Schweizer Pfarrerin rehabilitiert

Als Journalisten im letzten Herbst einem Kriminellen gestohlene Daten von Emails und Chatprotokollen im Umfeld von PI-News abkauften, konzentrierte sich die vom Kölner Dumontverlag organisierte Hetzkampagne mit bisher selbst in Deutschland und der Schweiz unbekannter Boshaftigkeit gegen eine Person: Die Schweizer Theologin Dr. Christine Dietrich. Ohne Prüfung der teilweise „frisierten“ Dokumente und unter Missachtung sämtlicher journalistischen Berufsgrundsätze wurden unter Veröffentlichung von Bild, vollem Namen und Adresse Anschuldigungen erhoben, die jeden nur den Kopf schütteln ließen, der der engagierten Seelsorgerin und hochbegabten Wissenschaftlerin jemals begegnet war.

Das mussten auch Kamerateams des Schweizerischen Fernsehens erleben, die die Pfarrerin bis in den Gottesdienst verfolgten und von zivilcouragierten Gemeindemitgliedern nur Positives über die Verleumdete zu hören bekamen. Jeder, der nur ein wenig recherchieren konnte wusste schnell, dass Dr. Dietrichs Beiträge für PI, die sie allerdings zu diesem Zeitpunkt längst eingestellt hatte, sich um Menschenrechte und vor allem um Israel drehten. Als hervorragende Kennerin des Landes, die neben vielen anderen Sprachen auch hebräisch spricht,  besuchte sie es regelmäßig privat und aus wissenschaftlichem Interesse und engagierte sich um eine faire Darstellung des Nahostkonfliktes. Dass beide Themen – Frauen- und Menschenrechte ebenso wie Israel – wenn man sie ernsthaft und ehrlich verfolgt, auch zu Reibungen mit den Fürsprechern des Islam führen müssen, versteht sich von selbst.

Mit den bildungsfernen Pöbelbeiträgen der Späteinsteiger  Kewil oder Stürzenberger  nach der Ausperrung des langjährigen erfolgreichen Autorenteams waren diese Artikel auch bei schlechtestem Willen nicht zu verwechseln, von PI untergeschobenen Zitaten der leider seitdem  wachsenden Zahl von rechtsradikalen Leserkommentaren ganz zu schweigen. Tatsächlich hatte Dr. Dietrich nach der Ausperrung des Autorenteams und der Übernahme von PI durch unqualifizierte Demagogen nur noch in absoluten Notfällen technische Hilfe geleistet, da die neuen Herren des Blogs sich auch darin nicht so recht auskannten. Viele werden sich noch an die ständigen Serverausfälle bei PI 2010 erinnern.

Der Grund für die bösartige Rufmordkampagne durch die Medien war wohl der, dass von allen Personen, derer Daten man im PI-Umfeld habhaft werden konnte, Frau Dr. Dietrich die letzte war, die noch einen guten Ruf und eine bürgerliche Existenz zu verlieren hatte. Diese zu vernichten und dabei nach Möglichkeit ihre Kirche zu beschädigen, war das Ziel der Kampagne, die mit der Veröffentlichung der Untersuchungsergebnisse des Synodalrates  in dieser Woche endgültig gescheitert ist. Ob die Kirche gut daran tat, aufgrund von offenkundigen Verleumdungen  ihrer bösartigsten Feinde aus linken Journalistenkreisen überhaupt einen solchen Aufwand zu treiben, statt sich direkt hinter ihre bewährte Pfarrerin zu stellen, steht auf einem anderen Blatt.

Hier ist die Medienmitteilung des Schweizer Synodalrates zum Ergebnis der Untersuchung der Anschuldigungen gegen Pfarrerin Dr. Christine Dietrich, die QQ vorliegt:

Die Untersuchung über das Verhalten der Siseler Pfarrerin Christine Dietrich ist abgeschlossen und der Synodalrat der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn hat gestützt darauf seinen Entscheid gefällt. Demnach können der Pfarrerin keine eigenen hetzerischen Äusserungen gegen den Islam oder gar Hasspredigten vorgeworfen werden. Hingegen wurde ihr Auftritt an verschiedenen islamophoben und rechtsextremen Veranstaltungen in Deutschland schon im August 2010 vom Synodalrat gerügt; seither hat sie sich an die ausgesprochene Ermahnung gehalten. Als unvereinbar mit der Stellung als bernische Pfarrerin wird ihre leitende Tätigkeit beim Internetblog «Politically Incorrect» bewertet, weil dieser zumindest in Teilen eine Islamhetze betreibt. Obwohl Frau Dietrich im Spätsommer 2011 ausgeschieden ist, erteilt ihr der Synodalrat diesbezüglich die klare Weisung, sich von derartigen kompromittierenden Tätigkeiten fernzuhalten.

Im Herbst 2011 wurde die Pfarrerin von Siselen-Finsterhennen, Christine Dietrich, in den Medien beschuldigt, islamfeindliche Parolen zu verbreiten und Angehörige der islamischen Religion mit Kraftausdrücken unter der Gürtellinie zu beleidigen. Auch war von «Hasspredigten» die Rede. Weil angesichts der kaum mehr überblickbaren Gerüchte die Faktenlage nicht klar war, wurde beim Berner Anwalt und früheren Regierungsstatthalter Andreas Hubacher eine externe Untersuchung zur Klärung der Faktenlage in Auftrag gegeben. Gestützt darauf und nach Anhörung von Frau Dietrich hat der Synodalrat der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn nun seinen Entscheid gefällt.

