Frauen gegen Islamisierung

Mit dem Slogan „Freiheit oder Islam“ macht der belgische „Vlaams Belang“ auf die Islamisierung der Gesellschaft aufmerksam. Da die Linken dem argumentativ, wie üblich, nichts entgegenzusetzen haben, laufen sie eben Sturm gegen die „Rechten“. Von einer „halbnackten“ Frau ist da die Rede, was eine Frau im Bikini meint. Offenbar muss man die Gesellschaft vor ihr und sie vor sich selbst schützen. So weit ist die Islamisierung also schon. Freiheit für Frauen, seit jeher ein linkes Steckenpferd, adé!

Na ja. Man kanns verstehen. Der Islam bildet so einen schönen Ersatz für verlorene, kommunistische Träume: Die Gemeinschaft (sprich Kommune) über alles, individuelle Freiheiten und Individuen abgeschafft, das Leben bis ins kleinste Detail geplant und von der Kommune überwacht, Uniform für alle…

Im Blog „Deutschelobby“ lesen wir:

Unter der Leitung von Senatorin Anke Van dermeersch startet der Vlaams Belang die Initiative „Frauen gegen Islamisierung“.
„Frauen gegen Islamisierung“ geht davon aus, dass der Islam Frauen rechtlich benachteiligt und sozial ausgegrenzt. Im Islam kommt es tatsächlich zu einer Demütigung und Unterdrückung der Frau. „Frauen gegen Islamisierung“ will ein Bollwerk gegen den frauenfeindlichen Islam errichten, zumal Frauen die ersten und hauptsächlichsten Opfer der zunehmenden Islamisierung sind.

Manifest „Frauen gegen Islamisierung“

Der Islam steht im Widerspruch zu Freiheit und allgemeinen Menschenrechten

Die Scharia, also das islamische Gesetz, ist voller mittelalterlicher barbarischer Vorschriften, die im Widerspruch zu den allgemein anerkannten Grundsätzen stehen, auf denen unsere europäische Zivilisation begründet ist, zB der Schutz der persönlichen Freiheit, die Gleichheit von Frau und Mann oder der Schutz der körperlichen Unversehrtheit. Die Scharia leugnet die persönliche freie Entscheidung des Individuums, schreibt die Ungleichheit der Geschlechter vor, zeigt absolute Intoleranz gegenüber Andersgläubigen und fordert menschenunwürdige körperliche Strafen.

Mehr als 50 muslimische Ländern haben die sogenannte „Kairoer Erklärung über Menschenrechte im Islam“ unterzeichnet. Artikel 24 dieser „islamischen Ausgabe“ einer Menschenrechtserklärung lautet: „Alle Rechte und Freiheiten, die in dieser Erklärung genannt werden, unterliegen der islamischen Scharia.“ Artikel 25 lautet: „Die islamische Scharia ist die einzige Rechtsquelle für die die Auslegung oder Erklärung aller Artikel dieser Erklärung.“

Die feindliche Übernahme Europas durch den Islam

Während im Westen die Religion eine private Angelegenheit und die Kirche eine Institution wie jede andere ist, ist dies in islamischen Ländern keineswegs der Fall. Noch heute stellt die Scharia in etwa 50 islamischen Ländern die Quelle der Gesetzgebung dar. Auch in Europa lassen viele Muslime ihr Leben mehr oder weniger von den zwingenden Vorschriften der Scharia bestimmen. Viele Muslime, die auf in Europa niedergelassen haben, weigern sich, sich an unsere Gesellschaft anzupassen und verlangen im Gegenteil, dass unsere Gesellschaft sich an die Vorschriften und Verbote des Islam anpasst. Diese Situation zeigt, dass der Islam nur versucht zu erobern und zu beherrschen.
Wenn die derzeitige demographische Entwicklung anhält, wird der Islam in weiten Teilen Europas noch in diesem Jahrhundert die stärkste religiöse und soziale Kraft werden. Das bedeutet, dass die islamischen Vorschriften dann unsere Gesellschaft beherrschen werden. In einigen Vierteln der großen europäischen Städte ist dies übrigens bereits heute der Fall. Bestehende Gesetze und Bestimmungen werden angepasst, um den Forderungen der ständig wachsenden muslimischen Minderheit zu entsprechen. Wenn Europa dagegen keinen Widerstand leistet, droht die Kolonisierung durch den Islam Realität zu werden.
Das erste Opfer der Islamisierung ist die Frau

