Gilad´s Entführer zur Hölle gefahren

Gilad Schalit und Premierminister Netanjahu

Zuher el Kesi, der Anführer einer arabischen Verbrecherbande namens „Widerstandskomitee des Volkes“ ist tot. Der Verbrecher war unter vielen weiteren Schandtaten für die Entführung, Folterung und 5-jährige Geiselhaft des israelischen Wehrpflichtigen Gilad Schalit verantwortlich. El Kesi starb zusammen mit weiteren Spießgesellen durch eine von einer israelischen Drohne auf sein Auto abgefeuerten Rakete.

Das Abendblatt berichtet:

Al Kesi war die ranghöchste Zielperson seit Monaten, die einem israelischen Angriff im Gazastreifen zum Opfer fiel. Palästinensische Augenzeugen berichteten, sie hätten israelische Drohnen fliegen sehen, unmittelbar bevor dessen Auto in Flammen aufgegangen sei. Bei dem Angriff am Mittag wurden neben Al Kesi zwei weitere Menschen getötet, darunter auch dessen Schwiegersohn Mahmud Hanini. Al Kesi und Hanini gehörten beide dem bewaffneten Arm des Widerstandskomitees des Volks (PRC) an, eine mit der Hamas verbundene Extremistengruppe.

Als Reaktion auf die offenbar gezielte Tötung der Kommandeure feuerten mehrere Palästinensergruppen am Nachmittag Raketen ab, die zum Teil weit hinter der Grenze einschlugen. Die israelischen Streitkräfte töteten nach eigenen Angaben zwei Extremisten, die gerade dabei gewesen sein sollen, Geschosse vorzubereiten. Nach Mitternacht erklärten Vertreter der palästinensischen Behörden, es seien fünf weitere Menschen im Gazastreifen getötet worden.

Israel forderte zeitweise seine Bürger auf, aus Sicherheitsgründen ihre Häuser nicht zu verlassen. Ein Israeli wurde durch den Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen schwer verletzt.

Der israelische Soldat Gilad Schalit wurde nach mehr als fünf Jahren in Gefangenschaft Ende 2011 im Austausch für 1.027 palästinensische Häftlinge freigelassen.

  1. #1 von Jean am 10/03/2012 - 13:03

    Dank an die israelische Armee, die sich fair zu wehren weiß und nicht unötig Blut vergießt. Da können sich die Verbrecher, die wahllos Raketen in Wohngebiete abfeuern, ein Beispiel nehmen.

  2. #2 von dariusz am 10/03/2012 - 13:18

    Halali !!
    Well done

  3. #3 von Blaustrumpf am 10/03/2012 - 13:35

    Sehr schön. Hoffen wir, dass ihm noch viele Terroristen folgen werden. Israel tut wenigstens was gegen den Terror.
    Wenn man sich dagegen das Trauerspiel der Bundeswehr in Afganistan anschaut, wo sie sich für jeden getöteten Terroristen entschuldigen…

  4. #4 von stm am 10/03/2012 - 13:45

    #1 von Blaustrumpf am 10/03/2012 – 13:35

    Wenn man sich dagegen das Trauerspiel der Bundeswehr in Afganistan anschaut, …

    Du sagst es. Wozu hat man sie überhaupt dort hin geschickt? Um sich umbringen zu lassen? Entweder sie kämpft, oder man zieht sie ab. Letzteres wäre die bessere Lösung (noch besser wäre, sie wäre nie dort eingesetzt worden).

  5. #5 von Martin Schrödl am 10/03/2012 - 13:53

    @#2 von stm am 10/03/2012 – 13:45

    Volle Zustimmung. Zuerst verblödeten sie uns mit dem Begriff „humanitärer Einsatz“, danach ließen sie sich den Begriff „Krieg“ aus der Nase ziehen, und anschließend vergaßen sie, daß man nicht „ein bißchen Krieg“ führen kann… 😦

  6. #6 von Heimchen am Herd am 10/03/2012 - 14:04

    Ansehen……… 😉

    http://www.youtube.com/watch?v=A3-NuiRLHCk .

    Wir können viel von den Israelis lernen!

  7. #7 von Gudrun Eussner am 10/03/2012 - 14:06

    Das Abendblatt bringt aber sowas von dürftige Nachrichten! Wer mehr über die Zusammenhänge wissen, besser die Rolle Israels und der Terrorbanden aus Gaza einschätzen will, der lese im Handelsblatt:

    „Al Kesi habe einen größeren Terroranschlag vom Sinai aus gegen Israel geplant, teilte das israelische Militär mit. Außerdem sei er an mehreren schweren Terroranschlägen gegen Israelis beteiligt gewesen. Hanani war erst im vergangenen Oktober als einer von insgesamt 1027 in Israel inhaftierten Palästinensern im Austausch gegen den entführten israelischen Soldaten Gilad Schalit freigekommen.“

    Den Absatz hat das Springer-Blatt „vergessen“. Und so ist einmal mehr Israel der Hauptakteur, die Terroristen reagieren nur. :mrgreen:

  8. #8 von Grieche am 10/03/2012 - 14:37

    Unsere Politbankster und ihre Deppen bekommen jede Bedeutung eines Wortes kaputt!
    Humanitär = Südländer

    Humanitäre Hilfe heißt Krieg und Eroberung – in Afghanistan hat es wohl nicht so geklappt mit ihrem Brunenbauprogramm?

  9. #9 von kongomüller am 10/03/2012 - 15:31

  10. #10 von mike hammer am 10/03/2012 - 16:00

    #9 von kongomüller
    😈 😈 😈

  11. #11 von mike hammer am 10/03/2012 - 16:12

    immerhin sind seit gestern 92 raketen in israel eingeschlagen.
    es könnt sich hochschaukeln.

  12. #12 von Rainer Lang am 10/03/2012 - 18:45

    Klasse Israel!!!

  13. #13 von mike hammer am 10/03/2012 - 20:25

    hier kann man den job sich genauer anschauen. 😀

  14. #16 von mike hammer am 10/03/2012 - 22:01

    90% der anvisierten kasams wurden von IRON-DOME raketenabwehrsystem abgeschossen.
    die restlichen 10% wurden als fehlschüssen erkannt und durchgelassen.
    100% er schutz, :mrgreen:

  15. #17 von mike hammer am 11/03/2012 - 22:36

    immer mehr antiisraelische berichterstattung bei der TAGESSAU, das GEZ
    zwangsbezahl-ghirnwäsche-medium nimmt immer eindeutiger eine judenfeindliche position ein,
    dazu gibt es eine menge bei ARO1, hier das neueste beispiel.
    http://aro1.com/tagesschau-in-beispielhafter-manipulation-zur-letzten-gasaeskaltion/#comments
    dabei sind alle 16 getöteten araber in gasa gesuchte islamistische terroristen.
    hier deren namen.
    http://www.haolam.de/?site=artikeldetail&id=8229
    👿

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