Der Synodalrat hält fest, dass die Untersuchung keinen Beweis für islamophobe Äusserungen oder Schriften von Frau Dietrich ergab, auch sind keine «Hasspredigten» bekannt geworden. Die ihr angelasteten hetzerischen Ausdrücke stammen nicht von ihr. Insbesondere sind keine derartigen Verfehlungen im Pfarramt der jetzigen Kirchgemeinde bekannt. In dieser Beziehung nimmt der Synodalrat auf Grund der Untersuchungsergebnisse Frau Dietrich in Schutz. Der Synodalrat betont, dass sachliche Kritik an der eigenen und an fremden Religionen, sowie theologische Diskurse und Auseinandersetzungen nach dem Selbstverständnis der Reformierten Kirche möglich sind und weder gegen die Kirchenordnung noch gegen die Dienstanweisung für Pfarrerinnen und Pfarrer verstossen.

Für Auftritte an islam- und fremdenfeindlichen Veranstaltungen in Deutschland wurde Frau Dietrich bereits im August 2010 vom Synodalrat gerügt und ermahnt, namentlich weil sie auf einer islamfeindlichen Kundgebung eine Andacht hielt und an einer solchen Demonstration Übersetzerdienste leistete. Es gibt keine Hinweise darauf, dass Frau Dietrich diese Mahnung seither missachtet hat. Die Mahnung hat somit ihre Wirkung getan und wird vom Synodalrat bestätigt.

Auf Grund des Untersuchungsberichts steht fest, dass Frau Dietrich beim islamfeindlichen Blog «Politically Incorrect» eine mitbestimmend-verantwortliche Funktion wahrgenommen hat, wenngleich Hauptverantwortlicher offenbar Stefan Herre war. Weil auf diesem Blog herabwürdigende und hetzerische Artikel publiziert wurden, ist eine solche Beteiligung in leitender Stellung nicht mit der Stellung als Pfarrerin im bernischen Kirchendienst zu vereinbaren. Der Synodalrat sieht darin einen Verstoss gegen die Kirchenordnung und die Dienstanweisung für Pfarrpersonen. Er erteilt Frau Dietrich deshalb formell verschiedene Weisungen, namentlich sich von solchen Blogs fernzuhalten.

Frau Dietrich hat zugesichert, sich an die Weisungen zu halten, sie anerkennt auch ausdrücklich die Bestimmungen der Kirchenordnung und der Dienstanweisung für Pfarrpersonen. Sie hat ihre Tätigkeit bei «Politically Incorrect» bereits im Sommer 2011 aufgegeben. Frau Dietrich betont, dass sie vor allem für die Menschenrechte (z.B. der islamischen Frauen) und für das Existenzrecht des Staates Israel eintritt. Sie steht auch dem Dialog mit einem aufgeklärten Islam positiv gegenüber. Mit der Erteilung der verschiedenen Weisungen schliesst der Synodalrat das Verfahren ab.

Auch die Betroffene und ihre Kirchengemeinde haben inzwischen eine Stellungnahme veröffentlicht:

Stellungnahme: Pfarrerin Christine Dietrich und der Islam

Da in der Presse, aufgrund ominöser „Quellen“ die Pfarrerin der Kirchgemeinde
Siselen-Finsterhennen, Dr. Christine Dietrich-Gutknecht, als „Islamfeindin“
bezeichnet wurde, erfolgt hiermit eine kurze Stellungnahme.

Christine Dietrich ist sehr aktiv im interreligiösen Dialog auch in der Erörterung
kontroverser Fragen. In der Vergangenheit hat Sie sich in Internetforen auch
schriftlich mit der Thematik auseinandergesetzt, heute sucht sie den direkten Dialog,
beispielsweise bei interreligiösen Veranstaltungen, wie im letzten Jahr bei der Nacht
der Religionen in Grenchen, wo Frau Dietrich die Evangelisch-Reformierte Kirche
vorstellte und selbst auch die örtliche Moschee besuchte.

Ihre Hauptthematik war bei den in der Vergangenheit veröffentlichten Texten
allerdings weniger der Islam, als die Medienberichterstattung über Israel, die in der
europäischen Presse oft recht einseitig ausfällt und die Frau Dietrich durch
Recherchen und persönliche Kontakte in Israel in ein objektiveres Licht zu rücken
versuchte.

Wie steht Christine Dietrich denn aber zum Islam? Christine Dietrich hat weder in
Wort noch Text jemals Muslime mit herabwürdigendem Vokabular beleidigt. Sie stellt
jedoch dann kritische Anfragen, wenn die Rechtsgleichheit in einem demokratischen
Staat aus Gründen religiöser Rücksichtnahme nicht länger gewährt werden soll.
Folgend dem Menschenrecht der Gleichstellung vor dem Gesetz kann die Befolgung
des demokratischen Rechts für eine Hälfte der Bevölkerung und die Befolgung eines
diesem widersprechenden religiösen Rechts für die andere Hälfte der Bevölkerung
trotz Wahrung der Religionsfreiheit nicht vertreten werden, insbesondere dann, wenn
Menschen dadurch unterdrückt und diskriminiert werden. Als Beispiel sei die
Einführung des islamischen Religionsrechts in Grossbritannien für Muslime in
privaten Rechtsangelegenheiten zu nennen: Ein britischer Muslim, der seine Frau
schlägt, handelt nach dem religiösen Recht, seine Ehefrau züchtigen zu dürfen und
wird nicht bestraft. Ein britischer Nicht-Muslim, der dasselbe tut, wird nach dem
demokratischen Gesetz wegen häuslicher Gewalt bestraft.