Das erste Opfer der Islamisierung der Gesellschaft ist die Frau. Frauen werden in der islamischen Welt, aber auch in den islamischen Gemeinschaften in Europa auf systematische Weise zum Opfer von Diskriminierung, Unterdrückung und Gewalt.

Dem Islam zufolge sind Frauen den Männern untergeordnet und schulden ihren Vätern und Ehemännern bedingungslosen Gehorsam. Nach islamischer Tradition trifft der Mann alle wichtigen Entscheidungen an Stelle der Frauen und Töchter in seiner Familie. Der Islam sieht vor, dass ein Mann seine Frau sogar züchtigen darf, um sie auf dem „rechten Pfad“ zu halten.
Der Islam steht für Diskriminierung und Demütigung der Frauen. Nach islamischen Recht kann etwa eine Frau nur halb so viel erben wie ein Mann. Das Zeugnis einer Frau ist nach islamischem Recht nur halb so viel wert wie das eines Mannes. Frauen dürfen nicht selber ihre Kleidung wählen. Der Islam zwingt sie, ein Kopftuch, den Schleier und sogar Niqab und Burka zu tragen. Frauen werden dafür verantwortlich gemacht, wenn Männer sich nicht sexuell beherrschen können. Schließlich legt der Islam den Frauen auch in Hinblick auf ihre Bewegungsfreiheit starke Beschränkungen auf.
Mit dem Islam verbunden sind auch barbarische Praktiken wie Ehrenmorde, Zwangsheiraten, Kinderheiraten, Polygamie und Genitalverstümmelung.

Unsere Ansatzpunkte

=> „Frauen gegen Islamisierung“ steht für die Verteidigung der weiblichen Würde und Freiheit. Die fortschreitende Islamisierung unserer Gesellschaft stellt eine erhebliche Bedrohung für diese Werte dar.
=> „Frauen gegen Islamisierung“ wendet sich gegen die Institutionalisierung des Islam, gegen die Zulassung von Moscheen, gegen die Subventionierung von islamischen Verbänden, Koranschulen und Moscheen, gegen die staatliche Besoldung von Imamen etc. Die Institutionalisierung des Islam führt lediglich zur Schaffung einer islamischen Parallelgesellschaft, welche die Unterdrückung und Diskriminierung von Frauen propagiert.
=> „Frauen gegen Islamisierung“ wendet sich gegen die Nachgiebigkeit der Politik gegenüber dem Islam, welche zu einer ernsthaften Gefährdung der Gleichberechtigung von Mann und Frau führt, indem sie frauenfeindliche und diskriminierende islamische Regeln, Bräuche und Traditionen zulässt.
=> „Frauen gegen Islamisierung“ ist der Ansicht, dass das individuelle freie Bekenntnis zu einer Religion garantiert werden muss und dass dies auch für den Islam zu gelten hat. Allerdings darf die Glaubensfreiheit niemals eine Lizenz für Diskriminierung, Gewalt oder Unterdrückung gegenüber Frauen darstellen. Dementsprechend wendet sich „Frauen gegen Islamisierung“ auch vehement gegen die Einführung der Scharia als Alternative zu unseren europäischen Rechtsnormen.

Anke Van dermeersch
Vorsitzende von “Frauen gegen Islamisierung“

Inhaltlich ist dem wohl kaum etwas entgegenzusetzen, obwohl der Islam ja nichts mit dem Islam zu tun hat. Was das Ganze mit „Hetze“ gegen Menschen zu tun hat, wissen wir nicht.

