Ach nee: Terror hat mit Islam zu tun?


In der „Zeit“ stellt Jörg Lau fest, dass Terror doch etwas mit dem Islam zu tun hat, weil man sich „angesichts von Terror im Namen des Islam mit der Tatsache auseinander zu setzen (hat), dass die Täter ihre Inspiration aus der Religion ziehen wie sie sie eben verstehen.“ Allerdings währt diese Einsicht nicht lange. Die berühmte Sure 5:32 wird aus dem Zusammenhang gerissen und zitiert.

Denn merke: Nur nützliche Idioten dürfen den Koran zitieren. Bei Islamgegnern sind Zitate Ausdruck von Unkenntnis. Lau zitiert den Zentralrat:

Es heißt im Qur’an: Aus diesem Grunde haben Wir den Kindern Israels angeordnet, dass wer einen Menschen tötet, ohne dass dieser einen Mord begangen oder Unheil im Lande angerichtet hat, wie einer sein soll, der die ganze Menschheit ermordet hat. Und wer ein Leben erhält, soll sein, als hätte er die ganze Menschheit am Leben erhalten. (5:32)

Dieser Text steht im Qur’an im Anschluss an die Erzählung der beiden Söhne Adams, Kain und Abel. Er erteilt den Gläubigen die Weisung: Du sollst nicht töten! Oder positiv formuliert: Hab Ehrfurcht vor dem Leben!

Vergessen wird vom Verfasser aber, was nach Sure 5.32 kommt. Da ist nämlich vom kreuzweisen Abhacken der Hände und Füße die Rede. Sure 5.33:

Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), daß sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden, oder daß sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe,

zitiert von der Website des Zentralrates der Muslime in Deuschland.

Lau schließt:

Ein bisschen schade ist es, dass der Zentralratsvorsitzende Aiman Mazyek offenbar die Website seiner Organisation nicht liest. Denn seine Äußerung atmet den Geist der bequemen Vermeidung, dem Muhammad Sameer Murtaza hier etwas entgegensetzen will: “In Richtung Medien appelliert Mazyek (…), nicht den Fehler zu begehen und auf der Basis der extremistischen Propaganda des Mörders die Tat zu erklären, ‘dies verhöhne zusätzlich die Opfer und kränke die Muslime weltweit’.”

Echt jetzt? Die Opfer verhöhnt man, indem man nichts über die massenmörderische Ideologie wissen will, die ihnen das Leben gekostet hat. Und wenn die Muslime nicht mehr “gekränkt” werden durch diejenigen, die im Namen ihres Gottes morden als durch diejenigen, die darauf hinweisen, dann ist ihnen nicht zu helfen.

Dabei machen es Lau und Konsorten genauso. Sie weigern sich strikt anzuerkennen, dass der Islam nun einmal eine mörderische Idiologie ist, und die Tatsache, dass nicht alle Moslems Mörder sind, lediglich dem Fakt geschuldet ist, dass sie den Koran nicht wörtlich nehmen, eben nur Teile davon umsetzen. Viel Islam macht eben (gewaltbereiten) Islamismus.

  1. #1 von . am 23/03/2012 - 11:41

    Katajun Amirpur und Navid Kermani :
    Die fanatischen Mohammedaner und Antiiraner
    http://www.box.com/s/5p47gk5xonfdhc7cirut
    ………………………………………………………………….
    Aiman Mazyek : Der moslemische Goebbels
    http://www.box.com/s/5gfehnn45xxj91r6o0uz

  2. #2 von Gudrun Eussner am 23/03/2012 - 12:32

    Ich poste das mal hier:

    Heute steht im Figaro über den ersten Mord, vom Sonntag, den 11. März, an dem Feldwebel, der sehr wohl seinen muslimischen Vornamen ins Internet gesetzt hat, um seinen Motorroller anzupreisen, und der dazu noch geschrieben hat, der Roller habe wenige Kilometer, weil er in den letzten zwei Jahren wenig benutzt worden sei, was eindeutig auf einen Einsatz irgendwo gegen muslimische Brüder hindeutet, über diesen Mord also steht da, daß am nächsten Tag die Sichtung des Internets ergeben habe, daß 576 Interessenten die Anzeige gelesen hätten, davon 15 (in Worten: fünfzehn) mit ihm in Kontakt getreten seien. Man habe auch die Telefonate des Inserenten ausgewertet, und da gab es eine (in Worten: eine!) Übereinstimmung. Der Anrufer hieß Mohamed Merah.

    Also, sie haben es nicht für nötig gehalten, fünfzehn Verdächtige zu befragen, von denen mit Sicherheit sofort ein Dutzend entlastet worden wäre vom Verdacht, sie haben es unterlassen, Internet- und Telefoninformation gegenzulesen.