Christine Dietrich setzt sich mit ihrer sachlichen Kritik nicht GEGEN etwas oder
jemanden ein, sondern FÜR Demokratie und Menschenrechte, insbesondere auch
für Frauenrechte. Dieses Engagement sieht sie nicht als Gegensatz zur christlichen
Nächstenliebe, die sie predigt, sondern als deren aktive Umsetzung.
Pfarrerin Christine Dietrich freut sich auf offenen Dialog, auch mit Ihnen. Nutzen Sie
das Angebot.

Kirchgemeinderat Siselen – Finsterhennen + Pfarrerin Christine Dietrich

Wie so oft erwiesen sich die Rassimusvorwürfe unqualifizierter Meinungsjournalisten als unbegründet und böswillig erfunden. Die gemeine Medienkampagne bleibt ohne Wirkung. Eine rühmliche Ausnahme gab es immerhin in der Schweizer Presselandschaft. Wie so oft lag die WELTWOCHE mit ihrer Einschätzung der verleumdeten Pfarrerin richtig und schrieb bereits Ende September gegen alle an:

» QQ berichtete damals schon: Bestrafe einen …

  1. #1 von Plebiszit am 29/01/2012 - 12:03

    An alle Blogbetreiber. Bitte das Thema verbreiten (ggf.vid bis KW13 installieren)
    http://vimeo.com/35725223

    Widerstand 31. März in Aarhus

    Zu Fahrgemeinschaften im Blognetz aufrufen

    „In Aufstellung unserer Grundsätze sind wir strenger als in ihrer Befolgung.“
    Theodor Fontane

  2. #2 von WahrerSozialDemokrat am 29/01/2012 - 12:15

    So wie ihr mittlerweile über PI hetzt, unterscheidet euch nix von politblogger und msm.

  3. #3 von WahrerSozialDemokrat am 29/01/2012 - 12:16

    test

  4. #4 von WahrerSozialDemokrat am 29/01/2012 - 12:17

    So wie ihr mittlerweile über PI hetzt, unterscheidet euch nichts mehr von Ditmar Näher oder der MSM.

  5. #5 von Jaette am 29/01/2012 - 12:42

    @WSD

    Wenn die Darlegung der eigenen Sichtweise der „Hetze“ gleichkommt, WSD, zweifele ich ernst an Deinem demokratischem Verständnis! Lass mal den Didi im Dorf! 😉

  6. #6 von Nele am 29/01/2012 - 14:05

    Danke für die Aufklärung. Ich habe Christine immer sehr geschätzt. Sie war doch jahrelang das alter ego von Stefan.Jedoch sollten die Macher dieses Blogs ihr Verhältnis zu PI wieder etwas entkrampfen. Der Feind steht sicher woanders.

  7. #7 von quotenqueen am 29/01/2012 - 14:17

    QQ: Christine ist freudestrahlend geopfert worden. Das nenn ich Dankbarkeit! Juhu, es trifft die andere, nicht mich!

  8. #8 von Vasil am 29/01/2012 - 14:38

    Als normaler Leser, der die persönlichen Hintergründe und Befindlichkeiten nicht kennt, bedauere ich es außerordentlich, dass dieser Blog auf Verunglimpfung von PI nicht verzichten kann. Die Islamisten kommen doch vor Lachen gar nicht in den Schlaf, wenn sie sehen, wie sich ihre Gegner gegenseitig zerfleischen.

    Ich bin lediglich Besucher hier und natürlich haben die/der Blogger hier das Recht, ihre Meinung über PI kundzutun. Aber ob das im Kampf gegen die Islamisierung Deutschlands und Europas nicht eher kontraproduktiv ist, was hier abgeht?

  9. #9 von quotenqueen am 29/01/2012 - 15:02

    QQ: Ehrlich gesagt, interessiert es uns nicht die Bohne, ob Islamisten sich schlapp lachen. Die Spaltung der islamkritischen Szene schafft PI ganz allein, indem es solche Knalltüten wie Kewil und Stürzenbecher mit ins Boot holt, die sich im gemachten Nest sonnen und dafür sorgen, dass die Leserzahlen runtergehen.

  10. #10 von Vasil am 29/01/2012 - 15:08

    Zitat QQ: „Ehrlich gesagt, interessiert es uns nicht die Bohne, ob Islamisten sich schlapp lachen.“

    Das habe ich befürchtet. Trotzdem wünsche ich euch viel Erfolg mit dem Blog.

    Gruß

    Vasil

  11. #11 von Nächstenliebe am 29/01/2012 - 15:21

    Der hier unbeliebte Michael Stürzenberger hat am 26. Januar 2012 auf der hier noch unbeliebteren Seite Politically Incorrect eine Verteidigung für Frau Christine Dietrich mit zahlreichen entsprechenden Kommentaren gegen die Linken- Inquisition ggü. dieser mutigen Pfarrerin geschrieben.
    Es erscheint -mit Verlaub- überzogen, wenn Quotenqueen hieraus ohne weitere Beweise konstruiert, dass PI freudestrahlend Frau Dietrich opfert.
    PI hat mit Herrn Stadtkewitz dessen Partei „Die Freiheit“ gepusht und sich krampfhaft von Pro und allen etwaigen Rechten abgegrenzt, was schon nach hinten losging.
    Wie man hier nun Pi Pöbelhaftigkeit und den Kommentatoren zunehmende Rechtsradikalität unterstellt, ist dies kein Deut besser.

