Mazyek wünscht Christen frohe Weihnachten

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland hat den deutschen Christen frohe Weihnachten gewünscht. Anlässlich des gemeinsamen Besuches einer Christmette mit Bundespräsident Wulff betonte der muslimische Funktionär die lange christlich-jüdische Tradition, die zu Deutschland gehöre und dankte für die tolerante Aufnahme, die 5 Millionen seiner Glaubensbrüder, überwiegend aus wirtschaftlichen Gründen bei ihrem freundlichen Gastvolk gefunden haben. Gleichzeitig kündigte  er an, mehr Geld für den  Kampf gegen den radikalen Islam als Integrationshemmnis zu Verfügung zu stellen.

Nee … war nur Spaß! Das haben Sie jetzt nicht wirklich geglaubt, oder? Immer schön aufpassen, auch wenn der 1. April noch weit ist!

  1. #1 von rob567 am 25/12/2011 - 10:22

    Nach unseren Plänen haben Sie nur noch 5 Jahre Zeit, sich auf Weihnachten zu freuen. Danach müssen diese Feiertage leider ersatzlos gestrichen werden (war eh immer kaltes schlechtes Wetter). Die Wirtschaft und die Märkte fordern dies. Da immer mehr moslemische Glaubensbrüder auf Hartz IV angewiesen sind, sollten sich diejenigen Deutschen, die noch Arbeit haben, dafür dankbar erweisen. Der vom 24. bis 26. Dezember erwirtschaftete Lohn wird sogleich vom Gehalt einbehalten und der Hartz IV – Sonderkasse für notleidende Muslime zugeführt, um diesem Personenkreis wenigstens einmal im Leben die Teilnahme an der Hadsch zu ermöglichen.

  2. #2 von Abu Sheitan am 25/12/2011 - 11:01

    Wäre doch fast auf diese Meldung reingefallen… 🙂
    Aber dann erinnerte ich mich, dass Myzeck vor Jahren schon den Besuch der Mozartoper Idomeneo verweigerte, wg. Beleidigung des „Propheten“. Teilnahme an Götzenverehrung der Ungläubigen geht für einen Rechtgläubigen natürlich gar nicht. Bis jetzt ist Taqiya für die Rechtgläubigen auch nicht nötig. Der Marsch durch die Institutionen läuft bestens, Ministerämter werden besetzt, Moscheen werden gebaut und demnächst wird die Restbundeswehr muslimifiziert. Nach dem Islamappeaser Wulff wird der nächste Islamschleimer auf den Thron gehievt werden, ob er nun Schäuble oder anders heißt, spielt letztlich keine Rolle.

  3. #3 von gw am 25/12/2011 - 11:06

    „Nach dem Islamappeaser Wulff wird der nächste Islamschleimer auf den Thron gehievt werden, ob er nun Schäuble oder anders heißt“

    Wie wärs mit Özdemir?

  4. #4 von Gudrun Eussner am 25/12/2011 - 12:04

    Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime ergänzte, daß dank der konsequenten Arbeit der Islamkonferenz die Nichtmuslime Deutschlands verstanden hätten, wo gemäß Artikel 31 der Hamas-Verfassung, der Verfassung der Zweigstelle der Muslimbruderschaft, ihr Platz in der Ummah ist. Islamische Toleranz wird ihnen zugesichert, insofern sie sich der Islamisierung Deutschlands auch weiterhin nicht entgegenstellen. Bundespräsident Christian Wulff ist in dieser Hinsicht ein Vorbild für alle Deutschen.

    Unter den Fittichen des Islam wird es Muslimen, Christen und Juden in Deutschland möglich sein, in Frieden und Ruhe zusammenzuleben. Frieden und Ruhe werden nicht möglich sein außer unter den Fittichen des Islam. Vergangene und gegenwärtige Ereignisse bezeugen dies.

    Es muß Schluß sein mit der Diskussion über die Überlegenheit des Islam in Europa, wenn nicht, werden die Massaker und der Terror weitergehen und intensiviert. Bei Einsichtigkeit wird jedem Angehörigen der christlichen, ja selbst der jüdischen Religion, das ihm gebührende Recht zuteil.

    Der ZdM hat in den letzten Jahren bewiesen, daß er sich strikt an seine Ankündigungen hält. :mrgreen:

  5. #5 von Kunibert v. Krötenschreck am 25/12/2011 - 13:58

    Spätestens bei der Erwähnung des gemeinsamen Besuchs einer Christmette wurde ich argwöhnisch… So etwas darf der gläubige Muselman unter keinen Umständen tun; da sei der Koran vor!