  1. #1 von glaubichnicht am 06/02/2012 - 14:01

    „Da die Linken dem argumentativ, wie üblich, nichts entgegenzusetzen haben (…)“

    Die Linken? Der Link führt zu Haber News, man muss nur einen Blick auf die Autoren werfen,
    dann ist schon alles klar, auch die anderen Artikel auf dieser etwas seltsamen Seite sind
    äußerst amüsant und zeigen wie richtig die Einschätzung der islamkritischen Szene ist.
    Und das da auch nicht die Hellsten am Werk sind, sieht man schon an dem mit Rechtschreibfehlern übersäten Artikel zu „40 tausend Türken demonstrieren in Frankreich“.

  2. #2 von PlainCitizen am 06/02/2012 - 14:22

  3. #3 von Jeremias am 06/02/2012 - 15:02

    Schaut nicht auf jene, die die Islamisierung fordern!
    Schaut auf diejenigen, die die Islamisierung wissentlich und/oder blind fördern!

    Allen voran die Kirchen. Christen werden in der islamischen Welt verfolgt. Was tun ihre
    „christlichen“ Brüder und Schwestern in Europa? Diese hofieren den Islam. WAs ist verlogener?!

  4. #4 von Heimchen am Herd am 06/02/2012 - 15:28

    „Frauen gegen islamisierung“

    Ich möchte das Thema mal aus der Sicht einer Hausfrau (Heimchen) beleuchten!

    Ich bin, wie die Muslimin, den ganzen Tag zu Hause, kümmere mich um den Haushalt
    und die Kinder und deren Erziehung!

    Als Mutter habe ich großen Einfluss, auf die Kindererziehung und nicht mein Mann, da
    er tagsüber berufstätig ist!

    Ich habe mir die Erziehung meiner Kinder nie aus der Hand nehmen lassen!
    (Schwiegermutter, Kindergarten, Staat) Das war nicht immer einfach, aber ich allein
    habe mich durchgesetzt! Und das, obwohl ich keine Emanze bin, was sagt man denn dazu?

    Als Hausfrau (Heimchen am Herd) ist man in Deutschland und bei den Emanzen,
    auf der untersten „Stufe“ angesiedelt, das ist ein fataler Fehler!

    Die Familien, in denen die Frauen zu Hause sind, sind die intaktesten!!!

    Nun kommt mir bloß nicht mit Selbstverwirklichung, ich habe mich trotzdem selbstver-
    wirklicht und wie!! Also, geht doch!

    Das könnten die Muslimas auch, wenn sie denn dürften, könnten oder wollten!!

  5. #5 von quotenqueen am 06/02/2012 - 17:36

    QQ: Frauen dürfen zu Hause bleiben und Kinder kriegen und großziehen, wenn sie bloß ein islamisches Kopftuch tragen. Dann ist das fortschrittlich und Link_Innen und Grün_Innen haben nichts dagegen. Paschas dürfen Frau und Kinder verprügeln. Wenn sies im Namen des Islam tun, ist es nicht verachtenswer, sondern bereichernd.

  6. #6 von Jaette am 06/02/2012 - 17:39

    @ Heimchen:

    Als Hausfrau (Heimchen am Herd) ist man in Deutschland und bei den Emanzen,
    auf der untersten „Stufe“ angesiedelt, das ist ein fataler Fehler!

    Falscher Ansatz! Unterste Stufe ist, wer sich hinter den Herd zwingen lässt und sich nicht dagegen auflehnt. Freiwillig ausgeübt, ist das ein Job wie jeder Andere, gerne, jedoch nicht immer, schlecht bezahlt und anstrengend, aber absolut notwendig und anzuerkennen. 😉

  7. #7 von Heimchen am Herd am 06/02/2012 - 17:55

    #6 von Jaette am 06/02/2012 – 17:39

    Jaette, falsch! Hausfrau und Mutter ist kein Job wie jeder Andere!
    Es ist ein 24 Stunden Job über mehrere Jahre, bis die Kinder aus dem Gröbsten raus sind!