  12. #12 von Rationalist64 am 29/01/2012 - 15:53

    Michael Stürzenberger hat auf PI am 26.01.12 einen Beitrag nit dem Titel „Pfarrerin schwört PI ab“ veröffentlicht, neben einem Bild, auf dem eine grinsende, lang- und rothaarige Frau in nicht gerade vorteilhafter Pose zu sehen ist (wobei ich nicht weiß, ob es sich hier um Frau Dr. Schneider handelt). So, wie der Artikel aufgemacht ist, handelt es sich um eine Verhöhnung von Frau Dr. Schneider, die offenbar als rückgratlose Opportunistin hingestellt werden soll.

    Unser geschätzter Blog-Beobachter WSD hat hierzu am 27.01.12 um 00:30 (#21) auf PI gepostet:

    „Großes Veto!

    Alleine die Überschrift ist ungerecht! Christine schwört nicht ab, sondern ihr wurden Weisungen vorgegeben (…)“

    Wenn man hier aber das Gleiche sagt, soll es sich auf einmal um „Hetze“ handeln. Das verstehe, wer will…

    Stürzenberger, der es bis heute nicht geschafft hat, sich eine berufliche Anstellung zu erarbeiten, kann deren Wert offenbar nicht einschätzen und nicht verstehen, weshalb Frau Dr. Schneider sich zu einem Nachgeben gezwungen gesehen hat.

    Und ich kann mich nicht erinnern, dass Stefan Herre sich ein einziges Mal in der Öffentlichkeit für Frau Dr. Schneider eingesetzt hätte. So etwas kann man als Verheizen und Fallenlassen bezeichnen.

  13. #13 von WahrerSozialDemokrat am 29/01/2012 - 16:32

    #11 von Rationalist64 am 29/01/2012

    Ich hab da aber noch mehr geschrieben! Und das mit Weisung (Blogverbot) bezog sich auf die evang. Synode und nicht auf PI, bevor hier ein falscher Eindruck entsteht.

    Und es gab mehrere Berichte über Christine wo sie in Schutz genommen wurde und klar ihre Positionen auch unterschiedlich zu PI betont wurden.

    Aber was soll es, es scheint hier halt einfach so zu sein, das man „PI-Frei“ sein will und um dies zu betonen, auch gerne über Kritik hinaus querschießt.

    Und genau das erkenne ich als das größte Problem und zwar auf und von allen Seiten an! Ich mach am besten auch demnächsten nen Webblog gegen, den und den und zusätzlich nebenbei auch noch gegen eine Islamisierung, wo man dann zufällig der gleichen Meinung ist. Hauptsache mein kleines Herz ist rein…

  14. #14 von Fellfrosch am 29/01/2012 - 17:10

    Wer PI längere Zeit „beobachtet“ wird feststellen dass die interessanten Artikel in der Summe um einige Tage verspätet veröffentlicht werden. Zu diesem Zeitpunkt haben dutzende andere Blogs und Webseiten das Thema bereits aufgegriffen, bearbeitet und schon lange im Archiv.

    Kurz gefaßt … Bis die „Elite“ von PI ausgeschlafen hat ist der Hase längst über die Hecke.

    Dazu kommt das die in den letzten 24 Monaten enorm gesunkene Qualität der Themen für sich selber spricht. Von der miserablen Rechereche gar nicht reden.

    Wer es dann auch noch wagt den großen kewil, Stürzenmeier und Konsorten auf Fehler hinzuweisen bzw. die „Erhabenen“ zu kritisieren wird ausgeblockt, gesperrt und damit abgekanzelt wie man das normalerweise von der Dauerbeleidigten Herrenrasse kennt. Oder von Teenies in der Pubertät. Mehr Arroganz kann man nicht an den Tag legen. Die „Unfehlbaren“ von PI.

    Gelenkig wie ein Kachelofen glauben die „Führer“ der PI-Elite und einige wenige „Hardcore-Hansel“ dass es immer so weiter geht und merken nicht, wie sich drumherum Blogs und Webseiten aufbauen die ihnen schon jetzt den Rang ablaufen.

    PI sorgt also schon selbst dafür dass die Leserzahlen nach unten gehen.

  15. #15 von WahrerSozialDemokrat am 29/01/2012 - 17:58

    #13 von Fellfrosch
    „wie sich drumherum Blogs und Webseiten aufbauen die ihnen schon jetzt den Rang ablaufen.“

    Wäre für eine Liste dankbar! Lern ja gerne neues kennen

  16. #16 von quotenqueen am 29/01/2012 - 20:15

    @ 11: Byzanz hat allerdings so getan, als wäre Christines Weggang ausschließlich extern – durch Presse und Kirche – bedingt. In Wahrheit hatte sie das schon lange vorher beschlossen. Nämlich als die Elite von PI vor die Tür gesetzt und dafür 2 Knalltüten geholt wurden. Deshalb hat sie auch kaum noch was geschrieben. Ihr Weggang war also überwiegend hausgemacht. Soviel Ehrlichkeit sollte schon sein. Insofern war Stürzenbergers Artikel ein Sammelsurium von Lügen. Und Stürzenbecher ist ja erfahren im Spalten. Erst dF, dann PI.

