Schreck-Wish in Berliner Bahn

Wenn deutsche Journalisten lauthals „brutale Attacken in Berliner Bahnen“ beklagen, dabei aber niemand verletzt wurde, liegt wohl nicht die übliche Konstellation „Migrant schlägt Deutschen tot“ vor. Tatsächlich hat sich in Berlin offenbar ein Bürger gegen den alltäglichen Terror „Jugendlicher“ zur Wehr gesetzt – in einer harmlosen Form, die in ihrer ernsthaften Ausführung an eine Reihe Filme erinnert, die es in Deutschland selten zu sehen gibt, und von denen wir aus gegebenem Anlass heute einen unseren Lesern zur Einstimmung auf Silvester zeigen möchten  – Death Wish 3, mit Charles Bronson.

Die WELT berichtet:

In der Nacht zum Heiligabend ist es in Berliner S- und U-Bahnen zu mehreren brutalen Angriffen gekommen. Ein Fahrgast der U-Bahnlinie 5 zog sogar eine Pistole. Er bedrohte damit laut Polizei zwei Jugendliche, weil sie ihre Füße auf den Sitz gelegt hatten und hielt einem die Waffe an die Stirn. Als die beiden 22-Jährigen am Elsterwerdaer Platz aus der Bahn flüchteten, schoss der Unbekannte nach Angaben der Opfer einmal in die Luft. Verletzt wurde niemand. Der Schütze wurde noch nicht gefasst.

Da durch den Schuss in die Luft offenbar in der Bahn auch kein Schaden entstand, kann man davon ausgehen, dass keine scharfe Munition verschossen wurde. Ein Schreckschuss also – „Schreck-Wish“ statt Death Wish, wie eine thematisch ähnliche Filmserie hieß, die zwischen 1975 und 1995 in fünf Folgen mit Charles Bronson gedreht wurde. Dabei geht es stets darum, dass ein von Verbrecherbanden geschädigter Bürger, dessen Interessen Staat und Polizei nicht mehr vertreten können, auf politisch unkorrekte Weise selber für Ausgleich sorgt. Nachfragen bei Videotheken und großen Fachgeschäften ergaben in den letzten Jahren immer wieder, dass die Serie in Deutschland nicht erhältlich sei. Erfeulicherweise gibt es jetzt alle fünf Filme kostenlos bei Youtube.

Wir zeigen Ihnen heute den mittleren Film – Death Wish 3 – in Ehrung des couragierten Berliner Bürgers. Auch ohne gute Englischkenntnisse kann man dem Geschehen gut folgen. Die Grundaussage des Werkes lässt sich kurz zusammen fassen: Kleine Probleme erfordern kleine Kaliber, große Probleme große. Darüberhinaus zeigt der Film jene Verhältnisse, die von Linken gerne als „amerikanische“ bezeichnet werden. Allerdings wurden diese Verhältnisse in den USA durch strikte Nulltoleranz-Politik in vielen Städten deutlich bereinigt, während sie unter der Toleranzdoktrin der Linken in Deutschland besonders im Zusammenhang mit multikulturellen Menschenversuchen Einzug hielten.

Auch wenn die Selbstverteidigung der Bürger in Deutschland durch grüne Entwaffnungsgesetze , schmerzlich eingeschränkt ist, bietet der Film doch einige Anregungen, sich mit einfachen Materialien aus dem Baumarkt einen gewissen Schutz zu schaffen, die nicht einmal eine Innenministerin Claudia Roth den Deutschen verbieten könnte. Wir wünschen unseren Lesern gute Unterhaltung und für die Feiertage gegebenenfalls schöne Bastelstunden im Kreise ihrer Lieben!

  1. #1 von hans am 30/12/2011 - 19:17

    Bernhard „Bernie“ Hugo Goetz (* 1947 in Queens, New York City) wurde bekannt als der Subway Vigilante, als er am 22. Dezember 1984 in der New Yorker U-Bahn auf vier Afroamerikaner schoss, die ihn berauben wollten. In New York wurde er zu einer Symbolfigur für einen Bürger, der angesichts der extrem hohen Kriminalität zu dieser Zeit zur Notwehr gezwungen war.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_Goetz

    Übrigens hab ich gelesen das New York heutzutage sicherer als Berlin ist!

  2. #2 von Heinz Ketchup am 30/12/2011 - 22:34

    sich mit einfachen Materialien aus dem Baumarkt einen gewissen Schutz zu schaffen,

    Gute Idee, beim Praktiker gibt es gerade 20% auf alles! 😉

  3. #3 von Wetterau am 30/12/2011 - 22:58

    Klasse Idee, auf diese Filmreihe aufmerksam zu machen! Vielen Dank! Einen oder zwei dieser Streifen kenne ich schon. Es ist herrlich, daß es in Amerika noch Produzenten, Drehbuchautoren, Regisseure und Schauspieler gibt, die auch solche politisch höchst unkorrekten Filme drehen. Ich meine, könnte sonntags ein ARD-„Death Wish“ statt einer „Tatort“-Folge laufen?

  4. #4 von Rhonda am 31/12/2011 - 00:21

    Ich habe in den 80ern in Manhattan gewohnt. Die Kriminalität auf den Straßen und in der Subway war allgegenwertig. Hin und wieder wurde ich auch selbst zum Opfer, trotz Vorsichtsmaßnahmen wie: keine dunklen leeren Straßen, kein offener Schmuck besonders nicht in der Subway, keinen direkten Blickkontakt mit anderen Passagieren in der U-Bahn, nie im letzten Wagen fahren, Sicherheitsschlösser und zusätzliche Riegel an der Haustür – und ja – am besten man hatte eine kleine 22er oder etwas ähnliches, was aber wegen sehr strenger Waffengesetze in New York sehr schwierig war. Hatte man Freunde in Virginia, kam man ohne weiteres an eine Waffe. Als das mit Goetz passiert war, bäumte sich das linkslastige New York auf und verurteilte ihn als blutrünstigen Rassisten. Damals war ich selbst noch links und fand seine Tat, trotz meiner eigenen Erfahrungen verurteilenswert. Naja..das vor über 20 Jahren. Heute ist es in New York sauberer und sicherer als in jeder deutschen Großstadt. Amerikanische Verhältnisse sind nichts gegen das was Multi-Kulti-Ideologen, Bessermenschen, 68er und Sozialisten aus diesem Land gemacht haben.

  5. #5 von Saejerlaenner am 31/12/2011 - 00:44

    @ QQ

    Danke für die Filmtips und die Links. Bin grad am glotzen. Allerdings ist leider nur der erste Film der (damals noch nicht geplanten) ‚Reihe‘ ernstzunehmen. Der Rest ist amerikanischer Blödsinn. Man war sich wohl recht sicher, daß den Leuten der gerechte Rächer gefallen würde, und hat damit recht behalten (schön für die Filmproduzenten).

    Trotzdem bleibt die Berliner U-Bahn das, was sie ist, und auch in kleineren (Groß-) Städten kommt man nachts nicht mehr sicher von A nach B. Glückssache. Oder ist es so, daß man das eben in Kauf nehmen muß?