    Natürlich muss sich jede Frau freiwillig dafür entscheiden!
    Aber Beruf, Kinder und Haushalt ist „Mord“ für die Frauen! Dabei kommen die Kinder viel
    zu kurz, weil keine Zeit für sie da ist!

    Ich bin dafür, dass die Haufrauen Anspruch auf Rente haben, dann werden viele lieber
    zu Hause bei ihren Kindern bleiben!

  8. #8 von Jaette am 06/02/2012 - 18:25

    #7 von Heimchen am Herd

    Hausfrau und Mutter ist kein Job wie jeder Andere!

    Sicher ist er dass! Je nach dem, unter welchem Anspruch und auf welcher Vergleichsbasis man ihn betrachtet. Auch die Selbstwahl, ihn auszufüllen, ist vergleichbar mit anderen Beschäftigungen, jedoch wieder immer unter dem Zeichen der Freiwilligkeit. Zwang, auch wirtschaftlicher, ist wiederum schädlich!
    Thema Rentenansprüche: Nicht mein Thema, weil nicht betroffen, aber: Emotional -> Ja! Rational -> Nein! (Umlagesystem, somit nicht zu finanzieren, wenn Einzahlungen unterblieben sind – Leider!) 😦

  9. #9 von Heimchen am Herd am 06/02/2012 - 18:49

    #8 von Jaette am 06/02/2012 – 18:25

    Jaette, ich war bevor ich Mutter und Hausfrau wurde, zehn Jahre bei einer großen Bank in Hamburg, als Bankkauffrau beschäftigt. Ich war zwar auch nach dem Feierabend geschafft,
    aber glaube mir, es war bei weitem nicht so anstrengend, wie die Hausarbeit und die Kinder-
    erziehung!

  10. #10 von Jaette am 06/02/2012 - 20:00

    #9 von Heimchen am Herd

    Eine Biographie, wie oft zu finden. Aber auch der Lebensentwurf, selbstbestimmt, hier z.Bsp. „die Bank“ vorzuziehen, ist nicht verwerflich! Die Höhe der Anstrengung oder der Anteil am Gemeinwohl, wenn es das überhaupt noch gibt, ist dabei immer subjektiv gewichtet. Wichtig ist nur, dabei Erfüllung, auch Freude, zu finden. Alles Andere ist schlicht irrelevant. 😉

  11. #11 von Heimchen am Herd am 06/02/2012 - 20:19

    #10 von Jaette am 06/02/2012 – 20:00

    Ich will keiner Frau vorschreiben, was sie zu tun hat, das muss jede für sich entscheiden!

    Ich habe mich für meine Kinder entschieden und es bis heute nicht bereut!
    Und glaube mir, es hat mir verdammt viel Freude gemacht, trotz Stress. 😉

  12. #12 von Jaette am 06/02/2012 - 20:39

    #11 von Heimchen am Herd

    Siehst Du, genau darum ging es. Um das Nicht-bereuen und die Freude, trotz Stress. Egal, wofür man sich entschieden hat und es dabei nicht zur Selbstaufgabe durch Fremdbestimmung kam. 😉

  13. #13 von mike hammer am 06/02/2012 - 23:21

    #quotenqueen wenn ihr zu langsam seid klauts einer.
    AYATOLLA ALI CHAMENEY erlässt ein rechtsurteil:
    genozid an den juden ist religiöse pflicht für jeden moslem.
    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/152478#.TzBPb4ExMxg .

  14. #15 von kolat am 07/02/2012 - 00:33

    Bei Allah was für eine Aufregung. Nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird. Und eine Frau mit muslimischem Schleier, die ihr Oberteil öffnet und ihren Bikini zeigt, ist wohl eher nicht aus der heutigen europäischen Wirklichkeit gegriffen. Ich kenne viele Deutsche beiderlei Geschlechts, die seit Jahrzehnten regelmäßig im arabischen Raum bzw. in Ägypten Strandurlaub machen und dabei noch nie vom Islam gestört worden sind. „Oben ohne“ ist auch in Europa vielerorts verboten bzw. verpönt.