  17. #17 von Nächstenliebe am 29/01/2012 - 22:11

    Gut, ich stand ein wenig auf der Leitung und habe nun verstanden, dass gerade Stürzenbergers Beitrag über Frau Dietrich kritisiert werden sollte.
    Stürzenbergers Artikel hatte ich ausschließlich als Attacke gegen die schweizer ev. Kirche betrachtet, welche Frau Dietrich vor die existenzbedrohende Wahl stellt, so dass es keine wirkliche Wahl ist. Dass sie „abschwört“, hat er in die Überschrift nur eingebaut, um zu erinnern, dass nach seiner Meinung besser andere abschwören sollten.
    Das Foto auf PI mit der israelischen Flagge hinter ihr sollte für mich gerade ihre pro-israelische Haltung unterstreichen.
    Ein Sammelsurium von Lügen ist für mich nicht belegbar.

    Es erscheint auch widersprüchlich, wenn hier einerseits behauptet wird, Herre und Co. lassen die Pfarrerin als heiße Kartoffel fallen, und andererseits habe sie sich vorher mit Graus von PI abgewendet.

    Persönlich kann ich auch nicht bestätigen, dass PI mit den beiden „Knalltüten“ mimosenhaft Kritik abblockt, obgleich ich natürlich keine Ahnung habe, was tatsächlich in der Moderation verschwindet.
    Aber die Einseitigkeit von PI gerade vor der Berliner Landtagswahl einschl. Pro-Lauschangriff ging vielen zu weit, und dies fand sich dort in den Kommentaren wieder.

    Wie auch immer, QQ sollte sich evtl. nicht so auf PI als Feindbild fixieren. 😛

    .

  18. #18 von apollinaris am 29/01/2012 - 22:12

    Es geht sicher noch einen Zacken weichspülerischer und devoter. kewil „bildungsfern“, hahaha! Rütli läßt grüßen. Nur weiter so, dann gibt es bald auch staatliche Fördermittel für QQ im „K(r)ampf gegen rechts“.. Vom Synodalrat „rehabilitiert“, na vielen Dank. „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“ ist das und nichts anderes. Traurig und demütigend für die arme Frau. Mir tut sie leid, aber sie hat wohl keine andere Wahl.

  19. #19 von WahrerSozialDemokrat am 29/01/2012 - 22:38

    #16 von quotenqueen

    Und warum ist dann Betreffende nicht zu QQ gewandert? Das ist ja schon ne kleine Verschwörungstheorie hier! Das eine hat mit dem anderen überhaupt nix zu tun!

    Aber so passiert es halt, wenn man meint man müsste sich stärker differenzieren, als man von außen her eh nicht wahr genommen wird!

    Mittlerweile halte ich alle die sich „islamkritisch“ benennen wollen, für Knalltüten!!! Alle!!!

  20. #20 von WahrerSozialDemokrat am 29/01/2012 - 22:44

    P.S. da lebt nichts aus sich heraus, sondern nur ich bin besser, toller und wenn nicht wie ich, dann du nicht…

    SO WIRD DAS NIE WAS! WIR HABEN VERLOREN…

  21. #21 von WahrerSozialDemokrat am 29/01/2012 - 23:01

    P.P.S. Aber auch QQ und Andere mögen sich über mich berühigen, ich halte es für sinnlos hier weiter mal was zu schreiben. Spartenbelustigung schlicht…

    Da scheint mir … ich weiß noch nicht mal wirklich was, zu sein…

    Irgendwie schade, aber auch wieder nicht…

  22. #22 von schwebchen am 29/01/2012 - 23:47

    Hallo QQ, Euer PI-Bashing kotzt mich an. Das war’s dann. Gut, dass ich heut noch mal hier reingeschaut habe, um jetzt zu verstehen, wie ihr wirklich tickt. Glücklicherweise gibt’s noch andere Blogs.

  23. #23 von Heta am 30/01/2012 - 02:07

    Man sollte auch festhalten: PI hat geschlagene zwei Wochen gebraucht, um die Attacken auf Christine Dietrich überhaupt zur Kenntnis zu nehmen. Dreimal hatte ich darauf hingewiesen, zuletzt am 20. September: „Interessiert sich bei PI eigentlich kein Mensch dafür, dass es Christine Dietrich, der Schweizer Pfarrerin, an den Kragen geht?“ Keine Reaktion, null, nichts, von niemandem, Dietrich schien zur Unperson aufgestiegen zu sein, wohl weil sie sich von PI losgesagt hatte, und wenn es so gewesen sein sollte: welche Kleingeistigkeit! Dann endlich, am 28. September, hat Kewil den „Weltwoche“-Artikel zur Verteidigung der Angegriffenen zitiert: „…unsere ehemalige Mitarbeiterin Christine Dietrich…, die derzeit von deutschen und schweizerischen Medien in übelster Art und Weise angegriffen wird“…

    Danke, dass Ihr den Sachverhalt schon in der Überschrift richtig benennt, auch dazu war Stürzenberger nicht in der Lage: „Pfarrerin schwört PI ab“! Mit falschen Zitaten und falscher Dramatisierung, gestützt allein auf den Artikel eines Schweizer Gratisblatts, musste es gleich „ein mittelalterliches Inquisitionsgericht“ sein, das in der Schweiz sein Urteil gesprochen hat. Und am Schluss schafft er dann auch noch die Kurve zu sich selbst und zur Partei mit dem untauglichen Namen „Die Freiheit“, aber das ist ein anderes trauriges Kapitel: Wie Stürzenberger PI als Propaganda-Plattform für „Die Freiheit“ missbraucht.

