zu geben. noch vor wenigen monaten warfen sie den
    islamkritikern islamopho-rassis-chondrie vor und machen sich selbst in die hose.
    IST die DIG islamopopob?

  2. #2 von Mekkaschwein am 27/03/2012 - 10:29

    Bei so vielen politischen und religiösen Kontrasten, kann Deutschland auf keine rosige Zukunft zu steuern.

  3. #3 von Siegfried am 27/03/2012 - 11:49

    Entwarnung!Die Deutsche Linke ist doch schon im Kamels Galopp mit flammenden Schwert
    Richtung Jerusalem,unterwegs um die Freiheit aller Muslime in Deutschland zu verteidigen!
    Und „unsere“ Multi-Kulti-Wehr muss weiter am Hindukusch, ihre Nebelkerzen werfen.