    So sieht es aus bei den „policiers surentrainés“, den übertrainierten Polizisten. :mrgreen:

  3. #3 von sledg hammer am 23/03/2012 - 12:46

    #2 von Gudrun Eussner
    das war eine peinliche nummer.
    die sind nicht übertrainiert, sie sind aparatschiks.
    aparatschiks sind phantasielos, gehen den weg des geringsten wiederstand,
    schielen schleimend nach oben und treten nach unten.
    kein einsatz von gas, von hunden, bienen,
    von phantasie, als ob man ihn tot wollte.
    schema F.
    👿

  4. #4 von Daddy am 23/03/2012 - 13:32

    Dann laßt uns lieber eine vernünftige Einwanderungspolitik machen. 😆

    Betrifft geregelte Zuwanderung.
    Bitte voten!

    https://www.dialog-ueber-deutschland.de/ql?cms_idIdea=1713

    Leute, Entschuldigt bitte das ich hier des öfteren werbe. 😯 Aber wie wir gesehen und auch gehört haben, wird die Reihenfolge was vorne liegt, von anderen bestimmt. 👿
    Also sollten wir mehrere Positionen, die unsere Interessen vertreten, ganz vorne haben.
    Wir würden uns auch um weitere Unterstützung sehr freuen. 😳
    Danke für euer Verständnis.

    Mit freundlichen Grüßen
    Euer Daddy

  5. #5 von Laues Lüftchen am 23/03/2012 - 13:35

    Man darf den Artikel von Herrn Lau nicht überbewerten. Er wird diesen Einzelfall™ von luzider Offenheit schon im nächsten Beitrag vergessen machen und der unbearften Bevölkerung seinen eingeübten ideologisierten Zerrspiegel vorhalten.
    Wetten das?

  6. #6 von PlainCitizen am 23/03/2012 - 13:45

    Der von Lau gelobte Text hat zwei grundsätzliche Probleme:

    1
    Der Vers ist kein Tötungsverbot – denn wer Unheil über das Land gebracht hat, den darf man nach dem Vers weiterhin umbringen. Und was ist Unheil? Wohl alles, das unislamisch ist.

    2
    Die Argumentation dieses Muhammad Sameer Murtaza bleibt innerhalb des Islams. Es ist keine unabhängige Position, kein sapere aude, keine Aufklärung. Sondern tiefstes Mittelalter.

    Lau rutscht wieder mal auf einer Bananenschale aus.

  7. #7 von PlainCitizen am 23/03/2012 - 13:57

    #2 von Gudrun Eussner am 23/03/2012 – 12:32

    Das ist allerdings erklärungsbedürftig.

  8. #8 von karl am 23/03/2012 - 15:47

    @6

    Der Vers meint die Juden(Kinder Israels)!!!!!!!!!!!!!!!!!!Oder was denkt ihr sind die Kinder Israels?

  9. #10 von Gudrun Eussner am 23/03/2012 - 16:47

    Ich habe die Heuchelei des Jörg Lau noch in meiner letzten Blütenlese Frankreich. Mohamed Merah und die deutsche Qualitätspresse verlinkt. Es kann nicht sein, daß er die Verse 5:33 und 5:34 nicht kennt. Er lügt bewußt. Die ZEIT ist nur noch ein Lügenblättchen. :mrgreen:

  10. #11 von Heimchen am Herd am 23/03/2012 - 17:32

    #10 von Gudrun Eussner am 23/03/2012 – 16:47

    Gudrun, Du altes Schlachtross… ick könnt Dir küssen… 😀

    Das ist für Dich…. http://www.youtube.com/watch?v=y1L6bBxvYdg .

  11. #12 von Mekkaschwein am 23/03/2012 - 18:02

    Leider hat Jörg Lau Unkenntnis darüber, wie der Koran zu verstehen ist. Spätere Verse abrogieren früher offenbarte. Mohammedaner lassen oft ihr Gegenüber im Unklaren, wenn sie auf die humanen, mekkanischen Verse(Friede + Toleranz) verweisen. Später, wenn sie die Mehrheit stellen, kommen die medinensischen Verse(Krieg + Eroberung) zum Einsatz.
    Jörg Lau wäre auch nicht Jörg Lau, wenn er uns die Wahrheit sagen würde. Wahrscheinlich weiß er es hier nicht einmal, sondern schreibt nur dummes Zeug, für das er von ‚Der Zeit‘ auch noch bezahlt wird. Mein Gott Lau, bist Du dämlich! Glaubst Du wirklich, Mohammed, seine Gefolgsleute, Nachfolger und Anhänger, die töteten/töten im Namen des Glaubens, haben alle den Koran mißverstanden?
    Ausgerechnet diejenigen, die sich dieser Ideologie hingeben, werden radikal.

    > Ein bisschen schade ist es, dass der Zentralratsvorsitzende Aiman Mazyek offenbar die Website seiner Organisation nicht liest.

    Selbstverständlich wird der ZdM nicht mit der Tür ins Haus fallen, und uns die medinensischen Verse offenbaren. Das wäre purer Selbstmord.