  24. #24 von quotenqueen am 30/01/2012 - 09:47

    @ 22: Du musst hier nicht gucken. Im übrigen würdest Du so denken wie wir, wenn Du dasselbe erlebt und mitgemacht hättest. Wohl keiner kennt PI besser als wir!

  25. #25 von Peter Blum am 30/01/2012 - 11:50

    Hallo quotenqueen,

    ihr schreibt von der Elite der Autoren die ausgesperrt wurden, von den blidungsfernen Knalltüten byzanz und kewil.

    Aus der Formulierung der Kommentare lässt sich eine emotionale Betroffenheit herauslesen, die mich zögern lässt, euren rauhen Umgang mit PI hinterfragt wissen will.

    Gut, das Atheisten/Christen Gezänk im Frühling 2011 habe ich noch im Hinterkopf, aber interessant wäre es schon ein paar weitere Infos von euch zu erhalten die eure feindlich zu nennende Haltung begründen.

    Ich persönlich mag PI, mag Stürzenberger und kewil gerne lesen.

    Bitte seid doch so freundlich und erklärt euch, erklärt etwas ausführlicher diese negative Haltung bezüglich PI etwas deutlicher. Es würde mich – und wohl viele andere auch – interessieren. Es würde das Verständnis für eure Haltung erleichtern.

    Viele Grüße
    Peter Blum

  26. #26 von Heimchen am Herd am 30/01/2012 - 12:32

    So, meine Lieben bei QQ, jetzt will ich es aber auch wissen, was hier gespielt wird!

    Ich vermute mal, dass man Euch ausgenutzt und gedemütigt hat!

    Dann sagt es doch! Nun mal Butter bei die Fische!!!

    Man kann über alles reden, reden befreit und schafft Klarheit!

    Oh, man, ich rede schon wie ein Pastor, soweit habt Ihr mich schon gebracht! 😉

    Euer Heimchen..

  27. #27 von gw am 30/01/2012 - 12:40

    #25: Kurz gesagt: Im November 2010 wurde über Nacht das bisherige PI-Erfolgsteam, das über 5 Jahre PI mit journalistischen Beiträgen und erheblichem Geldeinsatz aufgebaut hatte (max 75.000 Besucher) ausgesperrt – genauer gesagt der Rest, der nicht schon zuvor wie Jens von Wichtingen oder Turmfalke abgesprungen war. Konkret bestand Uneinigkeit darüber, PI zu einem einseitigen Propagandasprachrohr einer Partei zu machen. Das war in diesem Falle DF, genauso hatten sich die Autoren aber zuvor auch gegen eine Vereinnahmung durch Pro zur Wehr gesetzt. Als journalistisches Medium, das besser sein wollte als die Qualitätspresse, sollte PI nach dem Willen der Autoren parteipolitisch unabhängig und kritisch in alle Richtungen bleiben.

    Da der als Ersatz ins Team genommene Stürzenberger die tägliche Redaktionsarbeit nicht leisten konnte und sich lediglich für DF-Propagandabeiträge und Selbstdarstellung zuständig fühlte, musste dann noch Kewil als Arbeitstier gewonnen werden, der die täglichen Beiträge am Fließband verfasst. Er brachte eine Menge Leser seines alten Blogs mit, überwiegend rechte Szene, dazu die dort üblichen Umgangsformen der Leserbeschimpfung und des Niederbrüllens anderer Meinung. Das führte zu einer Flucht vieler alter PI-Stammleser, die Zahlen gingen auf 40.000 zurück und haben auch heute noch nicht wieder das alte Niveau erreicht. Niveau in beiderlei Bedeutung.

    Was den Umgang mit Dietrich angeht, hat Heta das schon sehr gut beobachtet. Zudem wurde die zuvor sorgfältig ausgearbeitete Absicherung von PI und den Autoren unterlaufen, was den Datendiebstahl dann letztlich im letzten Jahr erst ermöglichte.

    Es ist wohl verständlich, dass sämtliche ehemaligen Autoren, ob sie nun ganz aufgehört haben oder an anderer Stelle tätig sind, die Zerstörung von PI als einem damals bürgerlichen Blog mit großer Enttäuschung sehen. Heute ist PI nach Stil und Inhalt nicht mehr geeignet, Islamkritik in mehrheitsfähiger Form zu formulieren. Die aktuellen Autoren propagieren eher die Wiederherstellung der politischen Verhältnisse der 50er Jahre, was bei aller Nostalgie weltfremd ist und dem Erhalt der Freiheit gegen eine Bedrohung durch radikale Kräfte von Islam, links und rechts nicht hilft sondern schadet. Zudem wird die Kritik an der Islamisierung immer öfter mit fremdenfeindlichen und schwulenfeindlichen Untertönen angereichert. Ein besonderer Witz, wenn man bedenkt, dass einer der großen Förderer von PI in der Vergangenheit ein bekennender Schwuler war. lang ist´s her.

