Internet-Hass made in Germany

Verzweifelt versucht die WELT die Fiktion aufrecht zu erhalten, dass Islam nett und Islamismus böse sind. Wie immer verrät sie uns Unwissenden leider nicht, wo die Trennlinie zwischen beidem verläuft. Denn tatsächlich ist es genau umgekehrt: Viel Islam macht Menschen zu Islamisten, wenig Islam zu friedlichen Mitbürgern.

Die WELT schreibt:

Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen einen mutmaßlichen islamistischen Internet-Propagandisten aus Schleswig-Holstein erhoben. Der 19-jährige Harry M. soll mehrere Monate lang eine Internetseite mit dem Titel „Islamic Hacker Union“ betrieben haben, teilte die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mit. Auf der Seite seien Videos, Bilder und Textbeiträge zu sehen gewesen, die zur Teilnahme am sogenannten Heiligen Krieg aufriefen und Selbstmordattentate verherrlichten.

Konkret wird der Mann, bei dem es sich um einen zum Islam konvertierten Deutschen handelt, des Werbens um Mitglieder und Unterstützer für zwei ausländische terroristische Vereinigungen beschuldigt. Für das Verfahren ist das schleswig-holsteinische Oberlandesgericht (OLG) in Schleswig zuständig. Der 19-Jährige war im Juni in Neumünster von Beamten des schleswig-holsteinischen Landeskriminalamtes an seinem Wohnort festgenommen worden. Der gebürtige Pinneberger nennt sich Isa Al-Khattab. Er soll die Internetseite etwa ein halbes Jahr betrieben haben und darüber nach Angaben der Bundesanwaltschaft radikal-islamische Botschaften sowie auch Videos mit Hinrichtungen irakischer Polizisten verbreitet haben.

Die Internetseite des Beschuldigten wurde über einen ausländischen Server betrieben. Auf der Seite fanden sich unter anderem ein Foto von Harry M. mit einem Sprengstoffgürtel und eine Anleitung zum Bau von Bomben. Außerdem konnten Besucher der damals öffentlich einsehbaren Seite Botschaften von aus Deutschland stammenden islamistischen Terrorverdächtigen abrufen, die sich im Frühjahr im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet aufgehalten hatten, sowie Texte szenebekannter Dschihad-Ideologen lesen.

Interessant, wie man in Deutschland ungestört ein halbes Jahr lang zu Mord und Totschlag aufrufen darf.

Harry M. ist nach seinen eigenen Äußerungen 2009 zum Islam konvertiert. Er ließ sich durch salafistische Prediger wie den deutschen Pierre Vogel inspirieren, später von den deutlich radikaleren Vorbetern des islamistischen Vereins „Die wahre Religion“.

Also ist der wahre Islam doch mit Terrorismus gleichzusetzen. Oder haben Her Vogel und „Herr M.“ den Koran falsch verstanden?

  1. #1 von Arik1957 am 20/12/2011 - 10:52

    Auf einer anderen, uns wohlbekannten Webseite, darf eine, in Israel verbotene und vom FBI als „gewalttätige, extremistische jüdische Organisation“ bezeichnet, Gruppierung werben.
    Allerdings ist der Gründer der JDL Germany nur ein kleiner Spinner und auch nicht jüdisch.