    > In Richtung Medien appelliert Mazyek (…), nicht den Fehler zu begehen und auf der Basis der extremistischen Propaganda des Mörders die Tat zu erklären, ‘dies verhöhne zusätzlich die Opfer und kränke die Muslime weltweit’.

    Andersrum wird ein Schuh daraus. Wer diese Tat als unislamisch bezeichnet, leugnet seinen Glauben. Denn nur in der Not ist die Taqiyya gestattet.
    Um die kleine Welt von Mazyek aufzugreifen, wenn der Islam seiner Ansicht nach wirklich so friedlich ist, warum protestieren dann nicht weltweit die Mohammedaner gegen diese Tat. Gibt es überhaupt einen einzigen bedeutsamen islamischen Geistlichen, der sich schon von dieser Tat distanzierte?

    Wo bleiben nur die Journalisten mit Hirn?

  12. #13 von sledg hammer am 23/03/2012 - 20:22

    #10 von Gudrun Eussner
    habe leider festgestellt das die zeit ein refugium für judenhass-verbeiter ist die mit
    antzionistischen gebare zu judenhass aufrufen, vor allem auch im komentarbereich.
    benennst du diese protagonisten und konfrontierst sie mit ihren lügen
    wirst du gesperrt. ein neuer STÜRMER!
    👿

  13. #14 von PlainCitizen am 23/03/2012 - 21:51

    #10 von Gudrun Eussner am 23/03/2012 – 16:47

    Lau heuchelt nicht. Der ist nun mal so doof.

  14. #15 von kolat am 24/03/2012 - 00:57

    Was hat der Terror mit dem Islam zu tun? Wenig. Den Islam gibt es schon fast anderthalb Jahrtausende, er hatte glorreiche und weniger glorreiche Tage, das hat er mit anderen Religionen gemeinsam.

    Der Terrorismus der jüngeren Zeit geht, abgesehen von der unübersichtlichen Lage in Palästina, größtenteils auf das Konto der Politiker, die in Europa das Sagen haben. Wer nicht mehr in der Lage ist, durch das konsequente Anwenden schon bestehender Gesetze den Bürgern Recht und Ordnung zu garantieren, gehört dringend in Pension.

    Zum „Schreckgespenst“ erster muslimischer Bundespräsident oder erste überwiegend muslimische Bundesregierung kann man nur feststellen, daß es bereits jetzt viele muslimische Vertreter bei uns gibt, die nicht im Verdacht stehen, daß sie sich von Durchgeknallten so auf der Nase herumtanzen lassen wie Merkel oder Sarkozy.

  15. #16 von Heinz Ketchup am 24/03/2012 - 01:41

    #15 von kolat am 24/03/2012 – 00:57

    ..daß es bereits jetzt viele muslimische Vertreter bei uns gibt, die nicht im Verdacht stehen, daß sie sich von Durchgeknallten so auf der Nase herumtanzen lassen wie Merkel oder Sarkozy.

    Wer oder wo sind denn diese muslimischen Vertreter???

    Ich habe bisher noch nichts von solchen Leuten gehört oder gelesen. Das Gegenteil ist doch der Fall, nämlich man hört und liest immer nur von Forderungen der islamischen Verbände gegenüber den Deutschen!

  16. #17 von indianerjones am 24/03/2012 - 03:49

    #15 Talok
    Bei der Gelegenheit möchte ich wieder darauf hinweisen, das der Terrorgedanke bei der moslemischen Bevölkerung hier sehr verankert ist, der Antisemitismus im Besonderen….[..] 💡

  17. #18 von PlainCitizen am 24/03/2012 - 10:16

    #15 von kolat am 24/03/2012 – 00:57

    Da muss ich eine ziemlich falsch übersetzte Ausgabe des Korans haben. Da steht etwa hundertachzig mal etwas von töten, im wesentlichen töten der Ungläubigen, Juden und derer, die nicht mehr Muslim sein wollen.

  18. #19 von Mekkaschwein am 26/03/2012 - 09:58

    #15 von kolat am 24/03/2012 – 00:57

    > Was hat der Terror mit dem Islam zu tun? Wenig.

    Sehr viel sogar. Ein Blick in die Geschichte reicht, um eines Besseren belehrt zu werden.

    > Der Terrorismus der jüngeren Zeit geht, …, größtenteils auf das Konto der Politiker, die in Europa das Sagen haben.

    Zustimmung! Verantwortunsbewußte Politiker hätten den Islam aus Europa schon längst verbannt. Was nicht ist, kann noch werden.

    > daß es bereits jetzt viele muslimische Vertreter bei uns gibt, die nicht im Verdacht stehen,

    … etwas für das Deutsche Volk zu leisten. Bis auf ihre kontraproduktive Islamlobby kommt nichts von ihnen. Ziel der Mohammedaner in der Politik ist die Unterwanderung des deutschen Staates.

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