    PI ist leider zu dem geworden, was die linke Presse ihm immer andichten wollte. Es gab zwar immer schon Probleme mit untragbaren Leserkommentaren – aber jetzt sind diese in den Artikeln angekommen. Kein Wunder bei einem Autor Stürzenberger, der es mit einem einzigen Aufsatz geschafft hat, DF zu spalten und de facto zur Auflösung zu bringen. Wie kann man erwarten, dass einer, der mit seinem Fanatismus sogar die Aktivisten in die Flucht schlägt, in einem Blog Außenstehende für die Sache interessiert und überzeugt?

  28. #28 von quotenqueen am 30/01/2012 - 12:52

    QQ: So, zunächst mal hab ich von „bildungsfern“ nichts geschrieben, wenns auch stimmt :-). Der Choleriker und der Selbstdarsteller, so lassen sich kewil und byzanz kurz und treffend bezeichnen. Zweitens ist es einfach unanständig, sich jahrelang einen Blog aufbauen zu lassen und die Leute dann vor die Tür zu setzen, wenn man glaubt, was Besseres gefunden zu haben. Noch dazu, wenn man selbst von nichts eine Ahnung hat. Nicht umsonst ist die gesamte Manschaft der ersten Stunde von PI abgehauen, weil sie den neuen Pöbelkurs nicht mittragen wollte. Und mit ihr die Leser. Turmfalke machte den Anfang im Abgang. Ein sympathischer Kerl. Die wenigen noch übriggebliebenen Leser werden sich an seine brillanten, von Sachkenntnis geprägten, Artikel erinnern. Und da gabs keinen Krawall und keine schrillen Töne. Im Gegensatz zu jetzt. So wird Islamkritik immer anrüchig sein und ein Nischendasein fristen.

  29. #29 von Heimchen am Herd am 30/01/2012 - 13:53

    „Und da gabs keinen Krawall und keine schrillen Töne. Im Gegensatz zu jetzt. So wird Islamkritik immer anrüchig sein und ein Nischendasein fristen.“
    ————————————————————————————-

    Ich bin jetzt mal ganz ehrlich! Den perfekten islamkritischen Blog gibt es nicht und wird es
    auch nie geben! Und warum ist das so? Weil wir Menschen so unterschiedlich sind!

    Es liegt an unseren unterschiedlichen Temperamenten!
    Der eine Kommentator ist ruhig und sachlich, der Andere emotional aufgewühlt und prollig!
    So ist das Leben! So ist unsere Gesellschaft! Das ist Fakt!

    Wenn ich z.B. an den „Debattierclub“ von WB denke, die lieber unter sich bleiben wollen
    und sich für ganz wichtig halten. Ich finde den Blog zum Einschlafen!

    Es kommt auf die richtige „Mischung“ an! Ein guter Blog sollte Alle ansprechen und nicht
    nur bestimmte Leute! Das ist eine Kunst!

    So, jetzt könnt Ihr mich hauen, aber nicht zu doll.. 🙂

  30. #30 von gw am 30/01/2012 - 13:59

    “ Ein guter Blog sollte Alle ansprechen und nicht
    nur bestimmte Leute! “

    Wenn ich mir manche Kommentare bei PI so ansehe, bin ich aber froh, dass die sich nicht alle von QQ angesprochen fühlen und hier auch schreiben.

  31. #31 von quotenqueen am 30/01/2012 - 13:59

    QQ: Wir hauen doch nicht. Auch wenn wir von PI kommen 😉

    Wer ist übrigens WB?

  32. #32 von Peter Blum am 30/01/2012 - 14:06

    Hallo Quotenqueen, hallo gw,

    zuerste einmal möchte ich mich für eure Antworten bedanken. Ja QQ, das mit dem „bildungsfern“ ist nicht von Dir/Ihnen/Euch, entschuldige bitte!

    Es ist auch nachvollziehbar das die Trennung aus unterschiedlichen Standpunkten manchmal nötig sein kann. Ich lese gerne in eurem Blog, sowie ich dies auch bei PI mache. Ich denke das beides – ebenso wie andere Seiten – seine Berechtigung hat.

    Im Fall der Frau Dietrich kann ich nachvollziehen das es ehemaligen PI-Aktiven schwer fällt die Distanz zu wahren, Ihr im Übrigen auch. Ich denke der folgende Kommentar aus dem kritisierten Artikel war von Ihr:
    ———————————————————
    #108 Lux (27. Jan 2012 10:59)

    Ich habe von Euch freiwillig gelassen, ohne irgendwelchen externen Druck und ohne zum Gutmenschen zu mutieren. Im Kommentarbereich gibt es einige rechtsradikale Schwachköpfe,oder einfach nur Schwafler mit niedrigem IQ. Die Berichterstattung ist oft tendenziös und subjektiv. Da bleibe ich doch lieber bei der Achse des Guten.
    ———————————————————

    Dennoch würde ich mir wünschen das auch die Gemeinsamkeiten im Bezug auf die Freiheit in Glauben und Rede nicht ganz aus dem Augen gelassen würden.

    Nicht nur der Islam, auch politische Entwicklungen auf europäischer Ebene und die immer unheimlicher werdende Entwicklung der Bundesrepublk in Richtung eines sozialistischen Gefüges bedrohen das, was meiner Meinung nach die Lebensgrundlage für freiheitsliebende Menschen ist: Die Gewissheit leben und sein zu können wie man selbst es für richtig hält.

    Und da hat sich PI schon einige Verdienste um die Meinungsfreiheit erworben, oder nicht?

    Viele Grüße
    Peter Blum

  33. #33 von Heimchen am Herd am 30/01/2012 - 14:09

    „Wer ist übrigens WB?“

    Ist die Frage ernst gemeint? 🙂

  34. #34 von quotenqueen am 30/01/2012 - 14:25

    QQ: Klar

  35. #35 von Heimchen am Herd am 30/01/2012 - 14:31

    „Klar“ Na dann…. guckst Du hier…

    http://www.wissenbloggt.de/?p=9328&cpage=1#comment-26831

    „Da werden Sie geholfen.“ 😉

  36. #36 von Heimchen am Herd am 30/01/2012 - 14:42

    „Klar“ Na, dann… WB… ist der Blog der Wi..ssenden…

    So, ich hoffe, dass dieser Kommentar nicht verschwindet,wie eben. 😉

    Das war aber nicht sehr human.. 😀

  37. #37 von Rationalist64 am 30/01/2012 - 14:43

    @ GW (#27)

    „Die aktuellen Autoren propagieren eher die Wiederherstellung der politischen Verhältnisse der 50er Jahre, was bei aller Nostalgie weltfremd ist und dem Erhalt der Freiheit gegen eine Bedrohung durch radikale Kräfte von Islam, links und rechts nicht hilft sondern schadet. Zudem wird die Kritik an der Islamisierung immer öfter mit fremdenfeindlichen und schwulenfeindlichen Untertönen angereichert“

    Hervorragende Analyse!

    Man merkt schnell, dass die Islamkritik nicht wirklich Kewil’s Anliegen ist. Er lebt mental immer noch im „Kalten Krtieg“ der fünfziger Jahre und möchte ihn fortsetzen. Seine Feinde sind linksgrün, die Schwulen und generell alle Nicht-Christen (in letzter Zeit fängt er an, zunehmend gegen Hindus und Inder zu hetzen.) Potentielle Bündnispartner der Islamkritik werden von ihm vergrault. Wie überhaupt alle, für die sich Islamkritik nicht in primitiver Pöbelei erschöpft.

    Und Stürzenberger, der gefeuerte Pressesprecher von Straussens Tochter, versucht verzweifelt, PI für die „Jobsuche“ zu instrumentalisieren.

    So kann das nichts werden.

  38. #38 von Jeremias am 30/01/2012 - 14:52

    #10 von Rationalist64 am 01/10/2011 – 13:39

    In der letzten Woche vor der Berlin-Wahl verschwanden alle Kommentare auf PI, die auch nur ansatzweise mit der offiziellen Linie des Blogs nicht übereinstimmten, innerhalb von Minuten. Auch dann, wenn sie niemanden beleidigten und sachlich und moderat in Ton und Argumentation waren.

    Also für mich schliesst sich daraus, daß hier mit dem Rasenmäher durch den Kommentarbereich gefahren wurde. Siehe den zweiten Satz.

  39. #39 von Jeremias am 30/01/2012 - 15:13

    #14 von Fellfrosch am 29/01/2012 – 17:10

    Gelenkig wie ein Kachelofen glauben die „Führer“ der PI-Elite und einige wenige „Hardcore-Hansel“ dass es immer so weiter geht und merken nicht, wie sich drumherum Blogs und Webseiten aufbauen die ihnen schon jetzt den Rang ablaufen.

    Das freut mich, PI als Pfosten, an dem sich die anderen Blogs festhalten.

    Wie heißt es denn so schön: „Teile und herrsche!“

    Lieber wäre mir: „Getrennt marschieren, vereint schlagen!“

    Also ohne PI wäre der Startschuss zur Verteidigung der Freiheit – schrecklich, daß Freiheit verteidigt werden muß – nie gefallen. Und jetzt versuchen sich immer mehr Blogs und Webseiten den Nektar zu saugen. „Undank ist der Welten Lohn“

    „Der Preis der Freiheit ist steige Wachsamkeit“ schreibt ein Ire, nicht ein Irrer.

  40. #40 von Jeremias am 30/01/2012 - 15:17

    #36 von Rationalist64 am 30/01/2012 – 14:43

    Herr Stürzenberger setzt eben andere Prioritäten.

    Wenn er eine feste Anstellung im Auge hätte, hätte er schon längst eine: beim Herrn Seehofer.
    Anschleimen wie ein Groupie kann Herr Stürzenberger jederzeit.

    Für mich zeigt das nur, daß er sich treu bleibt.

  41. #41 von Tutnix am 30/01/2012 - 15:40

    QQ sollte mal mit dem ewigen Selbstmitleid aufhören und stattdessen eine der vielen taktischen Chancen, die sich seit nun mehr einem Jahr ergaben und sicher noch ergeben werden, nutzen.

  42. #42 von Heimchen am Herd am 30/01/2012 - 16:39

    #40 von Tutnix am 30/01/2012 – 15:40

    „Die vielen taktischen Chancen nutzen“ Die da wären? Kannst Du konkreter werden?!

    Immer nur kritisieren kann jeder! Beispiele, wir brauchen Beispiele! 😉

  43. #43 von Abu Sheitan am 30/01/2012 - 22:13

    #42 von Heimchen am Herd
    „Beispiele, wir brauchen Beispiele!“

    Nein, wir brauchen Eier, Eier! 🙂

  44. #44 von invest liberty reserve am 18/02/2012 - 09:04

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