    Dass die Bundeswehr islamisiert werden könnte, halte ich übrigens für unmöglich. Ich gehe fest davon aus, dass die Abschaffung der Wehrpflicht nicht nur aus Kostengründen erfolgte: Wollen wir doch mal ehrlich sein! Mit passdeutschen Analphabeten, die keine Artikel kennen, weder Konjunktiv noch Konditionalsätze verstehen und fünfmal am Tag beten müssen, kann man doch keine militärischen Operationen durchführen.

  6. #6 von Tutnix am 25/12/2011 - 14:28

    Man kann sich ja mal täuschen, aber spätestens wo Muslimfunktionäre Gelder(!) für was auch immer zur Verfügung stellen, sollte der Letzte stutzig werden.

  7. #7 von Gudrun Eussner am 25/12/2011 - 14:42

    Ja, Tutnix, und z.Zt. hat das Scheichtum Katar die Spendierhosen an zur Islamisierung im wahhabitischen Sinne, machtpolitisch aber gerichtet gegen die ebenso wahhabitischen Saudis und gegen die Muslimbrüder (von der Gegnerschaft zum schiitischen Iran nicht zu reden). Frankreich unterstützt Katar dabei in Libyen, Buntenpräsident Christian Wulff fährt zur Konferenz der Allianza de Civilizaciones/Terroristas, wo er sich am Rande der Veranstaltung mit dem Spendensammler Bajrambejamin Idriz trifft.

    Warum hat Katar ihm nicht dort Asyl angeboten?! :mrgreen:

  8. #8 von Gudrun Eussner am 25/12/2011 - 14:47

    Er brüstet sich noch damit auf der offiziellen Website des Bundespräsidenten: Rede auf der Vierten Konferenz der Allianza de Civilizaciones/Terroristas

    Und beovr einer auf die Idee kommen sollte: Nein, naiv ist der nicht! :mrgreen:

  9. #9 von Abu Sheitan am 25/12/2011 - 18:53

    #Kunibert v. Krötenschreck

    „Der Begriff „Muselgermanen“ wurde auch für die von al-Husseini…1941 für die Waffen-SS rekrutierten Soldaten in Bosnien-Herzegowina verwendet.“ (Wikipedia) Mit der Division Handschar waren die Deutschen damals jedenfalls sehr zufrieden. 😈

  10. #10 von Abu Sheitan am 25/12/2011 - 19:09

    #8 Gudrun Eussner

    Ob Heman Myzeck naiv ist, weiss man nicht. Man ahnt, dass nicht naiv ist, wer ihm seine Reden schreibt.
    Man weiss aber, dass er fett und frech ist. 😉

  11. #11 von Ganz Anders U-2 am 26/12/2011 - 11:23

    ~ + ~~ A ~~ + ~

    Aus gegebenem Anlass und wegen der Wiederkehr des Jahrestages des niederträchtigen Davidstern-Fahnen-Niederreißens will ich deshalb nocheinmal den Versuch machen, überparteilich/ überorganisatorisch Euch und andere zum Erfahrungsaustausch irgendwo in das Gebiet Düsseldorf-Wüfrath-Wesel-Essen einzuladen, zwischen Weihnachten und Neujahr oder je nach Rückmeldung, kurz danach. – Tagesordnung : –
    -1- Die Lage und Erfahrungsaustausch, -2- Vorbereitung eines Aktionstages und die Möglichkeiten/ Vernachlässigung auch kurzfristig zu verwirklichender Aktionskonzepte, -3- verkannte strategische Grundlagen und die sich hieraus ergebenden Notwendigkeiten und CHANCEN; desgleichen betreffend der Organisationspolitik ( 4.) und neue Formen überörtlicher oder überorganisatorischer Zusammenarbeit ; – gemeinsamer Spaziergang zu Sehenswürdigkeiten oder zu einem einkehrwürdigen Lokal. ( Am liebsten wäre mir, vorausgesetzt die Bereitschaft und die Voraussetzungen der Interessenten wären vorhanden, eine 2 mal 1/2-Tage-Veranstaltung mit Übernachtung oder eine ab 10uhr bis am Abend mit Ende offen ; Direktkontakt : Treffm@ich.ms )
    Ich finde, ohne einem solchen Treffen kann man das Jahr 2011 getrost als Jahr der Niederlagen und des Rückschritts abhaken. Niederlagen können auch Fortschritt bedeuten, allerdings nur wenn sie den Anlass zu einer strategischen Wende und entsprechendes Lernen bedeutet.
    ~ + O + ~

  1. Mazyek wünscht Christen frohe Weihnachten | Fakten-Fiktionen
  2. Integration - das unbekannte Wesen? - Seite 55
%d Bloggern gefällt das: